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Schreihals 2024 (AMT) 2025 (HT21) 2026 (rund)
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Hallo Bernd. Ja. Du hast sicher recht. Trotzdem habe ich den tiefpass des unteren Bass gemacht um den Übergang hinzubekommen. Und das hat super funktioniert. Aber ich denke dass du in Bezug auf den Grundton recht hast. Weil da spielen die Bässe noch ziemlich parallel. Eine Änderung der Cuben-Position sollte allerdings akustisch nichts bringen und ich scheue auch die Arbeit.
weil, ab dieser Woche bin ich wirklich sehr zufrieden, was die Abstimmung angeht. Sieht halt ungewöhnlich in der Meter-Messung aus aber ab 3 Meter wird es dann besser.
der ht21 wird auch super funktionieren. Deswegen habe ich die Modulare Bauweise gemacht. Denn der hochton wir langzeit ausgeliehen. Gruß Timo
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Hallo!
Die Ursache für unterschiedlichen Frequenzgänge in unterschiedlichen Entfernungen wurde ich bei den zwei Tieftönern suchen. Die Addition der Schalldrücke wird erst ab einer gewissen Entfernung halbwegs vernünftig funktionieren. Dann ist da ja auch noch der Tiefpass erster Ordnung vor dem Unteren mit seinem Phasengang.
Da Du zum Spielen ja drei einzelne Gehäuse hast, wäre es, nur zum Testen, möglich, die Anordnung mal zu ändern und den Hochton in die Mitte zu bringen.
Wenn man dann in der Mitte vor dem Hochtöner misst, sollte sich der Frequenzgang über die Entfernung nicht mehr so stark verändern. Der Tiefpass vor dem einen Tieftöner muß dann natürlich weg.
Ob das insgesamt eine positive Änderung bedeuten würde, weiß ich aber auch nicht.
Es ist allerdings schade, daß von unserem Lieblingshersteller kaum noch neue Chassis kommen, mit denen man spielen könnte.
Mit den paar Spielern liesse sich aber gewiss auch kein Geld verdienen. Der letzte Neuzugang war ja, soweit ich mich erinnere, das HT21 zu dem in Ehren ergrauten DN45.
Gruß Bernd
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ich habe diese Woche komplett genullt, ... die Trennung auf 900 Hz gestellt mit LR24 im Hoch- und Tiefpass und zunächst mal eingepegelt.
das sieht dann so aus bei 72 Hz eine dicke Mode und bei 440 Hz ein zunächst auf einen Meter Entfernung eine ordentliche Überhöhung.
im Hochton muss man zwei Korrekturen setzen einen Breitbandigen EQ bei 4000 Hz und einen im Superhochton, bei 15kHz.
Da die 72 Hz Mode nur im Nahfeld vorhanden ist habe ich zunächst nur die 440 Hz Überhöhung korrigiert, ... und im Fernfeld überprüft, schlussendlich ist diese dann komplett auf Null zurückgeregelt, da die Überhöhung im Fernfeld nicht oder nur kaum zu messen ist, ... Ich habe aber trotzdem bei 150 Hz eine Überhöhung von einigen dB breibandig runtergeregelt und höre seit gestern damit, ...
anbei die Ein- und Drei-Metermessung, und mir ist jetzt deutlich bewusst, dass die sonst übliche Abstimmung unter einem Meter hier nicht funktioniert, ...
die Welligkeit im Grund- und Mittelton wird je nach Abstand und Position im Raum deutlich unterschiedlich, ... sodass ich mit dem Kompromiss ins Rennen gehe und nun empfinde, dass die Sprache mit dieser Abstimmung deutlich an Klarheit gewinnt, ... ich habe auch noch eine andere Änderung vorgenommen, die Boxen stehen jetzt wieder parallel zu den Wänden mit einer Hochtonüberhohung im Superhochton analog der Breitbandanhebung, bei zB einem B100, der auch enorm profitiert wenn er superhochtonlastig angehoben wird. Dies ist auch hier so, ... die letzten Wochen hatten immer so einen Hauch zur dumpfen Abstimmung, was jetzt komplett verschwunden ist, gerade wenn man im Raum herumgeht, ... damit hat die Box nochmals an Brillianz gewonnen. Diese Klarheit des Klangs hätte ich so auch nicht erwartet.
Die Messung hier oben ist in einem Meter und 3 Meter Abstand, aber unter 15 Grad gemessen, ... sprich unter Achse steigt der Hochton wiederum an, ... mit diesem Trick wird die Box deutlich besser.
Was man im Mess-Schrieb eigentlich überhaupt nicht sieht ist die enorme Tieftonpräsenz der Box, ... das hat echt Klasse wenn man sich zB. einen "Tatort" oder eine "Amiserie" am TV anschaut. Die natürlichen Hintergrundgeräusche stehen wie in der Natur selbst direkt neben dir im Raum, ... ob dies Vogelgezwitscher oder ein Donnergrollen ist, ... das ist so direkt, dass ich schon mehrmals von Klangereignis erschrocken bin. Und jetzt ist echt die Frage ob man dies am TV wirklich so möchte. Ich bin sehr unschlüssig, ... Gruß Timo
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man spricht immer wieder in den Foren über eine sogenannte Zielkurve am Hörplatz, ... dies ist zumindest für mich nach den sehr nahen Messungen, 50 oder 100 cm, die letzte Messungen, die ich mache, ... und es gab auch hier einiges an Überraschung. Was im Grundton und im Nahfeld noch sauber entzerrt wurde und teilweise mit minus 2 oder 3 dB rausgenommen wurde habe ich am Hörplatz wieder auf Null zurückgestellt. Und dann, dies hat Klaus mal so treffend formuliert, der Anbau schluckt Bass ohne Ende. Hier habe ich jetzt einiges an Gegenkorrekturen vorgenommen, und habe wieder den Bass angehoben, ... und ich bin sicher noch nicht fertig, ...
Was mir super gut gefällt ist der Bereich oberhalb 100 Hz bis 10000 Hz, die Kurve hat bis 400 Hz ein neutraler Verlauf und danach fällt er moderat bis in den Hochtonbereich hinein sehr sanft ab. Im Superhochtonbereich messen sich alle Boxen in diesem Raum so wie diese Box hier, ... einfach weil der Hörplatz 6 Meter entfernt ist. Da gab es für mich keine Überraschung. Der Hochton ist jetzt schon 6 dB angehoben und das braucht der Hochtöner auch, auf diese große Entfernung.
Das was hier Bass-Schwach aussieht kommt in Wirklichkeit komplett FETT abgestimmt rüber, ... also ist meine letzte Einstellung die untere Kurve. Aber ich bin da noch nicht komplett am Ziel.
spätestens jetzt würde ich sagen, dass der Test aus Doppel-Hifi-Bass und AMT im Horn super funktioniert, ... die nächsten Wochen passiert noch der letzte Feinschliff.
Es gab einiges an Überraschung, der Hochtöner macht in den Messungen super wenig Klirr, und die Trennung am Ende ist bei LR24 und 900 Hz, elektrisch was akustisch bei etwas über 1000 Hz ist, ... Die Phase im Übergang hätte ich nicht geglaubt dass diese so gut wird, auch in den Winkelmessungen sieht das in der Messung perfekt aus, ... und dann muss ich nochmal die Endstufen loben. Die Leistung reicht um odentlich Pegel zu machen, ich habe bei den ganzen Tests noch keine Megaendstufe im Keller hochgeholt. Die einfachen ChinaAMPs reichen um Pegel bis an die 120 dB bei Yello und Georg Duke zu machen. Dann der Beweis der Spule von heute, dass diese Spule den Übergang deutlich verbessert, da nur der mittlere Bass mit dem Hochtöner abgestimmt wird, der untere Bass pfuscht da nicht in den Trennungsbereich rein. Und wer jetzt noch glaubt, dass die TIW300 nicht zweiwegetauglich sind, die lade ich gerne zum Hörtest ein. Die machen einen hervorragenden Grund- und Mittelton und diese sind auch super gut durchhörbar und klar, ... das hat Klasse.
Jetzt für meinen Wohnraum gibt es trotzdem ein klares NEIN, ... denn die Trümmer werden irgendwann mal wieder weichen müssen. Denn die Stella TIW200B100 machen vieles auch nicht schlecht, ... sie sind halt im Maxpegel etwas beschränkt, aber dafür habe ich im Keller immer eine Box stehen die ordentlich Pegel kann und mir die Ohren freipustet.
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ach ja, am Wochenende hatte ich Zeit das Teil auf Herz und Nieren zu testen. Die Verstärker brauchen freien Platz um Atmen zu können. Die haben eine enorm gute Sicherheitsausstattung und schalten die Endstufe bei "zu Warm" seitenweise runter, ... Sprich einmal schaltet der rechte oder linke Kanal ab, und ich habe mir Gedanken gemacht warum das dies so ist. Bis ich drauf gekommen bin die Verstärker wegen der Wärmeabfuhr nebeneinander zu stellen. Danach dachte ich, selten dämlich, aber so ist das halt. Eigentlich weiß man es und tritt trotzdem immer wieder rein, ... jetzt wo die Endstufen nebeneinander stehen gab es keine Ausfälle mehr.
Da ich alle EQs ausgenutzt habe bin ich jetzt echt am überlegen ob ich nochmals komplett von vorne beginne. ich bräuchte noch mindestens einen EQ mehr um den unteren Grundton feinfühliger zu kontrollieren, ... vielleicht fange ich nochmals ganz von vorne an, und versuche grundweg mit den EQs zu sparen, ... Morgen mittag habe ich ein paar Stunden Zeit nochmals abzustimmen, ... leider kann man aufgesparte EQs im HT nicht für den TMT nutzen, das ist bei der Behringer möglich, bei dem Audaphon hat man glaube ich sechs EQs und zwei Shelf. Bin gespannt ob ich anderweitig ins Ziel komme. Auf der einen Seite ist der Hochton super gut geworden, und im TMT-Bereich hätte ich gerne im Oberbass noch einen EQ frei, den man je nach Musik mal zu oder abschaltet. Ich habe mir auch schon gedacht die Klangregelung der Endstufe mit zu nutzen, ... Mal sehen was draus wird.
Manche Musikstücke sind nun zu fett abgestimmt, bei den meisten passt es aber ganz gut, ... den Mittelweg habe ich noch nicht gefunden.
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dass die Boxen einen enorm hohen Kennschalldruck haben merkt man im direkten Vergleich zur Stella TIW200B100, als ich den TV hinzugeschaltet habe. Ich musste erstmal am Audaphon minus 15 dB einstellen, dass es mit der Lautstärkeregelung am TV wieder funktioniert. Es war viel zu laut.
ich würde diese Boxen mal eine Zeit im Dauertest stehen lassen, ... allerdings war der Schreihals eh nur ein Versuch ob man heute was ähnliches und modernes zusammen bekommt was die Performance der Monitor nahe kommt, ... mit der Einfachst-Elektronik kommt schon richtig Potentes raus.
ich bin kein Freund der Software von Audaphon, ... denn die Bedienung ist sehr kompliziert, ... es gibt mehrere Bugs, die man beachten muss, sonst erhält man keinen Zugang zum Audaphon. Zuerst mal muss man als Admin die Software starten und das Kabel muss schon kontaktiert sein,... ein nachträgliches Hineinstecken führt zum Schließen des Programms, eine andere Software die ich später heruntergeladen habe, mit gleicher Versionsnummer bekomme ich überhaupt nicht zum Laufen, ... wenn aber einmal der "Connect" zustande gebracht ist, läuft die Software gut. Die Kopierfunktionen sind hinfreiche Helferlein, die man oft braucht, ...
Die zu leise Funktion bei der ersten Abstimmung bekommt man über die 6 dB Plus bei den Treibern größtenteils in den Griff, dann noch Symmetrisch am Eingang und dann passt es auch mit dem Maximalpegel, ... ich habe jetzt den Hammerverstärker von Keller noch nicht gebraucht, ... vermutlich wenn es noch lauter sein soll, wird das auch mal probiert, aber selbst mit den kleinen ChinaAMPs ist mehr als genug Power vorhanden um die Ohren dauerhaft zu schädigen.
Mal eine sehr kritische Stimme in Richtung AMT im Horn, ... Das Horn ist alles andere als gut gemacht, das sieht man in den Winkelmessungen, starke Bündelung bis 4 kHz und dann wieder breiter werdend und dann wieder tierisch bündelnd, und das alles beobachtbar ab 30 Grad. Deswegen habe ich die Hörner aus dem PA Lager immer vermieden einzusetzen, ... ich habe aber trotzdem eine tolle Abstimmung gefunden die im Hörbereich sehr angenehm ist. Ich habe ähnlich eines Breibänders abgestimmt also im SHT ansteigend, was dann im Raum auf größere Distanz angenehmer klingt, ... das positive an der Stelle ist, dass weder im Bass noch im Hochton eine Grenze ausmachbar ist, die Grenze ist das Gehör! Definitiv.
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und die letzte Abstimmung geht in Richtung Sounding, der Bassbuckel macht einfach nur Spass, und der Hochton ist auch insgesamt leicht angehoben, dies lässt sich sehr einfach am Lautstärkeregler feinjustieren. Ansonsten stimmt die Phase, und die Akustische Trennung ist jetzt ziemlich genau bei 1000 Hz, obwohl die Elektrische Trennung bei knapp 900 Hz liegt, ... Die Korrekturen sind im Bass alle ausgereizt, im Hochton sind zwei Korrekturen drin bei 4000 breitbandig und dann den Hochtonanstieg, der sehr wichtig ist hier im Wohnraum da meine Hördistanz enorm groß ist. So passt das jetzt in meinen Ohren.
Im Winkel sieht man, dass schon ab 15 Grad der Pegel enorm abnimmt, das ist ein Zeichen der starken Bündelung, ... dies ist der Grund warum ich sehr feingliedrig den Pegel erhöht habe, ...
Also schlussendlich, Pegel passt, Übergang passt, Klirr nicht wahrnehmbar, Phase in Ordnung, ... zumindest mir gefällt es, ... Sogar das Sounding von heute, der kleine Bassbuckel habe ich ganz bewusst gemacht um etwas mehr Spass zu haben, das tut der Box sehr gut, ...
Ich würde jetzt nicht mehr viel machen, mir ist nur aufgefallen, dass bei Yello an einem Lied irgendetwas an der linken Box zum Scheppern neigt. Da muss ich mal die Box öffnen ob irgendein Kabel bei Maxpegel mit anschlägt, ... ansonsten ist mir das nur an einem Lied aufgefallen und nur an der linken Box, ... ich habe eine Idee, vielleicht haben sich die Verschraubungen zwischen den Cuben leicht aufgemacht. denn so klingt es für mich, ...
Nach dem Versuch gebe ich jetzt gerne den Hochtöner ab, Klaus wann wollen wir eine Hörsession machen, dass du den Hochtöner misshandeln kannst, ... es steht noch die Variante mit dem PAW46 im Programm
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durch verschiedenste Einstellungen am Audaphon bekommt man das Teil auch laut, ... die Einstellung am PC stand auf 80 von 100, und hier beginnt in meinen Ohren der Punkt wo das Klangbild unangenehm wird. Also viel höherer Pegel als ich im vorhinein mir gedacht habe.
ich habe die Box aber jetzt etwas anders abgestimmt und zwar unter etwa 15 Grad, ... und die Teile etwas vom Hörer weggedreht, ... also ähnliche Abstimmung wie bei stark bündelden Breitbänder und es klingt etwas ausgewogener, ...
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hallo in die Runde, beim Schreihals ging es heute mit dem Versuch weiter die EQs auf den Audaphon DSP 24 zu übertragen, ... das erste Messergebnis sah sehr bescheiden aus, ... einige EQs musste ich modifizieren und schlussendlich sah es nach der neuen Abstimmung dann so aus:
was mir sofort aufgefallen ist, dass das Audaphon deutlich weniger Maximalpegel liefert, ...
der Unterschied ist ja, dass ich unsymmetrisch in den Audaphon DSP reingehe, also da schon einige dB weniger und innerhalb des DSPs werden auch nochmals 6 dB geschluckt, ... das hatten wir auch schonmal im anderen Thread, ... im Umkehrschluss fehlern etwa 12 dB an Maxpegel im Vergleich zur Behringer, ... wenn mir bei der Behringer bei 80 von 100 schon die Ohren abfallen mit rund 115 dB, ist jetzt bei 100 von 100, also vollem Pegel am PC, der Maxpegel immer noch deutlich unter 110dB, ... wo deutlich mehr geht, ...
positiv ist, dass das Audaphon absolut rauschfrei ist, ... und der Hochton auch mehr als deutlich runtergeregelt ist, wie im Bild zu sehen ist. Ich werde noch die Abstimmungen verbessern und den Maxpegel steigern, ... Schlussendlich kann ich mal versuchen einen deutlich stärkeren Verstärker von unten zu holen und so den Basspegel steigern, ... die Wiedergabe gefällt mir nämlich durch diese Rauschfreiheit absolut gut, ... vielleicht finde ich auch ein 4,4 mm Klinke auf Cinch, ... auf XLR habe ich ja auch eins gefunden dann könnte ich mit mehr Pegel in das Audaphon hineingehen, ...
Also es gibt schon noch Lösungen um die Performance noch zu steigern, ...
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was man ja auch sieht ist dass in der untersten Oktave das Blatt sich wendet, da ist BR Klirrärmer, ... mir geht es um den Klirr der aus dem BR Kanal kommt und dieser ist halt konzeptbedingt bei BR vorhanden und bei CB konzeptbedingt halt nicht, ... das spielt sich im Grundton ab.
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bei beiden Versuchen bei 95 dB gemessen, ... so messe ich immer den Klirr bei etwas unter 100 dB.Zitat von BigBox Beitrag anzeigenTimo Rein interessehalber: Sind die Pegel den bei beiden Messungen identisch?
Ich frage nur, weil BR ja deutlich lauter wäre bei gleicher Eingangsleistung.
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in seltenen Fällen messe ich auch lauter, ... das habe ich auch bei der letzten Umsetzung gemacht, aber ich habe mir die Messungen hergenommen die gleich laut waren.
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Timo Rein interessehalber: Sind die Pegel den bei beiden Messungen identisch?
Ich frage nur, weil BR ja deutlich lauter wäre bei gleicher Eingangsleistung.
Dass die GLZ niedriger sein müsste, klar.
Aber der Unterschied kommt mir persönlich recht hoch vor.
Im benachbarten Forum hat ein Teilnehmer BR/closed mal im Versuch auf gleiche Pegel entzerrt.
Da waren natürlich weiterhin Unterschiede zu erkennen, aber deutlich geringer, als bei „nicht auf gleichen Pegel entzerrte boxen“.
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Auch in diesem Forum möchte ich nochmals argumentieren warum ich keine BR-Variante umgesetzt habe und
nach dem Vorversuch dann in CB gegangen bin, ... dies war der Vorversuch mit Messung des Klirrs.
und dies ist die letzte Messung von dieser Woche:
und dann noch zwei direkte Vergleiche der beiden Messungen vom März und diese Woche:
Für mich die Bestätigung, dass es richtig war in CB zu gehen.
Klirr im Grundton und Gruppenlaufzeit im Bass sind deutlich verkleinert bei der umgesetzten Variante der TIW300 in CB.
Gruß Timo
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Nee. Ich habe schon noch ein paar Feinheiten in der Mache. Das steht noch ein paar Monate. Gruß Timo
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