Neue Standbox mit integriertem Bandpass-Subwoofer
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es gibt etliche Boxen, die mit dieser Überhöhung gemessen wurden; evtl ist es der Hörraum bei der K&T...
das influenziert dann auch den höreindruck...
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius.
deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.Kommentar
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Hi Jörn,
die KT misst im Nahfeld. Gerade im Tiefbassbereich gibt es da leichte Differenzen zum Freifeld.
Die gängigen Simulationen decken sich hingegen meist gut mit den Nahfeld-Messungen.
Gruß, ChristophKommentar
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du hast nicht alles zitiert und dieser Zusatz ist von Wichtigkeit
Das Material ist lediglich für die Höhe der Resos verantwortlich, die Lage kommt von der Geometrie. wir haben schon erfahren dass Beschichtungen beispielsweise NICHTS bringen.Kommentar
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Auch diesen Satz halte ich so für nicht richtig: - zwei geometrisch völlig identische Membranen aus verschiedenen Materialien, von mir aus sogar mit identischer Masse, werden dennoch keine deckungsgleichen Resonanzen haben, weder in der Lage noch in der Höhe.Das Material ist lediglich für die Höhe der Resos verantwortlich, die Lage kommt von der Geometrie.
Oder ich verstehe den o.g. Satz gerade falsch?
Gruß IFFGrüße aus Karlsruhe, FlorianKommentar
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Die Querschnittsskitte, die Timo in #149 gepostet hat, zeigt meiner Erfahrung nach den worst-case des Übergangs von Schwingspule zu Membran. Die Formgebung ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Saaanft soll der Übergang sein. Man denke an die geschwungene Form mit der ein Baum vom Stamm in die Wurzeln übergeht.Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."Kommentar
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nachdem wie ich dies verstehe ist dein Satz von oben nicht korrekt.
lediglich die Höhe ändert sich, bei verschiedenen Materialien.
OT: 1992/93 half ich mal über ein Jahr bei der Umweltmesstechnik aus, beim Schallmesslabor an der Hochschule und schrieb dort auch eine Studienarbeit, Ganz grob beschäftigte ich mich mit dem Schallverhalten von Fahrzeugen.
Ich machte damals Schallstudien an Fahrzeugen aber auch an angeregten Metallblechen. Wurden die gleichgroßen Metallbleche angeregt war es ziemlich egal aus was für einem Material sie bestanden. Die Resos waren eindeutig an immer der gleichen Stelle, da die Geometrie identisch war.
OT aus
Ich übertrage jetzt dieses Wissen auf die Metallmembran, ...
Gruß TimoKommentar
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so, vielleicht?Die Querschnittsskitte, die Timo in #149 gepostet hat, zeigt meiner Erfahrung nach den worst-case des Übergangs von Schwingspule zu Membran. Die Formgebung ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Saaanft soll der Übergang sein. Man denke an die geschwungene Form mit der ein Baum vom Stamm in die Wurzeln übergeht.Angehängte DateienKommentar
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Oscar Wilde: "My taste is very simple, I am always satisfied with the best."Kommentar
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Nawi ist doch nix neues. Hat auch Nachteile im Tiefton. Aber man könnte die Krafteinleitung so machen. Nur gibt es eigentlich kein Problem, es sei denn, man quält einen Tieftöner bis zum Hochton.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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