Hier die abschließende Messung zur passiven Zweiwegeweiche, in zwei Meter Abstand unter 15 Grad, ...
Seit einer Woche bin ich jetzt dran die passiven Messungen mit den weit zuvor gemachten Aktiven zu Vergleichen und irgendwie gibt es zwar noch Unbekannte die ich nicht verstehe. Ich werde es aber mit dieser Messung beruhen lassen, denn wie man sieht ist da was Gutes, auch passiv entstanden, ... wie geschrieben, irgendwie auch messtechnisch an einigen Stellen besser als die aktive Variante, obwohl der Übergang in passiv deutlich schlechter geworden ist, ... Rein akustisch über den Höreindruck ist die Aktive leicht besser und in der messtechnik ist die passive leicht besser, gerade was Klirr angeht. Das werde ich aber hier nicht gelöst bekommen, habe auch alle Ansätze die ich hatte durchprobiert.
Der Unterschied ist im Bereich kurz vor Maximalpegel wo die Aktive einfach sauberer spielt, ... im normalen Bereich bis über 110 dB ist mir die Passive angenehmer zu hören, danach kippt der Eindruck. Ich muss immer wieder Hervorheben dass die Weiche aus drei Bauteilen in der Trennung und drei Bauteilen im Runterziehen des oben Mitteltons beim Hochtöner. In Summe mit lediglich 6 Bauteilen ist die Weiche auch noch angenehm klein geblieben. ich benutzte ein kleines Kistchen was ich mal gemacht hatte um Verzinkungen mit der neuen Säge zu testen. Das Klein-Zeugs hat super reingepasst, dann habe ich es genommen, ...
Für mich ist der Schreihals abgeschlossen, ... das nächste oder die nächsten Projekte entstehen gerade in meinem Kopf. Ich werde bei einem Projekt sicher dran bleiben bei "Superlaut", auber auch ein Projekt ist in der Mache mit "Supertransportabel" und trotzdem laut. Alles Visaton, PAW25 und B100 oder B80, weiß ich noch nicht. Vielleicht wieder ein Pappelgehäuse, alles noch in der Schwebe. Gruß Timo
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