Hallo
In der Tat, das Teil hat optisch und elektrisch
einen Digitaleingang, habs mir auch im Netz
mal angeschaut.Dann kann er ja die Wandler
mal vergleichen durch direktes umschalten.In seinem
alten Yamaha CD Player sitzt der TDA 1547 von
Philips.War Anfang der 90 er in vielen Playern
eingebaut.Einen Unterschied im Klang konnte
ich im Vergleich mit modernen Wandlern
Burr Brown, Wolfsen)tatsächlich hören, aber
Welten sind es nicht.
Gruß
Ich werde mal die Vergleiche berichten. Als Referenz habe ich ja noch meine alten Boxen.
Der Yamaha CDP ist der CDX 870 und den hatte ich damals genau deshalb gekauft, weil ich den Unterschied zu den bisherigen CDP gehört hatte.
Lautsprecher sind angekommen und damit auch direkt zwei neue Fragen.
1. KE25 hat hinten Gummi und kann direkt eingebaut werden. AL130 und AL200 leider nicht. Schade. Hätte ich eigentlich erwartet. Komischerweise haben die vorne Gummi?!?. Was nehmt ihr so als Dichtung, oder baut ihr einfach ohne Dichtung ein?
2. Meine Fräse ist nicht wirklich hochwertig. Schablone bauen recht aufwändig... Dennoch den Aufwand betreiben und versenken? (Innen werde ich natürlich eine Schräge fräsen...) Update: Die Frage beantworte ich mir selbst: Ich mache es vernünftig und fräse alles sauber aus. Werde mir wohl vorher einen "Fräsenzirkel" bauen, dann hält sich der Aufwand in Grenzen.
Eine dritte Frage drängt sich auch auf: Ist das MDF wirklich stabil genug, um einfach mit Holzschrauben einzuschrauben, oder sollte ich lieber Gewinde einschlagen??
Zuletzt geändert von FredSmiling; 17.11.2017, 00:34.
Hallo
Ich nehme immer von Tesa Moll die
Fensterdichtungsstreifen (Schaumstoff)
gibts in jedem Baumarkt.Kannst du in den
Ausschnitt oder von hinten auf den Korb
kleben.Gibt es auch in Gummi, aber die
können manchmal schon zu dick sein.
Was du vorne am Chassis als Gummidichtung
siehst, ist dir Sicke der Membran.
Schrauben halten super in MDF, würde ich sogar
mit ganz dünnem Bohrer vorbohren.Die schwarzen
Rigipsschrauben passen top in die Löcher der ALs.
Gruß
Zaph|Audio archive: Zaph|Audio. DIY speaker designs and measurements by John Krutke. Preserved and hosted by Madisound Speaker Components.
"....Hallo,
wie weiter oben schon erwähnt wurde, ist das Einfräsen je nach Hochtöner zu betrachten. Eine DT-25N von Monacor
profitiert durchaus davon. Jetzt hat dieser Hochtöner ein Miniwaveguide das Schlimmstes durch nicht einfräsen verhindert. Bei Kalotten die stark rundstrahlen wird das Einfräsen umso wichtiger. Bei einer KE25, die selbst unter 30° noch sehr rund abstrahlt, ist ein Versenken der Frontplatte unbedingt von nöten.
Im HiFi-Forum gibt gerade einen Thread über fehlenden Feinschliff bei Selbstbaulautsprechern. Das Einfräsen des Hochtöners erspart in erheblichen Maße Frikeleien mit der Frequenzweiche und trägt damit zum besseren Gesamtergebnis bei. Daher zählt dieser Arbeitsschritt zum Feinschliff der nicht ausgelassen werden sollte. Nicht nötig ist es bei Bässen oder größeren Mitteltönern (IMHO).
Zum Schluss sei vielleicht noch folgendes bemerkt. Das Einfräsen macht wahrscheinlich nicht den Wahnsinnsschritt in Richtung Perfektion, aber hier ein Schritt und dort einer und dann da noch einer führen letztlich zum Ziel. Zudem müssen wir doch keine 1,50 Euro für diesen Arbeitsschritt vor der Wirtschaftsabteilung rechtfertigen. ..."
das kommt auf die trägerplattendicke an, man wird es bei einer dsm25 überhaupt nicht hören, bei einer ke25 ist die wirkung akustisch auch minimal, sprich bei einem direkten hörvergleich wirst du nichts hören. so weit da oben nimmt unsere empfindlichkeit im ohr extrem wieder ab.
bei einem mitteltöner, hier am beispiel der dsm50, ist das einfräsen auch absolut unnütz.
jeder kann das einfräsen machen wenn es sein gewissen beruhigt, oder weil es schöner aussieht, ich finde eine dsm 25 oder 50 gehört nicht eingefräst, vor zwanzig jahren hat sich da niemand die mühe gemacht, ... thema retro.
bei runden frontplatten denke ich da etwas anders, aus der optik heraus, unbedingt einfräsen.
Hallo
Sehe ich auch so, ich hab ja auch schon
viel gehört mit und ohne Einfräsung, aber
das mir da irgendwelche Unterschiede
aufgefallen sind, kann ich nicht sagen.
Wahrscheinlich würde im Blindtest jeder
durchfallen, wenn man sowas mal testen
würde.Optisch siehts zumindest bei der KE
besser aus.
Gruß
Noch mal: eine Box muss nicht absolut luftdicht sein. Wenn man sich verfräst hat (zu tief), kann man das ausgleichen mit Pappe, Leder oder ähnlichem, NIE mit etwas anhaftendem. Vieleicht muss das Chassis mal raus?
VISATON
21.01.2003, 18:31
Gehäuse für Lautsprecherboxen (auch geschlossene) müssen auf keinen Fall luftdicht sein. Bassreflexboxen haben sowieso große Öffnungen. Man würde es überhaupt nicht schaffen, normale Gehäuse so dicht zu bekommen.
Admin
PS. Anders sieht es aus, wenn man Barometer bauen will.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
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