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Zitier ich mal selbst:
"Der DR45N war mir auch zu teuer, besonders, wenn man seine tiefe Trennbarkeit nicht braucht.
Ich hab' für meine 2 kleinen BMS 4538 gebraucht gerade mal 60€ bezahlt - die 2 HT21 gab's auch für 60€ - für 120€ das Paar denk ich ne' gute Hochton Kombi."
Kann ich Dir ausleihen, komm zu gar nix.
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ps. ein kleiner Nebengedanke geht bei mir auch immer wieder in Richtung "letzter Umbau der Soli". Denn da ist ein Mittel-Hochton verbaut der hier auch super funktionieren wird, ... dann halt als 3,5 Wegebox: Die TIW200 sind hier absolut am Limit, ... der Mittelhochton kann deutlich mehr, ... das könnte mit den TIW300 in Doppelbestückung gut zusammenpassen.
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bin nun mit den Abstimmungen soweit durch dass ich jetzt eine Weile höre, bis mir wieder ein Detail etwas komisch vorkommt, ... ich höre aktuell täglich am TV, und am Wochenende auch Musik mit zusätzlichen Messungen, ... die Klirrmessungen mache ich mit soviel Pegel dass überhaupt etwas zu messen ist, zum Vergleich, die letzten Messungen bei der Stella mache ich mit 90 oder 95 dB Schalldruck die Verzerrungsmessung, jetzt die letzten die ich hier gemacht habe war bei 110dB, und das sind schon Pegel, wo ich nicht ohne Gehörschutz mache, ... Und bei diesem sehr hohen Pegeln ist Ansatzweise der TIW rings um und etwas höher wie die Trennfrequenz an Klirr beteiligt, was akustisch nicht auffällt, ... da klirren vorher meine Ohren. Der Hochtöner ist sowas von gut, was die Klirrmessung angeht, dass ich die oft negativen Bewertungen im Netz nicht nachvollziehen kann, ... zur Erinnerung ich trenne bei 900 Hz mit LR24 und bringe zwei Korrekturen ein, breitbandig bei 4 kHz mit minus 3 dB was über mehrere Oktaven wirkt und den Hochton ziehe ich hoch, weil ich die Boxen weggedreht habe, (Bild oben). Das ist eine Abstimmung wie ich sie von 4 Zoll Breibändern her kenne. Die TIW300 sind einmal mit 6dB mit einer Spule passiv gefiltert und einmal mit LR24 auch bei 900 Hz. In der letzten Abstimmung ziehe ich lediglich mit Q=1 bei 150 Hz den Grundtonpegel einige dB runter, das macht den Tiefbass automatisch höher, und korrigiere sonst im Grund- und Mittelton nichts mehr. Das kleine Herunterziehen von kleineren Bergen, was ich die letzen Wochen gemacht habe, war meist kontraproduktiv weil an anderer Stelle im Raum dann genau da ein extremes Tal zu messen war. Ich habe nun in drei Meter und 15 Grad eine ordentliche Abstimmung gefunden, die mir auch von Gehör sehr gut gefällt.
Die Box ist ja ursprünglich entstanden weil Klaus im Forum bei einem Thread gesagt hat "jetzt machen wir es (richtig) falsch". Und genau hier schließt sich der Kreis. Nichts an der Box ist falsch, ganz im Gegenteil, die Box macht Vieles extrem gut. Und sie kostet auch eine ganze Menge. Gott sei Dank hatte ich das Meiste hier im Keller liegen und das Holz war auch schon eingelagert, so habe ich nur ein Paar TIW300 gebraucht. Der Versuch ist geglückt, ... zwei Dinge wollte ich noch machen, den Hochton an Klaus weitergeben und irgendwo her die HT21 mit den dazugehörigen Treiber besorgen, denn aus diesem Thread heraus kam die Ursprungsidee.
Wenn jemand die HT21 incl Treiber abzugeben hat bitte meldet euch.
Ansonsten geht die Box wie mit Allem hier auf der Erde, irgendwann ist auch deren Zeit abgelaufen, ...
Wollte noch kurz schreiben warum die Box mir viel gebracht hat:
1. das Audaphon hat auch einen Platz gefunden.
2. die ChinaAMPs waren mehr als ausreichend, allerdings rauschen diese bei vollem Pegel an den AMTs, bei 3/4 Ausschlag ist das Rauschen weg, dies reicht die AMT voll auszufahren, also auch hier erfolgreich.
3. die TIW300 sind zweiwegetauglich mit Trennungen rings um 1000 Hz, Abstriche muss hier niemand machen, ... der befürchtete (hohe) Klirr ist ausgeblieben. Und die Hochtöner sind Ausnahmeschallwandler wo man gehörtechnisch wie messtechnisch keine Mängel bei diesem Einsatzgebiet feststellen kann. Beim Hochton allerdings bin ich erst zu spät auf den Trick gekommen diese hochtonlastig abzustimmen, das steigert enorm die Luftigkeit.
4. diese Boxen sind nur für große bis sehr große Räume gedacht, also genau richtig für mein großes Wohnzimmer, vermutlich wäre die Box in kleinere Räumen deutlich schlechter abzustimmen. So ab 3 Meter bekomme ich nachvollziehbare Messergebnisse. Bei mir sind es an die 6 Meter Hörabstand.
5. dies ist eine "moderne" Monitor, im Bass mit CB und in der 2,5 Wegeweiche, im Hochton ein breibandwirkender Hochtöner, so wie man heute im PA-Bereich auch unterwegs ist, und Trennung um die 1000 Hz. Ich bin froh den Weg gegangen zu haben die TIW300 zu nehmen, dies machte das Ganze sehr viel "kleiner", in Summe habe ich rund 60 Liter Innenvolumen bei den Bässen gebraucht, drunter wird es schwierig so eine Gesamtperformance über 110dB zu erreichen. ps, der Hochtöner ist total unterausgelastet, ... da müssen schon mehr als die beiden TIW300 pro Seite aufgefahren werden. Vielleicht schafft es Klaus mit dem PAW46.
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Zitat von Opelfreak Beitrag anzeigen
Moin Timo,
genau das wollte ich eigentlich auch schon mal vorgeschlagen haben, kam aber irgendwie nie dazu.
Würde mich auch mal interessieren was du dazu sagst, nachdem du es gehört hast.
Gruß
Nicoich habe schon geantwortet.Eine Änderung der Cuben-Position sollte allerdings akustisch nichts bringen und ich scheue auch die Arbeit.
ich muss vielleicht nochmals etwas genauer antworten.
wenn der Übergang das Problem wäre, hätte ich das umgestalten ausprobiert. Aber der Übergang ist gut. Es ist der Grundton der durch den Doppelbass Höhen und tiefen hat. Je nach Mikrofonposition an anderen Stellen. Bei drei Meter unter ungefähr 15 grad habe ich nun ein gutes Ergebnis. Was allerdings im Grundton unter Achse eine dicke Überhöhung zeigt. Diese gibt es unter einen Meter und 15 grad. Unter drei Meter ist eher ein Tal. Es klingt auch jetzt direkter. Der Rest des Frequenzgangs war schon vorher sehr gut. Besonders der Übergang bis hinauf an die 10 kHz.
im Superhochton habe ich deutlich mit 6 dB angehoben. Und den Kickbass runtergenommen. Das hat den Vorteil dass dadurch automatisch der Tiefgang angehoben wird.
Nochmal zum hochton. Der steht direkt in Richtung hörplatz. Aber mit 15 grad weggedreht. Aber die Höhe ist gut. Wenn ich die Cuben tausche zeigt der hochton in die Höhe. Und dann möchte ich auch keine d‘appo.
sowie Klaus schon geschrieben hat. Der Mitteltonbass sollte nahe des hochtons sein. Und das passt. Ich meine dass ich die Simulation schon angehängt habe und die Messungen dazu auch. Die Anordnungen funktionieren gut. Wenn ich die oberen beiden tausche wird der Abstand beider Bässe noch größer und damit noch problematischer im Grundton. Gruß Timo
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Moin Timo,Zitat von Bernd Beitrag anzeigenDa Du zum Spielen ja drei einzelne Gehäuse hast, wäre es, nur zum Testen, möglich, die Anordnung mal zu ändern und den Hochton in die Mitte zu bringen.
genau das wollte ich eigentlich auch schon mal vorgeschlagen haben, kam aber irgendwie nie dazu.
Würde mich auch mal interessieren was du dazu sagst, nachdem du es gehört hast.
Gruß
Nico
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Nein, Bernd. Der Timmermanns hat da in letzter Zeit einiges zu ausprobiert, der Bass "mit Mitten" muss nur unbedingt nach oben, dann passt das.Zitat von Bernd Beitrag anzeigenn. Der Tiefpass vor dem einen Tieftöner muß dann natürlich weg.
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Hallo Bernd. Ja. Du hast sicher recht. Trotzdem habe ich den tiefpass des unteren Bass gemacht um den Übergang hinzubekommen. Und das hat super funktioniert. Aber ich denke dass du in Bezug auf den Grundton recht hast. Weil da spielen die Bässe noch ziemlich parallel. Eine Änderung der Cuben-Position sollte allerdings akustisch nichts bringen und ich scheue auch die Arbeit.
weil, ab dieser Woche bin ich wirklich sehr zufrieden, was die Abstimmung angeht. Sieht halt ungewöhnlich in der Meter-Messung aus aber ab 3 Meter wird es dann besser.
der ht21 wird auch super funktionieren. Deswegen habe ich die Modulare Bauweise gemacht. Denn der hochton wir langzeit ausgeliehen. Gruß Timo
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Hallo!
Die Ursache für unterschiedlichen Frequenzgänge in unterschiedlichen Entfernungen wurde ich bei den zwei Tieftönern suchen. Die Addition der Schalldrücke wird erst ab einer gewissen Entfernung halbwegs vernünftig funktionieren. Dann ist da ja auch noch der Tiefpass erster Ordnung vor dem Unteren mit seinem Phasengang.
Da Du zum Spielen ja drei einzelne Gehäuse hast, wäre es, nur zum Testen, möglich, die Anordnung mal zu ändern und den Hochton in die Mitte zu bringen.
Wenn man dann in der Mitte vor dem Hochtöner misst, sollte sich der Frequenzgang über die Entfernung nicht mehr so stark verändern. Der Tiefpass vor dem einen Tieftöner muß dann natürlich weg.
Ob das insgesamt eine positive Änderung bedeuten würde, weiß ich aber auch nicht.
Es ist allerdings schade, daß von unserem Lieblingshersteller kaum noch neue Chassis kommen, mit denen man spielen könnte.
Mit den paar Spielern liesse sich aber gewiss auch kein Geld verdienen. Der letzte Neuzugang war ja, soweit ich mich erinnere, das HT21 zu dem in Ehren ergrauten DN45.
Gruß Bernd
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ich habe diese Woche komplett genullt, ... die Trennung auf 900 Hz gestellt mit LR24 im Hoch- und Tiefpass und zunächst mal eingepegelt.
das sieht dann so aus bei 72 Hz eine dicke Mode und bei 440 Hz ein zunächst auf einen Meter Entfernung eine ordentliche Überhöhung.
im Hochton muss man zwei Korrekturen setzen einen Breitbandigen EQ bei 4000 Hz und einen im Superhochton, bei 15kHz.
Da die 72 Hz Mode nur im Nahfeld vorhanden ist habe ich zunächst nur die 440 Hz Überhöhung korrigiert, ... und im Fernfeld überprüft, schlussendlich ist diese dann komplett auf Null zurückgeregelt, da die Überhöhung im Fernfeld nicht oder nur kaum zu messen ist, ... Ich habe aber trotzdem bei 150 Hz eine Überhöhung von einigen dB breibandig runtergeregelt und höre seit gestern damit, ...
anbei die Ein- und Drei-Metermessung, und mir ist jetzt deutlich bewusst, dass die sonst übliche Abstimmung unter einem Meter hier nicht funktioniert, ...
die Welligkeit im Grund- und Mittelton wird je nach Abstand und Position im Raum deutlich unterschiedlich, ... sodass ich mit dem Kompromiss ins Rennen gehe und nun empfinde, dass die Sprache mit dieser Abstimmung deutlich an Klarheit gewinnt, ... ich habe auch noch eine andere Änderung vorgenommen, die Boxen stehen jetzt wieder parallel zu den Wänden mit einer Hochtonüberhohung im Superhochton analog der Breitbandanhebung, bei zB einem B100, der auch enorm profitiert wenn er superhochtonlastig angehoben wird. Dies ist auch hier so, ... die letzten Wochen hatten immer so einen Hauch zur dumpfen Abstimmung, was jetzt komplett verschwunden ist, gerade wenn man im Raum herumgeht, ... damit hat die Box nochmals an Brillianz gewonnen. Diese Klarheit des Klangs hätte ich so auch nicht erwartet.
Die Messung hier oben ist in einem Meter und 3 Meter Abstand, aber unter 15 Grad gemessen, ... sprich unter Achse steigt der Hochton wiederum an, ... mit diesem Trick wird die Box deutlich besser.
Was man im Mess-Schrieb eigentlich überhaupt nicht sieht ist die enorme Tieftonpräsenz der Box, ... das hat echt Klasse wenn man sich zB. einen "Tatort" oder eine "Amiserie" am TV anschaut. Die natürlichen Hintergrundgeräusche stehen wie in der Natur selbst direkt neben dir im Raum, ... ob dies Vogelgezwitscher oder ein Donnergrollen ist, ... das ist so direkt, dass ich schon mehrmals von Klangereignis erschrocken bin. Und jetzt ist echt die Frage ob man dies am TV wirklich so möchte. Ich bin sehr unschlüssig, ... Gruß Timo
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man spricht immer wieder in den Foren über eine sogenannte Zielkurve am Hörplatz, ... dies ist zumindest für mich nach den sehr nahen Messungen, 50 oder 100 cm, die letzte Messungen, die ich mache, ... und es gab auch hier einiges an Überraschung. Was im Grundton und im Nahfeld noch sauber entzerrt wurde und teilweise mit minus 2 oder 3 dB rausgenommen wurde habe ich am Hörplatz wieder auf Null zurückgestellt. Und dann, dies hat Klaus mal so treffend formuliert, der Anbau schluckt Bass ohne Ende. Hier habe ich jetzt einiges an Gegenkorrekturen vorgenommen, und habe wieder den Bass angehoben, ... und ich bin sicher noch nicht fertig, ...
Was mir super gut gefällt ist der Bereich oberhalb 100 Hz bis 10000 Hz, die Kurve hat bis 400 Hz ein neutraler Verlauf und danach fällt er moderat bis in den Hochtonbereich hinein sehr sanft ab. Im Superhochtonbereich messen sich alle Boxen in diesem Raum so wie diese Box hier, ... einfach weil der Hörplatz 6 Meter entfernt ist. Da gab es für mich keine Überraschung. Der Hochton ist jetzt schon 6 dB angehoben und das braucht der Hochtöner auch, auf diese große Entfernung.
Das was hier Bass-Schwach aussieht kommt in Wirklichkeit komplett FETT abgestimmt rüber, ... also ist meine letzte Einstellung die untere Kurve. Aber ich bin da noch nicht komplett am Ziel.
spätestens jetzt würde ich sagen, dass der Test aus Doppel-Hifi-Bass und AMT im Horn super funktioniert, ... die nächsten Wochen passiert noch der letzte Feinschliff.
Es gab einiges an Überraschung, der Hochtöner macht in den Messungen super wenig Klirr, und die Trennung am Ende ist bei LR24 und 900 Hz, elektrisch was akustisch bei etwas über 1000 Hz ist, ... Die Phase im Übergang hätte ich nicht geglaubt dass diese so gut wird, auch in den Winkelmessungen sieht das in der Messung perfekt aus, ... und dann muss ich nochmal die Endstufen loben. Die Leistung reicht um odentlich Pegel zu machen, ich habe bei den ganzen Tests noch keine Megaendstufe im Keller hochgeholt. Die einfachen ChinaAMPs reichen um Pegel bis an die 120 dB bei Yello und Georg Duke zu machen. Dann der Beweis der Spule von heute, dass diese Spule den Übergang deutlich verbessert, da nur der mittlere Bass mit dem Hochtöner abgestimmt wird, der untere Bass pfuscht da nicht in den Trennungsbereich rein. Und wer jetzt noch glaubt, dass die TIW300 nicht zweiwegetauglich sind, die lade ich gerne zum Hörtest ein. Die machen einen hervorragenden Grund- und Mittelton und diese sind auch super gut durchhörbar und klar, ... das hat Klasse.
Jetzt für meinen Wohnraum gibt es trotzdem ein klares NEIN, ... denn die Trümmer werden irgendwann mal wieder weichen müssen. Denn die Stella TIW200B100 machen vieles auch nicht schlecht, ... sie sind halt im Maxpegel etwas beschränkt, aber dafür habe ich im Keller immer eine Box stehen die ordentlich Pegel kann und mir die Ohren freipustet.
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ach ja, am Wochenende hatte ich Zeit das Teil auf Herz und Nieren zu testen. Die Verstärker brauchen freien Platz um Atmen zu können. Die haben eine enorm gute Sicherheitsausstattung und schalten die Endstufe bei "zu Warm" seitenweise runter, ... Sprich einmal schaltet der rechte oder linke Kanal ab, und ich habe mir Gedanken gemacht warum das dies so ist. Bis ich drauf gekommen bin die Verstärker wegen der Wärmeabfuhr nebeneinander zu stellen. Danach dachte ich, selten dämlich, aber so ist das halt. Eigentlich weiß man es und tritt trotzdem immer wieder rein, ... jetzt wo die Endstufen nebeneinander stehen gab es keine Ausfälle mehr.
Da ich alle EQs ausgenutzt habe bin ich jetzt echt am überlegen ob ich nochmals komplett von vorne beginne. ich bräuchte noch mindestens einen EQ mehr um den unteren Grundton feinfühliger zu kontrollieren, ... vielleicht fange ich nochmals ganz von vorne an, und versuche grundweg mit den EQs zu sparen, ... Morgen mittag habe ich ein paar Stunden Zeit nochmals abzustimmen, ... leider kann man aufgesparte EQs im HT nicht für den TMT nutzen, das ist bei der Behringer möglich, bei dem Audaphon hat man glaube ich sechs EQs und zwei Shelf. Bin gespannt ob ich anderweitig ins Ziel komme. Auf der einen Seite ist der Hochton super gut geworden, und im TMT-Bereich hätte ich gerne im Oberbass noch einen EQ frei, den man je nach Musik mal zu oder abschaltet. Ich habe mir auch schon gedacht die Klangregelung der Endstufe mit zu nutzen, ... Mal sehen was draus wird.
Manche Musikstücke sind nun zu fett abgestimmt, bei den meisten passt es aber ganz gut, ... den Mittelweg habe ich noch nicht gefunden.
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dass die Boxen einen enorm hohen Kennschalldruck haben merkt man im direkten Vergleich zur Stella TIW200B100, als ich den TV hinzugeschaltet habe. Ich musste erstmal am Audaphon minus 15 dB einstellen, dass es mit der Lautstärkeregelung am TV wieder funktioniert. Es war viel zu laut.
ich würde diese Boxen mal eine Zeit im Dauertest stehen lassen, ... allerdings war der Schreihals eh nur ein Versuch ob man heute was ähnliches und modernes zusammen bekommt was die Performance der Monitor nahe kommt, ... mit der Einfachst-Elektronik kommt schon richtig Potentes raus.
ich bin kein Freund der Software von Audaphon, ... denn die Bedienung ist sehr kompliziert, ... es gibt mehrere Bugs, die man beachten muss, sonst erhält man keinen Zugang zum Audaphon. Zuerst mal muss man als Admin die Software starten und das Kabel muss schon kontaktiert sein,... ein nachträgliches Hineinstecken führt zum Schließen des Programms, eine andere Software die ich später heruntergeladen habe, mit gleicher Versionsnummer bekomme ich überhaupt nicht zum Laufen, ... wenn aber einmal der "Connect" zustande gebracht ist, läuft die Software gut. Die Kopierfunktionen sind hinfreiche Helferlein, die man oft braucht, ...
Die zu leise Funktion bei der ersten Abstimmung bekommt man über die 6 dB Plus bei den Treibern größtenteils in den Griff, dann noch Symmetrisch am Eingang und dann passt es auch mit dem Maximalpegel, ... ich habe jetzt den Hammerverstärker von Keller noch nicht gebraucht, ... vermutlich wenn es noch lauter sein soll, wird das auch mal probiert, aber selbst mit den kleinen ChinaAMPs ist mehr als genug Power vorhanden um die Ohren dauerhaft zu schädigen.
Mal eine sehr kritische Stimme in Richtung AMT im Horn, ... Das Horn ist alles andere als gut gemacht, das sieht man in den Winkelmessungen, starke Bündelung bis 4 kHz und dann wieder breiter werdend und dann wieder tierisch bündelnd, und das alles beobachtbar ab 30 Grad. Deswegen habe ich die Hörner aus dem PA Lager immer vermieden einzusetzen, ... ich habe aber trotzdem eine tolle Abstimmung gefunden die im Hörbereich sehr angenehm ist. Ich habe ähnlich eines Breibänders abgestimmt also im SHT ansteigend, was dann im Raum auf größere Distanz angenehmer klingt, ... das positive an der Stelle ist, dass weder im Bass noch im Hochton eine Grenze ausmachbar ist, die Grenze ist das Gehör! Definitiv.
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