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  • Opelfreak
    antwortet
    Das mit den unterschiedlichen Auflösungen und Raten und hin und her ist mir auch schon mehrmals aufgefallen. Deswegen bin ich mittlerweile wieder bei (möglichst kurzen) analogen Kabeln zurück und verwende nur so viel wie nötig die digitalen Verbindungen.

    Dirac habe ich auch im Anschnitt, aber vermutlich habe ich an meinem C658 grade mal 2% gesehen, probiert und genutzt. Mir fehlt echt die Zeit, viel zu viel läuft das einfach nur nebenbei. Ich würde gerne mal wieder einen richtigen echten Tag haben zum Musik hören und rumprobieren ohne dass man alle 10 Minuten rausgeholt wird. Solche Tage sind extrem rar, dieses Jahr hatte ich glaube ich noch keinen einzigen und wir haben schon Mitte August...

    Aber wenn Dirac richtig eingemessen und hingedreht ist, ist es bestimmt geil.

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  • Timo
    antwortet
    ja, am Wochenende habe ich meinen Sonnenakku aufgeladen, und bin nicht viel zuhause gewesen. Eine kleine Änderung musste ich an der Einstellung beim WIIM Ultra vornehmen. Beim Musikhören, an einigen Titeln mit sehr hoher Auflösung, ist mir ein leises Knistern aufgefallen. Da der TV wohl eine kleinere Auflösung hat und ich eigentlich nur Titel habe mit kleinerer Auflösung, ist mir dies erst jüngst aufgefallen. Dann hatte ich zunächst das DONK Audio-Gerät in Verdacht und dann habe ich das Audaphon Benutzerhandbuch gewälzt, das lediglich die unten im Bild gezeigte Auflösung verarbeiten kann. Nach Umstellung der Auflösungswerte am WIIM Ultra war das leise Knistern abgestellt.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_3505.PNG Ansichten: 0 Größe: 194,8 KB ID: 730852

    Klanglich bin ich schließlich sehr zufrieden. Denn die Zusammenarbeit des WIIM Ultra und dem Audaphon funktioniert in dieser Konstellation, quasi digital, hervorragend gut. In einigen Foren wird die Software des Audaphon DSP negativ bewertet, da es so wenig Einstellungen zulässt. Meine Bewertung ist genau eine komplett andere. Da ich verschiedene DSP nutze, bin ich auf die Einfachheit der Software angewiesen, dass man sich schnell wieder zurechtfindet. Und genau dies beitet mir das Audaphon, was sehr intuitiv zu bedienen ist. Ich habe versucht, da die Teile nicht mehr neu zu kaufen sind, diese über Kleinanzeigen zu bekommen. Allerdings findet man leider nirgends AudaphonDSP im Privatmarkt. Ich hätte mir noch ein zweites Teilchen geholt, dann wären auch Vierweger eine Option.

    wenn ich mich schon lobend äußere, würde ich das ThomannDSP in diesem Zusammenhang positiv erwähnen, denn auch hier ist die Software sehr einfach zu bedienen. Da sind Audapon und Thomann ähnliche Wege bei der Bedienung der Software gegangen, was ich positiv empfinde.

    Lautsprechermanagementsysteme und DSP werden immer weniger, so mein Gefühl, die auf die Bedürfnisse der Heimanwendung eingeht. Immer "höher, schneller weiter," bringt uns hier nicht weiter, denn schon sehr einfache Auflösungen und Rechengeschwindigkeiten reichen, um ein Lautsprechersystem zu befeuern. Es ist eher die Bedienung der Software, die "die Spreu vom Weizen" trennt.

    Eine Sache noch am Rande, ... dirac ist ebenso ein mächtiges Tool, was ich in Gelsenkirchen und Stuttgart auf zwei Messen bei Hifiselbstbau kennenlernen durfte. In der kurzen Zeit konnte ich mich leider nicht sehr damit beschäftigen. Dies möchte ich demnächst auch einmal tun.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    und es flossen heute noch kleinere Änderungen rein, ...
    ich fahre zu Anfang digital, und zwar mit einem kleinen Zusatzgerätchen, was ich vor Jahren für mein Behringer gekauft habe: ein Donk Audio USB Audio Interface. USB in und SPDIF out. Die Auflösung kann man am WIIM Ultra einstellen und steht auf 32bit und 192khz. Die Einstelung heißt beim WIIM Ultra "max-Auflösung".

    Aktuell ist die Einstellung am WIIM Ultra der USB Ausgang eingestellt und da hängt eben dieses Interface dran und das geht über spdif an das audaphon, sprich digital.

    Zunächst war ich sehr enttäuscht, da die Musik-Abgabe an den Raum sehr viel leiser war, aber mein Eindruck war etwas klarer. Es zeigte mir, dass ich richtig unterwegs war. Dann habe ich den Gesamt-Gain auf plus 6 dB eingestellt und an einem Preset 3 habe ich die vierte Abstimmung von heute morgen kopiert und habe jeden einzelnen Treiber auch im Gain hochgedreht. Das geht bis maximal 6 dB. Und mit diesen ganzen Änderungen kommt jetzt wieder die gleiche Pegelperformance wie heute morgen, nur ist der Klangeindruck jetzt nochmals feiner und klarer. Warum das WIIM Ultra beim Einschalten diesen Einschaltknaks beim eigenen SPDIF Ausgang hat, weiß ich nicht, aber mit diesem Umweg funktioniert jetzt die digitale Ansteuerung des Audaphon. Somit gibt es jetzt in der kompletten Kette nur noch einen DAC (Digital Analog Converter) innerhalb des Audaphons.

    besonders schön ist es nicht auf dem Lowboard, aber es funktioniert und das ist erstmal Sinn der Übung.

    TV per HDMI ARC (oder USB SSD mit Musik drauf) --> WIIM Ultra ---> Donk Audio USB Audio Interface ---> Audaphon DSP24 ---> per 2xDoppel-Cinch auf die beiden Fosi Audio Verstärker und dann 4xLautsprecherkabel getrennt an Bässe und Hochtöner.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_3495.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,08 MB ID: 730826

    Gruß und Schönes Wochenende, Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Opelfreak Beitrag anzeigen
    Für eine finale Box im großen Gehäuse vielleicht der 503er Plate Amp von Hypex, die kannste auch mit XLR verkabeln und aktiv dran rumwürgen. Keine Ahnung wie die klanglich sind, ich kenne lediglich die Preise und die sind gesalzen
    der Schreihals wird nicht das Wohnzimmersystem, somit wird es auch kein anderes Gehäuse geben, ... Mir war nur wichtig Alles getan zu haben, das Teil zu verbessern.

    Fazit 2: Der Audaphon DSP ist etwas besser was die Abstimmung angeht und was das Zischen im Hochton angeht. Trotzdem ist der ThomannDSP etwas klarer im Klangeindruck, ... jetzt hier in dem Boxenpaar, würde ich jederzeit zum Audaphon greifen.
    Die beiden Vergleiche im Verstärker sind auch spannend. Die Aiyima und die Fosi sind von der Leistung her sehr vergleichbar, wobei mir beim Fosi lediglich jetzt zum Ende etwas aufgefallen ist, was beim Aiyima sofort hörbar war. Der Fosi hat das Problem mit dem Hochtonabfall was die AIYIMA nicht haben, ... durch eine Anhebung habe ich das aber wieder hin bekommen, ... So wie es jetzt spielt, ist das für mich sehr in Ordnung und könnte so bleiben, ... WENN nicht unser Hobby, uns immer neue Flöhe ins Ohr setzen.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    ich habe die letzte Stunde alle meine Cinch dran hängen gehabt, das verwendete ist schon eins mit low noice, und war in der Tat das Beste, ... dann habe ich am Audaphon ein neues Preset gemacht und auf Platz 4 gelegt, mit Bass und Hochton jeweils mit 0dB Anhebung (ich zeige es gleich auf dem Mess-Schrieb.)

    Dann ist klar dass der Hochtöner 6dB lauter wird und der Bass 6 dB leiser und als letzter Schritt habe ich den Hochtonverstärker so weit runtergedreht bis der Pegel zwischen HT und Bass passt, ... zur Sicherheit habe ich noch alle Hörplatzmessungen wiederholt, denn ganz nebenbei hat mir die Anhebung bei 800 Hz klanglich nicht gefallen, die ich in dem Zuge gleich wieder gelöscht habe. Das zeigt zwar am ganz linken Platz, am Sofa zum Ofen hin, eine kleine Delle, aber in den meisten Hörplätzen passt der Übergang der Trennung perfekt und so lasse ich es.

    gezeigt sind alle Presets, alle Messungen in 2 Meter und 15 Grad gemessen bis auf die letzte Messung 6., die am favorisierten Hörplatz gemacht ist.
    1. ohne Hochtonanhebung
    2. mit Hochtonanhebung
    3. ohne Hochtonanhebung und am Audaphon auf 0dB HT und BASS
    4. mit Hochtonanhebung und am Audaphon auf 0dB HT und BASS

    5. mit Hochtonanhebung und am Audaphon auf 0dB HT und BASS mit zusätzlichem Ausgleich des Pegels am HT-Verstärker (Bild)
    6. Hörplatzmessung des rechten Lausprechers, mit Hochtonanhebung und am Audaphon auf 0dB HT und BASS mit zusätzlichem Ausgleich des Pegels am HT-Verstärker (Bild)



    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Scheihals finale Abstimmung am AudaphonDSP.jpg
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Größe: 270,9 KB
ID: 730813

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_3490.jpg
Ansichten: 336
Größe: 1,26 MB
ID: 730814

    und dann habe ich zur Sicherheit alle Hörplatzmessungen wiederholt mit der dicken Summenkurve. Wie geschrieben, ich habe bewusst die Delle bei 800 Hz drin gelassen, da mir im Hörvergleich an verschiedenen Punkten im Raum Unterschiede aufgefallen sind. So klingt es fast überall besser.


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Hörplatzmessung mit Hochtonanhebung und am Audaphon auf 0dB HT und BASS mit zusätzlichem Ausgleich des Pegels am HT-Verstärker.jpg
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Größe: 295,6 KB
ID: 730815

    Finale! Das Rauschen je nach Kabelverlegung am Hochtöner ist komplett weg, und wird auch mit verschiedenen Cinchkabeln nicht wiederkommen, das habe ich zum Schluss noch auf verschiedene Weise simuliert. Ich konnte so das HT-Rauschen je nach Kabelverlegung (Cinch) nicht mehr provozieren.

    Gruß Timo

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  • Opelfreak
    antwortet
    Für eine finale Box im großen Gehäuse vielleicht der 503er Plate Amp von Hypex, die kannste auch mit XLR verkabeln und aktiv dran rumwürgen. Keine Ahnung wie die klanglich sind, ich kenne lediglich die Preise und die sind gesalzen

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  • Timo
    antwortet
    gestern Abend dachte ich intensiv über die benötigten Verstärker nach, ...

    im Hochton korrigiere ich mit einem EQ bei 3000 Hz um 8 dB, um die Hochtönerkurve gerade zu bekommen ... den Rest der Absenkung mache ich mit einer 6 dB Anhebung im Bass und einer 6 dB Absenkung im Hochton, ... so kommt ein Pegelunterschied von 12 dB raus, ... Um es einfacher rechnen zu können, 10 Fache Leistung beim Bass, Sprich wenn der Bass 200 Watt benötigt, dann wird schätzungsweise durch den Hochtöner 10 Watt durchgehen, eigentlich noch weniger. Wieso fahre ich dann mit dem gleichen Verstärker? Die Frage? gibt es für den Hochtonbereich ein Verstärker, leicht über einstelligem Wattbereich mit super gutem Rauschverhalten. Den würde ich hier brauchen.

    Am Besten einen mit änlichem Formfaktor, oder gleich ein Vierfachverstärker mit 2x300 watt und 2x15 Watt. Lautstärkeregler benötige ich nicht, können ruhig Volldampf geben. Der Rest der Regelung kommt vom WIIM und vom Audaphon.

    Warum ich drüber nachgedacht habe ist ein leichtes Fiepen im Hochtöner, wenn die Cinchleitung an einem Stromkabel vom Netzteil vorbei liegt. Das könnte ich gestern sehr gut nachempfingen.

    Alternativ würde ich bei der einen Cinchleitung ein sehr viel besseres Kabel mit deutlich mehr Abschirmung benötigen. Gibt es das?
    ich benutze dies hier:
    https://www.thomann.de/de/sommer_cab...SABEgJqKfD_BwE

    Der Übeltäter ist erkannt und das Thema ist auch vollkommen beseitigt. Aber wenn jemand beim Putzen oder Umräumen wieder an die Kabel kommt, kann es wieder vorkommen, dass die Geräusche wieder da sind, also nicht ganz so betriebssicher.

    Die Gedanken gehen auch sehr ins Feine, denn das Boxenpaar haben jetzt schon eine immens hohe Qualität, was aber nicht heißt, dass man im Detail nicht noch Verbesserungen machen kann.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    Anbei eine Antwort, die ich von drei verschiedenen Forenfreunden per Email oder per PN gefragt wurde. Vielleicht interessiert es viele andere auch. Die Frage: Wie würdest du den Unterschied, klanglich, von den Schreihälsen und der Kombination "Bulli und Knalli" beschreiben.
    Die Frage habe ich letzte Woche zum ersten Mal im anderen Forum bekommen, und konnte ehrlich gesagt nicht drauf antworten. Da ich mir noch kein schlussendliches Bild gemacht habe.

    Beide Kombinationen erfüllen höchste Pegelansprüche. In meinem Wohnraum hat man auch bei beiden ungefähr gleichen Tiefgang und ungefähr gleiche Maxpegel im Tiefbass. Die Schreihälse, so wie sie aufgebaut sind (Stichwort Doppelbass, und Phasenübergang an der Trennung) benötigen am Hörplatz deutlich mehr akustische Korrekturen als die Bulli-Knalli-Kombination. Diese eignet sich für eine Aktivweiche ohne DSP, dieses möchte ich auch noch mittels Hilfe von Klaus zeigen. Trennung mit LR12 bei 120 Hz und eine aktive Anhebung bei einer gewissen Frequenz, 32/33 Hz. Somit braucht man weder WIIM noch AudaphonDSP.

    Beide Systeme bauen eine ähnliche Räumlichkeit auf. Die Schreihälse machen für mich betrachtet den besseren Sprachbereich. An was dies liegt weiß ich noch nicht. Da hatte ich schon spekuliert, ob es am geringen Klirr des TIW300 liegt? Ob man nun die 2,5er Weiche oder die Zweiwegeweiche bei der Abstimmung nimmt habe ich keine großen Unterschiede am Hörplatz gemerkt, ... die Abstimmung ist halt leicht anders. Die zwei Bässe zusammen im Zweiweger machen etwas mehr Punch.

    Der größte Unterschied sind die Höchtöner. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die Leistungsfähigkeit der KE25 im Waveguide noch unterschätzt habe (ok, dachte ich, 110 dB wird er schon schaffen). Selbst bei sehr hohen 115 dB geht eher meinen Ohren die Puste aus, als dass ich Probleme bei der KE gehört hätte. Das hat für mich eine ganz andere Hifiqualität als der BMS Treiber im HT21. Im Hifieinsatz, im heimischen Wohnzimmer, frage ich mich, für was man ein PA-Hörnchen braucht??? bleibt man unter 110dB sind noch ganz andere HT denkbar, sowie die No.1 und No.2 mit Seitenbässen und G25NDWG im Hochton. Die immer wieder beschriebene große Dynamik der Hörner ist für mich, im TV Betrieb, eher lästig. (zB da pfeifft beim Krimi ein Spatz auf dem Baum und es unterhalten sich die Krimikommisare an der Leiche, wie es passiert sei, und der Spatz stört enorm dieses Sprachgeschehen. Das ist ein Beispiel unter Vielen, wo mir diese extreme Durchhörbarkeit eher lästig ist), dies ist bei der KE25WG etwas besser, und somit geht dieser Hochtönerpunkt beim TV und gelegentlichen Musikhören eher zum Bulli.

    Im den harten PA-Einsatz würde ich beide Kombinationen nicht schicken wollen, denn bei sehr lauter Gangart geht den TIW300 die Puste aus, und bei den Bullis wird es die KE sein. Eine Kombination aus PAW25 und HT21 gibt es bereits! Was ich aber nie ins Wohnzimmer stellen wollte, und die Topps würden dann auch einen Sub brauchen, ahnlich dem Knalli, oder eben was Großes mit BR.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    z.B. Geige, Piccoloflöte, Oboe, …)
    da werde ich beim nächsten Testhören drauf achten, ich danke dir, Gruß Timo

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  • walwal
    antwortet
    10.000-20.000Hz: Superhochton
    Bis in die oberen Höhen, aber auch in den Superhochtonbereich reichen die nach oben hin in immer kleineren Intervallen folgenden Obertöne vieler Instrumente (in stärkerem Maße z.B. Geige, Piccoloflöte, Oboe, …) Die Wahrnehmung feiner Luftigkeit im Klangbild, von Air, wie es im englischen Sprachraum heißt, wird maßgeblich von den höchsten Frequenzlagen vermittelt, was gleichzeitig dazu führt, dass der Eindruck eines fast grenzenlos nach oben offenen Hochtons entsteht. Ein diesbezüglicher Mangel führt nicht selten dazu, dass auch der empfundene Raumeindruck, die Bühnenhöhe ungewohnt niedrig gerät.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Da sind nur Obertöne. Nichts wesentliches.
    ich werde das im Hörvergleich über viele Titel untersuchen, also bisher höre ich keinen Unterschied, ... welche Obertöne könnten dies denn sein? dann suche ich genau nach diesen Instrumenten.

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  • walwal
    antwortet
    Da sind nur Obertöne. Nichts wesentliches.

    https://www.atargo.de/frequenzen/

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  • Timo
    antwortet
    heute habe ich die letzte Baustelle beendet.
    Der HT Abfall durch den Einsatz der Fosi Audio AMPs, die wohl ein kleines Problem mit dem PA-Treiber haben, ... dann habe ich in zwei Meter 15 Grad einfach die fehlenden 6 dB angehoben. Hier im Bild in mehreren Schritten, 0dB, 2dB, 4dB und schlussendlich 6 dB. Die anderen Werte sind bei den Presets im Audaphon abgelegt. Sodass ich aktuell mit 6dB Anhebung unterwegs bin, aber jederzeit zurückgehen kann.

    Dann wollte ich noch das Thema von gestern wissen, was machen die Einzelzweige in der Messung.
    Also Treiber für Treiber gemessen und dann die Summenkurve im Bass und die Summenkurve über alles.
    Dass ich nicht immer den Bass mitmessen muss habe ich am WIIM einen Hochpass bei 100 Hz gesetzt und so gemessen.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Schreihals 2 Meter 15 Grad mit HT Anhebung und 100 Hz Hochpass.jpg
Ansichten: 148
Größe: 249,5 KB
ID: 730785

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Schreihals Einzelzweige 2 Meter 15 Grad mit HT Anhebung.jpg
Ansichten: 141
Größe: 281,1 KB
ID: 730786

    der noch vorhandene, sehr leichte, Hochtonabfall hat zum einen mit den 2 Metern Messabstand zu tun und schließlich auch, dass ich mit 15 Grad gemessen habe, da ist die komplette Kurve etwas leiser, im Vergleich zur Achsmessung.


    was ganz anderes wollte ich noch ansprechen, die Zusammenarbeit zwischen WIIM und Audaphon klappt aktuell lediglich in analoger Verschaltung über ein Cinchkabel. Die digitale Verkabelung mittels SPDIF hatte einen lauten Einschaltknacks, wenn jemand eine Lösung weiß, bitte raus damit. Ich merke zwar überhaupt keinen Klangunterschied, aber für mein theoretisches Gewissen wollte ich schon noch eine Lösung wissen.

    und dann noch was, die Anhebung ab 10 kHz habe ich mit 57 Jahren nicht mehr gehört, mein Mic hat es gemessen und somit musste ich auch was tun. Welche Instrumente spielen denn da noch, so weit oben? ist vermutlich nur eine kosmetische Korrektur.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    Nee. Schon ok. Hatte mit dem alten schreihals zu tun. Gruß Timo

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  • Clara
    antwortet
    @ 363

    Hallo Timo,
    hatte nur drauf reagiert weil du danach fragtest... kein Ding. Wenn du das veranlassen könntest, einfach die Paar Beiträge zum OT löschen lassen? mir Wurscht aber damit wäre der Thread bereinigt.

    LG
    Clara

    Ps: ich schreib dir heute Abend ne Mail

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