von einem 95 Jahre alter Bekannter, der so langsam seine Werkstatt auflöst, hat mir eine Tischkreissäge mitgegeben, mit dem Wortlaut, "mach was draus". Und als ich die Maschine heute morgen ausgepackt habe, hatte ich ein Lächeln im Gesicht. Eine Maschine von 1982 ist noch richtig massiv gebaut und es absolut schade wäre, diese nicht zu nutzen. Jetzt hat die Tischkreissäge für meine Bedürfnisse drei Themen die ich korrigieren möchte:
1. der Spalt zwischen Sägeblatt und Tisch ist mir zu groß,
da werde ich einen neuen Einsatz machen, dazu benötige ich ein Alu in 2,5 mm Stärke. Das ist aber überhaupt kein Thema und ist schnell gemacht.
2. das zweite Thema ist, dass das verbaute Sägeblatt absolut schlecht ist. Es ist ein 190x20, also eine Sägeblatt mit 20 mm Aufnahmedurchmesser. Meine verwendeten Sägeblätter der anderen Maschine haben ein Innenmaß von 30 mm, da muss ich mir ein Reduzierring besorgen, von 30 auf 20 mm, dann gehen auch meine ganzen Sägeblätter und bin dann sehr flexibel.
3. und zum Dritten möchte ich mir wieder ein Schiebeschlitten machen, denn gerade im Boxenbau ist es sehr wichtig winklige Schnitte zu machen. Vielleicht baue ich mir dieses mal ein Schlitten aus Alu??? sprich ich werde mir erstmal Gedanken machen, was ich mir aus der Maschine mache.
) auf das Dach getragen. Erstes Cluster (1,5 kW) im März, zweites (1,5 kW) Juni und das dritte mit 1,8 kW Anfang August. Was soll ich sagen? 2,6MWh bisher produziert.
und später wollte ich mit dem Überschuss mein Brauch und Heizungswasser erwärmen. Da ich das noch nicht so lange habe weiß ich nicht wie viel am Ende des Jahres gespart wird, alles vermutlich nicht weil im Winter ist doch wenig Sonne. Und das System ist selbst für den Backofen stark genug wenn der Strom weg ist, funktioniert auf jeden Fall. Wobei ich es nicht an den großen Stromausfall glaube, vorher gibt's ja sicher einen Lastabwurf.

Einen Kommentar schreiben: