Was tun mit vielen Lautsprechern?
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und dann ist da noch eine Congaähnliche Dreiwegebox, auch ein 10ner in BR und drüber EIN Al130
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ich habe zwei richtig gute Simulationen angehängt, einmal ein 10ner in BR als Seitenbassbox und drüber ein AL130, und gerade eben eine Congaähnliche mit 10ner in BR und drüber ein AL130, ... So macht das auch Sinn, ... deswegen, von meiner Seite ist alles geschrieben und ich habe mir Mühe gegeben die Schwachstellen deiner Ideen anzureißen, jetzt liegt es an dir ...Kommentar
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Auch dir erstmal vielen vielen dank für deine Mühe!
Ich höre ja schon seit einiger Zeit Musik über meine bisherige Standbox - bestehend aus G20SC AL 200 und eben den Redcatt Subwoofern!
Und ich kann dir sagen, das der AL 200 unter 80Hz sehr schnell an seine Grenzen kommt! Deswegen wird er nach unten begrenzt! Eine höhere Trennung des Subwoofers (über 120Hz) führt zum dröhnen!
Mit meinem bisherigen Setup bin ich eigentlich zufrieden!
Nur will ich eben was neues und noch belastbareres! Daher 3-Wege Plus Aktivsubwoofer!
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Die 4 Al 130 sorgen für eine gleichmäßigere Bündelung. Ich vermute, dass sie auch besser klingen, weil sie im Klirr besser sind. Du wolltest ja eine ausgefallene Box, deswegen mein Vorschlag, sonst würde ich auch einen klassischen 3-Weger vorschlagen. "Vicent" zB. Aktiv und eingemessen. Meine Erfahrung ist, dass ein linearisierter Bass den Klang erst perfekt macht.
Eine gute Box braucht eine zum Raum passende Bündelung ohne Sprünge, Maximalpegel ohne hörbaren Klirr und linearen Frequenzgang (nicht am Hörplatz). Dazu gute Raumakustik und Aufstellung.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Bau die Weiche erstmal mit Wagoklemmen. Zumindest zentrale Teile. Und so das du sehr guten Zugang hast.
Ich würde mir auch gebraucht oder neu ein Umik-1 besorgen. Es ist unabdingbar nachzumessen.
Grade bei solchen ungewöhnlichen boxen.
Das Mic bekommst später für gutes geld wieder los.
Du bist ja auch recht nah an den Lautsprechern. Da kann eine neutrale Abstimmung schnell mal schrill klingen. Metal ist ja von Natur aus oft recht hochton hart.
Da ist es dann sehr sinnvoll wenn man mit einem Mic kontrolliert nach Geschmack einpegeln kann.
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Ein Selbstbaumikrofon reicht in der Regel auch aus, nur als kleiner Hinweis, wenn es günstig bleiben soll. Man braucht dann noch 2h zum fertigstellen. Ich benutze dafür eine EM258 Elektretkapsel und mini Vorverstärker auf Lochraster. Läuft excellent über 48V Phantomspeisung gängiger Audiointerfaces (UR12)Kommentar
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Oh da bin ich nicht so fit, da ist mir so eine all in one Lösung lieber!Ein Selbstbaumikrofon reicht in der Regel auch aus, nur als kleiner Hinweis, wenn es günstig bleiben soll. Man braucht dann noch 2h zum fertigstellen. Ich benutze dafür eine EM258 Elektretkapsel und mini Vorverstärker auf Lochraster. Läuft excellent über 48V Phantomspeisung gängiger Audiointerfaces (UR12)
Aber danke für den Tip!
Erstmal probiere ich das eh mit meinem Equalizer, da kann ich +/- 12db regeln! Das genügt meistens um alles auszugleichen!Kommentar
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Mit einem graphischen EQ kann man nur breitbandige Fehler korrigieren, schmalbandige Fehler (Raummoden) niemals, das macht es noch schlechter. Hier benötigt man einen parametrischen EQ, der auf 1 Hz genau regelt. Genau so exakt muss gemessen werden (wenn man es denn selbst machen will).
Und du brauchst die Software für den Laptop (PC). REW ist wohl empfehlenswert.
Zu dem Al 200: bist du sicher, dass es nicht der Verstärker ist, der da schlapp macht?Zuletzt geändert von walwal; 15.01.2025, 09:23.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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