STELLA light

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  • doctrin
    antwortet
    Zitat von poor but loud
    Verstehe ich nicht. Wenn man 2 Chassis parallel schaltet, ziehen die doch von sich aus schon die doppelte Leistung. Damit ist die Belastbarkeitserhöhung abgegolten. Jedes Chassis zieht dieselbe Leistung wie vorher und macht auch denselben Hub wie vorher. Also sind Membranflächenverdoppelung und Belastbarkeitsverdoppelung doch nur ein einziges Paar Schuhe, und der Maximalschalldruck dürfte nur um 3 dB steigen. Man hört aber immer wieder, dass zwei Membranen stärker bündeln als eine, und das führt theoretisch zu weiteren 3 dB Schalldruckgewinn.
    Siehe UweG der hats nun wirklich komplett aufgeschlüsselt.

    Das markierte von dir sagt doch schon alles. Durch die Impedanzhalbierung gibts doppelte Leistung, also für jedes Chassi 1Watt....ich weiß wie du deinen Denkansatz meinst.

    Aber sehen wir es doch durch ein einfaches "Ersatzschaltbild" ,

    Verstärker----------Treiber
    2.83V----------------8Ohm (1Watt)

    nach Parallelschaltung entsteht ein Treiber mit doppelter Membranfläche und halber Impedanz

    2.83V----------------4Ohm (2Watt, doppelte Membran)

    Doppelte Leistung bedeutet 3dB Pegelgewinn...wo kommen also die restlichen 3dB her? Der Gewinn entsteht durch die Verdoppelung der Membranfläche.

    Ist halt so eine Betrachtungssache, ich verstehe deinen Ansatz und er verwirrt mich genauso wie dich

    6dB mehr Maximalschalldruck halt durch die 3dB der Membranflächen und 3dB durch die Möglichkeit doppelt so viel Leistung reinzupumpen.

    Betrachte das lieber immer von der Verstärkerseite, was der an Last sieht.

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  • doctrin
    antwortet
    Zitat von walwal
    Wirkungsgrad ist griffiger als Kennschalldruck, wenn man 90 dB liest, ist auch klar, was gemeint ist.

    Deine Annahme war falsch. Wie Uwe schreibt, wird bei parallel der Kennschalldruck um 6 dB, Bei Reihenschaltung um 0 dB erhöht. Aber beide Schaltungen erzeugen den gleichen Maximal-Schalldruck, jedoch bei unterschiedlicher Leistungsabgabe des Verstärkers.

    Unproblematischer ist parallel, da die Chassis sich weniger beeinflussen. Es sei denn, die Impedanz sinke, sünke? zu tief.
    Eher Spannungszufuhr walwal .

    Man sieht dass dieses Kennschalldruck und Wirkungsgradding viele nervös macht

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  • walwal
    antwortet
    Wirkungsgrad ist griffiger als Kennschalldruck, wenn man 90 dB liest, ist auch klar, was gemeint ist.

    Deine Annahme war falsch. Wie Uwe schreibt, wird bei parallel der Kennschalldruck um 6 dB, Bei Reihenschaltung um 0 dB erhöht. Aber beide Schaltungen erzeugen den gleichen Maximal-Schalldruck, jedoch bei unterschiedlicher Leistungsabgabe des Verstärkers.

    Unproblematischer ist parallel, da die Chassis sich weniger beeinflussen. Es sei denn, die Impedanz sinke, sünke? zu tief.

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  • petervw
    antwortet
    Hallo, ich bin immer davon ausgegangen, daß der Kennschalldruck bei parallel und Sereinschaltung zweier sonst gleicher Chassis um 3DB zunimmt. Der Wirkungsgrad (in %) scheint öfter mit dem Kennschalldruck verwechselt oder gleichgesetzt zu werden. siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Kennschalldruck. Zitat Wikipedia "Den sehr geringen Wirkungsgrad von Lautsprechern traut sich kein Hersteller anzugeben" Vielleicht kann das auch jemand mal erklären, der mehr davon vesteht als ich. Grüße Peter.

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  • We-Ha
    antwortet
    Ah ja, jetzt ...
    Danke.

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  • VISATON
    antwortet
    Wichtig ist der letzte Satz im dritten Abschnitt:

    "jeweils im Vergleich zur Parallelschaltung der gleichen beiden identischen Chassis."

    Das ist etwas unglücklich geschrieben, weil man schon bei den beiden gleichen Überschriften stirnrunzelnd stecken bleibt und sich wundert (ist mir auch so gegangen).

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  • We-Ha
    antwortet
    Ich bin verwirrt, weil du die Reihenschaltung zweier identischer Chassis zweimal mit unterschiedlichen Parametern aufführst.
    Ich übersehe da etwas ?
    Zitat von UweG
    Die Parallelschaltung zweier identischer Chassis
    - halbiert die Impedanz
    - erhöht die Leistungsaufnahme bei gleicher Spannung um 3 dB
    - erhöht den Wirkungsgrad (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht den Schalldruck bei gleicher Spannung um 6 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (spannungsbezogen) um 0 dB
    - erhöht den Maximalpegel um 6 dB
    jeweils gegenüber einem Einzelchassis.

    Die Reihenschaltung zweier identischer Chassis
    - verdoppelt die Impedanz
    - reduziert die Leistungsaufnahme bei gleicher Spannung um 3 dB
    - erhöht den Wirkungsgrad (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht den Schalldruck bei gleicher Spannung um 0 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (spannungsbezogen) um 6 dB
    - erhöht den Maximalpegel um 6 dB
    jeweils gegenüber einem Einzelchassis.

    Die Reihenschaltung zweier identischer Chassis
    - vervierfacht die Impedanz
    - reduziert die Leistungsaufnahme bei gleicher Spannung um 6 dB
    - erhöht den Wirkungsgrad (leistungsbezogen) um 0 dB
    - reduziert den Schalldruck bei gleicher Spannung um 6 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (leistungsbezogen) um 0 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (spannungsbezogen) um 6 dB
    - erhöht den Maximalpegel um 0 dB
    jeweils im Vergleich zur Parallelschaltung der gleichen beiden identischen Chassis.

    Ich hoffe, das war jetzt erhellend und nicht noch weiter verwirrend.

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  • UweG
    antwortet
    Die Parallelschaltung zweier identischer Chassis
    - halbiert die Impedanz
    - erhöht die Leistungsaufnahme bei gleicher Spannung um 3 dB
    - erhöht den Wirkungsgrad (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht den Schalldruck bei gleicher Spannung um 6 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (spannungsbezogen) um 0 dB
    - erhöht den Maximalpegel um 6 dB
    jeweils gegenüber einem Einzelchassis.

    Die Reihenschaltung zweier identischer Chassis
    - verdoppelt die Impedanz
    - reduziert die Leistungsaufnahme bei gleicher Spannung um 3 dB
    - erhöht den Wirkungsgrad (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht den Schalldruck bei gleicher Spannung um 0 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (leistungsbezogen) um 3 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (spannungsbezogen) um 6 dB
    - erhöht den Maximalpegel um 6 dB
    jeweils gegenüber einem Einzelchassis.

    Die Reihenschaltung zweier identischer Chassis
    - vervierfacht die Impedanz
    - reduziert die Leistungsaufnahme bei gleicher Spannung um 6 dB
    - erhöht den Wirkungsgrad (leistungsbezogen) um 0 dB
    - reduziert den Schalldruck bei gleicher Spannung um 6 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (leistungsbezogen) um 0 dB
    - erhöht die Belastbarkeit (spannungsbezogen) um 6 dB
    - erhöht den Maximalpegel um 0 dB
    jeweils im Vergleich zur Parallelschaltung der gleichen beiden identischen Chassis.

    Ich hoffe, das war jetzt erhellend und nicht noch weiter verwirrend.

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  • fabi
    antwortet
    Man hört aber immer wieder, dass zwei Membranen stärker bündeln als eine, und das führt theoretisch zu weiteren 3 dB Schalldruckgewinn.
    ??

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  • poor but loud
    antwortet
    Zitat von doctrin
    Der Maximalschalldruck wird doch nur durch die 3dB Aufgrund der Membranverdoppelung erhöht und nochmal 3dB weil man nun auch noch das doppelte an Leistung reinpumpen kann.
    Eine Verdoppelung der Membranfläche entspricht also nur einer Verdoppelung des Schalldrucks.
    Verstehe ich nicht. Wenn man 2 Chassis parallel schaltet, ziehen die doch von sich aus schon die doppelte Leistung. Damit ist die Belastbarkeitserhöhung abgegolten. Jedes Chassis zieht dieselbe Leistung wie vorher und macht auch denselben Hub wie vorher. Also sind Membranflächenverdoppelung und Belastbarkeitsverdoppelung doch nur ein einziges Paar Schuhe, und der Maximalschalldruck dürfte nur um 3 dB steigen. Man hört aber immer wieder, dass zwei Membranen stärker bündeln als eine, und das führt theoretisch zu weiteren 3 dB Schalldruckgewinn.

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  • phil
    antwortet
    schade, ich hatte fast ein bisschen darauf gehofft, man könnte den frs8 durch den frs5x ersetzen :-(
    Zuletzt geändert von phil; 10.06.2009, 23:15.

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  • UweG
    antwortet
    Ich finde, zwei W170S sind keine gute Option für die Stella light. Damit wird das Ding so groß, dass man auch andere Konstruktionen ins Auge fassen kann.
    Eine konventionelle Standbox mit zwei W170S in der Front muss schließlich auch nur 18cm breit sein und die dürfte dann schon in einer anderen Liga spielen. Wenn man gerne mit Breitbänder obenrum arbeiten möchte, fände ich dafür dann den neuen FRS5X geeigneter als den FRS8.

    P.S.: Eine ähnlich einfache Weiche bekomme ich dafür allerdings nicht hin.
    Zuletzt geändert von UweG; 10.06.2009, 19:34.

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  • walwal
    antwortet
    Nur der max. Schalldruck steigt an, der Wirkungsgrad (Empfidlichkeit) nicht!

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  • Klangfabrik
    antwortet
    Ich komme mit meinem Wissen nicht mehr mit. Folgendes glaube ich verstanden zu haben:

    Es ist möglich zwei Chassis ohne größere Probleme in Reihe zu schalten.
    Die Gehäusegröße muß entspechent angepasst werden.
    Der Schalldruck im Bassbereich steigt um ca. 3dB an.

    Und jetzt noch einige Fragen:

    Wie muß die Weiche (mit / und ohne Parallelwiderständen)verändert werden?
    Wie muß die Basreflexabstimmung verändert werden?
    Die Methode mit den Parallelwiderständen verstehe ich so:

    Chassis Parallel schalten und mir den Widerständen die Impedanz anheben?

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  • doctrin
    antwortet
    Der Maximalschalldruck wird doch nur durch die 3dB Aufgrund der Membranverdoppelung erhöht und nochmal 3dB weil man nun auch noch das doppelte an Leistung reinpumpen kann.
    Eine Verdoppelung der Membranfläche entspricht also nur einer Verdoppelung des Schalldrucks.

    Bei 2,83 Volt zugeführter Spannung bleibts bei 2 Chassis und Reihenschaltung bei gleichem Kennschalldruck.

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