das ist so zu lesen, dass man bei der oberen Messung den Bassbareich nicht beurteilen kann, diese Messung entstand unter einem Meter und 15 Grad. Dann die Messung mit nur einer Box am Hörplatz und die Messung mit beiden Boxen am Hörplatz. Wie man sieht, gibt es diese "kleine Beule" der Simulation am Hörplatz nicht, ... die Trennung ist aktuell bei 250 Hz und einem Delay für den Sub von 1 ms, und zusätzlich ist der Bass verpolt angeschlossen.
Die Delle der beiden Hörplatzmessungen leicht oberhalb des Grundton hatte mich an der Messung zunächst am Hörplatz gestört, und mit plus drei dB korrigiert. Durch Hörtests ist diese damals gemessene neutrale Kurve wieder zehntel-dB-Weise verschwunden. Aktuell habe ich noch eine 1 dB Überhöung im DSP bei den PEQ drin. Die restlichen Korrekturen sind lediglich um im Bass die kleinen Moden rauszunehmen:
Seit Jahren messe ich immer wieder die gleichen Basskurven, EGAL mit welcher Box, ... ich habe den Standplatz der Boxen nun über Jahre immer wieder leicht modifiziert, sodass auf der kompletten "einen" Couch ein sehr gutes Basserlebnis bis 30 Hz vorhanden ist.
Was ähnliches habe ich auch bei den Messungen der ganzen Arias gezeigt mit der Unterstützung des GF250 Doppelsubs, der hat nun auch ein Platz im Raum gefunden mit IDENTISCHEM Bass, wie auch bei den 2.0 Systemen. Das hat mich Jahre gekostet den geeigneten Standplatz im Raum zu finden. Da nun den Simulationen zuvertrauen wäre wohl ziemlich vermessen. Der Punkt, bei welcher Frequenz die Moden entstehen ist die sogenannte Schöderfrequenz und diese ist abhängig vom Raumvolumen. Bei mir liegt diese Frequenz bei leicht unter 200 Hz, bei den meisten liegt dieser Punkt bei 300 oder 400 Hz. Der Grund warum ich aktive Systeme habe, ist die Basskorrektur AM Hörplatz. Der Rest der Box macht die Passivweiche der SATs oder jetzt in meinem Fall der TI100 und der G25NDWG über die passive Weiche. Da ist nichts mehr aktiv korrigiert.


Einen Kommentar schreiben: