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  • blindrabbit
    antwortet
    Hab's gefunden, Danke.

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  • yoogie
    antwortet
    Du hast doch die Makita Tauchkreissäge und Schiene. Rechts unten ist ein gummierter Knopf. Den reindrücken begrenzt die Schnittiefe auf 2 mm. Dann rausziehen und nochmal mit eingestellter Tiefe durchschneiden. Ganz einfach.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Bzgl. Anreißfunktion muss ich mal nachlesen, das kannte ich nicht. Aber wenn das auch ein oberflächlicher Schnitt ist, dann bekomme ich das sicher hin. Vielen Dank für Eure Tips! Da fällt mir auf: ich habe ja reichlich cm zum ausprobieren, da kann ich auf Nummer sicher gehen. Danke Euch.

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  • Eddie
    antwortet
    Hat Deine Tauchsäge eine "Anreißfunktion"? Falls ja, diese nutzen und die Säge rückwärts über die Fläche ziehen, dann vorwärts durchsägen. So habe ich das bei mir gemacht. Allerdings waren die Platten nicht furniert, sondern nur beschichtet.
    Abkleben ist meiner Ansicht nach trotzdem ein Muss.

    Gruß
    Eddie

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  • Patrick87
    antwortet
    Ein scharfes Fräseblatt, 1. Schnitt nur 1-2mm tief, danach 10mm Schritte. So sollte nichts passieren.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Super, auf das Vorschmeiden mit der Furniersäge bzw Cutter war ich nicht gekommen. Danke.
    An die Blindholzauflage dachte ich auch schon, dazu ist mir nur noch nicht eingefallen, wie ich die befestige - insbesondere auf den Seitenwänden. Wegen des Gewichts und der Größe muss der Schrank beim Sägen so stehen wie er halt steht. (nicht auf den Füßen, sondern etwas aufgebockt, auf der Bodenplatte gelagert.)

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  • walwal
    antwortet
    Damit es nicht einreißt?

    Mit Klebeband auf der Schnittstelle
    Mit Blindholzauflage
    Vor dem Sägen mit Furniersäge oder Cuttermesser anritzen

    Ohne Gewähr

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  • blindrabbit
    antwortet
    Mal was ganz Anderes, wobei ich Euren Rat in Sachen Holzbearbeitung brauche:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20250814_140416.jpg
Ansichten: 168
Größe: 1,00 MB
ID: 731056

    Diese alte Anrichte gehörte zum Inventar des Hauses. Klassisch mit Wurzelholzfurnier und nicht demontierbar. Sonst wäre sie wahrscheinlich schon verkauft.

    Jetzt haben wir aber die passende Verwendung dafür gefunden: das Teil soll später im relativ langen und geräumigem Eingangsbereich als ebenso geräumiges "Flurschränkchen" dienen. Aber sooo geräumig ist der Flur dann doch nicht - also wird die Anrichte längs zersägt um die Tiefe auf Flurmaß zu bringen. Tauchsäge und Führungsschiene sind ja inzwischen vorhanden.

    Jetzt meine Frage: wie kann ich das Furnier dabei am Besten schützen?

    Ich freue mich auf Eure Ideen.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Danke für den Link. Da werde ich wohl das Eine oder Andere finden

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  • Kleinstweich
    antwortet
    Dafür nutze ich das Anschlagsystem von Benchdogs (https://benchdogs.co.uk/products/met...950mm-markings).
    Die Anschlagreiter in Verbindung mit klassischen Bankhaken erlauben echt wiederholgenaue Zuschnitte. Selbst verschiedene Winkel klappen so mühelos.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Sehr cool. Über Führungsschienen habe ich auch schon nachgedacht - für später mal. Den Tip nehme ich mit, Danke.
    Fürs Nächste probiere ich aus, wie weit ich mit der Parallelführung (bzw. Parallelanschlag) für die Führungsschiene komme, um die Schintte wiederholbar zu machen und lange Schnitte auch Waagerecht zu ermöglichen. Auch für lange Schnitte an schmalen Teilen ist das bisher noch nix, das wird hoffentlich, wenn das Raster mit Auflagen gefüllt ist. Aber die Standardsachen gehen schon Ratz Fatz. So geht's voran.

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  • Kleinstweich
    antwortet
    So habe ich letztlich auch ein Dauerprovisorium gebaut. Als Plattensäge an der Wand, mit fixen Anschlägen unten zum waagerechten Auflegen und die lange Schiene auf Kugelumlauflager geschraubt. Das Ganze fährt dann auf 16mm Linearwellen von Vevor.
    Wenn Du die Säge über eine Umlenkrolle oben aufhängst, kannst du mittels Gegengewicht fast ganz ohne Anstrengungen und ziemlich akkurat arbeiten. So kriegst du auch zuverlässig das Stromkabel und den Absaugschlauch aus dem Weg.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Mit Tauchsäge schneiden fetzt.
    Um das nicht immer auf dem Boden improvisieren zu müssen, habe ich etwas aufgerüstet.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20250619_162553.jpg Ansichten: 0 Größe: 926,4 KB ID: 729772
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20250619_162806.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,00 MB ID: 729773
    So muss ich nur jedesmal eine Kniebeuge machen. Das hält fit.
    Ist noch nicht ganz ausgereift, aber zum Schneiden von Verlegeplatten schon perfekt. Anschläge fehlen noch und für lange Schnitte kommt noch eine längere Führungsschiene.
    Zuletzt geändert von blindrabbit; 19.06.2025, 20:41.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Das Potential ist auf jeden Fall da.

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  • Dakota
    antwortet
    Zitat von blindrabbit Beitrag anzeigen
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20250525_192124.jpg
Ansichten: 602
Größe: 1,35 MB
ID: 729496
    Jetzt mal was zum Thema: Ein improvisierter Baustellen-MFT. Im Rohbau. Bin gespannt, was am Ende der Bauzeit daraus geworden sein wird.
    Nichts hält so lange wie ein Provisorium! ;-)

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