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Schallwandbreite für TI100 + Ke25 mit Waveguide

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  • zymorg
    antwortet
    Das ganze muss statisch bestimmt sein

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  • mechanic
    antwortet
    Chassisanbindung 1. - möglichst entkoppelt, aber dicht. Der Maschinenbauer würde sagen Festlager - Loslager, an zwei Stellen fixieren ist selten gut .

    Stabileres Exoskelett mit zymorg´s Ansatz:

    - Klemmring etwas höher machen,
    - oberer "Haken" der Magnetstützen entfällt,
    - ersetzt durch aufgeschraubte Kreisscheibe mit Aussendurchmesser Stützen.
    - Scheibe könnte zusätzlich mit Klemmring verschraubt werden ...

    Der Aufbau ist biegesteif und gut montierbar.
    Zuletzt geändert von mechanic; 28.09.2018, 12:19.

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  • walwal
    antwortet
    4: Chassiskorb liegt auf Front auf mit Schaumgummiring.

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Guten Morgen,

    @zymorg: ich erkenne deine Bedenken, denke aber, dass es anders geht. Ich werde es ausprobieren

    ich favorisiere mittlerweile die zweite Version, obwohl die erste in der Materialbeschaffung bedacht wird.

    ich habe dennoch eine Frage zur Abdichtung des Korbs zu Schallwand. Wie sind da eure Vorstellungen?
    1. Chassis "schwebt" 1-2mm über der Schallwand und die Lücke wird mit dämpfendem Material gefüllt
    2. Chassis liegt auf der Schallwand auf und wird mit einer "Raupe" Silikon/Acryl/Heißkleber abgedichtet
    3. Chassis sitzt in einem Kreisausschnitt in der Schallwand so, dass es in Membranbewegungsrichtung frei hängt. Auf Vorder und Rückseite des Korbes wird Silikon/Acryl/Heißkleber zur Abdichtung aufgetragen.


    Grüße
    Sven

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  • zymorg
    antwortet
    Sehr gute Idee mit den Schellen. Nur diese 4 Halter müssten noch als Klemmung ausgeführt werden, also z.B. oberes Stück ab und separat aufschrauben nachdem der Magnet durch die Schellen vom Rung gehalten wird. Vor dem Spannen muss sich der Ring ja bewegen, danach darf er sich nicht mehr bewegen.

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Das Stichwort "Klemmen" hat noch mal meine Fantasie angeregt.

    Eine alternative Variante seht ihr in der beigefügten Abbildung. Es wird ein auf den Magneten passend geschlitzter Klemmring mit großen Schlauchschellen an den Magneten gepresst. Zusätzliche wird die Konstruktion zur Schallwand gestützt.


    Zur Fertigung stelle ich mir vor, dass zunächst der Klemmring mit den Stützen verklebt wird. Anschließend wird der Treiber im Klemmring montiert. Das Verkleben von Stützen mit Schallwand geschieht mit montierten Treiber.
    Mit Silikon / Acryl oder Heißkleber kann dann der Treiber mit der Schallwand luftdicht verbunden werden.
    Die Hoffnung ist, dass wenn man die Schellen löst, die Konstruktion die 0,1mm frei gibt, die benötigt werden, um den Treiber zu entnehmen.

    Diese Konstruktion kommt ohne eine Dämpfung aus. Es ist eher eine Stabilisierung des Korbs.
    Weiterer Vorteil ist, dass die von zymorg angesprochenen Fertigungstoleranzen nicht so sehr ins Gewicht fallen sollten.

    Was haltet ihr von der Idee?

    Grüße
    Sven
    Angehängte Dateien

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  • mechanic
    antwortet
    Die Idee war einfach nur Dichten am Umfang mit minimaler Silikonfuge, Acryl geht natürlich genauso, alles andere übernimmt die Fixierung am Magneten ...

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  • zymorg
    antwortet
    Das ist ne sauerei, wieso nicht dichtband?

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  • UweG
    antwortet
    Silikon hat sehr bescheidene Dämpfungseigenschaften.
    Ich würde eher Acryl nehmen oder Heißkleber?

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  • mechanic
    antwortet
    Die Magnetstützen sind nicht sehr biegesteif (Anbindung Schallwand & fehlende Verbindung in Magnetmitte). Deine aktuelle Magnetstü(t)ze gefällt mir da viel besser. Ich würde damit die Zymorg-Variante "Lautsprecher nur am Magneten befestigt" testen. Magnet festkleben oder mit Haken fixieren und nicht verspannen, sondern Chassisrand freischwebend positionieren und mit Silikon umlaufend dichten.

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Dichtknetmasse ist Alubutyl ohne die Alufolie. Hatte ich erwähnt, dass der Frawalsteg auch Butyl zwischen Magnet und Wand hat?
    Denke ich auch, Butylkautschuk ist besser, vielleicht ist das weisse plasikfermit nix anderes...

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  • zymorg
    antwortet
    Meine Idee wäre, den Magneten entweder an eine Holzplatte zu kleben und den Lautsprecher so zu befestigen - oder, wenn es denn baulich geht, den Magneten einzuklemmen. Dann halt nirgendwo anders noch zusätzlich zu befestigen sondern nur mit Dichtband am Korbrand zur Schallwand abdichten. Das ginge auch mit deinen Spannhaken in E. Nur so lässt sich die parasitäre Feder des Korbe fast vollständig umgehen. Wenn der TT an zwei Stellen eingespannt ist, also Korb und Magnet, verändert es ja nur die Eigenschaften der parasitären Feder bzw. wird eine Dämpfung hinzugefügt. Da frage ich mich, ob sich mehrere TT überhaupt innerhalb akzeptabler Toleranzen gleich einspannen lassen. Denn wenn die alle hinterher ein unterschiedliches Verhalten aufweisen, ist ja auch nix gewonnen.

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  • UweG
    antwortet
    Ich finde den Ansatz sehr gut, weil die Stütze das statische Gewicht des Chassis nicht tragen muss. Es wird trotzdem schwer werden ein geeignetes Material zu finden. Ich glaube, so etwas wie Bitumen wird zu steif sein.

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  • Sv.n.K
    antwortet
    Guten Morgen,

    Uwe, dein Ansatz klingt interessant - aber es wiederstrebt mir innerlich, den W130X auf das Niveau von Röhrenradios zu schieben (kann ich noch nicht mit klaren Worten begründen).

    Magnetstüze

    Ich versuche eure Kommentare mit meinen Erfahrungen zusammenzubringen. Beim ersten Ansatz einer Magnetstütze (FraWal-Steg), stützte sich der Magnet gegen die Rückwand des Gehäuses ab. Als zusätzlicher Dämpfer wurde hier mit Bitumen zwischen Stütze und Magneten gearbeitet. Aus heutiger Sicht, war es sicher ungeschickt, die Stütze gegen die "federnde" Rückwand zu setzen.
    Weitere Versuche, wie in dem nachfolgenden Bild, waren nur vom geringem Erfolg. So verschiebt die linke Konstruktion die Resonanz nur in Abhängigkeit der Spannkraft, die man über die Schrauben / Muttern vorgibt. Trotz Bitumen konnte ich die Resonanz nicht deutlich genug verschieben / dämpfen. Vermutlich ist diese Konstruktion nicht steif genug und damit mehr eine Feder.




    Neuer Ansatz - Exoskelett mit Bitumenbett

    Ein neuer Ansatz wäre den Magneten mehr mit einem Exoskelett zu fixieren (auch zymorg hatte das erwähnt). Ich stelle es mir in etwa wie in der folgenden Abbildung vor.
    Zwischen Magnethalter (Bild C) und Magneten lässt sich dann mit verschiedenen dämpfenden Materialien experimentieren. Neben Bitumen könnte man auch das von Fraggle angemerkte Plastic-Fermit verwenden. Die ganze Konstruktion würde ich aus 16mm MDF fräsen. Ausgenommen die Spannhaken in Abbildung Bild E. Wie ich diese umsetze, weiß ich noch nicht (vielleicht benötigt es sie aber auch nicht).


    Es ist ein erster Ansatz, für Verbesserungsvorschläge bin ich offen!
    Setzt diese Konstruktion eure Vorstellungen um?
    Habe ich ein Kommentar nicht richtig interpretiert?

    Grüße
    Sven
    Angehängte Dateien

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  • UweG
    antwortet
    Von ganz alten Lautsprecherchassis aus Röhrenradios aus den 50er / 60er Jahren ist bekannt, dass sie sich anders und meistens schlechter verhalten, wenn man sie in ein modernes steifes Boxengehäuse baut. Die damaligen Schallwände waren wohl labbriger.
    Vielleicht ist hier ja jemand, der sich mit den alten Dingern auskennt und noch die eine oder andere Erfahrung beisteuern kann. Das Problem kommt mir irgendwie ähnlich vor. Die alten Dinger hatten auch nicht gerade supersteife Körbe.

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