Die Ständer selbst, wollte ich behalten, ... hat mir ein befreundeter Feinmechaniker gemacht!
No1 "was braucht man mehr“
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wie angekündigt, konnte ich heute, sehr früh, mit dem Umbau der Elektronik und der Boxen beginnen. Es steht nun wieder die No.1 und als Elektronik die WIIM Ultra, und da hängt am optischen Kabel eine WIIM Vibelink und befeuert den Mittel/Hochton. Ein Fosi Audio V3 Stereo hängt passiv über Y-Cinchkabel am Subausgang des Ultra.
Ich habe die Abstimmung am Hörplatz erneut gemacht, mit so ziemlich der gleichen Entzerrung wie das letzte Mal, ... was auch eine Erkenntnis ist, dass schon letztes Mal alles funktionierte.
und mit und ohne EQ, am Hörplatz: ps, ich habe die komplette Couch vermessen und später auch noch gemittelt:
Kalibrierung mit 90 Grad gegen die Decke gerichtet.
Die beiden Anhebungen im Grundton werde ich vermutlich wieder teils rückgängig machen müssen, auch dies eine Erkenntnis aus der letzten Mess-Session.
Es spielen die Lieder des Treffens, Gustav, auch wenn es dir nicht gefällt, Bella Fleck ist wieder dabei.Einen Kommentar schreiben:
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Hast du ihn nur im Sub getestet oder auch im MT-HT?
Bei meinem Kumpel haben wir nur MT-HT getestet und das war gegenüber der Aiyima A300 ein gut hörbarer Sprung nach vorn.Einen Kommentar schreiben:
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beim Treffen hat mir Nico kurzfristig ein WIIM Vibelink mitgebracht, und ich habe ihn sogleich in mein Setup eingebaut. Trotz vollem Pegel am Laustärkeregler ist keinerlei Rauschen am Sub wahrnehmbar. Dies ist der Grund warum ich voll aufgedreht habe, was zusätzlich bedeutet, dass ich an der Software 6 dB weniger Pegel im Vergleich zum fosi audio einstellen musste.
Zum WIIM AMP passt er leider vom Formfaktor nicht ganz zusammen, der komischerweise einen Zentimeter kleiner ist, der VIPELINK passt aber zum Ultra, dann braucht man aber zwei.
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Wenn die Lautsprecher ca. 1,55m vor der Wand stehen, ergibt sich mit der Weglänge Basschassis-Wand-Basschassis eine halbe Wellenlänge von 55Hz, die dann mit 180° Phasenunterschied wieder am Chassis ankommt.Einen Kommentar schreiben:
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auf das Treffen hin wollte ich den Subverstärker nochmals gegengeprüft haben. Ich habe den Fosi Audio V3 stereo drangehängt, mit Aiyima 48 Volt und 10 Ampere Netzteil. Das Brummen ist bei Vollgas noch leicht zu hören, aber bei 3/4 ist das komplett weg. Das werde ich so lassen.
Dann habe ich die freie Aufstellung durchgemessen, mit sehr interessantem Messschrieb und Einstellungen am WIIM AMP. Nämlich nur der Subsonic war bei der Messung eingestellt, sonst liefen keinerlei Korrekturen, die blaue Kurve ist die nach vorne gerückte Messung. Im Vergleich bei selber EQ-Einstellung, als ich die Teile wieder an den hinteren Platz schob: Fazit, die zwei Aufdickungen die ich immer per EQ wegbringen muss, bestehen also nur an der Wand, freistehend fallen diese zwei Korrekturen weg. Wie ich finde sehr interessant.
dann habe ich die letzten Tage mit dem Subsonic experimentiert, und ohne jetzt eine Messung zu zeigen, schwächt diese Maßnahme den Klirr deutlich. Man kann es auch direkt sehen, dass der GF250, auf der Seite, bei hohen Pegeln weniger pumpt. Speziell bei den Titeln von Andreas, mit dem tiefen Bass kommt die No.2 nun sehr knackig rüber. Was so eine kleine Einstellung ausmacht, konnte ich jetzt wieder sehr eindrucksvoll miterleben. Ich wollte dies auch gleich mit dem Forum teilen. Bei BR ist es eben auch wichtig eine Hubentlastung unter der Tuningfrequenz zu installieren. Bei mir ist es ein Subsonic also ein LS bei 30 Hz mit minus 6 dB und Q=1. Größere Amplitudenabsenkungen bringen kaum mehr etwas.
Gruß Timo
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dasTreffen erfordert dass ich den WIIM Ultra als Zuspieler benötige. Das ist der Grund, warum ich bei meiner Wohnzimmerbeschallung auf den WIIM AMP ausweiche.
und gleich mal die Kurve, zum Vergleich zu heute morgen, in einem Meter Entfernung. Der Superhochton ist in der Tat leicht anders.
blau war mit dem WIIM Ultra und die andere Farbe ist von gerade eben, mit drei kleinen Änderungen drin.
Subsonic bei 35 Hz, Phase im Übergang verbessert, und ich hatte mit Gustav kontakt, der mir einen Rat zur Energieabgabe bei 4 kHz gegeben hat, ich habe daraufhin moderat und breit, und sehr fein, abgesenkt. Die Winkelmessungen wurden dadurch leicht verbessert.
Ich finde, dass der Kompromis sehr gut aussieht. Allerdings merke ich, in der Tat kein direkten akustischen Unterschied. Ich halt fürs Auge besser.
noch einen Satz zum Fosi und zum Aiyima,
Der Fosi rauscht im Bassbereich nicht, dafür aber der Aiyima bei Vollgas, deswegen steht er auf 3/4. Der Fosi rauscht aber im Mittel- und Hochton, und stand deshalb bei der No.2 auf 3/4, das ist durch den hohen Kennschalldruck der No.2. Bei der No.1 ist mir bei keinem der Verstärker aufgefallen, dass einer rauscht.
und wie klingt das Ganze jetzt?
erstmal zum Pegel: durch den Subsonic, kommen immens hohe Pegel raus, ohne, dass sich der Bass dabei ärgert. Und auch der Mitten- und Hochtonbereich macht diese hohen Pegel mit ...
die Abstimmung ist sehr gut geworden, und die Testmusik kommt sehr detailreich beim Hörer an, dies macht Laune. In meinen Ohren muss ich noch den Bassbareich leicht anpassen, da kommen teils übertriebene Basspassagen raus. Diesen möchte ich noch Schrittweise absenken.
Gruß TimoZuletzt geändert von Timo; 13.03.2026, 19:20.Einen Kommentar schreiben:
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das ist schon klar. Den Raum kenne ich sehr gut und den Einbruch bei um die 400 Hz hatte ich noch nie so extrem. und jetzt wo ich drauf achte messe ich ihn immer wieder. und der Lautsprecher ist es nicht. Einen Meter auf der Seite ist das Ganze weg. Sehr komisch, ... lasse ich jetzt mal beiseite weil es nicht stört.
ich habe heute noch einige Änderungen gemacht, i nächsten Post.
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Du nimmst doch in allen Messungen die ganze Raumakustik auf. Das sind Reflektionen usw. Den Lautsprecher selbst kannst nur gefenstert messen.Einen Kommentar schreiben:
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Sorry Jürgen. Die Senke ist am hörplatz und in der einmetermessung nicht. Ich versuche herauszufinden ob es ein Messfehler ist. Bisher noch nichts entdeckt. Boden kann es nicht sein. Decke ist zu weit weg. Und Rückwand ca einen Meter. Also alles Abstände die die Senke bei 400 hz nicht begründen.Die Bodenreflektion wirkt in jeder Entfernung.
"....Ein Beispiel: ein Basschassis befindet sich 28 cm über einem Fliesenboden. Der Schallweg zum Boden und zurück beträgt somit 56 cm. Das entspricht der halben Wellenlänge von ca. 300 Hz. D.h. dass die Reflektion vom Boden gegenphasig zurückkommt und sich mit dem Effekt einer Auslöschung zum Originalsignal addiert. Eine solche Auslöschung ist praktisch unabhängig von der Hörposition....."
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Die Bodenreflektion wirkt in jeder Entfernung.
"....Ein Beispiel: ein Basschassis befindet sich 28 cm über einem Fliesenboden. Der Schallweg zum Boden und zurück beträgt somit 56 cm. Das entspricht der halben Wellenlänge von ca. 300 Hz. D.h. dass die Reflektion vom Boden gegenphasig zurückkommt und sich mit dem Effekt einer Auslöschung zum Originalsignal addiert. Eine solche Auslöschung ist praktisch unabhängig von der Hörposition....."Einen Kommentar schreiben:
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dachte ich auch zuerst, aber dies ist einen Senke in 7 Meter Entfernung und die nächste Wand ist gut ein Meter weg, Mic zeigt zur Decke, da Hörplatzmessung.Einen Kommentar schreiben:
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Zuletzt geändert von walwal; 13.03.2026, 09:42.Einen Kommentar schreiben:
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aus dem Freitag, wo ich etwas dazu schreiben wollte, ist nun Freitag die Woche drauf geworden, ... so ist es halt in meiner Branche, wo ich jobtechnisch unterwegs bin.
möchte, bevor ich etwas hochlade, erstmal beschreiben, wie ich vorgegangen bin, ... sehr nahe Messungen bei 10 cm und dann 30 60 und 90 cm, (ohne Bild) ... die Mittel und Hochtonkurven decken sich weitestgehend, ... dann die Winkelmessungen gemacht, unter 0 15 30 und 45 Grad, ... bis ich einen Kompromiss um 2-4 kHz gefunden hatte. Zwischen der ersten Abstimmung, ganz nah und in 90 cm wurde im 1 dB-Bereich angepasst. Wenn ich gleich das Bild hochlade wird man sehen, dass der Bassbereich in dieser Phase noch nicht abgestimmt ist, ... auch die Lautstärke dazu und die Phase nicht. Dies mache ich immer am Hörplatz, unterste Kurve ...
was ich wirklich noch nicht verstehe ist der leichte Einbruch bei um die 400-500 Hz, an der Hörplatzmessung. Der zeigt sich nur am Hörplatz und ich habe in der Tat keine Erklärung, denn ich höre auch kein Problem heraus, ...
Am Hörplatz habe ich moderat zwei weitere Korrekturen im Bass gemacht bei 90 und bei 57 hz, dies sind in den letzten Konstrukten mit Seitenbass immer die Basskorrekturen die ich machen muss, ... aber mit minus 3 dB immer noch sehr klein. ---> sprich, die Moden sind zwar erfasst aber nur leicht korrigiert. Ich habe gemerkt, wenn ich die ziemlich glatt ziehe, fehlt mir der knackige Kickbass, ... In meiner und unserer Titelliste 2026 gibt es einige Titel, wo man den Kickbass dann vermissen würde.
Das sieht sehr gut aus, und wie auch bei anderen meiner Standboxen und Sats mit G25NDWG habe ich auch hier wieder einen HS gesetzt, also einen Highshelf, mit 3 dB. Was nichts anderes bedeutet, dass ich gut und gerne 3dB am Hörplatz vermisse, ... in der Einmetermessung waren es noch 1,5 dB, ... Nach unserem Treffen werde ich die Widerstände in der passiven Weiche anpassen, quasi genau die Aktion die ich bei der Verfeinerung auch bei der No.1 machen musste.
was ich noch untersuchen müsste ob die 1,5 dB aus der Einmetermessung nicht doch vom Verstärker kommt, ... Alternativen habe ich, um dies zu untersuchen. Definitiv kann ich jetzt das Mic ausschließen, denn die sind neu kalibriert, und decken sich endlich auch mit den Messungen meiner anderen Mics.
ganz zum Schluss noch eine Besonderheit an der No.2. Ich kann durch die Doppelbestückung deutlich tiefer trennen, ohne dass ich die Mitteltöner überfordere. deswegen ist die Trennung hier bei 165 Hz. und zwar ohne Delay. Dieser tiefe Einbruch bei den Winkelmessungen bei 200 Hz kommt nicht von der Phase. Dieser Einbruch verschwindet am Hörplatz, also alles OK.
Gruß Timo
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