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Stella TIW200B100

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  • Opelfreak
    Registrierter Benutzer
    • 10.01.2010
    • 285

    Vom Mac per USB zum Antimode und von dort aus per XLR in den Verstärker und per Cinch ins Submodul. Allerdings keine high end Kabel.
    Gruß
    Nico

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    • Timo
      Registrierter Benutzer
      • 22.06.2004
      • 8263

      Im usb Kabel kann kein rauschen entstehen. Beim xlr dachte ich bisher dass dies auch rauschunempfindlich sei. Glaube eher an ein einstreuen von elektrischer Strahlung. Tv oder ….
      Da bin ich absolut kein Experte.

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      • mechanic
        Registrierter Benutzer
        • 25.07.2014
        • 2074

        Erinnerst du dich, wie bei einem Treffen bei dir mein Umschaltverstärker plötzlich gewaltig gerauscht hat durch Einstreuungen aus all dem digitalen Geraffel drumherum (ich habe das nie wieder so hingekriegt). Vermutlich waren das diese externen China-Billig-SNT´s. Ich habe jetzt Riesenprobleme mit dem Cocktailaudio an diversen meiner Ketten gehabt. Es hat gefiept, geheult und gerauscht wie der Teufel. Erst ein Ersatz des SNT´s durch ein selbstgestricktes geregeltes Netzteil auf Basis LM 317 hat jetzt für völlige Störungsfreiheit gesorgt.
        Gruß Klaus

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        • Timo
          Registrierter Benutzer
          • 22.06.2004
          • 8263

          Zitat von mechanic Beitrag anzeigen
          Erinnerst du dich, wie bei einem Treffen bei dir mein Umschaltverstärker plötzlich gewaltig gerauscht hat durch Einstreuungen aus all dem digitalen Geraffel drumherum (ich habe das nie wieder so hingekriegt). Vermutlich waren das diese externen China-Billig-SNT´s. Ich habe jetzt Riesenprobleme mit dem Cocktailaudio an diversen meiner Ketten gehabt. Es hat gefiept, geheult und gerauscht wie der Teufel. Erst ein Ersatz des SNT´s durch ein selbstgestricktes geregeltes Netzteil auf Basis LM 317 hat jetzt für völlige Störungsfreiheit gesorgt.
          einer meiner Gründe im Wohnzimmer sehr minimalistisch ins Rennen zu gehen und alles was ich nicht benötige in den Keller zu räumen. Es steht hier im Wohnzimmer der Uralt Flach TV von LG, die antimode von Jörn, den angesprochenen Verstärker und die Stella TIW200B100. Wie geschrieben, die anderen Audio-Geräte sind komplett abgebaut und werden im Keller zwischengelagert.

          Klaus, so wie du geschrieben hast, immer mal wieder stören sich die Geräte untereinander.
          Musik ist auf dem Laptop hier gespeichert der über USB an die Antimode geht. auch da habe ich nie die geringsten Probleme gehabt. Nur wenn ich per Klinke aus dem Rechner in die Antomode gehe ist das Klangbild deutlich verhangen, dies ist keine so gute Idee.

          Gruß Timo

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          • Timo
            Registrierter Benutzer
            • 22.06.2004
            • 8263

            so, es geht nach Wochen des "Fremdgehens" wieder zu Visatonthemen:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_2023.jpg Ansichten: 0 Größe: 721,3 KB ID: 706525

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_2022.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,55 MB ID: 706526
            Das letzte Bild zeigt, dass ich an der Stella mal wieder Verstärkertests durchführe. Von einem Forenfreund habe ich vor sehr vielen Jahren die NAD-Endstufe bekommen, welche ich immer mal wieder nutze. Im Falle TV gehe ich direkt in den variablen Eingang der Endstufe und im Falle Musik gehe ich vom Laptop in den DAC vom Fosi Audio (Q4) und weiter in den festen Eingang. Die Endstufe hatte zwar in den vergangenen Jahren immer mal wieder einen kleinen Knacks beim variablen Eingang, scheint aber erstmal zu funktionieren.

            Im Vergleich zu allen Verstärkerlein der Vergangenheit geht da richtig die Post ab. Die Kontrolle des TIW200 ist deutlich besser, und die Auslenkung ist trotz größerem Maximalpegel geringer. Soeben habe ich mit Yello einen Maxpegel von um die 110 dB in einem Meter Abstand gemessen. Bei den letzten Verstärkern war bei 105 dB Schluss, da der TIW200 unkontrolliert Bewegungen veranstaltete, und der Klirr immens hoch war. Das hatte ich so in diesem Ausmaß nicht erwartet. Am Test selbst ist Klaus schuld, der am Wochenende auch so ein Hammerteil mitbrachte und ich die Idee hatte den NAD zu testen, ... mit Erfolg. Danke dafür.

            Gruß Timo

            https://nad.de/wp-content/uploads/2020/07/C272.pdf
            https://nadelectronics.com/wp-conten...-Amplifier.pdf

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            • Timo
              Registrierter Benutzer
              • 22.06.2004
              • 8263

              https://nad.de/wp-content/uploads/2020/07/C356BEE.pdf

              und zurück zu den Wurzeln, das NAD-Teilchen was ich Jahrelang genutzt habe mal wieder hervorgeholt. Und ein ähnlich gutes Ergebnis beim Gesamtpegel und bei der Kontrolle des TIW200.

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_2024.jpg
Ansichten: 124
Größe: 1,18 MB
ID: 706531

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              • Timo
                Registrierter Benutzer
                • 22.06.2004
                • 8263

                Der Verstärkertest ist noch nicht vollständig beendet. Und es gibt einen klaren Sieger.
                der NAD c272. Der ebenfalls vorhandene c356 mit nachgerüstetem dac ist leider etwas schlechter in der Klarheit der Stimmen. Auch dies hätte ich nicht erwartet. Kommt es eventuell vom dac? Diesen Test wollte ich noch machen. Den fosi dac am 356.

                schlussendlich habe ich die Hoffnung dass ich den 356 am vollaktiven Soliumbau verwenden kann. Im mittelton und hochton würde ich dann was kleines class d nehmen. Dazwischen wieder die Behringer dcx.

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                • Timo
                  Registrierter Benutzer
                  • 22.06.2004
                  • 8263

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: b100 nahfeldmessung.JPG
Ansichten: 33
Größe: 47,9 KB
ID: 706671

                  vor kurzen war Klaus bei mir, wegen der SEAS-Zweiwegebox (mit vielen interessanten Fachgesprächen), und kurze Zeit später widmete ich mich wieder der Stella TIW200B100 mit einigen Verstärkerversuchen. Heute machte ich Nachfeldmessungen vom B100, und zwar wird dem B100 immer angedichtet, dass er ohne die Korrekturen im Hochton nicht funktioniert. Dem muss ich widersprechen. Ich messe bei 7 und bei 14 khz eine Resonanzstelle, quasi eine Übertreibung. Wenn ich versuche zu analysieren wo diese Resonanz herkommt stoße ich natürlich mit meinen Mitteln auf Unwissenheitsgrenzen oder auf Messmöglichkeitsgrenzen. Aber was ich feststelle ist, dass die Reso unter 5 bis 7 Grand außer Achse schon verschwunden ist, sprich wenn man so wie ich abhört, ist alles im Grünen. Wenn ich das Mikro sehr nah an die Sicke halte misst man deutlich den 7 kHz Peak, ... ob er jetzt von der Sicke oder vom Rand der Membran kommt, weiß ich nicht, aber sicher bin ich, dass dies der Bereich ist wo irgendetwas aufbricht, ... wenn ich das Mikro sehr nah in den mittleren Bereich gehe, messe ich den oberen Peak, der für mich sogar positiv ist, denn hier wird die gute Hochtonfähigkeit des B100 erzeugt. Was mir deutlich mehr Sorgen macht ist der enorme Peak nach unten der richtig schnell schon bei 10 Grad außer Achse passiert. Der Einbruch geht in die 10 bis 15 dB unter Bezugsachse der restlichen Amplitude. Sehr leihenhaft formiliert fehlt dem Treiber an der Stelle Hochtonenergie, ... so bei 11-12 kHz, ... rein akustisch mit meinen Ohren fehlt mir nichts, aber man kann es deutlich messen.

                  Ich habe die beiden Peaks heute per Behringer auf Achse neutralisiert, was passiert ist erstaunlich, man meint man hätte jetzt nur noch ein Mitteltöner, es fehlt komplett Hochtonenergie leicht außerhalb der Achse, so wie sie bei mir stehen unter 15 Grad. Also bitte nicht die Peaks versuchen wegzufiltern, das wird schief gehen.
                  Oder man setzt deswegen die G20SC ein und übergibt den Hochton an einen echten Hochtöner, dann ist nur der B100 wieder überflüssig, denn der TI100 kann einfach mehr Bass, und ist somit universeller einsetzbar im Mittelton.

                  Der B100 ist schon ein super geiler Mittelhochtöner nur muss man wissen wie man ihn betreibt, ... in der Stella TIW200B100 passt das super gut. Und als reinen Mitteltöner taugt der B100 auch super, nur nicht ganz so tief trennen, dann wäre der TI100 wieder besser.

                  ihr merkt, die Stella lässt mich nicht in Ruhe. Immer wieder versuche ich herauszufinden, ob da noch was geht!!!

                  Gruß Timo

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