No1 "was braucht man mehr“

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  • Timo
    antwortet
    ich habs mal schnell gemacht, und genau das war der Trick. Danke Jürgen für deine Hilfe. Du hast mir indirekt sehr geholfen.

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Name: antimode vs wiim ultra Klirr nach neuen EQ Einstellungen.jpg
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    und die Amplitude dazu:
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Name: antimode vs wiim ultra Amplitude nach neuen EQ Einstellungen.jpg
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    bei dem Tiefen einbruch den ich jetzt habe muss ich mal schauen wo der herkommt. Trennung steht aktuell bei 200 Hz.

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  • Timo
    antwortet
    hat man schon einen DSP im Einsatz wird ein weiterer Antimode nicht gebraucht, die Einmess-Software der Antimode ist in Sachen Klirr im Vorteil. Ich werde gleich im Anschluss die Anhebungen am WIIM bei den Bässen komplett beseitigen. Und ich werde versuchen am WIIM nur über Absenkungen ins Ziel zu bekommen. Vermutlich wird dies die Sache im Klirr verbessern. Da bin ich jetzt echt gespannt. Leider habe ich heute kaum mehr Zeit. Vielleicht dauert es bis morgen.

    Ich meine mal gelesen zu haben, dass genau dies der Trick beim Antimode 2.0 ist. Bei der aktiven Abstimmung bei der Behringer DCX mache ich die Abstimmungen auch nur über Absenkungen. Das habe ich nach dem Audaphon etwas verlernt. Denn das Audaphon reduziert zunächst zwischen Eingang und Ausgang das Signal generell um 6 dB ab, sodass Potential da ist, wieder die 6 dB anzuheben. Jeder DSP hat da seine spezielle Eigenarten. Und zusätzlich reduziert das Audaphon nochmals 6 dB beim Gain, wenn man hier 0 dB stehen hat, sollte man gleich auf plus 6 dB gehen, sonst würde man in Summe 12 dB verlieren.

    Gruß Timo

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  • walwal
    antwortet
    Interessant, dass der Klirr bei den Senken erzeugt wird, anscheinend Phasenschweinereien durch Interferenz. Ich habe auch so eine Senke bei 70 Hz, wenn man dort einen Sinus hört, kling das totol dünn, wahrscheinlich Obertöne = Klirr.

    Das Antimode hat da wohl die bessere Software.
    Zuletzt geändert von walwal; 08.12.2025, 12:53.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von walwal
    Das AM2 hat ja eine Hauskurve für den Bass von bis zu 6 dB. Wie hast du das eingestellt?
    war bei 0 dB eingestellt, ... ich habe vor der Messung auf Werkseinstellungen gelöscht, ...

    interessant ist noch der Klirrvergleich, das geht eindeutig in Richtung Antimode, ...

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ID: 733035

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  • walwal
    antwortet
    Das AM2 hat ja eine Hauskurve für den Bass von bis zu 6 dB. Wie hast du das eingestellt?

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  • Timo
    antwortet
    "Test mit der Antimode", ... es klingt danach sehr tiefbasslastig, ... klingt es besser? Eindeutig NEIN. Für mich ist die Antimode nach dem Einmessen sehr übertrieben Basslastig.

    Korrigiert habe ich mit Doppelsubeinstellung bis 500 Hz und habe dann die Trennung auf 250 Hz gelegt, später noch etwas tiefer bis hinunnter an die 150 Hz, bis die Trennfrequenz bei rund 180 Hz passte. Aus 3 ms mit dem WIIM wurde nach der Einmessung 6ms, was eine Erhöhung um 3 ms bedeutet, sprich die Antimode macht die ganze Geschichte mit miminalem Delay. 3ms ist garnichts!

    Auf der einen Seite, wenn man kein Messmikrophon zur Verfügung hat, macht die Antimode in gut 30 Min schon etwas Gutes draus, den Tiefbass hätte man jetzt auch nach der Einmessung etwas reduzieren können, dann hätte das für mich auch gepasst. Hat man aber REW und Messmic macht es keinen Sinn über die Antimode zu gehen. Die höhere Kurve im Tiefbass ist die Antimode:

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    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    es laufen aktuell in meinem Kopf verschiedene Varianten, die teilaktive Variante könnte man ebenso aufpimpen in dem man im Bassbereich die Antimode einsetzt oder eben eine anderweitige Basskorrektur für die Raummoden. Ich bin aktuell auf der Suche nach Alternativen zur Antimode 2.0, und ich wurde fündig:
    IK Multimedia ARC Studio; Standalone Frequenzgang-Korrektur für Stereo-Monitoring Systeme; Raumkorrektur unabhängig von DAW oder Lautsprecher; einfaches Erstellen von Korrekturprofilen; bis zu 6 Zielkurven zur Feinabstimmung des Raumklangs;,...


    jetzt in meinem Falle da der Bereich ab 200 Hz super gut aussieht werde ich das Gerätchen lediglich im Bassbereich brauchen. Es wird eine Elektronik im kleinen Gehäuse geliefert und zwei Softwareprogramme, ... ein Messtool, also für die Analyse und ein "Falter" für die Software zum Aufspielen auf das Gerät. Über die internen mathematischen Mechanismen ist leider nicht so viel bekannt. So wie es aussieht ist es ein FIR-Gerät, denn die Phase lässt sich auch korrigieren. Es wird davon gesprochen, dass mit normaler Korrektur die Latenz sehr gering sein soll, unter 2ms und mit vollem Einsatz des Geräts und Korrektur der Phase werden wohl Latenzen im 30 ms Bereich erreicht. Dies könnte ich dann am WIIM Ultra als Delay korrigieren. Ob man dies in der Lippensynchronität zum Ton bemerkt, muss sich zeigen, vermutlich JA.

    Ich erhoffe mir einen klaren Bassbereich, ob es deutlich besser wird, ????

    Interessant wäre auch der Einsatz im SAT-Bereich, also beim TI100 und G25NDWG, und zwar wenn die Weiche drin bleibt. Dies werde ich auch ausprobieren.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    im Zuge einer Vollaktivierung mache ich mir aktuell Gedanken wie ich die erste Einstellung am Lautsprechermanagementsystem einstellen sollte.

    Diese Überlegungen werden mit einer aktiven Simulation unterstützt. Und da ich die passive Weiche sehr gut hinbekommen habe, wäre diese teilaktive Simulation auch meine Referenz für die vollaktive Variante.

    Die elektronische Kette für die vollaktive Variante bestünde dann aus einer Behringer DCX und drei Stereoverstärkern, somit wäre der Aufwand um einiges höher.

    Ob der elektronische Aufwand einen Vorteil in der Akustik bringt, werde ich sehen.

    Gruß Timo

    Angehängte Dateien

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Opelfreak

    Ich bin gespannt ob und wenn ja, wie doll sich das bemerkbar macht.
    Mein Tipp (nur mein Bauchgefühl): Da tut sich wenig.

    Gruß Nico
    Ich habe erstmal das gleiche Gefühl. Ich versuche trotzdem neutral an die Sache dran zu gehen.

    An der MegaAria wurde die Latenz deutlich mehr. Sodass die Lippenbewegung nicht mehr synchronisiert zum Ton war.

    Gruß Timo

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  • Opelfreak
    antwortet
    Zitat von Timo
    ich erhoffe mir einen sauberen Bassbereich bezogen auf den Hörplatz, Hörbereich, ... zu den Messungen komme ich in der neuen Woche.

    Zum direkten Vergleich zwischen WIIM und Antimode 2.0 am Hörplatz werde ich dann wieder posten.

    Gruß Timo
    Ich bin gespannt ob und wenn ja, wie doll sich das bemerkbar macht.
    Mein Tipp (nur mein Bauchgefühl): Da tut sich wenig.

    Gruß Nico

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  • Timo
    antwortet
    Meine Planungen zum ersten DSP ist das Antimode 2.0 mal wieder zu nutzen. Wer sich dran erinnert habe ich damals extra eine Box nach dem Erhalt der Antimode konzipiert. Ich wollte eine fast normale Aria aus TI100 und G20SC nutzen um da einen Seitenbass dran packen, damals der TIW300. Die Box habe ich hier im Forum verkauft und ich hatte hunderte Setups an dieser "MegaAria".

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ID: 732998

    Jetzt in dem Falle in Kombination mit dem WIIM würde lediglich die Trennung am WIIM Ultra gemacht werden. Die Antimode kann man direkt zwischen WIIM und SUBAMP anschließen. Da ich die Trennung gerade auf 200 Hz gelegt habe, macht eine Korrektur maximal bis zu dieser Trennung Sinn.

    die Korrektur am WIIM im Vergleich sieht so aus:
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ID: 732997

    ich erhoffe mir einen sauberen Bassbereich bezogen auf den Hörplatz, Hörbereich, ... zu den Messungen komme ich in der neuen Woche.

    Zum direkten Vergleich zwischen WIIM und Antimode 2.0 am Hörplatz werde ich dann wieder posten.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    nach dem Motto: "Räume alles aus dem Wohnzimmer was nicht benutzt wird", habe ich heute aufgeräumt und auch gleich die No.1 abgestimmt. ALLERDINGS war mir der Knalli dann doch zu schwer.

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Name: IMG_3691.jpg
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ID: 732991

    wie gestern angedeutet habe ich Vergleichsmessungen zum System von gestern gemacht.
    1. No.1 Winkel
    2. AriaSica pus Knalli Winkel

    1.

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ID: 732992

    2.

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ID: 732993

    und etwas auseinandergezogen:

    1.

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Name: No.1 Winkel 2.jpg
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ID: 732994

    2.

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ID: 732995

    gleich noch ein Fazit:
    a. Wir sehen sehr identische Abstimmungen zwischen 400 bis in den Hochton hinein, ... das Abstrahlverhalten ist sehr identisch, mit leichten Vorteilen der No.1.
    b. Beim Grundton zwischen 100 und 400 Hz ist das Abstimmen durch den Seitenbass deutlich schweriger und da bin ich sicher noch nicht am Ende, ...
    c. Die No.1 klingt auch deutlich basslastiger als die Abstimmung beim Knalli. Das Thema hatte ich schon und es liegt an der Anregung des Raums an zwei Basspunkten, ... da musste ich nach der Messung am Subwoofer drei dB bei der No.1 absenken.
    d. Die Trennfrequenz bei der Aria funktionierte mit 6 ms und 150 Hz, und beim Seitenbass funktioniert leider die tiefe Trennung nicht so, ich bin jetzt bei 200 Hz und 3 ms im delay rausgekommen.

    Leider kann ich nicht den Klang direkt vergleichen, durch direktes Umschalten, aus meiner Sicht bis auf einen leichten Unterschied im Bass- und Grundtonbereich sind die Systeme sehr ähnlich, ... ich hatte es mehrmals schon geschrieben, mit einer hohen Trennung des G25NDWG und dem 4 Zoll TI100 bei rund 4kHz, ist in der Abstrahlung ein sehr sauberes System machbar. Schwierig ist die Abstimmung in der Trennung zwischen TIW250XS und dem TI100, da die Einstellmöglichkeiten am WIIM Ultra beschränkt sind. Es steht ein fester LR4 im Hoch- und Tiefpass zur Verfügung und eine Phasenumkehr von 0 auf 180 Grad und die Einstellmöglichkeit mittels Zeitkorrektur, delay. Dadurch ist die Trennung zwar meist sehr sauber, aber nie korrekt nach theoretischen Gesichtspunkten.

    Im Grundton werde ich noch Modifikationen durchführen und dann werde ich drangehen verschiedene DSP zu testen.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    kurze Überleitung der AriaSica plus Knalli auf die No.1. erst im Bild, dann die Erklärung.

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Name: IMG_3690.jpg
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ID: 732988

    Die No.1 hat ganz ähnliche Voraussetzungen, wie das ebenfalls gezeigte 2.1 System, ... mit dem TI100 sogar der gleiche Mitteltöner, und der Sica ist zwar durch sein Druckgussgehäuse sehr viel robuster, als die kleine G25NDWG, allerdings geben sich die beiden akustisch wenn man den Bereich über 4 kHz betrachtet, sehr gleich.
    Die letzten Messungen habe ich als vergleichsnormal heute aus der 2.1 mit dem Knalli abgespeichert.

    Einige Erkenntnisse aus den letzten Messungen kann ich gleich schon teilen, die Basswiedergabe wird durch die Anregung von zwei anstatt einem Treiber etwas besser sein, ganz egal ob dies Seitenbässe sind. Der knalli war natürlich in Sachen Maximal möglicher Pegel total unterfordert, dass ändert sich jetzt beim Einsatz der TIW250XS in der No.1. Diese sind ungefähr so ausgelegt dass TI100 und TIW250XS gleichzeitig ins maximale Limit gehen, was sehr hoch sein wird, je nach aktiver Trennung zwischen den Treibern. Und auch hier möchte ich eine leicht tiefere Trennung zwischen TI und TIW ausprobieren. beim 2.1 hat heute 150 Hz sehr gut funktioniert, zusätzlich ein Delay von 6 ms im Knalli und hier im Seitenbass war es glaube ich 2 ms. Dazu später mehr, ob ich da noch etwas ändern muss.

    Die No.1 ist eine Box mit hervorragendem Bündelungsverhalten, so wie ich heute auch das 2.1 gezeigt habe, diese beiden Systeme sind sehr vergleichbar.

    Ziel der nächsten Wochen ist die Suche nach neuer Aktivelektronik an der No.1, die aktuell eine Passivweiche und den WIIM Ultra in Benutzung hat. Ziel ist es, einige Aktivweichen zu testen, von günstig bis teuer. Ich hatte mit diesem DSP-Vergleich schon an anderer Stelle begonnen, da mein aktuelles Referenzsystem das Nebenan gezeigte 2.1 noch da steht, kann man immer direkt vergleichen. Und wie ich es schreibe, meine ich es auch. Eigentlich müsste ich das 2.1 in "was braucht man mehr" umbenennen.

    Zunächst geht es an das Testen der 2x2 Wegeweichen, zwei pro Seite und etwas später, werde ich wohl etwas Vollaktives umsetzen. Ich weiß jetzt schon, dass der Klangeindruck nochmals besser werden wird, aber auch das eingesetzte Geld deutlich mehr werden wird.

    Morgen werde ich erstmal das WIIM Ultra als Ausgangsreferenz benutzen. Danach die DSP welche noch im Keller liegen habe, Info: die Flex ist verkauft. Aber vielleicht gehe ich über MiniDSP 2x4 HD, das ist durchaus noch gut bezahlbar, nur war mir die Software persönlich so umständlich, wenn man aus anderen Systemen her kommt. Ist vermutlich nur eine Übungssache. In dem Zuge muss ich mal meine Messmikrophone vergleichen, ich habe da so einen Verdacht an meinem jetzigen, dass im SHT, ab 14 kHz einiges nicht in Ordnung ist. Da korrigiere ich sowieso nichts mehr, aber die Kurven sehen dann halt immer so komisch aus. In naher Zukunft bekomme ich einige andere zum Gegenvergleich.

    Also wird nichts weiteres gebaut, sondern erstmal an der Elektronik rumgeschraubt. Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    ich habe heute morgen jede Menge Messungen gemacht. Die Frage steht im Raum wieso die No2 im Grundton so aufgedickt rüberkommt.

    ich greife es vornweg, Userfehler! Es ist schlicht die Einpegelung des Seitenbasses.

    Ich messe in der Regel die rechte Box ein und pegle den SUB nach den SATs. Das sieht dann in 50 cm so aus und im Vergleich die zugehörige Hörplatzmessung, nur die Rechte Box. Sieht doch ganz gut aus!

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Name: 50cm und Hörplatz rechts.jpg
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ID: 731562

    ich bin bei dieser Box nie auf die Idee gekommen beide Boxen gemeinsam zu messen, was ich heute gemacht habe:

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Name: 50cm und Hörplatz rechts und links.jpg
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ID: 731563

    ab den SATs nach oben sieht das irgendwie gleich/ähnlich aus, aber beim Sub ist auf einmal ein Anstieg zu sehen. Ganz einfach dachte ich, dann regle ich den Sub einfach um einige dB runter, hier in dem Fall zwischen 2 und 3 dB und auf einmal gefällt mit der Gesamteindruck deutlich besser.

    Was mir total aufgefallen ist, dass auf einmal Georg Duke so dermaßen an Klang-Volumen gewinnt wenn der SUB in Stereo richtig eingepegelt ist, ...
    Es ist also nicht der Grundton, den ich verdächtigt habe, sondern die Überpräsenz des Ober- und Tiefbasses.

    Info am Rande, mir ist zusätzlich aufgefallen, dass der linke Kanal am Rotel mehr Klirr verursacht, als die anderen Endstufen. Ich habe kurzerhand die Fosi V3 zum messen herausgeholt. Somit konnte der Verursacher eindeutig ermittelt werden. (Indirekt habe ich den Verursacher der Bullimessung von vor einigen Wochen gefunden, also liegt es NICHT an der internen Weiche, sondern am Verstärker, was mich zum Verzweifeln gebracht hat, warum der Bulli nicht klingen wollte, "Problem erkannt, Problem gelöst")

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    der Knalli steht aber nur da weil er so schwer ist. Bei diesem Setup nutze ich natürlich die internen GF250 in BR, die machen zu Zweit auch genügend Druck. Ich wollte nächste Woche noch Maxpegelmessungen machen. Denn dies hatte ich noch nicht gemacht, da mir der Grundton zu massiv rüberkam, das möchte ich zuerst rausfinden. In den Messungen sehe ich zwischen 100 und 800 Hz keinen Buckel, aber die Stimme kommt einfach viel zu fett rüber. Ich werde Schritt für Schritt einen breiten EQ setzen und zehntelsweise den Pegel reduzieren, und dann nochmals messen. Gruß Timo

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