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Stella TIW200B100

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  • DerSp
    Registrierter Benutzer
    • 05.06.2015
    • 101

    Guten Morgen Timo,

    mal wieder ein sehr aufschlussreicher Bericht, vielen Dank.
    Freue mich die Lautsprecher bei dir zu hören, wenn ich mit meinen B200 vorbei komme.

    Gruß

    Jan
    Gruß aus Kraichtal

    Jan

    Kommentar

    • Timo
      Registrierter Benutzer
      • 22.06.2004
      • 8201

      die Feuertaufe des Kippschutzes wurde heute morgen gemacht, ...
      ein Kater hat diesen Test durchgeführt, und die Box hat den Kippschutztest erfolgreich bestanden.

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_1899.jpg
Ansichten: 511
Größe: 52,2 KB
ID: 698919

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      • Timo
        Registrierter Benutzer
        • 22.06.2004
        • 8201

        Zitat von DerSp Beitrag anzeigen
        Guten Morgen Timo,

        mal wieder ein sehr aufschlussreicher Bericht, vielen Dank.
        Freue mich die Lautsprecher bei dir zu hören, wenn ich mit meinen B200 vorbei komme.

        Gruß

        Jan
        ich bin echt gespannt wie sich der B100 zum B200 im direkten Vergleich anhört, ... gruß Timo

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        • Timo
          Registrierter Benutzer
          • 22.06.2004
          • 8201

          Zitat von Timo Beitrag anzeigen
          nochmals ein Aufruf an die Forenfreunde (steht im Marktplatz) mal in ihren Weichensammlungen zu schauen ob die großen 3,3 mH Luftspulen irgendwo bei euch vorhanden sind. Ich benötige zwei Pärchen, weil ich noch die günstige Alternativweiche testen möchte, auch gerne die 1,5 mH anbieten.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Grundweiche Stella tiw200B100.JPG
Ansichten: 519
Größe: 14,0 KB
ID: 698915

          meine erste Weiche ist durch die sehr großen Spulen mit den schon vorhandenen I-Punktspulen aufgebaut, welche sehr niedrige Widerstände aufweisen, ... was im Bass etwas mehr Kennschalldruck bringt. Die obige im Bild angehängte Weiche ist mit zwei Spulen mit jeweils einem Ohm deutlich hochohmiger, (mal 2, im direkten Vergleich),
          ich möchte wissen ob man auch auf die Luftspulen ausweichen kann, deswegen meine Bitte, schaut nochmals in eure Weichenkisten ob ihr die Teile habt und verkaufen würdet.

          Gruß Timo
          Ich hab’s mir jetzt einmal komplett bestellt. Kosten mit Versand um die 140 Euro. Ist schon interessant dass die Spulen so teuer geworden sind. Beim Kondensator habe ich mks4 genommen. Wegen der Langzeitstabilität. Und beim Widerstand nehme ich meist die mox weil ich gemerkt habe dass diese Temperaturfester sind. Die 20 Watt Keramik habe ich schon gesprengt. Die mox trotz 10 Watt noch nie.

          Gruß Timo

          Kommentar

          • Timo
            Registrierter Benutzer
            • 22.06.2004
            • 8201

            Zitat von Opelfreak Beitrag anzeigen
            Ich könnte dir meine beiden Behringer leihen, dann kannst du rumprobieren.

            https://www.thomann.de/de/behringer_...aign=idealo-de

            aber dann brauchst du auch noch einen zweiten Fosi

            ich möchte natürlich alle Beiträge zur Box auch qualifiziert beantworten, ... in meinem Kopf schwirren immer die Gedanken aktiv vs. passiv, ... und über die Jahre weiß ich natürlich dass die aktive Umsetzung vieles erleichtert, gerade bei der Erstabstimmung benötige ich nach dem Bau keinen Tag, dass die Box angenehm klingt und ich ein 95 Prozentergebnis hören kann. Das ist so und brauche ich auch nicht wegdiskutieren. Im Gegensatz dazu ist die Aktivvariante im Verstärker- und Controller-Bereich leider etwas Bauraumverzehrender, das habe ich anhand der Bilder nachgewiesen, indem ich verschiedenste Aktivvarianten aufgezeigt habe. (diese liegen sogar alle unten im Keller und ich könnte jederzeit umbauen)

            Mir geht es bei diesem Post um was ganz anderes. Ich möchte die Frage beantworten, wenn man aktiv mit passiv vergleicht, hier in der Serienweiche, was tut sich den akustisch. Denn die Passivvariante der Stella TIW200B100 ist alles andere als steil getrennt, das schafft man im Aktivbetrieb deutlich steiler. Sprich was ist der Unterschied zwischen steil/aktiv und flach/Serienweiche.

            zuerst mal war die Trennung recht schnell gefunden, beim B100 LR2 bei 160 Hz und beim TIW200 LR4 bei 160 Hz und der Pegel im Bass musste leicht angepasst werden. um direkt mitenander zu vergleichen habe ich kurzerhand den gleichen Shelvingfilter passiv wie aktiv dazugeschaltet. das macht man natürlich im Aktivbetrieb im Controller, wegen der Vergleichbarkeit in der Trennung geschuldet habe ich dies mal passiv an beiden Varianten gemacht. Mich interessiert lediglich, was hat aktiv und passiv im Bereich der Trennung für Unterschiede.
            zuerst mal gleiche Amplitude eingestellt:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: stella tiw200b100 aktiv vs serienweiche.JPG Ansichten: 0 Größe: 61,2 KB ID: 698924

            und im Pegel sieht das so aus:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: stella tiw200b100 aktiv vs serienweiche im pegel.JPG Ansichten: 0 Größe: 165,5 KB ID: 698925

            und der Überlappungsbereich unter Winkel aktiv:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: stella tiw200b100 aktiv nach rechts.JPG Ansichten: 0 Größe: 76,7 KB ID: 698926

            und der Überlappungsbereich unter Winkel passiv:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: stella tiw200b100 passiv nach rechts.JPG Ansichten: 0 Größe: 77,3 KB ID: 698927

            aktiv ist leicht tiefer, und leicht lauter, und der Grundton ist unter Winkel sicher auch harmonischer. Wer die Komplexität der Aktivtechnik nicht scheut, soll aktiv bauen, denn diese ist akustisch nachweislich besser. Für mich stellt sich eine andere Frage, geht auch passiv eine Variante zu kreieren mit möglichst wenig Fehlern? und dies meine ich mit Ja, zu beantworten.

            Kommentar

            • Timo
              Registrierter Benutzer
              • 22.06.2004
              • 8201

              der eine oder andere wird sich gefragt haben warum der Timo den enormen Hochtonanstieg nicht wegfiltert, da gibt es eine klare Antwort, dann klingt die Box zu dumpf.

              Dies möchte ich ganz kurz anhand zweier Simulationen verdeutlichen, da ich eh die Aktivsimulation gemacht habe, habe ich bei meiner Wunschtrennung 4 kHz den G20sc dazugeschaltet und mit der original Simulation des Breitbänders verglichen. Bild:

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Stella aktiv mit zusätzlichem Hochton vs Stella mit Serienweiche.JPG Ansichten: 0 Größe: 66,3 KB ID: 698929

              man sieht bei der Variante mit Hochton einen enormen Anstieg in der Energieabgabe, ... bei ungefähr neutraler Abstimmung des Hochtöners, (das bekommt man sicher noch besser hin, mir ging es um die Grundaussage, die Energieabgabe). In meinen eigenen Worten übersetzt, bedeutet das, obwohl die Amplitude beim zusätzlichen Hochton deutlich niedriger ist, klingt des Gesamtergebnis beim G20SC deutlich heller und vielleicht sogar überzeichneter. Genau diesen Vergleich kann ich unten im Keller im Hobbyraum bei der MegaAria machen, trotz des Höhenanstiegs der Stella klingt die Box im Raum nicht zu hell, sondern eher neutral und im direkten Vergleich mit der MegaAria sogar leicht dumpfer, aber die Stella klingt auch richtiger. Das möchte ich direkt auch an JAN schreiben, als er die Varianten nacheinander bei mir gehört hat, ... Die Varianten mit den Hochtönern sind im Hochton heller, aber im Raum nicht besser.

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              • Timo
                Registrierter Benutzer
                • 22.06.2004
                • 8201

                die letzte Untersuchung und Simulation welche ich noch machen wollte, hält mich absolut von einer größeren Variante der Stella mit größerem Bass ab.
                Denn der "Bottleneck" ist der B100, der mit tiefer Trennung einfach nicht lauter spielen mag, ... ich habe um das zu simulieren in der aktiven Simulation den TIW250 mit der passiven Variante mit dem TIW200 verglichen, ... das Resultat ist, dass im Tiefbass das kleine Volumen den Bass reduziert, da ist es fast egal welcher Tieftöner im Gehäuse spielt, im Tiefbass kommt bei TIW250 genau der gleiche Maximalpegel raus wie beim TIW200. Dann ist da noch der Einbruch aufgrund der Hublimitierung des B100, der sich in der aktiven wie auch in der passiven Variante zeigt. Da müsste man beim Dreiweger auf die hubraumbessere Variante den TI100 wechseln, sprich, TIW250 und drüber der TI100 und als Hochtöner der G20SC. Dies wäre die deutlich aufwändigere Box aber auch akustisch besser, da sie viel besser im Raum eingemessen werden kann, ...

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Vergleich größerer Bass.JPG
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Größe: 174,6 KB
ID: 698931

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                • DerSp
                  Registrierter Benutzer
                  • 05.06.2015
                  • 101

                  Zitat von Timo Beitrag anzeigen
                  der eine oder andere wird sich gefragt haben warum der Timo den enormen Hochtonanstieg nicht wegfiltert, da gibt es eine klare Antwort, dann klingt die Box zu dumpf.

                  Dies möchte ich ganz kurz anhand zweier Simulationen verdeutlichen, da ich eh die Aktivsimulation gemacht habe, habe ich bei meiner Wunschtrennung 4 kHz den G20sc dazugeschaltet und mit der original Simulation des Breitbänders verglichen. Bild:

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: Stella aktiv mit zusätzlichem Hochton vs Stella mit Serienweiche.JPG Ansichten: 0 Größe: 66,3 KB ID: 698929

                  man sieht bei der Variante mit Hochton einen enormen Anstieg in der Energieabgabe, ... bei ungefähr neutraler Abstimmung des Hochtöners, (das bekommt man sicher noch besser hin, mir ging es um die Grundaussage, die Energieabgabe). In meinen eigenen Worten übersetzt, bedeutet das, obwohl die Amplitude beim zusätzlichen Hochton deutlich niedriger ist, klingt des Gesamtergebnis beim G20SC deutlich heller und vielleicht sogar überzeichneter. Genau diesen Vergleich kann ich unten im Keller im Hobbyraum bei der MegaAria machen, trotz des Höhenanstiegs der Stella klingt die Box im Raum nicht zu hell, sondern eher neutral und im direkten Vergleich mit der MegaAria sogar leicht dumpfer, aber die Stella klingt auch richtiger. Das möchte ich direkt auch an JAN schreiben, als er die Varianten nacheinander bei mir gehört hat, ... Die Varianten mit den Hochtönern sind im Hochton heller, aber im Raum nicht besser.
                  Hi Timo,
                  das ist ja das was ich damals meinte,
                  Nach dem ersten hören sagte ich: die aria sind wahrscheinlich tonal richtiger aber für mich war die Stella unaufgeregt. Mit der aria kannst du die Details im Stück „Jagen“ man verliert sich aber auch sehr schnell in dieser Detailsuche und vergisst das hören.

                  Jan
                  Gruß aus Kraichtal

                  Jan

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                  • Opelfreak
                    Registrierter Benutzer
                    • 10.01.2010
                    • 281

                    Moin Timo,
                    noch mal zum besseren Verständnis und zusammengefasst:

                    Stella TIW200/B100 spielt auf 21/3 Liter CB, ist 14x30x90 groß und geht prima bis 100 db

                    Stella TIW200/B80 spielt auf 25/2 Liter BR, ist 14x35x90 groß und geht auch prima bis 100 db

                    MegaAria/TIW300 spielt auf 20/5 Liter CB, ist 16x38x79 groß und geht prima bis 110 db

                    Der neue Dreiweger (Aria/TIW250) soll dann auf ca. 25/3 Liter CB, ca. 15x35x90 groß werden und so Richtung 105 db spielen?

                    Kommentar

                    • Timo
                      Registrierter Benutzer
                      • 22.06.2004
                      • 8201

                      Zitat von Opelfreak Beitrag anzeigen
                      Moin Timo,
                      noch mal zum besseren Verständnis und zusammengefasst:

                      Stella TIW200/B100 spielt auf 21/3 Liter CB, ist 14x30x90 groß und geht prima bis 100 db

                      Stella TIW200/B80 spielt auf 25/2 Liter BR, ist 14x35x90 groß und geht auch prima bis 100 db

                      MegaAria/TIW300 spielt auf 20/5 Liter CB, ist 16x38x79 groß und geht prima bis 110 db

                      Der neue Dreiweger (Aria/TIW250) soll dann auf ca. 25/3 Liter CB, ca. 15x35x90 groß werden und so Richtung 105 db spielen?
                      Fast richtig.
                      ich bin von der neusten Variante wieder weg. Da die erste soooooo gut ist.

                      Kommentar

                      • Timo
                        Registrierter Benutzer
                        • 22.06.2004
                        • 8201

                        Ich bin aber gerade im Kellerraum an einer neuen Variante der megaaria dran. Neue Elektronik. Gruß Timo

                        Kommentar

                        • Timo
                          Registrierter Benutzer
                          • 22.06.2004
                          • 8201

                          die Megaaria und die Stella tiw200b100 sind ungleiche Brüder, ... Der TIW300 ist in der Megaaria drin um ordentlich im Bass aktiv entzerren zu können. Bei der Stella ist dies in keinem Falle möglich, ... oder anders formuliert, der TIW300 ist im Bass eigentlich viel zu stark für den TI100 im Mittelton.
                          Aber im Grunde gibt es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, denn die Simulationen zeigen Erstaunliches, ... der Kennschalldruck im Mittelton ist fast identisch, der Mittelton ist fast vollkommen identisch, ... zwischen TI100 und B100 gibt es richtig viele Parallelen. Der TI100 kommt im Bereich der Basstrennung etwas besser klar, mit hohen Pegeln, wo sich der B100 etwas schwer tun. und das ist auch der größte Unterschied. Denn der TI schafft es deutlich mehr Pegel zu schaffen und so der Ton auch im Bereich des Grundtons fülliger klingt, gerade bei sehr lauter Gangart.
                          weitere Parallelen gibt es im Bereich der Energieabgabe in den Raum. somit klingen auch die beiden Paare sehr ähnlich,

                          Neben dem Grundton ist auch die Verzerrung vollkommen anders, denn die Megaaria schafft größte Pegel ohne dass sie unsauber wird, bei der Stella würde ich hohe Dauerpegel nicht fahren wollen, das liegt am höheren Klirrniveau der Stella. Gerade bei Stimmen hört man diesen Unterschied deutlich heraus, Jammern auf hohem Niveau!

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: megaaria vs stella tiw200b100 amp.JPG
Ansichten: 410
Größe: 48,2 KB
ID: 699082

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: megaaria vs stella tiw200b100 pegel.JPG
Ansichten: 375
Größe: 115,1 KB
ID: 699083

                          im Tiefbass kann der TIW300 natürlich mehr als beim TIW200, aber der Unterschied ist nicht all zu groß.

                          Kommentar

                          • Timo
                            Registrierter Benutzer
                            • 22.06.2004
                            • 8201

                            eine letzte Untersuchung steht noch aus, denn meine Weiche mit den großen Kernspulen wird so niemand nachbauen können, da viel zu teuer, ... die jahrelang gesammelten Kernspulen wurden aus meinem Restefundus genutzt, diese heute für ein solches Projekt neu zu kaufen würde ich niemals selbst tun, deswegen habe ich schon vor Wochen mir eine alternative und deutlich günstigere Weiche simuliert, leider sind bis heute die Luftspulen noch nicht angekommen, ...

                            dies hier zeigt sich im direkten Vergleich, gestrichelt, ist die alternative Weiche

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: erste weiche vs alternative weiche.JPG
Ansichten: 343
Größe: 63,4 KB
ID: 699249

                            durch den höheren Widerstand in den Spulen ergibt sich einen etwas schlechteren Kennschalldruck im Bass, ... sollte aber tonal ebenso funktionieren.

                            Der Versanddienstleister hat sich angekündigt, somit kann dieses Thema bald untersucht werden.
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                            • Timo
                              Registrierter Benutzer
                              • 22.06.2004
                              • 8201

                              Am Wochenende habe ich es an der Stella TIW200B100 so richtig krachen lassen, in der Hoffnung bei nahezu Maximalpegel Schwachstellen aufzudecken, ...

                              Ergebnis: Es ist ein deutliches Überfordern des B100 und fast gleichzeitig des TIW200 zu spüren, auch nach längerer Maxpegelphasen mittels Yello verabschiedete sich keine Treibermembran aus der Verankerung. Bei einigen Titeln, wenn sehr Basslastig, kommt der TIW200 an seine Klirr-Grenzen ("ab hier klingt es nicht mehr schön"), das sind gemessene 105 dB bei leicht unter 50 Hz im Raum. Wenn der Grundton abgefordert wird, zB. bei einer tiefen Männerstimme ist es der B100 der an seine Grenze geht, ... hier nimmt man deutlich ein Überzeichnen der Stimme wahr, manchmal durch ein Kratzen und heißer werden der Gesangsstimme. (fosti hat es mal geschrieben: als Sänger merkt man dies deutlich wenn die Stimme sich durch IM-Verzerrungen ändert). Das ist so bei gesangslastiger Musik ab rund 100 dB. Ansonsten merke ich die höheren IM-Verzerrungen kaum, sodass auch höhere Lautstärken noch angenehm klingen.
                              Ich musste für diesen Versuch den NAD Boliden hochholen, denn der Fosi schafft dies leider nicht die Box auszufahren, oder anders formuliert, der Fosi macht selbst höhere Verzerrungen die man on Top natürlich auch wahrnimmt, der Fosi macht ab 80 von 100 selbst diese höheren Verzerrungen (das ist aber Jammern auf hohem Niveau, der ist schon recht stark). Der Fosi ist für etwas mehr als 100 dB gut, wenn es lauter gehen soll dann sollte man ein NAD-Eisenschwein mit ordentlich Leistung nutzen:
                              der geht dann in einem Meter Entfernung bis 109/110 dB, gemessen mit Yello, im Stereopärchen und im Raum.

                              (Das sollte auch das maximal mögliche sein was der TIW200 mechanisch kann, denn eine Überforderung ist auch optisch zu sehen, maximal möglicher HUB, von mehr als 10 mm geschätzt, in eine Richtung --- ich habe dann abgebrochen, der Verstärker hätte noch etwas mehr gekonnt. Zeitgleich war auch der B100 an seiner absoluten Höchstgrenze, geschätze 4 mm in eine Richtung, mehr würde ich dem B100 nicht zutrauen)

                              Diesen Test mache ich immer am Ende der Entwicklung um Abzusichern welcher der Treiber der Flaschenhals darstellt, hier ist eine schöne Balance zwischen den Treibern gefunden, ... Beide Treiber sind gut gewählt, mit dem richtigen Gehäuseprinizp und des richtigen Innenvolumens, sodass alle Treiber zeitgleich ins Limit fahren.


                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_1883.jpg Ansichten: 0 Größe: 39,7 KB ID: 699253

                              ps. das Bild ist von vor einigen Wochen,

                              Kommentar

                              • Timo
                                Registrierter Benutzer
                                • 22.06.2004
                                • 8201

                                https://fb.watch/bu5jgAAsEG/

                                Noch was interessantes hierzu im Netz gefunden.

                                Kommentar

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