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Schreihals 2024 (AMT) 2025 (HT21) 2026 (rund)
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Hallo Clara, ich würde dir per Email antworten, denn deine Fragen gehören eigentlich nicht in diesen Thread, ... ich kann dir aber durchaus helfen. Ich habe das AJhorn, und da kann man richtig toll alle möglichen Gehäuse simulieren, ... bis später, Gruß Timo
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Hallo Timo,
ins andere Forum schaue ich nur noch selten rein auch deshalb weil man sich da seit gefühlt ewig nicht registrieren lassen kann… nun denn. In dem neuen von dir verlinktem Forum kann ich aber auch nichts lesen und mir kein Bild darüber machen z.B. wer die sind. Hab da zwar so eine Idee bin mir aber nicht sicher ob die das sein könnten… ausm youtube.
… kommen besserwisserische Verbesserungen!
… und am Ende schreibt niemand mehr etwas!
Kommt mir sehr bekannt vor.
Warum an einen Vierweger denken? Es ist ja praktisch nie so, dass der ideale Schallentstehungsort im selben Raum für ganz tiefe Frequenzen der gleiche ist wie der für höhere (die Grenze liegt dabei bei ca. 100Hz.) Der Hauptvorteil von Sub-/Sat Systemen ist, dass man beides „besser“ positionieren - und danach bestmöglich miteinander kombinieren kann. Mir ist das schon klar, dass ein Lautsprecher ein Sack bzw. eine Kiste voller Kompromisse ist.
Mag sein das es bei einem riesigen Dreieck und gefühltem 6m Hörabstand ohne definiertem Sweetspot zu vernachlässigen oder komplett egal ist aber bei meinem Projekt mit entsprechenden Vorgaben möchte ich einfach so wenig wie möglich auf einen Kuhhandel eingehen.
Für mein Projekt habe ich zwar schon einige Chassis ausgesucht die in Frage kommen aber es hapert an der Umsetzung, weil ich es „ums Verrecken“ nicht hinbekomme ein geschlossenes Gehäuse (z.B. Volumen) für den angestrebten Frequenzbereich zu simulieren. In den vergangenen Monaten hatte ich auch wichtigeres um die Ohren um mich damit intensiver auseinander setzen zu können. Mal schauen ob es in Richtung Herbst besser wird… ich werde es schon noch herausfinden wie das geht.
LG
Clara
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Bei der antimode zb geht 100 Prozent Lautstärke aus dem Ausgang und ist somit nicht geregelt. Beim WiiM habe ich es noch nicht probiert.Zitat von Azrael Beitrag anzeigenHeißt das, dass die Lautstärke am WIIM an den digitalen Ausgängen nicht regelbar ist?
was aktuell sehr gut ist, dass keinerlei rauschen auf den Kanälen sind. Ich denke dass dies von der symmetrischen Verkabelung kommt. Gruß Timo
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Heißt das, dass die Lautstärke am WIIM an den digitalen Ausgängen nicht regelbar ist?Zitat von TimoDenn um einen Auflösungsverlust zu unterbinden, kann ich dann nicht mehr am WIIM Ultra mit der Lautstärke korrigieren.
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Eine 2,5 Wege Weiche möchte ich noch ausprobieren, quasi eine dicke fette Spule vor den unteren Bass. Bei einer uralten Diskussion mit fosti habe ich den Tipp bekommen. Und viele Male hat das schon im Übergang zum Hochtöner geholfen. Auch der Mittelton hat profitiert.
allerdings wird der Popbass noch weicher. Und besonders bei Rock wird es dann vielleicht zu Smoothie. Gruß Timo
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und ich räume natürlich den Sub wieder weg. Der ist beim Bulli in der Planung, denn der braucht auch wirklich "Einen lauten Sub".
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bevor ich jetzt heute mit den Unsinnigkeiten fertig werde, wollte ich unbedingt wissen, ob der Schreihals ein Sub braucht und was sich ändert, ...
Ich habe die hohen Pegel gefahren bei 95 dB am Hörplatz und mit 105 dB am Hörplatz und die Einpegelung sah dann so aus:
im Subbassbereich müsste man noch etwas besser übereinander bringen, aber ich denke man sieht schon das Eine oder Andere.
Der WIIM hat die Möglichkeit einen Sub dazuzuschalten mit LR24 und mit der hier umgesetzten Trennung von 100 Hz, (die Schreihälse gekommen dann einen Hochpass mit LR24) ... Zusätzlich habe ich den Sub angehoben wie in den letzten Umsetzungen ermittelt, hier mit 10 dB plus bei 32 Hz, es kommt so ein ähnlicher Tiefgang raus wie bei den angehobenen Schreihälsen über den ThomannDSP.
und der Klirrvergleich, keine großen Unterschiede:
der Schreihals hat sogar zwischen 30 und 60 Hz etwas weniger Klirr als der Mega21er, ansonsten ist es sehr ausgewogen und gleich, und durchweg unter oder bei 1 Prozent bei 105 bis 110 dB, was enorm gut ist. Das passt für mich.
das sieht dann so aus, ein zusätzliche SubAMP und der passive 21er in CB:
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ich hätte noch zwei Decken hier, ... Und du wirst lachen, am Wochenende war ich auf einem OpenAir mit einer sehr guten BigBand. Die Boxen waren zugedeckt mit Regendecken, die es wohl speziell dafür gibt, dass die Boxen nicht nass werden. Der Tonmeister saß direkt neben uns in einem kleinen Anhänger, mit der Elektronik drin. Ich habe ihn gefragt ob die Decken akustisch etwas ausmachen. Ja, er musste die Abstimmung leicht anders machen. Mehr hat er nicht gesagt. Das war eine richtig gute "Mucke". vier 15ner Subs und 8 seitlich umgelegte Topps, und ein Hammer Sound im Freien.Zitat von Opelfreak Beitrag anzeigenwenn Elektronik nicht mehr helfen kann, dann hilft nur noch die externe Filterung zum anfassen:
Die Umzugsdecken aus dem Subwoofer über die Lautsprecher werfen. Das senkt den Detailgrad
Gruß Timo
so ungefähr: pro seite: Bild habe ich bei Thomann geklaut.
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na ja, Nico, ob man diesen geringen Klirrunterschid im unteren Bassbereich hört, bezweifle ich auch. Definitiv macht der Knalli deutlich kleineren Klirr unter 100 Hz. Da ich immer gleich messe, kann ich den Klirr auch direkt aus unterschiedlichen Tagen miteinander vergleichen.
die untere Kurve ist der Große 21er Sub, die obere von der heutigen Messung des Schreihalses, ...
Da der Schreihals eh irgendwann abgebaut wird, werde ich vorher noch diese Sache genauer untersuchen, ... Ich gehe mal davon aus, dass der Schreihals genügend Pegel mit geringem Klirr macht, dass man da keinen 21er um Basskeller braucht, ... übrigens ist die Bassanhebung bei beiden sehr ähnlich.
Gruß Timo
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wenn Elektronik nicht mehr helfen kann, dann hilft nur noch die externe Filterung zum anfassen:
Die Umzugsdecken aus dem Subwoofer über die Lautsprecher werfen. Das senkt den Detailgrad
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Ich habe nicht all zu laut gemessen. So bei 95 dB. Da geht nichtmal ein Watt durch den Treiber. Wo die Grenze ist konnte ich noch nicht ermitteln. Irgendwo weit über 110 dB. Da sind vorher meine Ohren kaputt. Und die tiw300 gehen sicher früher ins Limit.
Eine total unsinnige Sache. Ich wollte nur wissen ob das geht. Tiw300 als zweiweger und trennbar bei 1100 hz. Geht. Trennung bei 1100 beim Hochtöner, geht. Tolle hörkurve am Sofa. Funktioniert. Also alles ok.
der Detailgrad ist sowas von gut, dass meine Ohren überangestrengt sind. Das bekomme ich vermutlich auch nicht durch eine andere Elektronik weg. Das ist halt so. Gruß Timo
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Hehe Timo, wenn ein Lautsprecher mit 2 TIW300 von unten noch Unterstützung braucht...
Bin gespannt ob man eine Reduzierung des Klirrs von 3% auf 1% in dem Bereich hören kann.
Das Horn plus Treiber muss ja ein Wahnsinnsding sein wenn man das so auf den Schrieben sieht...
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wenn ich mir den Klirr des jetzigen Vergleichs in der Messung anschaue, macht es vielleicht Sinn den Knalli noch dazuzustellen? Obwohl der Klirr sowas von unauffällig ist und bis tief runter sehr moderat bleibt. Aber genau der Bereich bis 100 Hz ist etwas erhöht: Ob Wiim dabei oder direkt an Thomann:
Übrigens habe ich die Vermutung, dass dies der Grund ist, warum der Lautsprecher so extrem klar klingt, wenn man sich die Messung ab 100 Hz nach oben anschaut.
Gruß Timo
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ich habe sogar schon ein erstes Ergebnis, per Gehör und messtechnisch.
Ob der WIIM Ultra als Quelle dazwischenhängt oder ich direkt in den ThomannDSP reingehe ist "Jacke wie Hose".
anbei die Hörplatzmessung des Favorisierten Platzes auf der Couch, einmal mit WIIM Ultra und einmal ohne.
Bedarf keinen weiteren Kommentar.
Am WIIM steht natürlich alles auf OFF.
Sub und EQ und der Ausgang ist dann per Cinch auf XLR an der Thomann-Weiche.
d.H. ich habe erstmal am Setup nichts geändert,dass die kompletten PEQ am Thomann gemacht werden. Das sieht dann am Ultra so aus, komplett auf Durchzug, kein Sub und kein EQ:
das ist so ziemlich das abgefahrenste Setup was man sich vorstellen kann, ... das Ultra wird zur Quelle degradiert und Thomann übernimmt Weiche und EQ. Die zwei Verstärker sind komplett tauschbar, da gibt es genügend anderes Zeugs in Class D.
Da der Ausschaltplopp sich noch nicht erledigt hat, denke ich an das Audaphon nach, dann könnte man auch zwischen WIIM und Audaphon über eine digitale Lösung nachdenken. Ob ich die EQ aber so wieder hinbekomme, steht in den Sternen, denn da habe ich einen halben Tag gemessen, mit hunterten Messungen und extrem vielen Einstellungen am ThomannDSP. Und ob diese Einstellung von Thomann direkt am Audaphon funktioniert, da habe ich auch schon das eine oder andere "Negative" erlebt. Gerade wenn man direkt vom Audaphon in das MiniDSP Flex übertragen hat, kommt eine komplett andere Übertragungskurve raus. Also bedingt es vermutlich eine Neuabstimmung.
Gruß Timo
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Wenn du bei den aiyima auf internen klangverbieger stellst verlierst du genau 5 dB. Muss man nur wissen beim aktiven System. RCA und xlr ist eigentlich fast gleich. Bei rca gibt es ab und an fremdgeräusche vom netz. Den Geschirrspüler hört man beim aiyima und rca. Bei xlr komplett still. Der fosi ist bei rca besser. Ich probiere es heute mal aus. Zuerst analog. Gruß Timo
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