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Schallwandbreite für TI100 + Ke25 mit Waveguide

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Nabend,

    @ Jürgen:
    Guter Punkt. Der Frequenzgang des Beyema T 2030 im Datenblatt hat nicht viel mit dem auf "hifisound" unter dem Tab "Diagramme+Abmessungen" veröffentlichen Frequenzgang zu tun. Der im Datenblatt (https://www.hifisound.de/out/media/p...96Q%3D%3D.pdf)) dargestellte zeigt die erwarteten "Schweinereien" zwischen 12kHz und 15kHz .

    @Mr.E
    Willkommen in diesem Thread - ich hoffe du hast nicht jede meiner Irrungen durchgelesenen . Zu deinen Punkten:
    1) Ich habe die Chassis (wie du schon vermutest ) aus 1.2 entnommen
    2) Ich verstehe unter idealen Chassis ein glatten Amplituden- und Phasengang. Diese erzeuge ich, indem ich bei einem Chassis meiner Wahl einen neuen Frequenzgang importiere. Vorzugsweise werden die Import-Dateien mit Excel (oder einem ähnlichem Werkzeug) erstellt.
    3) Das Bündelungsmaß habe ich weiter im Visier. Das sich ein Unterschied zwischen 1.2 und 1.94 ergibt wusste ich noch nicht - guter Tipp . Ob das von dir erzeugte Bündelungsmaß ein "gutes" ist mag ich nicht bewerten. Dazu sind mir diese Diagramme noch zu neu.

    Nebenbei entsteht mittlerweile die dritte Alu-Frontplatte. Ich hoffe diesmal so, dass ich sie auch verwenden mag.

    Grüße
    Sven

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  • Mr.E
    antwortet
    Das ist ja mal ein interessanter Thread. Bin sehr gespannt wie’s weitergeht.

    Ein paar Fragen:
    1. Wie habt ihr die Projekte in Boxsim 1.9x erstellt? Die Chassis gibt es ja dafür noch nicht. Sind das Dateien/Daten für Boxsim 1.20?
    2. Wie erstellt man in Boxsim ein »ideales« Chassis? Ich würde damit gerne mal die Compact simulieren.
    3. Wie wichtig ist euch im Moment noch die Kurve »Bündelungsmaß«? Was haltet ihr von dem angehängten BM? (stammt aus Boxsim 1.20, sieht mit den alten Chassisdaten in 1.94 anders aus)
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Mr.E; 12.04.2018, 16:15.

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  • walwal
    antwortet
    Naja, so ein richtiges WG hat der Beyma aber nicht.

    Und sonst....


    Bei dem von mir verlinkten Beitrag wurden inzwischen die Maße korrigiert:

    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von walwal; 11.04.2018, 18:58.

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Guten Morgen,

    freut mich, dass es euch gefällt.

    Jürgen, danke für den Tipp. Dort scheint sich auch was wieder zu bewegen. Das freut mich sehr.

    Uwe, deine Anmerkungen sind richtig. Das war mein erstes gefrästes Alu-Stück, da bin ich in geistiger Umnachtung mit den Maßen durcheinander gekommen. Der innere Durchmesser von der Frontplatte auf dem Bild hat 35,5mmm. Der zweite Versuch von gestern Abend (kein Bild) hat jetzt 34mm. Hoffe spätestens Ende nächster Woche erste Messergebnisse zu haben. Dann freue ich mich auf eure Eingebungen zu weiteren Konturen.

    Mir ist bei Stöbern der Beyma T 2030 aufgefallen (https://www.hifisound.de/de/Lautspre...m-Kalotte.html)
    Es scheint so, als würde das WG die Sicke überragen. Nach den hier gemachten Erfahrungen kann das nicht gut gehen. Hat jemand dazu weitere Informationen?

    Grüße
    Sven

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  • UweG
    antwortet
    ..... auch so'n Fräs-Ding haben will ....

    Kompliment mal wieder. Ich verstehe allerdings im Moment nicht ganz, was das Aluteil darstellen soll. Wenn die innere Fase des Aluteils schon Teil der WG-Kontur sein soll, dann sitzt sie meiner Meinung nach zu tief bzw. zu weit aussen. Ich fand es einleuchtend, dass die WG-Kontur den Rand der bewegten Fläche treffen soll. Da ganz aussen bewegt sich doch nichts mehr.

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  • walwal
    antwortet
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...eht-das/page20

    LESENSWERT

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  • walwal
    antwortet
    Keine halben Sachen du machst.

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Guten Morgen,



    Noch nicht perfekt, aber man erkennt wohin die Reise geht - weiter an den Rand der Kalotte.
    Dem geneigten Betrachter fällt u.A. auf, dass die Kalotte noch nicht zentrisch sitzt. Das liegt daran, dass die "Zentrier-Tasche" auf der Rückseite einen leichten Versatz hat.

    Nach diversen Simulationen und dem Studium von den hier und an anderen Stellen gemachten Aussagen gilt weitherin:
    Zitat von walwal
    Wenn man Ke+WG verbessern will, dann muss die Frontplatte ab, das WG muss bis an die Sicke reichen, also 34 statt 38 mm Durchmeser...
    (Quelle: http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=26367&page=3)
    Ich denke das dies insbesondere dann gilt, wenn der Hornhals einen geringen Anfangswinkel hat (Winkel betrachtet von der Schallwand aus). Bei WGs mit steileren Hornhals ist es vielleicht nicht so problematisch. Da mein WG aber nicht stark bündeln muss, wird es wohl eher ein flacher Hornhals.

    Derzeit sehe ich den Nachbau der Frontplatte in Bezug auf Maßhaltigkeit als nicht besonders kritisch. Da meiner Ansicht nach viel durch das Schaumstoffmaterial zwischen Magneten und Frontplatte ausgeglichen wird. Obwohl natürlich eine Bezugsquelle von dem Schaumstoff und die genauen Abmessungen von Vorder- und Rückseite mehr Sicherheit geben würden.

    Anregungen / Kommentare eurer Seite weiter sehr willkommen!

    Grüße
    Sven
    Angehängte Dateien

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Fraggle, vielen Dank für deine Vorlage !!! Ich habe damit ein wenig gespielt - echt faszinierend
    Mal schauen, ob ich im Verlauf dieses Projekts darauf noch mal zurückgreife. Zu diesem melde ich mich wieder zeitnah. Noch bin ich am tüfteln...

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  • Fraggle
    antwortet
    Sven, im Boxsim-Thread hattest du Interesse an meiner Simulation aktive Bassniere bekundet.
    Zitat von Sv.n.K Beitrag anzeigen
    Ich würde dazu gerne mehr lesen . Würde mich freuen, wenn du deine Ergebnisse (in einem andren Thread) veröffentlichst.
    Sven
    Ich verfolge das im Moment nicht weiter, stelle aber gerne die jetzige Rohfassung zur Verfügung (Anhang).

    Ich wollte eigentlich nur mal das Prinzip nachvollziehen, und es geht. In Boxsim war es auch ohne Probleme umzusetzen, weil man Lautsprecher in allen Seiten einsetzen kann, und jetzt auch ein Delay an Bord ist.

    In der Praxis wird das Ganze ist natürlich kostspielig, und die Richtwirkung wird mit Schalldruck bezahlt.
    Angehängte Dateien

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Danke Uwe, ich werde mich dem dann zeitnah widmen.

    Grüße
    Sven

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  • UweG
    antwortet
    Auf der schmalen Schallwand wirst Du kein Problem am unteren Ende haben, weil Du notfalls etwas höher trennen kannst. Der B80 ist ja brauchbar bis ... .
    Wenn Du darauf achtest, dass das WG bis etwas unter 3 kHz bündelt, ist alles grün. Darunter hilft die Schallwand.

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Guten Morgen,

    @GF250: Ich habe lediglich die Vorschläge der Forumsteilnehmer umgesetzt

    @Uwe: Mir ist bewusst das eine "runde" Fase nicht gleich einer "schrägen" ist. Dachte jedoch gelesenen zu haben, dass rund vorzuziehen ist.

    Bei Betrachtung des letzten Sonogramms mit offenen Augen, fällt mir die kleine Aufweitung bei 1,2kHz auf. Ein kleiner Schönheitsfehler der sich mir nicht erschließt. Kann man das vielleicht mit einer anderen Fase beeinflussen?

    Unbeachtet dessen gilt es jedoch jetzt das richtige Waveguide zu finden (passend zu den Ostern). Ausgehend von Uwes schicken Excel-Files und den Ergebnissen von Axi-Driver würde ich ein paar Vorschläge machen und diese dann Anfertigen / Messen.
    Bedingt durch die unendliche Schallwand in Axi-Driver, fällt es mir jedoch schwer, die Ergebnisse im unteren Arbeitsbereich des WG zu interpretieren. Hier habe ich drei Möglichkeiten:

    1) Ich ziehe in Axi-Driver die unendliche Schallwand sehr weit nach "hinten", so dass diese kaum mehr ins Gewicht fällt. Nachteilig ist hier, dass dies sehr lange zum Simulieren braucht.

    2) Ich rechne den Einfluss der Unendlichen-Schallwand raus. BoxSim kann das - wenn ich das richtig verstanden habe.
    Wenn BoxSim doch ein Import für "Winkelmessungen" hätte ... (Uwe: ich weiß, du suchst da schon nach einer praktikablen Lösung ).

    3) Ich versuch irgendwie so das Ergebnis zu deuten...

    Weiter sehr gespannt über Anregungen und/oder Anmerkungen.

    Grüße
    Sven

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  • GF250
    antwortet
    Damit dieses Gejammere aufhört:
    Das wird aber furchtbare Reflexionen an den Stabilisatoren geben
    Echt musste laut lachen als ich das Bild eben sah

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  • UweG
    antwortet
    Sehr gut. Allerdings sind Rundungen mit R=2cm nicht identisch mit 2cm-Fasen. Hier ist das aber kein Nachteil. Memrandurchmesser 7cm braucht auf 12cm Schallwandbreite kaum bzw. auch keine Fase.

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