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  • yoogie
    antwortet
    Ist auch Rentner gemäß OHNE Hochtöner

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von We-Ha Beitrag anzeigen
    So, mein neuestes Projekt, Sound und Kochen kombinieren ! In den Backofen kommt noch der Subwoofer
    Muß nur erst noch ein paar Versuchsreihen fahren, wie weit sich Infraschall auf das Backverhalten auswirkt. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: SoundKochplatteSpeaker.jpg Ansichten: 0 Größe: 67,8 KB ID: 693858
    Da werden die Erbsen im Kochtopf aber ordentlich durchgeschüttelt !

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  • ubix
    antwortet
    Wenn ich das Geld hätte, würde ich gerne die Bose 901 Lautsprecher nachbauen. Durchaus mit Visaton Breitbändern. Aber mit Subwoofer. Es gab sie mal eine Zeitlang in einem berühmten Düsseldorfer Lokal, dem Creamcheese. https://de.wikipedia.org/wiki/Creamcheese Man merkte damals aber, das sie an Ihre Grenzen kamen bei Bässen inclusive hoher Lautstärke.
    Anderseits, in meinem kleinem Wohnzimmer wären die wohl doch etwas kontraproduktiv
    Zuletzt geändert von ubix; 23.09.2021, 21:38.

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  • HarfenKlang
    antwortet

    Großartig! Ich hatte auch mal so nen Herd, allerdings mit zwei kleineren Lautsprechern für Vorspeisen und leisere Gerichte. Wenn du dir ein ordentliches Präludium kochen möchtest sind die großen Basstreiber echt zu heftig. Andererseits hat mein Hard-Rock-Kaffee nie so gut geschmeckt, wie wenn ich ihn auf diesem Herd gekocht habe. Sehr gut gelingt in der Regel auch eine einfache Gemüsezappa, Maria Curry mit Pellwurst, oder leckere Grönem-Eier. Einfach mal die Playlisten durchstöbern und alles ausprobieren!
    Guten Apetitt!

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  • We-Ha
    antwortet
    So, mein neuestes Projekt, Sound und Kochen kombinieren ! In den Backofen kommt noch der Subwoofer
    Muß nur erst noch ein paar Versuchsreihen fahren, wie weit sich Infraschall auf das Backverhalten auswirkt. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SoundKochplatteSpeaker.jpg Ansichten: 0 Größe: 67,8 KB ID: 693858
    Angehängte Dateien

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  • HarfenKlang
    antwortet
    Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen
    Hier gibts einen sehr netten Vergleich zum Thema Leime - von einer verwandten Zunft
    was der Kollege da schreibt ist etwas schwachbrüstig…wieso soll ein Leim zwischen 2 Plastikfolien ordentlich aushärten…

    ich baue seit 30 Jahren meine Harfen mit Tidebond ( Classic) und bin mehr als zufrieden damit. Dieser Leim härtet wirklich fester aus, was ich deutlich merke wenn ich die Leimreste mit der Ziehklinge putze. Außerdem wird der Ponal beim Schleifen sehr schnell weich und bleibt tatsächlich teilelastisch. Das ist für die meisten Anwendungen völlig ausreichend, aber für Verleimungen, die einer Dauerbelastung ausgesetzt sind, wie eben ein Musikinstrument, das dauerhaft der Saitenspannung ausgesetzt ist, ist Ponal nicht geeignet. Allerdings muss ich auch sagen, der wasserfeste Tidebond ist viel weicher und dem wasserfesten Ponal tatsächlich ähnlich. Sehr interessant ( gerade für komplizierte Verleimungen) ist der Tidebon mit verzögerter Aushärtezeit.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen

    Kannst Du das bitte näher erläutern? Habe nämlich auch wasserfesten genommen, der trocknet irgendwie als zäher Film, während „normaler“ fast glashart wird. So in etwa ?
    ja, glasartig wird der normale Ponal nicht, aber er härtet so gut aus, dass man Reste gut mit dem Schleifpapier wegbekommt. Den wasserfesten bekommt man kaum noch weggeschmiergelt. Und den Express bindet zu schnell ab, ... da ich immer in einer Spannung verleime, brauche ich immer etwas länger bis alles eingerichtet ist. Ich säge die Box in Einzelbrettern komplett vor und leine und spanne dann die komplette Box zusammen. In einigen Movies im Netz habe ich auch schon andere Leime gesehen, die alle erheblich gelblicher sind, die aber auch teilweise gelblich abbinden, dass kann ich überhaupt nicht gebrauchen, da bei mir immer eine Wurst übrigbleibt, welche später entfernt wird. Und Fugenungenauigkeiten möchte ich nicht in Gelb haben. Da mache ich mir Kit aus Weißleim und Sägespänen.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    und dann habe ich noch beim Hornbach zwei kleine Scharniere und einen Verschluss-Riegel geholt, und das Ergebnis ist das hier. Als ich es Uli zeigte, hat sie sofort gesagt, dass dies ihr Kästchen wäre. Also schon ist das Teil wieder versorgt. Vielleicht mache ich noch eins in Kiefer?, das hatte ich aus einem Stück aus Brennholz rausgesägt. So ein Balkenstück aus einer Abbruchscheune habe ich noch hier, ...

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_1720.jpg
Ansichten: 157
Größe: 64,0 KB
ID: 692832

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  • yoogie
    antwortet
    Ich habe es gelesen und bleibe bei meinem bewährten mit 750 Gramm für 7 €. Dieses Mal hatte ich nur wasserfest wegen der Arbeitsplatte in der Küche gekauft.

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  • goofy_ac
    antwortet
    Hier gibts einen sehr netten Vergleich zum Thema Leime - von einer verwandten Zunft

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  • yoogie
    antwortet
    Titebond gibt es in 3,8 Liter. Endlich mal ne ordentliche Größe

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  • Timo
    antwortet
    Jeder von uns hat so seine Erfahrungen.
    bei mir ist es so dass ich sehr viel Leim verwende. Eine sehr große Wurst muss an beiden Seiten austreten. Diese Reste bekomme ich nur gut mit dem normalen ponal weg. Auch das spätere schleifen geht gut. Bei meinen letzten Boxen habe ich jede Menge Leim gebraucht und schlussendlich ist es ein Thema des Preises.

    Ich probiere aber auch mal die angesprochenen leimsorten. Gruß Timo

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  • Ralf_Esc
    antwortet
    Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen

    Das entspricht grob dem, was ich früher auch heraus bekommen habe, ist allerdings schon ein paar Jahrzehnte her! Ich bin dann umgeschwenkt auf Bindan-P Propellerleim, wasserfest nach B3/D3 - total zufrieden damit
    Ging mir auch so. Verwende seit dem Bau meiner Akustikgitarre nur noch Titebond.
    Hat eine super Anfangshaftung und härtet glashart aus.
    Ralf

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  • goofy_ac
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen
    ...wasserfesten ... trocknet irgendwie als zäher Film
    Das entspricht grob dem, was ich früher auch heraus bekommen habe, ist allerdings schon ein paar Jahrzehnte her! Ich bin dann umgeschwenkt auf Bindan-P Propellerleim, wasserfest nach B3/D3 - total zufrieden damit

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  • yoogie
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    mit dem Express- und dem wasserfesten habe ich keine guten Erfahrungen gemacht.
    Kannst Du das bitte näher erläutern? Habe nämlich auch wasserfesten genommen, der trocknet irgendwie als zäher Film, während „normaler“ fast glashart wird. So in etwa ?

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