Bau TOPAS mit G20SC
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krabat -
Na super, das wollte ich ja vermeiden
, daher die Wahl eines bestehenden Konzeptes und nur die Änderung des HT. Klar spielte auch ich schon mit dem Gedanken an ein Messmikro, da kommen aber noch so viele Sachen auf mich zu das es mich eher abgeschreckt hat. Sowohl zum Teil preislich als auch durch reine Überforderung was nun gut ist und was nicht.
Quellen hab ich mittlerweile genutzt, in der Tat kann man zu dem Schluss kommen das der Kanal für die Überhöhung verantwortlich ist. Wobei, wenn bei den Messschrieben die Erhöhungen vorhanden sind wurde die Variante mit den Innenresonatoren gemessen. Vielleicht ist die Visaton Variante hier tatsächlich flacher? Vielleicht hilft eine andere Bedämpfung es zu vermeiden?
Die Empfindlichkeit kommt daher das du mir die entsprechenden Infos nicht gegeben hast, hab ja gefragt ob es sinnvoll ist das Simu zu ändern wenn's doch im Messschrieb passt
Aber ist jetzt ja auch egal.
Morgen kommen die restlichen Weichenteile nur die dicken Spulen lassen noch auf sich warten... Schneller kann ich nicht
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krabat
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hmm, ok das kam in der Tat nicht an. Oder ich werfe jetzt die Überhöhung und Welligkeit zusammen. Wobei ich glaube das wir beide Äpfel mit Birnen vergleichen wegen der unterschiedlichen Gehäuse (interne Resonatoren ja/nein)
Anbei schonmal die aktuellen TOPAS G20
PS: Hast du Vorschläge für Hobbygerechtes (Preis/Leistung) Messequipment? Wichtig ist das es auf dem MAC läuft.Angehängte DateienKommentar
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Also die Simus haben alle etwas für sich, ich will aber den Teil des TI100 erstmal nicht anfassen. Ich baue jetzt erstmal eine Weiche auf und dann schaue ich mal ob ich nach krabat's Empfehlungen
an günstiges Messequipment komme um dann das ganze auch nachmessen zu können.
Wobei gerader f-Gang nicht immer gut klingen oder gar gefallen muss - selbst jetzt, mit der Ariaweiche gefällt es mit grundsätzlich gut. Die Befürchtung das mir der Pegel nicht reicht hat sich nicht bewahrheitet, in allem klingt es "heller" - warscheinlich durch 20cm höhere Position der Chassis zum Hörplatz- der Bass.... Hmm tief ja, hätte ich nicht gedacht, knackig geht auch, hatte aber noch nicht genug Zeit das ausgiebig zu testen.Kommentar
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Und falls es mit dem Pegel doch nicht reicht kannste ja später noch "aufrüsten": http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=11429Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
. (copyright by mechanic)Kommentar
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krabat
So 'rum wird ein Schuh 'draus. Simulieren, messen, simulieren, messen, ... höre und sei's zufrieden!
Dann werfe ich den Ball nochmal herüber:
- W100 in gewöhnlichem 20L-Reflex hat simuliert einen geraden Amplitudenverlauf. Von Visaton im TOPAS-Gehäuse gemessen gibt's aber ein Loch zwischen 100Hz und 200Hz.
- TI100 hat simuliert einen Buckel zwischen 100Hz und 200Hz, verläuft von Visaton gemessen aber glatt.
Daraus kann man schlussfolgern, dass das Topas-Gehäuse für eine Absenkung zwischen 100Hz und 200Hz verantwortlich ist. Beim TI100 zum Vorteil, beim W100 zum Nachteil. Diese Idee wird gestützt von Welligkeiten bei beiden, die auf einen kräftigen Beitrag der Reflexöffnung hinweisen. Derartig schmalbandige, intensive Welligkeiten sind kaum auf Kantenreflektionen zurückzuführen.
Beide Treiber zeigen im Topas-Gehäuse keine Vorteile der Bassausbeute gegenüber einer gewöhnlichen Reflexbox. Simulation von schnöden 20L-Reflex und tatsächliche Topas-Messungen sind im Tiefbass sehr ähnlich.
Das lässt die Frage aufkommen, ob das vergleichsweise riesige Gehäuse lohnt. Der Buckel des TI100 ließe sich mit einem Impedanzequlizer leichter, gezielter, nachbausicherer, also technisch geschickter beseitigen, als mit dem Topas-Gehäuse.
Zur angeblichen Nichtsimulierbarkeit von W100 und TI100 speziell in 16,5cm breiten Gehäusen lässt sich meinerseits nichts sagen. Jedenfalls zeigen alle mir vorliegenden Messungen des Mittelton keine Abweichungen vom simulierten Verlauf. Man könnte munkeln, dass die gewollte Abstimmung der "Aria" mit Buckel einerseits, und die Vorführung einer fehlerhaften Topas bei Visaton zu einer Legendenbildung geführt haben. Belastbare Daten, die einen objektiven Fehler der Simulation auch nur bedenkenswert machen, gibt es offenbar nicht.Zuletzt geändert von Gast; 03.06.2013, 07:43.Kommentar
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Auch ein difinitiv sehr interessanter LautsprecherUnd falls es mit dem Pegel doch nicht reicht kannste ja später noch "aufrüsten": http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=11429
, mir allerdings und auch meinem WAF zu groß. Da trenne ich die Topas lieber bei 100Hz über den AVR und nehme den Sub dazu, gerade auf ner Party oder bei Filmen.
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Na dann, her mit Empfehlungen für Equipment
Verstanden, kann man tatsächlich so schlussfolgern.Dann werfe ich den Ball nochmal herüber:
- W100 in gewöhnlichem 20L-Reflex hat simuliert einen geraden Amplitudenverlauf. Von Visaton im TOPAS-Gehäuse gemessen gibt's aber ein Loch zwischen 100Hz und 200Hz.
- TI100 hat simuliert einen Buckel zwischen 100Hz und 200Hz, verläuft von Visaton gemessen aber glatt.
Daraus kann man schlussfolgern, dass das Topas-Gehäuse für eine Absenkung zwischen 100Hz und 200Hz verantwortlich ist. Beim TI100 zum Vorteil, beim W100 zum Nachteil. Diese Idee wird gestützt von Welligkeiten bei beiden, die auf einen kräftigen Beitrag der Reflexöffnung hinweisen. Derartig schmalbandige, intensive Welligkeiten sind kaum auf Kantenreflektionen zurückzuführen.
Damit magst du auch recht haben, jedoch wollte ich weder das Gehäuse noch die Abstimmung der Weiche des TI100 in Frage stellen oder ändern. Lediglich den Hochtöner wollte ich aufgrund der (für mich) unverhältnismäßigen Kosten ändern. Du stellst gleich das ganze Konzept auf den Prüfstand und machst es salopp ausgedrückt "madig". Gelernt habe ich dadurch trotzdem
Beide Treiber zeigen im Topas-Gehäuse keine Vorteile der Bassausbeute gegenüber einer gewöhnlichen Reflexbox. Simulation von schnöden 20L-Reflex und tatsächliche Topas-Messungen sind im Tiefbass sehr ähnlich.
Das lässt die Frage aufkommen, ob das vergleichsweise riesige Gehäuse lohnt. Der Buckel des TI100 ließe sich mit einem Impedanzequlizer leichter, gezielter, nachbausicherer, also technisch geschickter beseitigen, als mit dem Topas-Gehäuse.
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krabat
Das ist eine neue Fragestellung, neuer thread.
Du hattest eine vorgefasste Meinung über die Eignung des Gehäuses. Jetzt weisst Du mehr. Das ist doch ein Erfolg! Ich denke Sachen sind madig oder nicht. Machen kann ich Madigkeit nicht.
Übrigens kam die Frage nach dem EInfluss des Gehäuses erst auf, als man mir beibiegen wollte, wie naiv ich doch sei, was die Simulation angeht:
"Nein, wenn sich krabat etwas mehr mit Simu/Wirklichkeit beschäftigen würde, könnte er sehen das ... Der ganze Rest ist nicht beachtungswürdig."
Also musst der Gehäuseeinfluss nochmal untersucht werden. Und der ganze Rest ... nun weiss man nicht, ob der TI100 richtig simuliert wird oder nicht. Was bleibt denn dann an beachtenswertem in diesem thread noch übrig? Die Empfehlungen wegen der Weiche beruhen auf überzeugt vorgetragenen Gerüchten. Tolle Leistung ... wenn das alles dann mal wirklich für dich zufriedenstellend läuft, kannst du stolz sein.Kommentar
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Hallo,
hier ein günstiges Beispiel für ein völlig ausreichendes Messmikrofon:
Der Vorteil ist, dass man sonst nichts mehr braucht. Die meisten anderen brauchen noch einen Vorverstärker.
Die Welligkeiten im oberen Bass und Grundtonbereich kommen durch die Transmissionline zustande (je nach Wellenlänge gibt es mal konstruktive und mal destruktive Interferenz). Ob man jetzt ein TML- oder BR-Gehäuse baut ist größtenteils Geschmacksache. Beide haben Vor- und Nachteile. Auf Kosten des Tiefbasses kann man die Welligkeiten durch stärkere Bedämpfung auch noch minimieren. Dazu siehe auch hier: http://www.visaton.de/de/techn_grund...isionline.html
Viele Grüße,
TillKommentar
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krabat
Man ersieht aus dem link schnell, dass eine stärkere Bedämpfung auch das sog. "Transmissionlineloch" (100/200Hz) auffüllen würde, was bei der Topas Heavy eben zu einem unangenehm überhöhten Grundton führen könnte. Denn nur mit besagtem "Loch" ist sie flach abgestimmt. Ohne Transmissionlineinterferenz hilft ein Impedanzequalizer ...... Transmissionline ... (je nach Wellenlänge gibt es mal konstruktive und mal destruktive Interferenz). ... Auf Kosten des Tiefbasses kann man die Welligkeiten durch stärkere Bedämpfung auch noch minimieren. Dazu siehe auch hier: tl
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Noch ein Tipp.
Mit dem Lautstärkeregler vorsichtig sein, sonst sehen die TI100 so aus wie in diesem "technisch einwandfreien" Angebot aus der Bucht:
http://www.ebay.de/itm/Visaton-Topas...p2047675.l2557
MFG
ChristophKommentar
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ist wirklich interessant. Ich habe selbst schon aus eigenem Unverstand Ti100 geschrottet, aber meine sind innen irgendwo angeschlagen bevor sie so aussehen. Schlussendlich war die Spule deformiert, ich hatte hier im Forum die Auswirkungen thematisiert, Die TI100 können einiges an Pegel, aber keine Discopegel. Auch nicht mit Subunterstützung.Noch ein Tipp.
Mit dem Lautstärkeregler vorsichtig sein, sonst sehen die TI100 so aus wie in diesem "technisch einwandfreien" Angebot aus der Bucht:
http://www.ebay.de/itm/Visaton-Topas...p2047675.l2557
MFG
Christoph
Gruß TimoKommentar
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Hallo Capelini,
Wenn du den TT-Zweig aus der Topas von Visaton übernimmst und nur den HT in der Simu anpasst sollte die Simu genau genug sein.
Besorge dir nur ein par Widerstände mehr um eventuell etwas nach zu pegeln.
Gruss Andi_mSpannungsabfall ist kein Sondermüll
Wenn du nicht helfen kannst dann störe
dabei sein ist alles
(Zitat: Jürgen von der Lippe)Kommentar
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