Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Energiesparlampen
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
LED Röhren(ersatz) finde ich nur in Tageslicht und "Cool"-Daylight - zu preisen um 20-40 € für eine Röhre mit 24 Watt. Und max. 865er - also mittelmäßige Farbwiedergabe bzw. gelblich. Ich meine, dass wenn man vieeel Licht braucht, die LEDs einfach noch viel zu teuer sind. Normale LED-Lampen gibts meistens auch nur entweder in 2700k oder um 5600k. Mehr auswahl kenne ich nicht. Bis auf meine erste Retro-LED-Birne von Megaman, die 2200 k hat (http://www.megaman.de/led/speziallam...pen/index.html - mit Videokamera absolut kein Flimmern feststellen können...ist aber auch sauteuer das Teil).
Ich habe in meiner Werkstatt 965er Kompaktleuchtstoffröhren - 2 x 42 Watt glaube ich auf 15 qm. Das als LED würde einiges mehr kosten als die 30 € für Röhren + EVGs - und das ohne Mehrwert. Und mit so einem hohen Ra (97 glaube ich war das) ist es sowieso schwierig was zu bekommen...leider :/
-
LED gibt es mit 2700, 3000, 4000, 5500 K, sowie dimmbar, wobei der Farbton ins warme geht, und LED mit variabler Farbwahl.
Einen Kommentar schreiben:
-
Kommt drauf an... die ESL gibts nicht nur in "warm" und "kalt" wie LEDs, sondern mit einigen Stufen dazwischen/davor. Ich meine jetzt aber Kompaktleuchstoffröhren mit EVG. Richtige ESLs machen nicht viel Sinn.Zitat von walwal Beitrag anzeigenESL ist doch völlig uninteressant, seitdem es LED preiswert und gut gibt.
Die Lumen/Watt sind ja immer noch nicht vieel schlechter. Und bei 30-40 KHz Schaltfrequenz im Gegensatz zu LEDs immer absolut flimmerfrei
Ne 58 Watt Röhre liegt bei 5 € - bei LEDs muss man einiges drauf zahlen... falls man jetzt z.B. zwei von solchen für Bastelkeller bräuchte.
Bzgl. Haltbarkeit: ich habe "damals" ESLs von Megaman geholt - ich glaube 10 Jahre Garantie haben die vergeben. Habe ich aber vor paar Jahren gegen stärkere Kompaktleuchtstoffröhren (36W) getauscht. Die Birnen habe ich noch alle - keine bisher drauf gegangen. Die Megaman ESL hatten eine Vorheizung - d.h. die sind nicht sofort hell geworden, sondern für fast ne halbe Sekunde nur geglimmt. Dadurch haben die die Lebenserwartung bei häufigen Ein/Aus-Zyklen erhöht.
Einen Kommentar schreiben:
-
ESL ist doch völlig uninteressant, seitdem es LED preiswert und gut gibt.
Einen Kommentar schreiben:
-
Die Haltbarkeit der Osram mag ja besser sein aber irgendwie ist es zweckfrei die ESL-Lebensdauer mit einer gewerblichen Nutzung untermauern zu wollen. Schaltet man die ESL Morgens einmal ein und Abends wieder aus kommt man ohne weiteres auf traumhafte Laufzeiten. Zuhause schaltet man aber mehr als zwei Mal am Tag.
Ein Bekannter von mir betreibt ein Hotel mit ca. 40 Zimmern. Dort hat er damals alles auf ESL umgerüstet. Während die ESL in der Lobby heute noch ohne einen einzigen AUsfall leuchten mussten die ESL in den Zimmern regelmäßig erneuert werden. Zwischenzeitlich hatte er in den Zimmern wieder auf Glühlampen gesetzt und erst vor kurzem auf LED umgerüstet.
Bei den ESL kommt es also ganz klar auf den Einsatzbereich an. Selbst gewerbliches Dauerleuchten macht den Lampen ziemlich wenig kummer, werden sie jedoch oft geschaltet kann man die angegebene Lebensdauer fast schon abschreiben. Unter anderem ein Grund warum die bei mir privat fast gar nicht eingesetzt wurden.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich frage mich immer, was für ein Klumpert ihr zusammenkauft kauft (auch die diversen Anti-Schreiber in den Zeitungsforen).Meine Erfahrung ist, dass ca. 30% der E-Sparlampen innerhalb des ersten Jahres defekt sind
(ja, ich kenne Hersteller, wo die ESL nach 500 Stunden hin sind, und Halogenstäbe und -GU10 nach einer bis zehn Stunden, muss man ja nicht kaufen, habe beides schon erlebt, NoName-Halogen verwende ich sicher nie mehr, die sind mit Garantie sofort hin).
Allein schon Osram hat auf ihre ESLs eine 3-Jahresgarantie gehabt oder immer noch, also kannst du sicher sein, dass die nicht vor drei Jahren hin sind, außer man erwischt wirklich mal eine Fehlproduktion.... Ich mache mich doch nicht zum Affen und tausche ständig Glühbirnen aus. Bei 100 Glühbirnen ist alle 10 Stunden eine auszutauschen, bei ESL alle 200 Stunden = 4 Wochen bei 50-Stunden/Wo-Betrieb. Dann rechne bitte mal kalkulatorisch, was es kostet, eine Birne zu tauschen, wenn man dazu eine Leiter braucht und man 5 Minuten veranschlagen muß (ungefähr 5 -10 Euro allein die Tauschkosten).
Seit 25 Jahren haben wir ESL in gewerblicher Nutzung (nur Osram und Philips) und wissen daher in etwa ihre jährliche Brenndauer. Wirklich keine einzige* ist uns vor 15.000 bis 20.000 Stunden eingegangen und die schwarzen Ablagerungen entstehen nach vielen 1000 Stunden nur an den Enden der Röhren..
Sowohl Energie- als auch Quecksilberbilanz sind positiv, da in den letzten 25 Jahren immer noch ein großer Teil des Stroms aus Hg-haltiger Kohle kam
*) bei einer hats nach 10 Min Buff gemacht, haben natürlich neue bekommen....
bitte aber auch die Schwärzung von Glühlampen dabei berücksichtigen, denn die ist auch nicht ohne! Nicht ESL nach 10.000 h gegen neue Glühlampe!auralien, 60W durch 3 stimmt für Spahrlampen, weil je mehr die Einschaltest , umso dunkler wird die, gleich zu beginn. Als Quelle kannst mich nehmen.
Einiges zur Energie/Umweltbilanz der ESL findet man hier https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j...XoOQitKO_S0W9Q
Soviel noch zum Lichtstromverlust, der angeblich so extrem sein soll:
Besonders leuchtstabil ist dagegen die Philips PL E D 20–23W. Sie strahlt auch nach 10 000 Brennstunden noch fast so hell wie am ersten Tag. Nur häufiges An- und Ausschalten bekommt ihr nicht. (https://www.test.de/Energiesparlampe...ten-1327630-0/ )
Aber betrachten wir das Ganze realistisch: Glühlampe, Halogenlampe, ESL. Leuchtstoffröhre sind ein Relikt vergangener Zeiten, allein schon betriebswirtschaftlich ist ihr Einsatz inzwischen sinnlos (ja, auch von der sehr effizienten Leuchtstoffröhre)Zuletzt geändert von aurelian; 28.12.2015, 22:50.
Einen Kommentar schreiben:
-
auralien, 60W durch 3 stimmt für Spahrlampen, weil je mehr die Einschaltest , umso dunkler wird die, gleich zu beginn. Als Quelle kannst mich nehmen.
Industrie Ing. Genügend Lampen verplant, darunter fallen genau die für zuhause nicht. Eher so Explosions Kategorien Eex .
Aber das mit dem Lichtverlust wegen Einschalten kannst gern beim Stiftung Warentest
finden.
Die Erklärung ist hoffentlich klar, dass dieses Gasgemisch es nicht so mag, gezündet zu werden.
Dann kann ich gleich noch anbringen, dass diese Elektronischen Vorschaltgeräte, in der Regel dazu führen, das sich die Pole schneller verschwärzen, und die Zündung zu einem früheren Zeitpunkt, nicht mehr funktioniert, als bei herkömmlichen Drossel Vorschaltgeräten. Die Elektronischen Vorschaltgeräten sind meistens auch schwach Eingangsbedämpft (Netzgefiltert) was oft zu dessen Ausfall führt in der Industrie. Ich mein , wenn ich meine 1MWatt Ventis starte, da kommen schon paar Wellen ins Netz. Oder ne Zeitungsdruck Maschine, da gehen 70 Golf GTI los...
Zu LED: die Faustformel ist ne Faustformel. Aber da könnte ich schon ein Zugeständniss machen. Bei Kleinleistungen um die 4Watt giltet der Faktor 5, weil
die Dioden Übergangsspannung mehr zum tragen kommt. Aber bei höheren Leistungen sähe ich höchstens so 60W / 7 als Faustformel.
So genug, sonst leuchten wir alle noch....Zuletzt geändert von peacok; 28.12.2015, 01:49.
Einen Kommentar schreiben:
-
Hatte mir vor kurzem eine neue LED Lampe von Phillips für 12 € ! fürs Wohnzimmer gekauft. Leuchtstärke 100 Watt. Farbtemperatur nach meinem Empfinden ganz ordentlich, aber noch nicht Glühlampengleich. Ich hoffe, sie hält langer als die vorherige, die schon nach recht kurzer Zeit Ihr Leben aushauchte, indem sie zu flackern anfing. War glaube ich der gleiche Hersteller. Und ebenfalls recht teuer.
Am besten ist es glaube ich, wen man diese LED Lampen möglichst mit dem Sockel nach unten betreibt, dann ist die Kühlung von unten besser.
Ist bei mir leider nicht der Fall in der Deckenlampe.
Man bezahlt für Qualität recht viel, finde ich, ob da der Spareffekt letztendlich wirklich so enorm ist?
Im Keller habe ich immer noch einen ganzen Stapel mit alten Glühbirnen. Für besondere Fälle, wie Weihnachten zum Beispiel.
Einen Kommentar schreiben:
-
Wie kommst du auf diese Faktoren?
Eine gute LED-Lampe mit 800 lm (= 15% mehr als eine mit 60W) hat in den neuesten Versionen 6-8 W, der Einsparfaktor ist 8 bis 10. Da die meisten Lampen in einem dämlichen Schirm stecken, gibts nach unten deutlich mehr Lux, weil nicht alles im Schirm verjuxt wird, sodass die austretende Helligkeit mindestens einer 75er entspricht...
Nach 7-10.000 h ist die Helligkeit von den 800 lm auf die Helligkeit einer Glühbirne von 660 lm gesunken. Nach frühestens 15.000h (gibt auch langlebigere) sind wir bei -30% oder 560lm und damit 15-20% unter einer NEUEN Glühbirne. Die Betonung liegt auf neu, denn auch Glühbirnen verlieren nach einigen 100 h deutlich an Helligkeit, weil sich Metalldampf am Glas niederschlägt....
Wenn du dafür nicht eine belastbare Quelle angeben kannst, reihe ich das guten Mutes unter Grimms Altdeutsche Märchen ein..... (denn mit ESL habe ich seit bald 30 Jahren zu tun)Glühlampe 60W / 3 = 20W Spahrlampe (Leuchtsoff) Das deshalb, weil nach 1 Monate, leuchtet die schon weniger.
Einen Kommentar schreiben:
-
Also wenn es um Umweltschutz geht, schafft die Menschheit ab!
Umrechnungsfaktoren:
Glühlampe 60W / 3 = 20W Spahrlampe (Leuchtsoff) Das deshalb, weil nach 1 Monate, leuchtet die schon weniger.
Glühlampe 60W / 5 = 12W LED
LED Farbtemperaturen: Ich glaube die hier ist 2700K, schön warmes Licht.
Im Gang habe ich 3000K , ist eher das CoolWhite.
Einen Kommentar schreiben:
-
Fakt ist, dass die meisten E27 nicht flimmern, siehe die Tests bei Fastvoice.
Anscheinend leuchtet also Phosphor bei einem Monitor nach, aber nicht bei einer LED.
Und wie meinst du wird die Spannung in einer 230V LED gewandelt? Mit 50 Hz? Sicher nicht, also haben wir sowieso schon hochfrequente Halbwellen, da genügt dann ein winziger Elko zum Glätten. Ausnahmen bestätigen die Regel, es gibt auch welche mit 100Hz......
W. Messers Erfahrungen sind allerdings andere als deine, er schreibt: Was für die „Master LEDbulb“ gilt, trifft auch für fast alle meine neueren Testlampen zu. Sowohl hochwertige Markenprodukte als auch viele aktuellen Discounter-LED-Lampen sind nach meinen Beobachtungen flimmerfrei. Ich kann allerdings nicht ausschließen, dass in diversen Baumärkten und auf Ramsch-Wühltischen einige dubiose Flacker-Modelle herumliegen. "
http://fastvoice.net/2014/02/25/blog...he-led-lampen/
Seine Messungen zeigen zudem, dass manche LEDs weniger flimmern als konventionelle Glühbirnen, denn trotz der Trägheit des Wendels sind Glühbirnen nicht flimmerfrei....
(Blog lesen, die Flimmermesserei ist eher eine vage Angelegenheit)
Hier noch mehr, definitiv übel sind 70% der Filaments, weil man hier mangels Platz keine Glättung macht und auch keine Spannungstransformation nötig ist, die mit höherer Frequenz erfolgt
http://derlichtpeter.jimdo.com/led-f...hl-oder-übel/
Noch ein Nachtrag, dann ists aber genug: Bei den Filament-Kerzen war nur die Philips mit einer minimalen Welligkeit praktisch flimmerfrei, Osram u.a. waren im Nulldurchgang praktisch finster.
http://fastvoice.net/2015/11/26/im-t...ine-kam-durch/Zuletzt geändert von aurelian; 19.12.2015, 23:46.
Einen Kommentar schreiben:
-
Der Vergleich mit 50HZ-TV zieht nicht, weil LEDs im Gegensatz zur Bildröhre nicht nachleuchten.
Das LED-Flimmern ist rein durch die Ansteuerung bewirkt. Bei 230V-Glühlampen-Replacements ist das wie gesagt nur ein Kondensator mit ner Gleichrichterbrücke dahinter. Einen Siebelko hab ich in keinem von ca. 20 zerlegten Exemplaren gefunden.
Und ja - bei dieser Ausführung nervt (mich) das Flimmern sehr. Man braucht nur mal die Hand hin- und herbewegen, um den Stroboskopeffekt zu bemerken.
Einen Kommentar schreiben:
-
Als einzige Lichtquelle bemerkt man das recht schnell. Das ist so ausgeprägt, dass ich das bemerkt hatte ohne davon zu wissen. Bis dato war ich davon ausgegangen, dass die LEDs mit einer mehr oder weniger sauberen Gleichspannung versorgt werden.
Das wäre ja auch eigentlich kein Problem aber vllt. ist das auch nicht gewollt. Immerhin spart man bei 50% der Einschaltdauer auch reichlich Energie die das Leuchtmittel dann nicht mehr aufnimmt.
Einen Kommentar schreiben:
-
Wen stört das Flimmern wirklich, wo doch die meisten Leute nicht mal merkten, dass ihr 50 Hz-Fernseher gräßlich flimmerte, von den vor flimmernden Röhrenmonitoren Gesessen-Seienden, denen nichts auffiel, ganz zu schweigen (bei den Gesessen Seienden hat der Lateiner durchgeschlagen
)
Einen Kommentar schreiben:
-
Zeig mir bitte eine retrofit G9 LED die nicht mit 100Hz flimmert. Ich habe noch keine gefunden. Für eine aufwändige Vorschaltelektronik, die das Problem lösen könnte, ist da kein Platz. Die Reflektorlampen oder Lampen größerer Bauart sind da schon besser aufgestellt, dort ist aber auch im Verhältnis jede Menge Platz vorhandenZitat von AlphaRay Beitrag anzeigenTun die definitiv nicht - denn das würde jeeder sehen. LEDs werden schon mit höheren Frequenzen angesteuert. Die meisten arbeiten anscheinend mit der doppelten Frequenz - also um 100 Hz. Jetzt müsste man theoretisch nur noch eine Phosphorschicht mit einbauen und nen dickeren Kondenstor vor die LED-Schalten um das flimmern weiter zu minimieren..
Es gibt aber anscheinend auch flimmerfreien LEDs (siehe Link unten).
Und Phosphor wird doch sowieso eingesetzt. Die zur Zeit erhältlichen weißen LED Lampen sind eigentlich blaue LEDs mit einer Phosphorschicht, dadurch leuchten sie mehr oder weniger weiß.
Einen Kommentar schreiben:
Einen Kommentar schreiben: