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  • We-Ha
    antwortet
    So, mein neuestes Projekt, Sound und Kochen kombinieren ! In den Backofen kommt noch der Subwoofer
    Muß nur erst noch ein paar Versuchsreihen fahren, wie weit sich Infraschall auf das Backverhalten auswirkt. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SoundKochplatteSpeaker.jpg Ansichten: 0 Größe: 67,8 KB ID: 693858
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  • HarfenKlang
    antwortet
    Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen
    Hier gibts einen sehr netten Vergleich zum Thema Leime - von einer verwandten Zunft
    was der Kollege da schreibt ist etwas schwachbrüstig…wieso soll ein Leim zwischen 2 Plastikfolien ordentlich aushärten…

    ich baue seit 30 Jahren meine Harfen mit Tidebond ( Classic) und bin mehr als zufrieden damit. Dieser Leim härtet wirklich fester aus, was ich deutlich merke wenn ich die Leimreste mit der Ziehklinge putze. Außerdem wird der Ponal beim Schleifen sehr schnell weich und bleibt tatsächlich teilelastisch. Das ist für die meisten Anwendungen völlig ausreichend, aber für Verleimungen, die einer Dauerbelastung ausgesetzt sind, wie eben ein Musikinstrument, das dauerhaft der Saitenspannung ausgesetzt ist, ist Ponal nicht geeignet. Allerdings muss ich auch sagen, der wasserfeste Tidebond ist viel weicher und dem wasserfesten Ponal tatsächlich ähnlich. Sehr interessant ( gerade für komplizierte Verleimungen) ist der Tidebon mit verzögerter Aushärtezeit.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen

    Kannst Du das bitte näher erläutern? Habe nämlich auch wasserfesten genommen, der trocknet irgendwie als zäher Film, während „normaler“ fast glashart wird. So in etwa ?
    ja, glasartig wird der normale Ponal nicht, aber er härtet so gut aus, dass man Reste gut mit dem Schleifpapier wegbekommt. Den wasserfesten bekommt man kaum noch weggeschmiergelt. Und den Express bindet zu schnell ab, ... da ich immer in einer Spannung verleime, brauche ich immer etwas länger bis alles eingerichtet ist. Ich säge die Box in Einzelbrettern komplett vor und leine und spanne dann die komplette Box zusammen. In einigen Movies im Netz habe ich auch schon andere Leime gesehen, die alle erheblich gelblicher sind, die aber auch teilweise gelblich abbinden, dass kann ich überhaupt nicht gebrauchen, da bei mir immer eine Wurst übrigbleibt, welche später entfernt wird. Und Fugenungenauigkeiten möchte ich nicht in Gelb haben. Da mache ich mir Kit aus Weißleim und Sägespänen.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    und dann habe ich noch beim Hornbach zwei kleine Scharniere und einen Verschluss-Riegel geholt, und das Ergebnis ist das hier. Als ich es Uli zeigte, hat sie sofort gesagt, dass dies ihr Kästchen wäre. Also schon ist das Teil wieder versorgt. Vielleicht mache ich noch eins in Kiefer?, das hatte ich aus einem Stück aus Brennholz rausgesägt. So ein Balkenstück aus einer Abbruchscheune habe ich noch hier, ...

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Name: IMG_1720.jpg
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ID: 692832

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  • yoogie
    antwortet
    Ich habe es gelesen und bleibe bei meinem bewährten mit 750 Gramm für 7 €. Dieses Mal hatte ich nur wasserfest wegen der Arbeitsplatte in der Küche gekauft.

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  • goofy_ac
    antwortet
    Hier gibts einen sehr netten Vergleich zum Thema Leime - von einer verwandten Zunft

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  • yoogie
    antwortet
    Titebond gibt es in 3,8 Liter. Endlich mal ne ordentliche Größe

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  • Timo
    antwortet
    Jeder von uns hat so seine Erfahrungen.
    bei mir ist es so dass ich sehr viel Leim verwende. Eine sehr große Wurst muss an beiden Seiten austreten. Diese Reste bekomme ich nur gut mit dem normalen ponal weg. Auch das spätere schleifen geht gut. Bei meinen letzten Boxen habe ich jede Menge Leim gebraucht und schlussendlich ist es ein Thema des Preises.

    Ich probiere aber auch mal die angesprochenen leimsorten. Gruß Timo

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  • Ralf_Esc
    antwortet
    Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen

    Das entspricht grob dem, was ich früher auch heraus bekommen habe, ist allerdings schon ein paar Jahrzehnte her! Ich bin dann umgeschwenkt auf Bindan-P Propellerleim, wasserfest nach B3/D3 - total zufrieden damit
    Ging mir auch so. Verwende seit dem Bau meiner Akustikgitarre nur noch Titebond.
    Hat eine super Anfangshaftung und härtet glashart aus.
    Ralf

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  • goofy_ac
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen
    ...wasserfesten ... trocknet irgendwie als zäher Film
    Das entspricht grob dem, was ich früher auch heraus bekommen habe, ist allerdings schon ein paar Jahrzehnte her! Ich bin dann umgeschwenkt auf Bindan-P Propellerleim, wasserfest nach B3/D3 - total zufrieden damit

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  • yoogie
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    mit dem Express- und dem wasserfesten habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.
    Kannst Du das bitte näher erläutern? Habe nämlich auch wasserfesten genommen, der trocknet irgendwie als zäher Film, während „normaler“ fast glashart wird. So in etwa ?

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    ... immer schlechter werden, in Dimension und in Winkligkeit.
    Das gilt übrigens auch für die dort erhältlichen Anschlagwinkel - mich hat vor kurzem mal schier der Schlag getroffen !

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen
    ... Kappsäge oder sogar Zug-Kapp Säge kann ich nicht empfehlen. Spätestens meine Metabo Zug-Kapp Säge hat seitlich zuviel Spiel, bzw ist zu elastisch in den Führungen für genaue Winkelschnitte, die Du ja möchtest. Und sehr laut ist sie auch....
    ja, da hatten wir mal Emailkontakt.

    Was erschreckend ist, dass die Zuschnitte beim Bauhaus und Co immer schlechter werden, in Dimension und in Winkligkeit. Die Maschinen die dort stehen sind zwar prinzipiell gut geeignet, aber wenn man den "Falschen" an der Maschine erwischt, hat man nur Ärger beim Zusammenbau. Dies war der Grund, warum ich die Sägeschnitte seit Jahren selbst mache und so auch in der Werkstatt kurzfristig auf Änderungen in der Größe reagieren zu können.

    Das kleine Probekistchen sieht nach dem Abwaschen von Staub und dem zweiten Espresso für den Ersteller nun so aus:

    es fehlen noch die Beschläge! Werde später mal googeln wo man so was in Messing bekommt.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_1717.jpg Ansichten: 0 Größe: 74,3 KB ID: 692795




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  • yoogie
    antwortet
    Meinte das wegen Leimen in einem Stück. Mit Express Leim ginge es sicher nicht. Daher auch der Smilie.

    Kappsäge oder sogar Zug-Kapp Säge kann ich nicht empfehlen. Spätestens meine Metabo Zug-Kapp Säge hat seitlich zuviel Spiel, bzw ist zu elastisch in den Führungen für genaue Winkelschnitte, die Du ja möchtest. Und sehr laut ist sie auch.
    Abgesehen davon war das Gegenlager der Achse schon mal ausgeschlagen, auf der Sägeblattseite ist ein Kugellager, das Gegenlager ist ein Messingring mit 7 mm Bohrung. Die beiden Lager sind ca nur knapp 30 mm auseinander, da ist ein Zehntel Luft im Messinglager schon dramatisch. Das Sägeblatt ließ sich (natürlich ohne Strom an der Säge getestet) mit den Fingern fast je 1 mm seitlich bewegen. Ist inzwischen repariert und wieder genaues sägen möglich.
    Für Fussleisten, Bilderrahmen und ähnliches ist die Säge gut, aber zum Lautsprecher bauen nicht.

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  • Timo
    antwortet
    ich hätte ja ganz gerne etwas breitere Zinken gehabt, aber das Sägeblatt hat leider 2,5 mm, somit steht auch die Bohrung bei genau 5mm. mitte zu mitte.

    Ich habe dann einige Probebrettchen gesägt bis es gepasst hat. Ist ja nur ein Versuch um die Grundgenauigkeit des Schlittens zu testen. Werde ich wohl nicht brauchen. Aber was ich brauche ist das winklige Absäges von Brettern und das hatte ich gestern schon getestet, das passt richtig gut. Da habe ich mir eine Kappsäge gespart, die wollte ich mir wegen der 90 Grad schon mal zulegen, das geht jetzt auch mit dem Schlitten super gut.

    Gruß Timo

    ps. ich benutze immer den normalen Ponal-Holzleim, mit dem Express- und dem wasserfesten habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.

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