STELLA light

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  • zxl
    Ein Gast antwortete
    @ Uwe: Da sieht man mal, was passiert, wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht und stur versucht, die typischen Konstruktionen á la Parallelschaltung der Lautsprecher durchzuführen.
    Ich bin ebenfalls begeistert von deiner Weichenkonstruktion und werde das morgen mal testen, vor allem was den Maximalpegel betrifft.

    Gruß
    Sebastian

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  • arnegger
    antwortet
    Zitat von Mr. Pit
    Zitat: Post erstellt 24.05.2009, 14:17 & 24.05.2009 15:54 von Visaton

    Jetzt noch eine Regalbox mit TT nach vorn und das Einsteiger-Surround-Setup ist fertig.
    Geht sogar ohne Weichenänderung. Der Grundton von 200 bis 2000hz wird etwas fülliger, da breitere Schallwand.

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  • Mr. Pit
    antwortet
    Zitat: Post erstellt 24.05.2009, 14:17 & 24.05.2009 15:54 von Visaton

    Sagt mal regnet es bei euch?


    (.. und wieder mal Hut ab, für diesen Einsatz in der Szene )

    Das ist ein Bauvorschlag, der sich für verschiedene Einsatzbereiche wie Kinder-/Jugendzimmer, Esszimmer oder Garten/Wintergarten IMHO genau das richtige ist. Jetzt noch eine Regalbox mit TT nach vorn und das Einsteiger-Surround-Setup ist fertig.

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  • VISATON
    antwortet
    @ Uwe: Du hast ja ein faszinierend einfache Serienweiche entworfen mit sehr interessantem Ergebnis (siehe Bilder)! Man sollte öfter mal die Serienweiche in Betracht ziehen. Wenn der Maximalpegel zu gering sein sollte, könnte man sicher auch etwas höher trennen.
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  • VISATON
    antwortet
    Damit man sich besser vorstellen kann, wie klein diese Box ist, zwei Fotos. Trotzdem klingt sie fast wie ein Große.
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  • UweG
    antwortet
    Tiefere Trennung mit wenigen und einfachen Bauteilen geht auch bei Minimalmpedanz von 5 Ohm.
    Aber Achtung: Maximalpegel sinkt!
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  • zxl
    Ein Gast antwortete
    @ Reim: Im Grunde stimme ich dir zu. Ich habe ebenfalls versucht, 200 Hz als Übergang festzulegen, da sich dies ja in der gesamten VOX Reihe sehr gut bewährt hat. Jedoch ist bei dieser "tiefen" Frequenz das Impedanzminimum von 3,2 Ohm nahezu nicht einzuhalten, da man sich sehr nahe der Resonanzfrequenz des FRS 8 bewegt. Versuche mit BoxSim der eingelesenen Daten ergaben grundsätzlich Impedanzen im 2,5 Ohm Bereich, was eigentlich nicht erlaubt wäre. Die "optimale" Filterung würde vermutlich einen sehr hohen Bauteilaufwand mit sich ziehen, was dann dem eigentlichen Ansporn dieses Bauvorschlages deutlich entgegen sprechen würde.
    Beim ersten Hörtest ist mir die etwas höhere Trennung nicht weiter negativ aufgefallen. Auch Winkelmessungen haben keinen Fehler offenbart. Wenn die zweite Box fertig ist, fällt evtl. der ein oder andere Ortungsfehler auf, was es noch zu testen gilt.

    @UweG: Ich habe tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, den FR 8 JS anstatt des FRS 8 zu benutzen. Jedoch hat der FR 8 JS eine deutlich kleinere Schwingspule und ist daher auch schneller in seiner maximalen Belastbarkeit und dem damit verbundenen Maximalschalldruckpegel begrenzt. Aus diesem Grund fand ich den FRS 8 angebrachter.

    Gruß
    Sebastian

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  • UweG
    antwortet
    Warum kommt denn nicht der neue FR8JS zum Einsatz. Im Frequenzschrieb sieht der Höhenbereich sehr gut gelungen aus. Der FRS8 ist da ja eher zurückhaltend - zumindest subjektiv.

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  • Reim
    antwortet
    Hallo Sebastian

    gutes Konzept, die idee gefällt mir.

    Wie kommst du auf die recht hohe Trennfrequenz? M. E. haben sich die 200Hz der Vox wie auch andere Konstrukte schon pratktisch erwiesen. Die Bündelung bei 350Hz ist doch bei dem 17er schon rech hoch, oder?

    Reim

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  • zxl
    Ein Gast erstellte das Thema STELLA light.

    STELLA light

    Hallo zusammen,

    hier mal eine neue Idee für einen Bauvorschlag der günstigeren Kategorie in Richtung Cheap Trick.
    Da uns in letzter Zeit das große Interesse an einem Bausatz mit FRS 8 aufgefallen ist, dieser jedoch im Bassbereich sagen wir mal etwas "untermotorisiert" ist, haben wir uns eine kleine Standbox mit FRS 8 und W 170 S überlegt.


    Hier die ersten Eckdaten:

    - Gehäusemaße: h = 90 cm, t = 28 cm, b = 12 cm

    - Gehäusetyp: Bassreflex oder geschlossen (je nach "Bassgeschmack")

    - verwendete Chassis:
    1x FRS 8 - 8 Ohm im 0,7 l geschlossenen Gehäuse auf der Front angebracht (mittig am oberene Ende angebracht)
    1x W 170 S - 8 Ohm (als Seitenbass im 17 l BR Gehäuse auf 40 Hz abgestimmt, höhere Abstimmfrequenzen erzeugten im Hörversuch ein dröhniges Ergebnis)

    - Bassreflexkanal:
    entweder 30 x 82 mm mit L = 169 mm
    oder BR 19.24 auf L = 170 mm kürzen

    - Trennfrequenz: 350 Hz

    - Nennimpedanz: 4 Ohm

    Im Anhang die Messergebnisse und der Weichenaufbau.
    Die technische Zeichnung, sowie Bilder folgen im Laufe der nächsten Woche, dann aber verlinkt im Unterordner "Neue Bauvorschläge und Modifikationen".

    Die ersten Klangeindrücke der kleinen Säule waren recht beeindruckend. Vor allem die Basswiedergabe des 17cm Tieftöners, sowie die homogene Mitten- und Höhenwiedergabe lassen größeres erwarten.
    Leider ist im Moment nur eine Box vorhanden, so dass ein wirkliches detailiertes Hörergebnis noch nachgeholt werden muss.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Gast; 24.05.2009, 02:36.
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