Klaus, interessanter Ansatz. Ich grüble noch wie ich zwischen den beiden Effekten unterscheiden kann.
Wie finde ich deine angesprochene Untersuchung von F.H.?
Achja, lass dich nicht von meinem Linoleum-Fußboden foppen.
Ich habe derweil mal das Experiment mit dem von außen montierten Chassis ausgeführt. Der schon für frühere Experimente angefertigte Klemmring konnte hier wieder verwendet werden.
Der Signalgenerator wird auf die Resonanzfrequenz von 282Hz eingestellt die Signalspannung auf 3Vrms.
Die Resonanzfrequenz hat sich in dieser Konstellation leicht verschoben. Das nehme ich vorerst mal so hin. Weiter ergibt sich eindeutig das mir so bekannte Geräusch. Dies kann durch Einklemmen des Korbes oder durch festhalten des Magneten gut reduziert werden. Am besten ist es jedoch, wenn ich eine Schraubzwinge in einem bestimmten Winkel an dem Magneten halte.
---- Das ist kein Scherz! ----
Das dies die Resonanz massiv reduziert ist ein Zufallsfund. Eigentlich wollte ich sehen, was passiert, wenn ich das Chassis gegen das Gehäuse klemme. Beim hantieren verschwand dann das Schnarren unter einem bestimmten Winkel.
Bedingt durch den Magneten, haftet die Schraubzwinge ganz gut am Chassis (auch wenn es auf dem Bild anders aussieht, die Schraubzwinge hat Kontakt mit dem Magneten). Anbei die Messergebnisse. Dargestellt wird das Spektrum immer im Vergleich ohne einer zusätzlichen Dämpfung.
Edit: Das Geheimnis um die Schraubzwinge hat sich zum Teil gelüftet. Der Impedanzfrequenzgang verrät, dass mit Schraubzwinge sich die Resonanzfrequenz verschiebt / oder gar auf zwei Frequenzen aufteilt (siehe Abbildung)
Welche Erkenntnis ziehe jetzt daraus?
Grüße
Sven
P.S. Ein Gehäuse aus dem vier Schraubzwingen schräg rausschauen bekomme ich nicht ins Wohnzimmer...
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). Tritt bei beiden Lautsprechern, aber unterschiedlich stark auf. Ich vermute, dass die IHA´s, die ich als separate Kisten zu Testzwecken "saugend" eingeschoben habe, halt doch wackeln
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