Also an der Bestia baut der Besitzer (wenn er die noch hat) garantiert nichts um.
Sub war mein Vorschlag - abgelehnt.
Wegen Abstimmung: Man weiß ja ohne Messung noch nicht, was optimal ist. Kann ja sein, dass die höhere Abstimmung besser zum Raum passt. Und wenn "ganz unten" was fehlt - etwas anheben geht immer. Muss man probieren.
Alternativ müsste man ein XXL-Rohr einbauen wie beim Tibor-Sub, mit 2 Trompetenenden, 45 cm lang und dick. Das ist auf 25 Hz abgestimmt.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Wie soll bei 25HZ ordentlich Pegel kommen wenn die Abstimmfrequenz bei 38HZ liegt (akustischer Kurzschluss)
wie kommst Du darauf?????
Bei der Abstimmfrequenz gibt es keinen akustischen Kurzschluß; die Menbran bewegt sich (fast) nicht; der Schalldruck wird durch den Port erzeugt...
Wenn Du Dich mit BR-Abstimmungen beschäftigst, wirst du feststellen, dass es viele Abstimmungen gibt - wenn der Qts über ~ 0,4 - 0,5 liegt, wo die F3 unter der Fb liegt - Tschebyschev-Abstimmung wäre der Begriff, nach dem Du bei Google suchen könntest.
der akustische Kurzschluß ist IMHO eine Mär, ansonsten würden Dipole ja auch nicht so hervorragend funktionieren, wie sie tun
Man kann die beiden BR 25.50 auch verängern, 45 cm mit 2 Rohren macht 30 Hz.
Akustischer Kurzschluss ist was anderes, allerdings fällt BR steiler ab unter der Abstimmfrequenz, wie gesagt, dann noch mal ein paar hundert Watt drauf und gut ist.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
@nlcarbon: Die 38 hz sind ja auf Basis der zwei BR-Rohre.
Die kann ich kürzen. Kann eins zustopfen. Oder beide und CB draus machen.
Alles möglich.
Nur lieber ein Rohr zuviel als eins zu wenig
@johm
Das ist mir schon klar, von Kurzschluss bei Abstimmfrequenz habe ich auch nichts geschrieben, sondern darunter. So steht es z.B. auch bei Wikipedia...
Praktisch hab ich das schon mehrfach gestetet, z.B mit einer Vox 251, bei der die Abstimmfrequenz bei ca 30HZ liegt. Spielt man Sinustöne darunter ab pumpt sich der TIW zu tode und man hört genau nichts mehr...Außer vielleicht Störgeräusche aus dem Kanal...
Nach dem 1. Teil der Auswertungen ergibt sich folgendes Bild:
Trotz eines bis 13 Hz linearen Subwoofers liess sich in unserem Hörraum an keiner der 76 Anregungspositionen für keine der 6 Hörpositionen mit nur einem Subwoofer ein ausgewogener Frequenzgang erzielen.
Obwohl der Subwoofer ab 13 Hz mit etwa 18 dB/Oktave abfiel verläuft der Raumfrequenzgang < 20 Hz fast linear - Druckkammereffekt sei Dank! Dieser Effekt setzt bei kleineren Räumen mit steiferen Wänden bei höheren Frequenzen ein, so dass dort ultralineare Subwoofer "zu viel des Guten" machen.
Bei 30 Hz gab es mit dem ultralinearen Subwoofer bei allen praktikablen Aufstellungspositionen ein Dröhnproblem. Für unseren Hörraum wäre ein Subwoofer mit ab 35-40 Hz steil abfallendem Frequenzgang deutlich günstiger als ein bis 13 Hz linearer Subwoofer. So ließe sich ein linearer Raumfrequenzgang bis knapp unter 30 Hz erzielen.
Für eine lineare Basswiedergabe bis 20 Hz ist mehr als nur ein linearer Subwoofer nötig. In der Regel handelt man sich mit so einem ultralinearen Subwoofer - unter HiFi-Gesichtspunkten - zusätzliche Probleme ein, die dann mit einer Entzerrung mit parametrischen Equalizern wieder kompensiert werden müssen. Besonders praktisch sind da natürlich DSP-basierte Systeme, die ihren parametrischen Equalizer gleich "an Bord" haben
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
@johm
Das ist mir schon klar, von Kurzschluss bei Abstimmfrequenz habe ich auch nichts geschrieben, sondern darunter. So steht es z.B. auch bei Wikipedia...
Praktisch hab ich das schon mehrfach gestetet, z.B mit einer Vox 251, bei der die Abstimmfrequenz bei ca 30HZ liegt. Spielt man Sinustöne darunter ab pumpt sich der TIW zu tode und man hört genau nichts mehr...Außer vielleicht Störgeräusche aus dem Kanal...
Das ist trotzdem falsch, auch wenn es bei Wikipedia steht..
Begründung : Chassis mit hohen Qt, die vollen Pegel Unterhalt der Abstimmfrequenz liefern!
Nach dem 1. Teil der Auswertungen ergibt sich folgendes Bild:
Trotz eines bis 13 Hz linearen Subwoofers liess sich in unserem Hörraum an keiner der 76 Anregungspositionen für keine der 6 Hörpositionen mit nur einem Subwoofer ein ausgewogener Frequenzgang erzielen.
Obwohl der Subwoofer ab 13 Hz mit etwa 18 dB/Oktave abfiel verläuft der Raumfrequenzgang < 20 Hz fast linear - Druckkammereffekt sei Dank! Dieser Effekt setzt bei kleineren Räumen mit steiferen Wänden bei höheren Frequenzen ein, so dass dort ultralineare Subwoofer "zu viel des Guten" machen.
Bei 30 Hz gab es mit dem ultralinearen Subwoofer bei allen praktikablen Aufstellungspositionen ein Dröhnproblem. Für unseren Hörraum wäre ein Subwoofer mit ab 35-40 Hz steil abfallendem Frequenzgang deutlich günstiger als ein bis 13 Hz linearer Subwoofer. So ließe sich ein linearer Raumfrequenzgang bis knapp unter 30 Hz erzielen.
Für eine lineare Basswiedergabe bis 20 Hz ist mehr als nur ein linearer Subwoofer nötig. In der Regel handelt man sich mit so einem ultralinearen Subwoofer - unter HiFi-Gesichtspunkten - zusätzliche Probleme ein, die dann mit einer Entzerrung mit parametrischen Equalizern wieder kompensiert werden müssen. Besonders praktisch sind da natürlich DSP-basierte Systeme, die ihren parametrischen Equalizer gleich "an Bord" haben
Quelle: Hifi Sebstbau
Also könnten die 37 Hz super passen.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Klar, theoretisch liegen die Frequenzkurven auch schon vor. Nur ist die neue Concorde etwas anders aufgebaut und regt den Raum natürlich auch anders an.
Von daher bin ich da tatsächlich Fan von Flexibilität.
Ein Rohr zustopfen geht ja immer.
Vielleicht gefällt mir bei der Box auch nachher closed am besten.
We will see
Ich möchte diesen Thread mal wieder ausgraben. In der Zwischenzeit hat sich bei mir wieder mal was getan.
Die Canton (siehe Thread Canton 1.2 dc) habe ich tatsächlich wieder abholen lassen. Whoofmax, Timo, UweG und ein paar andere hatten leider recht.
Die Lautsprecher wurden leider bei längerem hören zu anstrengend. Wohl ein Problem der suboptimalen Abstrahlung in der Kombination mit meinem Hörraum.
Nun höre ich übergangsweise wieder mit der Alexa oder im Belle Heimkino.
Aber so kann es natürlich nicht bleiben. Was also tun?
Ich baue nun tatsächlich die Concorde XXL. Warum?
Drei Gründe:
1) Bei der Concorde hat mir der Hoch/Mitteltonbereich von allen bisher gehörten Lautsprechern mit Abstand am besten gefallen. Leise, laut, längere Hörsessions...Weder die Canton, die 70.000€ Backes & Müller oder die Große Nubert kommen da mit. Zumindest für mich in meinem Hörraum. Einzig die Al130 kommen bei brutalen Pegeln an ihre Grenzen. Also werden diese durch die AL130m ausgetauscht. Etwa 3 dB mehr.
2) Die TIW 300 in der Monitor sind einfach absolut brutal. Die Canton war hier ähnlich stark. Also muss es diese Membranfläche einfach sein. Zwei TIW 300 sind also gesetzt. Volumen etwas mehr als bei der Monitor (ca. 200 Liter).
3) Die Optik der Canton hat mich UND meine Frau überzeugt. Wobei mir die Convox auch gut gefällt. Also wird es eine Kombi aus der Convox (Fasen) und der Canton (gekrümmte Seitenwände)
Da in diesem Forum Aktivtechnik immer wieder angepriesen wird und die Hypex-Ncore empfohlen werden, kommt je das 503er Modul rein. An 4 ohm 2*500 Watt und 1* 100 Watt an 8 ohm für den Hochtöner.
Sollte hoffentlich ausreichen.
Natürlich mit angefastem Mitteltöner und Bitumensandwich Mitteltongehäuse.
Hier einmal die Pläne (primitiv, aber hoffentlich selbsterklärend).
Material ist bereits bestellt. In 2 Wochen gehts los!
PS: Im Vergleich zur Canton wäre die Concorde XXL auf jeden Fall ein Schnäppchen.
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