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  • yoogie
    antwortet
    Bei mir ist es genau anders herum.
    Einfräsen finde ich super, da kann ich mich austoben und um jedes Zehntel kämpfen und versuchen äußerst sauber zu arbeiten und exakt die Kanten zu brechen.
    Aktivieren habe ich noch nie probiert, ich brauche Weichen die Leute entwickelt haben die das können.

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  • Timo
    antwortet
    jeder zieht etwas anderes aus dem Hobby, am meisten bringt MIR die Arbeit in der Werkstatt, ... Was ich wirklich ungern mache ist das Einfräsen, aber alles andere geht schnell zur Hand. Was ich auch nicht gerne mache, aus Mittel zum Zweck ist die schlussendliche Abstimmung. Da entsteht im hauptsächlichen die Akustik der Box. DAS mache ich nicht gerne. Ich bin dann eher der Hörer, nach der ersten Abstimmung. Ich mache mir Notitzen was ich noch ändern möchte und versuche in den Messungen dies nachzuvollziehen. Es gibt aber Boxen die entweder sofort funktionieren, und es gibt auf der anderen Seite Boxen die kein Ende finden, ein bestes Beispiel war die Aria TL. Die hatte ich in Grundzügen fertig konzipiert, aber in einem Besuch bei Visaton ist die Ganze Box nochmals neu abgestimmt worden, fast jeder Wert der Bauteile änderte sich in Nuancen. Der eine Termin ein bis zwei Stunden veränderte meine Herangehensweise. Ich simuiere und baue auf, ... dann die Bauteilewerte nach unten und nach oben korrigieren und messen was rauskommt, ... in der Regel hat man dann nach gut drei Änderungen das Optimum.

    Jetzt hier beim Schreihals war das eine Sache von zwei Stunden, und einen Tag später änderte ich dann lediglich noch einen Wert.

    bei mir sind es jetzt mit kleinen Pausen 40 Jahre, ... genau 40. die erste Box war ein Zweiweger aus W100(NG???) und HT von peerless. Einfachweiche. Das Teil spielt heute noch bei der Ex. Meine erste Aria! Danach einige Nachbauten und ab 2000 dann eigene Entwicklungen, ... Arta hat mir sehr geholfen, aber das war eine Hassliebe, oftmals hatte ich keine nachvollziehbaren Ergebnisse. Mit REW komme ich besser klar.

    Meine ersten Aktiven eröffneten mir enorme Möglichkeiten. Aktuell gehe ich eher wieder in Passiv zurück, weil alles soooo einfach ist. Verstärker plus Lautsprecher und fertig ist das System. Und meine absolute Lieblingsbox ist immer noch die Stella TIW200B100 in CB. Die steht hier zum Rückbau meines Wohnzimmers, ...

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  • Pollton
    antwortet
    Hallo Timo,

    ist ja eine sehr ausführliche Antwort auf meine Frage, vielen Dank für die Mühe
    Wie ich sehe, gehst du da sehr gut organisiert ran und deine Werkstatt ist auch gut ausgerüstet. Ich gehe das Ganze eher pragmatisch an, aber ich baue auch schon seit ca. 30 Jahre Lautsprecher, da muss ich eigentlich auch nichts mehr planen, die Abläufe sind ja meistens gleich. Wenn ich was Neues mache, gehe ich nach dem Motto vor "probieren geht über studieren". Vielleich liegt die unterschiedliche Herangehensweise auch an unsere Berufe. Ich bin Anlagenmechaniker, da kann man nichts im Voraus planen, weil jede Situation unvorhersehbar ist, da muss man jeden Tag neu improvisieren. Das Problem ist eigentlich, ich habe in der Woche nur ca. 2-3 Stunden Zeit dafür, somit schaffe ich auch nicht viel. Ich bin in letzter Zeit dazu übergegangen, vorhandene Gehäuse oder Leergehäuse, die ich mir besorgt habe, neu zu bestücken. Damit spare ich mir die Zeit für den Gehäusebau. Nachteil ist, Maße und Form sind vorgegeben, aber egal, Lautsprecher brauche ich nicht noch mehr, mir geht es hauptsächlich um das Entwickeln.
    Gerade eben bin ich damit angefangen, 3-Wege-Standlautsprecher mit Visaton-Chassis neu zu bestücken. Vielleich stelle ich das Projekt demnächst hier im Forum vor.

    Gruß Werner

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Pollton Beitrag anzeigen
    Ich lese auch jeden Beitrag mit, ist ja sonst auch nicht viel los im Forum. Ja, ich dachte mir schon, dass du schon alles ausprobiert hast und du hast ja auch viel Erfahrung. Nun weiß ich auch nicht, was man dazu noch beitragen kann, ich habe es trotzdem mal versucht.
    Ich bewundere ja immer dein Tempo, die du hier an den Tag legst. Für das, was du in 2 Tagen schaffst, brauche ich mindestens 2 Monate. Wie machst du das?

    Gruß Werner
    gestern war ich auf einem Kurzurlaub und habe nur kurz per Iphone geantwortet. heute habe ich mehr Zeit.

    Da nehme ich eine Fähigkeit meines Berufes mit in das Hobby. Ich kümmere mich in der Theorie mit der Montage von Modulen in der Autoindustrie, ganz häufig das Cockpitmodul. Da gibt es ein Tool namens Assemblyflow oder Montageflow. Das ist ein Sheet in welcher Reihenfolge montiert wird. Es wird quasi jeder Schritt vorher schon im Detail durchleuchtet, sodass auch rationell montiert wird. Das kann man gut in andere Themen transportieren. Ich habe mir im Hobby dann schon in meinen Gedanken die Boxen in der Theorie schon mal gebaut, ... ich weiß wie groß die Box wird, ich weiß wo die Problematik ist und ich weiß grob die Fertigungszeit, ... da bin ich inzwischen sehr genau im Schätzen, wie lange es dauert.
    Es gibt bestimmte "einfache" Boxen die ich in maximal 10 Stunden im Paar fertig habe. Die meisten Zeit davon ist das Einfräsen und die Trockenphasen nach dem Leimen. Ich habe schon Boxen gehabt die ich an einem Tag komplett fertig hatte. In der Regel sind es aber wenige Stunden an zwei Tagen. So ist die Stella entstanden. Der Schreihals selbst gehört da nicht dazu, dies sind einfach gesagt, drei Boxenpaare. Da habe ich wirklich rund drei mal so lange gebraucht. Ich musste nacheinander Verleimen, da mir der Platz und meine Schraubzwingen ausgingen, ... so hat sich das ziemlich gezogen. Die Austrocknungszeit von einer Woche nutze ich aber gut aus, ... Ich mache die Boxen an einem Tag so weit fertig bis der Rohbau steht, am zweiten Tag fräse ich ein und montiere fertig. Wenn es Streifenboxen werden muss ich etwas mehr Zeit verwenden um die Vorarbeiten zu tun: Sägen und Zusammenleimen, aber auch da mache ich mir vorher genau einen Plan wieviel Schichten ich benötige und nutze da ab und zu Excel im PC. Hab mir Rechnungstools gebastelt um die Dicke einfach per Tabelle zu ermitteln. Da merkt man schön, dass die Vorarbeiten am PC oder im Kopf bei mir extrem sind, um dann später die Fertigungszeit gering zu halten, ... es kommt vor, dass die parallele Schritte mache und zwei bis drei Arbeitsschritte an drei Arbeitsstationen habe, solange Teilbereiche gerade verleimt sind wird an der zweiten Arbeitsstation gerade das Verleimte auseinandergespannt und geschliffen, und an der dritten Arbeitstation wird wieder eine nächste Sache verleimt, ... auch das spart richtig Zeit.
    Das letzte wo ich enorm Zeit spare sind meine Arbeitswege in der Garage, ... ich baue die Boxen auf maximal 3x3 Meter Platz, die Arbeitswege sind super kurz, alle Werkzeuge, die ich brauche sind in sehr kurzer Distanz direkt greifbar. Säge, Ablegetisch/oder auch Teiletisch, Verleimstation, Bündigfräser als Frästisch, Bandschleifer und Handschleifklotz, Oberfräse zum Einfräsen.
    So sieht das aus, ... hinten die Säge und vorne der Multitisch: Stichsägetisch, Oberfräsentisch zum Bündigfräsen und der Tisch ist gleichzeitig die Verleimstation, und der Bandschleifer hängt da hinten mit dran ... Ich habe zwei von den Tischen, sodass gerade neben an was fertig trocknen kann.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_1028 2 (17) (Groß).JPG Ansichten: 0 Größe: 399,5 KB ID: 713261

    und die Säge dazu hat auch zwei Funktionen, ein zusätzlicher Schiebeschlitten macht die Teile winkelig. Sehr häufig in der Vergangenheit ist genau das mein Problem, dass die Boxen zu große Spalte hatten, ... wenn die Rohteile vorher schon hundertprozentig genau in der Dimension und in der Winklichkeit stimmen, kann schon beim Zusammenleimen nichts mehr schief gehen, ... leider war auch dieser Schiebeschlitten etwas klein für den Schreihals, sodass ich auch hier etwas länger gebraucht habe, die Winklichkeit hin zu bekommen, meine Boxen die ich ohne weiteres bauen kann sind max 90 x 38 x (von 10 bis 25) cm3 Höhe Tiefe Breite

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_1713.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,30 MB ID: 713262

    Einer der Gründe warum der Schreihals modular geworden ist, war genau die Höhenbeschränkung bei 90 cm, meine Halbzeuge sind beim Großhändler vorgeschnitten auf 90x38. Das ist ein Maß was man super einfach händeln kann.

    Das habe ich für einen Freund in 2021 gemacht, (RIP jhohm)

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_1577 (Groß).jpg Ansichten: 0 Größe: 307,1 KB ID: 713263
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_1579 (Groß).jpg Ansichten: 0 Größe: 347,2 KB ID: 713264
    ... da sieht man schön, dass ich mir auch vorher schon Gedanken mache wie ich die Teile zusammenlege, dass ich nicht lange die Teile suchen muss.

    Gruß Timo
    ps. solche Posts vermisse ich ebanfalls von unseren Profies im Holzbau. Ich habe mir da immer sehr viel Detailwissen angeeignet.
    Zuletzt geändert von Timo; 27.08.2023, 12:17. Grund: Rechtschreibung

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  • Timo
    antwortet
    Ich hab’s im Karlsruher Treffen schon mal gesagt. Bevor ich loslege habe ich die Box schon dreimal in der Theorie gebaut. Und so schaffe ich so ein Bau in drei Tagen. Die Abstimmung dauert in der Regel dann einige Wochen.

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  • Pollton
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    ps. Aber. Ich danke für das mitdiskutieren. Ich habe schon gedacht dass ich das nur für mich mache.
    Ich lese auch jeden Beitrag mit, ist ja sonst auch nicht viel los im Forum. Ja, ich dachte mir schon, dass du schon alles ausprobiert hast und du hast ja auch viel Erfahrung. Nun weiß ich auch nicht, was man dazu noch beitragen kann, ich habe es trotzdem mal versucht.
    Ich bewundere ja immer dein Tempo, die du hier an den Tag legst. Für das, was du in 2 Tagen schaffst, brauche ich mindestens 2 Monate. Wie machst du das?

    Gruß Werner

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  • BigBox
    antwortet
    Timo Ich glaube man muss einfach Fan von großen, kraftvollen Boxen sein.
    Meinen Nickname habe ich nicht ohne Grund

    Aber Du hast schon recht. Ab etwa 100 dB erfordert jedes dB mehr einen überproportionalen Anstieg an Ressourcen (Leistung der Treiber, Volumen).
    Ich höre in 95% der Fälle mit 70-75 dB am Hörplatz (also in 3,8 Meter Entfernung).
    Selbst bei Tests, also ordentlich laut, sind es am Hörplatz nicht mehr als 100 dB.
    Ich habe mit ein paar Kumpels ein paar mal ausgelotet was geht (113-115 dB am Hörplatz). Etwa 10 Sekunden.
    Ging noch lauter, war aber nicht auszuhalten.

    Fazit: Ich finde den Ansatz aus kleinem Volumen das Maximale rauszuholen optimal.
    Aber ich mag einfach große, unübersehbare Möbel
    Zuletzt geändert von BigBox; 25.08.2023, 23:04.

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  • DanielK78
    antwortet
    Ich lese auch mit und versuche immer etwas mitzunehmen. Tipps und Anregungen kann ich weniger anbieten.

    Ich hab hier oder in einem anderen thread (solitute als 3-wege), zum Beispiel mitgenommen den G50 tiefer zu trennen
    Zuletzt geändert von DanielK78; 25.08.2023, 22:43.

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  • Timo
    antwortet
    Ist eine super Box geworden. Nur … das ist wie wenn man mit einem Formel 1 Auto zum Bäcker fährt. Meine nächsten Planungen gehen wieder in Richtung „kleiner“!

    120 dB hatte ich gerade heute gemessen. Mit ohrschutz. Es reicht wenn die maximale Pegel 110 erreicht wird. Und die Box bleibt in Größenordnungen 20 Liter.

    im tv sind meine Lautstärken unter 80 dB.

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  • BigBox
    antwortet
    …ich auch;-)

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen
    Ich lese mit.
    Danke. Gruß Timo

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  • yoogie
    antwortet
    Ich lese mit.

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  • Timo
    antwortet
    Die passive Weiche gibt es im Konzept seit 11.8.

    ich bin ähnlich vorgegangen wie du auch vorgehst. Ich habe gefühlt 10 weitere Weichen probiert. Ich habe es geschrieben. Ich werde nichts mehr tun. Mir gefällt es so. Übrigens die Messungen verpolt liegt hier auf dem Rechner. Ich hab’s bewusst nicht gezeigt. Ich hoffe die Aussage reicht. Die Phase stimmt nicht. Interessiert mich aber auch nicht. Weil es gut klingt.

    Wenn ich phasenrichtig hören möchte schalte ich das aktive Zeugs wieder dazu. Messungen hatte ich hier eingestellt. Auch die verpolte Messung. Gruß Timo

    ps. Aber. Ich danke für das mitdiskutieren. Ich habe schon gedacht dass ich das nur für mich mache.

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  • Pollton
    antwortet
    Hallo Timo,

    was die Phase der passiven Weiche angeht. Hast du den Hochtöner mal verpolt und dann gemessen? Wenn die Phase stimmt, sollte bei der Trennfrequenz ein tiefer Einbruch entstehen. Wenn ich die Phase bei der passiven Weiche nicht hinbekomme, verpole ich den Hochtöner und ändere die Weiche so lange, bis ein tiefer Einbruch entsteht. Dabei achte ich darauf, dass beide Flanken gleichmäßig abfallen. Ich denke, das sieht bei deiner passiven Weiche schon gut aus, aber noch nicht optimal. Wenn du im Tiefpass den Schlenker bei 1,5 Hz noch etwas gerader bekommst und den Hochtöner ein klein bisschen höher trennst, könnte es vielleicht schon passen.
    Es gibt ja unterschiedliche Filter, wo zwischen der Trennfrequenz und der Summenkurve -6dB liegen. Ich meine, es gibt auch Filter, bei denen es -3dB sind, bin mir aber nicht sicher. Bei dir sind es -4dB. Ich strebe immer -6dB an und wenn dann die Flanken gleichmäßig verlaufen, stimmt meistens auch die Phase.

    Gruß Werner

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  • Timo
    antwortet
    eine letzte messtechnische Untersuchung wollte ich schon länger machen, und zwar die Frage ob 2,5-Wege-Weiche oder Zweiwegeweiche. Vielleicht nochmals aus der Historie, bei der aktiven Weiche bin ich ganz klar beim 2,5 Wegekonzept messtechnisch rausgekommen. Super sauberer Übergang weil der untere Bass bei der Trennung nicht mitspielte. Jetzt bei der passiven Weiche dreht sich irgendwie das Bild, zunächst mal finde ich keine saubere Trennung weder mit 2,5 noch mit Zweiwege. Beides mal stimmt die Phase nicht. Auch mit einigen Versuchen dies zu verbessern gelang mir passiv nicht. Aktiv war es eine Sache von wenigen Messungen. Und jetzt kommt mein Fazit bei der Passivweiche: akustisch per Gehör und auch Messtechnisch gefällt mir die reine Zweiwegeweiche in passiv besser als die 2,5er Weiche.

    Hier die abschließende Messung zur passiven Zweiwegeweiche, in zwei Meter Abstand unter 15 Grad, ...
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: abschließende Messung Schreihals Zweiwege passiv.jpg
Ansichten: 415
Größe: 270,2 KB
ID: 713214

    Seit einer Woche bin ich jetzt dran die passiven Messungen mit den weit zuvor gemachten Aktiven zu Vergleichen und irgendwie gibt es zwar noch Unbekannte die ich nicht verstehe. Ich werde es aber mit dieser Messung beruhen lassen, denn wie man sieht ist da was Gutes, auch passiv entstanden, ... wie geschrieben, irgendwie auch messtechnisch an einigen Stellen besser als die aktive Variante, obwohl der Übergang in passiv deutlich schlechter geworden ist, ... Rein akustisch über den Höreindruck ist die Aktive leicht besser und in der messtechnik ist die passive leicht besser, gerade was Klirr angeht. Das werde ich aber hier nicht gelöst bekommen, habe auch alle Ansätze die ich hatte durchprobiert.
    Der Unterschied ist im Bereich kurz vor Maximalpegel wo die Aktive einfach sauberer spielt, ... im normalen Bereich bis über 110 dB ist mir die Passive angenehmer zu hören, danach kippt der Eindruck. Ich muss immer wieder Hervorheben dass die Weiche aus drei Bauteilen in der Trennung und drei Bauteilen im Runterziehen des oben Mitteltons beim Hochtöner. In Summe mit lediglich 6 Bauteilen ist die Weiche auch noch angenehm klein geblieben. ich benutzte ein kleines Kistchen was ich mal gemacht hatte um Verzinkungen mit der neuen Säge zu testen. Das Klein-Zeugs hat super reingepasst, dann habe ich es genommen, ...

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Name: IMG_2223.jpg
Ansichten: 308
Größe: 1,04 MB
ID: 713215

    Für mich ist der Schreihals abgeschlossen, ... das nächste oder die nächsten Projekte entstehen gerade in meinem Kopf. Ich werde bei einem Projekt sicher dran bleiben bei "Superlaut", auber auch ein Projekt ist in der Mache mit "Supertransportabel" und trotzdem laut. Alles Visaton, PAW25 und B100 oder B80, weiß ich noch nicht. Vielleicht wieder ein Pappelgehäuse, alles noch in der Schwebe. Gruß Timo

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