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Projekt: Schrankbau und passende 3-Wege Boxen
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Mal ein Bild vom aktuellen Zustand. Wenn ich die Lampen fertig habe gibts ein Bild mit Beleuchtung.
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Bin jetzt fast fertig mit dem zugehörigen Hängeschrank, der in der problematischen Ecke der 140hz "Dröhnung" angebracht wird.
Der Hängeschrank hat aussen eine Zierverkleidung von ca. 120 x 30 cm, die ich im Abstand von 3 cm zur Wand anbringe.
Ich könnte daraus, da es eh da ist, einen Helmholtzresonator machen, indem ich die Seiten zumache. (Volumen 120 x 30 x 3 cm)
Laut Berechnung bei 2cm Wandstärke müsste ich ein ca. 9-10cm Durchmeser Loch anbringen, um ca. 140hz zu Resonanz zu haben.
Kann ich stattdessen 10X (oder mehr) 1 cm Löcher reinbringen und dann anfangen zuzumachen, bis es wirkt? Oder alles total Nonsens?
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Habe jetzt eine (für mich überraschende) Änderung der Resonanz festgestellt.
Also die Boxen haben jedenfalls nichts mit meinen Problemen zu tun.
Die störende Resonanz bei 160 Hz habe ich deutlich eingedämpft, indem ich die Boxen ca. 10cm vorgezogen habe. Um nicht zu sagen: Ich nehme sie nicht mehr wahr.
Allerdings scheint sie sich jetzt um 20 Hz nach unten verschoben zu haben.
Klartext: Das Gedröhn tritt jetzt bei 140hz auf.
Meine Frage: Gab es wohl von Anfang an bei 160hz UND 140hz die Resonanz und ich habe eine beseitigt, oder habe ich die bestehende Resonanz durch das Boxenverschieben um 20 hz nach unten verschoben?
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Das bringt nix. Ich hatte einen HHAbsorber mit 80 L, der reduzierte den Pegel um 1-2 dB. Es gilt: Viel hilft viel.
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Ich kann ja mal testen.
Mit dem Berechnungsprogramm kommt raus: 2L Volumen 3cm Loch.
Von der Sorte könnte ich 4 Kammern nebeneinander machen mit 5 cm Tiefe.
Ist die Frage, ob das tatsächlich hörbar etwas wegnimmt.
Baue bei Gelegenheit einen Test unter das aktuelle Regal.
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Nach meinen Erfahrungen müssen Helmholtzabsorber groß sein und sind zickig. Manchmal verschlechtern sie sogar das Ergebnis.
20-30 cm ist einfach zu schmal, da kann nix schwingen, wenn man es nicht elastisch lagert. Riesenaufwand für eine minimale Verbesserung. Ev einen aktiven Absorber hinstellen. Kostet aber.
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Das mit Loch klingt noch einfacher zu realisieren.
https://recording.de/threads/helmhol...imente.208586/
So ein paar Liter mit Loch das ich mit Messmikro abstimme könnten bequem unter das Regal passen und sind wenig Aufwand.
Rechts im Raum kommt noch ein grosser Schrank den ich dann auf die Tiefbassfrequenz ausrichten koennte.
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Wenn ich den Artikel richtig interpretiere könnte ich die Rückwand des Regales mit Rahmen 2.5 cm von der Wand entfernen und brauche dann ein Material von knapp 5kg/qm wo meine Buch hin kommen könnte...
Mit der Regalrückwand habe ich solche Möglichkeiten. Die kann aber nicht vollflächig schwingen wegen dem Regal davor....
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Ich dachte so ein Absorber sei ein Kasten mit Loch wie beim Bassreflex...
Ich könnte was mit einer Grundfläche von ca. 1 meter x 20-30 cm integrieren aber nur ganz flach.
Geht da auch was?
Wie ich das mit Masse der Platte beeinflussen kann weiss ich nicht.
dünne Spanplatte und dann?
Bin blutiger Helmholtzamatör.
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Pflanze nützt nichts. Das hat mit Helmholtz nichts zu tun, es ist ein Plattenabsorber. Luftdichter Kasten, gefüllt mit Steinwolle, als Front eine Platte mit abgestimmter Masse. Testton drauf, Masse ändern, bis es passt.
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Ich habe gute Möglichkeiten den Absorber zu integrieren. Verstehe nur diese Helmholtzberechnungen nicht wirklich gut.
Eine Pflanze soll auch in die Ecke. Kann die auch etwas helfen?
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Das Brett macht gar nix, der Hängeschrank wird die Frequenz ev. verschieben. Kannst du einen Absorber in die Ecke stellen oder den Schrank mit Absorber versehen?
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