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No1 "was braucht man mehr“
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ich hätte eine technische Frage an unsere Elektronikexperten
Wiim Ultra optisch an Vipelink vs. Wiim Ultra über Cinch an Vipelink.
So wie ich es verstehe wandelt aktuell mit dem optischen Kabel das Vibelink die digitalen Daten um und verstärkt, ... wenn ich über Cinch gehe wandelt der Ultra um und der Vipelink verstärkt nur. Was wäre eurer Meinung nach theoretisch besser.
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Wenn man das Stück noch nicht kennt, ist das ja in Ordnung.
Ich habe das halt schon zuviel gehört.
Am Sonntag war ich mit einem Nachbarn am "Klangschloss". Das ist eine Hifi-Ausstellung in einem alten Schloss/Burg.
Da hat es mich auch verfolgt.
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Es ist auch ein Service dabei, Einpegeln in der neuen Wirkungsstätte, wenn es nicht gerade Hamburg ist! WIIM AMP und Fosi oder Aiyima wären bei Bedarf auch dabei, also auf Wunsch Komplettprogramm.
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Samstag wärst Du sie sicher sofort los geworden. Waren genug Leute da.
Sowas aber auch...
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wie angekündigt, konnte ich heute, sehr früh, mit dem Umbau der Elektronik und der Boxen beginnen. Es steht nun wieder die No.1 und als Elektronik die WIIM Ultra, und da hängt am optischen Kabel eine WIIM Vibelink und befeuert den Mittel/Hochton. Ein Fosi Audio V3 Stereo hängt passiv über Y-Cinchkabel am Subausgang des Ultra.
Ich habe die Abstimmung am Hörplatz erneut gemacht, mit so ziemlich der gleichen Entzerrung wie das letzte Mal, ... was auch eine Erkenntnis ist, dass schon letztes Mal alles funktionierte.
und mit und ohne EQ, am Hörplatz: ps, ich habe die komplette Couch vermessen und später auch noch gemittelt:
Kalibrierung mit 90 Grad gegen die Decke gerichtet.
Die beiden Anhebungen im Grundton werde ich vermutlich wieder teils rückgängig machen müssen, auch dies eine Erkenntnis aus der letzten Mess-Session.
Es spielen die Lieder des Treffens, Gustav, auch wenn es dir nicht gefällt, Bella Fleck ist wieder dabei.
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Ich würde ihn auch am Ultra im mt/ht testen. Aktuell läuft er nur im Bass.Zitat von Opelfreak Beitrag anzeigenHast du ihn nur im Sub getestet oder auch im MT-HT?
Bei meinem Kumpel haben wir nur MT-HT getestet und das war gegenüber der Aiyima A300 ein gut hörbarer Sprung nach vorn.
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Hast du ihn nur im Sub getestet oder auch im MT-HT?
Bei meinem Kumpel haben wir nur MT-HT getestet und das war gegenüber der Aiyima A300 ein gut hörbarer Sprung nach vorn.
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beim Treffen hat mir Nico kurzfristig ein WIIM Vibelink mitgebracht, und ich habe ihn sogleich in mein Setup eingebaut. Trotz vollem Pegel am Laustärkeregler ist keinerlei Rauschen am Sub wahrnehmbar. Dies ist der Grund warum ich voll aufgedreht habe, was zusätzlich bedeutet, dass ich an der Software 6 dB weniger Pegel im Vergleich zum fosi audio einstellen musste.
Zum WIIM AMP passt er leider vom Formfaktor nicht ganz zusammen, der komischerweise einen Zentimeter kleiner ist, der VIPELINK passt aber zum Ultra, dann braucht man aber zwei.
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Wenn die Lautsprecher ca. 1,55m vor der Wand stehen, ergibt sich mit der Weglänge Basschassis-Wand-Basschassis eine halbe Wellenlänge von 55Hz, die dann mit 180° Phasenunterschied wieder am Chassis ankommt.
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auf das Treffen hin wollte ich den Subverstärker nochmals gegengeprüft haben. Ich habe den Fosi Audio V3 stereo drangehängt, mit Aiyima 48 Volt und 10 Ampere Netzteil. Das Brummen ist bei Vollgas noch leicht zu hören, aber bei 3/4 ist das komplett weg. Das werde ich so lassen.
Dann habe ich die freie Aufstellung durchgemessen, mit sehr interessantem Messschrieb und Einstellungen am WIIM AMP. Nämlich nur der Subsonic war bei der Messung eingestellt, sonst liefen keinerlei Korrekturen, die blaue Kurve ist die nach vorne gerückte Messung. Im Vergleich bei selber EQ-Einstellung, als ich die Teile wieder an den hinteren Platz schob: Fazit, die zwei Aufdickungen die ich immer per EQ wegbringen muss, bestehen also nur an der Wand, freistehend fallen diese zwei Korrekturen weg. Wie ich finde sehr interessant.
dann habe ich die letzten Tage mit dem Subsonic experimentiert, und ohne jetzt eine Messung zu zeigen, schwächt diese Maßnahme den Klirr deutlich. Man kann es auch direkt sehen, dass der GF250, auf der Seite, bei hohen Pegeln weniger pumpt. Speziell bei den Titeln von Andreas, mit dem tiefen Bass kommt die No.2 nun sehr knackig rüber. Was so eine kleine Einstellung ausmacht, konnte ich jetzt wieder sehr eindrucksvoll miterleben. Ich wollte dies auch gleich mit dem Forum teilen. Bei BR ist es eben auch wichtig eine Hubentlastung unter der Tuningfrequenz zu installieren. Bei mir ist es ein Subsonic also ein LS bei 30 Hz mit minus 6 dB und Q=1. Größere Amplitudenabsenkungen bringen kaum mehr etwas.
Gruß Timo
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dasTreffen erfordert dass ich den WIIM Ultra als Zuspieler benötige. Das ist der Grund, warum ich bei meiner Wohnzimmerbeschallung auf den WIIM AMP ausweiche.
und gleich mal die Kurve, zum Vergleich zu heute morgen, in einem Meter Entfernung. Der Superhochton ist in der Tat leicht anders.
blau war mit dem WIIM Ultra und die andere Farbe ist von gerade eben, mit drei kleinen Änderungen drin.
Subsonic bei 35 Hz, Phase im Übergang verbessert, und ich hatte mit Gustav kontakt, der mir einen Rat zur Energieabgabe bei 4 kHz gegeben hat, ich habe daraufhin moderat und breit, und sehr fein, abgesenkt. Die Winkelmessungen wurden dadurch leicht verbessert.
Ich finde, dass der Kompromis sehr gut aussieht. Allerdings merke ich, in der Tat kein direkten akustischen Unterschied. Ich halt fürs Auge besser.
noch einen Satz zum Fosi und zum Aiyima,
Der Fosi rauscht im Bassbereich nicht, dafür aber der Aiyima bei Vollgas, deswegen steht er auf 3/4. Der Fosi rauscht aber im Mittel- und Hochton, und stand deshalb bei der No.2 auf 3/4, das ist durch den hohen Kennschalldruck der No.2. Bei der No.1 ist mir bei keinem der Verstärker aufgefallen, dass einer rauscht.
und wie klingt das Ganze jetzt?
erstmal zum Pegel: durch den Subsonic, kommen immens hohe Pegel raus, ohne, dass sich der Bass dabei ärgert. Und auch der Mitten- und Hochtonbereich macht diese hohen Pegel mit ...
die Abstimmung ist sehr gut geworden, und die Testmusik kommt sehr detailreich beim Hörer an, dies macht Laune. In meinen Ohren muss ich noch den Bassbareich leicht anpassen, da kommen teils übertriebene Basspassagen raus. Diesen möchte ich noch Schrittweise absenken.
Gruß TimoZuletzt geändert von Timo; 13.03.2026, 20:20.
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das ist schon klar. Den Raum kenne ich sehr gut und den Einbruch bei um die 400 Hz hatte ich noch nie so extrem. und jetzt wo ich drauf achte messe ich ihn immer wieder. und der Lautsprecher ist es nicht. Einen Meter auf der Seite ist das Ganze weg. Sehr komisch, ... lasse ich jetzt mal beiseite weil es nicht stört.Zitat von DanielK78 Beitrag anzeigenDu nimmst doch in allen Messungen die ganze Raumakustik auf. Das sind Reflektionen usw. Den Lautsprecher selbst kannst nur gefenstert messen.
ich habe heute noch einige Änderungen gemacht, i nächsten Post.
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Du nimmst doch in allen Messungen die ganze Raumakustik auf. Das sind Reflektionen usw. Den Lautsprecher selbst kannst nur gefenstert messen.
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Sorry Jürgen. Die Senke ist am hörplatz und in der einmetermessung nicht. Ich versuche herauszufinden ob es ein Messfehler ist. Bisher noch nichts entdeckt. Boden kann es nicht sein. Decke ist zu weit weg. Und Rückwand ca einen Meter. Also alles Abstände die die Senke bei 400 hz nicht begründen.Zitat von walwal Beitrag anzeigenDie Bodenreflektion wirkt in jeder Entfernung.
"....Ein Beispiel: ein Basschassis befindet sich 28 cm über einem Fliesenboden. Der Schallweg zum Boden und zurück beträgt somit 56 cm. Das entspricht der halben Wellenlänge von ca. 300 Hz. D.h. dass die Reflektion vom Boden gegenphasig zurückkommt und sich mit dem Effekt einer Auslöschung zum Originalsignal addiert. Eine solche Auslöschung ist praktisch unabhängig von der Hörposition....."
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