@broesel:
Das ist meine heißgeliebte Alchemist Forsetti-Endstufe. entworfen von Mr. Paravincini für die Firma, die früher diesen bildhübschen, hammerschlaggrünen KRAKEN im Programm hatten.
Läuft heute gebrückt als Subwooferamp, trieb aber früher auch mal ein VOX 251 aufs trefflichste
@broesel:
Nöö, zu faul zum Spachteln. Deshalb ja die Granitpampe
Außerdem werden einige Teile des Gehäuses ( Front, Deckel oben ) noch mit Filz gestaltet. Soll halt so ein "Design"-Teil werden
@We-Ha:
Hab mich gestern ziemlich über den Dupli geärgert. Düsen verstopften beim Lackieren, Aufquellen, Trockenzeit und Struktur ist nicht so gut wie beim FAUST. Außerdem ist der FAUST billiger. Aber `getz is eh Wurscht, Lackiert ist Lackiert.
Wieso sollte man bei einem Graniteffektlack die Kanten spachteln ?
Und was soll mit dem Dupli-Dingens Lack sein ?
Ich habe alle meine (und nun auch nicht mehr meine) Kisten, die ich mit Steinoptik verfeinert habe, mit dem Lack dieses Herstellers 'veredelt' und keinerlei Probleme damit gehabt.
Nu gehts langsam voran
Zwischenzeitlich ist das Granitlackfinish schon drauf ( sprich mich jetzt bitte keiner auf die Qualität von DUPLICOLOR-Granitlack an .... gegen den FAUST-Granitlack ist "Schrot" noch ein feiner Ausdruck ... aber ein VintagePort und ein Stück Gänseleberpastete mit Apfelstücken beruhigt etwas )
Nur hat das durchwühlen der Bauteilkiste nix gebracht
0,47 mH sind nicht "an Bord", was kleineres als 0,68 ist nicht da
Klasse
Ich danke euch für das schnelle Feedback !
Das die Version A irgendwie nicht ganz richtig sein konnte hatte ich mir fast schon gedacht, bin da wohl an der Formulierung "eine Reihenschaltung" geistig hängen geblieben.
Dann werd ich jetzt mal die Bauteilekiste durchwühlen
Original geschrieben von VISATON Wir haben zuerst das probiert, was Volker gebaut hat: ein große Öffnung mit Bedämpfung durch Schaumstoff. Das funktioniert sehr gut, hat aber die Schwierigkeit, dass man mehr oder weniger stark stopfen kann. Die Nachbausicherheit ist also nicht sehr hoch (wenn man keine eigenen Messungen machen kann).
Dann haben wir nach vielen vergeblichen Versuchen einfach ein geschlossenes Volumen sehr stark innen mit Wolle gestopft und die Anpassung des Frequenzgangs mit einer Korrekturschaltung durchgeführt. Leider ist die Schaltung noch nicht gezeichnet, so dass ich das Prinzip jetzt nur beschreiben kann: Der Anstieg bei 1000 Hz wird wieder mit einer Spule und einem parallelen Widerstand (wie bei der Solo 50) kompensiert. Eigentlich wäre man dann schon fertig, wenn man nicht eine leichte Überhöhung von 1000 - 5000 Hz eleminieren wollte. Das haben wir wieder mit einem Saugkreis erreicht, der aber nur ganz wenig bewirken muss. Bei 100 Hz gibt es keine Überhöhung, wie der Qtc-Faktor von 1,4 vermuten ließe. Man könnte wirklich testen, ob man alles so läßt und sich eines guten Grundtonbereichs erfreut. Aber wir wollten den -3 dB-Punkt auf 80 Hz legen und haben am Eingang einen Kondensator von 470 µF in Reihe geschaltet. Das allein funktioniert aber noch nicht, da die Impedanzüberhöhung bei 90 Hz stört. Deswegen haben wir die Überhöhung in der Impedanzkurve noch entzerrt (direkt am Chassis eine Reihenschaltung aus KN 22 mH und 150 µF, wenn ich mich nicht irre). Jetzt haben wir einen recht geraden Frequenzgang, der im Nahfeld sicher OK ist. Ich vermute aber, dass in größerem Hörabstand ein leichter Anstieg vorteilhaft wäre. Das ist bei den SOLOs 50 und 100 ja auch so. Das wäre aber kein Problem. In der Korrekturschaltung gibt es "Stellschrauben", mit denen man das leicht einstellen kann.
Da unser Admin ja derzeit im wohlverdienten Weihnachtsurlaub weilt, meine B200-Bastelei aber langsam in die Endrunde geht hätte ich da mal eine kurze Frage ....
Wie soll die Weiche nach dem Testaufbau bei Visaton nu aufgebaut werden *grübelt* Hab da eine kleine Skizze gemacht und frag mich jetzt ob die Version A richtig ist oder doch die Version B
Bin gespannt auf eure Meinungen
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