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Hallo Frank,
so unterschiedlich sind die Geschmäcker...
Ich präferiere 4000K LEDs; und 1 min Anlaufzeit ist ein absolutes Nogo!
Für Industriebeleuchtung vielleicht zu gebrauchen (Dauerlicht) aber für Wohnräume wohl eher unbrauchbar - meine Meinung!
Gruß Jörn
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Das mit Abstand schönste Licht machen immer noch die Halogenmetalldampflampen, und zwar die Osram Powerball mit kugelförmigem Keramikbrenner. Ich habe hier mehrere HCI-TS 942 mit 70W im Betrieb. Perfekte Farbwiedergabe, auch im Rotbereich. Hab noch keine LEDs gesehen, die das auch nur ansatzweise so hinbekommen haben. Einzige Einschränkung: Anlaufzeit knapp 1 Minute, bis ein schönes Licht da ist.
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Die Meinungen gehen hier stark auseinander, im Norden inkl. D/Ö/CH wird 4000K oder mehr meist als zu kalt empfunden, im Süden dagegen nicht.
Meinen Eltern, Lebensgefährtin gefällt es nicht, mir schon etc.
So habe ich halt alle meine Bereiche mit 4000 und mehr und den anderen ihre 2700K gelassen
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4000K ist die übliche Bürobeleuchtung, fürs Wohnzimmer vielleicht nicht gemütlich genug. Für mich persönlich ist 3000K schon angenehmer.
Das mit der Wahrnehmung als fahl ist wirklich so. Aus dem Gefühl raus meinte mal jemand "Blau ist die dunkelste Farbe". Eine bläulich leuchtende Lampe sieht zwar hell aus, wenn man hineinblickt. Aber alles unter ihr scheint im Dunkeln verborgen.
Die Farbwiedergabe war schon bei Leuchstoffröhren mit Halophosphaten bei hoher Farbtemperatur besser (530 vs. 750 oder so). Dann vermisst man nämlich vor lauter Blau und Grün das fehlende Tiefrot nicht. Ähnlich ist es auch mit Blick auf das Spektrum bei LED-Lampen, weil die ebenfalls breitbandige Phosphore verwenden.
Die niedrigste mit "weißen" LEDs erreichbare Farbtemperatur ist übrigens "converted orange", dabei ist der Leuchstoff so dick aufgetragen, dass das blaue Licht der LED vollständig umgewandelt wird. Der Effekt ist wie unter einer Straßenlaterne mit Hochdruck-Natriumdampflampe, das Licht sieht orange aus, aber nicht gesättigt. Man kann darunter irgendwie Farben noch unterscheiden.
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Eine 4000K-Beleuchtung sollte aber schon hell sein, denn schwache 4000K-Beleuchtung hüllt alles in den schummrigen Dämmer des (Voll)mondlichtes (dieses hat ca 4000K) und wird als fahl wahrgenommen.
Daher empfehlen sich 4000K auch nicht so recht zum Dimmen.
Angenehmes Dimmen geht überhaupt nur mit LEDs, die dabei von 2700 auf 2000 K heruntergehen (Sunset Dimming, Glow Dim etc nennt sich das)
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Hm, ich habe nur warmweiße LED`s. Ist es tatsächlich so, das die Farbwiedergabe bei über 2700K besser ist? Ev. müsste ich da zumindestens im Wohnzimmer andere LED-Leuchten ins Auge fassen.Zitat von Frankynstone Beitrag anzeigenDas mit der Gruft bei 2700K kann ich bestätigen. Die sehr-sehr-warmweißen LEDs haben äußerst wenig Blau und machen TOTmüde. Durch den oft vorhandenen goldgelben oder grünlichen, selten auch rötlichen Stich sieht alles so irreal aus. Da konnte ich auch noch keinen Gewöhnungseffekt beobachten.
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So etwas habe ich als Schreibtischleuchte. Bei der kann ich Farbtemperatur und Dimmung getrennt voneinander einstellen, wie ich es gerade als angenehm empfinde.
LED-Streifen gibt es mittlerweile auch in RGB+W oder RGB+WW, so dass man jede Kombination aus nützlichem weißem Licht und stimmungsvollen Farbeffekten einstellen kann. So etwas ist aber nicht besonders leicht zu steuern, vielleicht gibt es passende Apps fürs Tablet.
Edit: ja, es gibt auch App-Steuerungen für RGB+W für die Home-Automation-Spielmätze unter euch
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Gibts schon längst (seit mind. 2 Jahren) von 2700 bis 6500 oder 2000 bis 6500 oder in drei Stufen 2700/4000/6500 (geht mit mehrfacher Schalterbetätigung), erstere mit FB oder Bluetooth oder Lightyfy, je nach Hersteller
zB
https://www.led-centrum.de/LED-Leuch...899926103.html
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Es wird bestimmt nicht mehr lange dauern und dann gibt es einstellbare Weißlicht-LEDs, ähnlich jetzt den RGBs. In der Luftfahrt wird das schon eingesetzt, um den Passagieren den Jet-Lag zu erleichtern, weil man zu unterschiedlichen Tageszeiten unterschiedliches Licht bevorzugt.
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LED-Lampen glimmen leicht vor sich hin, wenn Kapazitiv etwas Strom jenseits des Schalters wandert. Will heißen, dass er z. B. durchs Kabel von Ader zu Ader geht. Wenn es ein elektronischer Schalter ist, kann die Elektronik für den Eigenbedarf oder durch einen Entstörkondensator so viel Strom fließen lassen, dass man die LED schon leuchten sieht.
Manchmal kann es helfen, den Netzstecker umzudrehen oder die Kabel anders zu legen in der Leuchte / Luftfilterhaube. In schwereren Fällen ersetzt man Kabel durch einzelne Litzen ohne gemeinsamen Mantel. Und wenn es gar nicht anders geht, überbrückt man die LED-Lampe mit einem großen ohmschen Widerstand, muss nicht viel Leistung verbraten.
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Ich kann da ELV empfehlen, die haben auch hochwertige (und bezahlbare) LED-Lampen im Programm, die in der Qualität teils weit über den Discounter- und Baumarktlampen liegen. Nebenbei messen die alle Produkte und veröffentlichen die Messprotokolle mit Farbspektrum !
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Den Grünstich haben gerne billige China-LEDs. Warum? Da sich Lumen physiologisch definiert, bekommt man mit einer Anhebung des Grünanteils mehr Lumen bzw. lm/W raus. Außerdem kann man da die LEDs verramschen, die für höherwertige Verwendungen aussortiert wurden (die Ausbeute bei Produktion ist ja relativ schwankend, einen stabilen Farbton bekommt man nur durch nachträgliche Selektion hin).
Mit leichtem Grünstich hatte ich aber bisher nur sehr wenige (liegt vielleicht daran, dass ich fast nur Philips und Osram im Einsatz habe)
Für innen ja, aber für draußen stehende Bäume finde ich die weißen (auch mit leichtem Blaustich) sehr schön, weil das gut zu Eis und Schnee und Winter passtDie guten alten Kerzen am Weihnachtsbaum - schön warmes Licht was dann vorallem zu den anfangszeiten der LEDS oft gegen solche kaltweißen bläulichen getausch wurde... ein Graus
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Wäre noch interessant, ob man wirklich wegen 4000-6500K-LEDs schlechter einschläft. Ich merke keinen Unterschied, die bisherigen Studien sind auch nicht wirklich überzeugend.
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Wir haben in der ganzen Wohnung außer im Kühlschrank
LED, auch im Garten. Damit sind wir sehr zufrieden, allerdings ausschließlich eher höherpreisige Modelle. Teilweise auch dimmbare Lampen. Es ist bisher nach ungefähr drei Jahren noch keine defekt.
Folgendes Problem: in der Luftfilterhaube gehen die Dinger nicht richtig aus, sie leuchten immer, also wenn sie ausgeschaltet sind, mit geschätzt 10 bis 15 %. Das kann ich mir nicht erklären.
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Kommt auf den Anwendungszweck an. Im Flur habe ich kaltweiße LED-Lampen, auch GU10, und bin zufrieden. Tags über ist das Licht im Flur vom Tageslicht kaum zu unterscheiden, also perfekter Fenster-Ersatz.
Eigentlich mag ich auch ein neutraleres Licht gern und hatte lange Zeit LED-Lampen mit 3700K "classic white". Die hatten aber nur einen CRI von 70, darunter sah nicht alles schön aus und das Licht wirkte etwas fahl.
Das mit der Gruft bei 2700K kann ich bestätigen. Die sehr-sehr-warmweißen LEDs haben äußerst wenig Blau und machen TOTmüde. Durch den oft vorhandenen goldgelben oder grünlichen, selten auch rötlichen Stich sieht alles so irreal aus. Da konnte ich auch noch keinen Gewöhnungseffekt beobachten.
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Uhh, das wundert mich jetzt aber das viele LED's mit 5 oder gar 6000K bevorzugen. Ich habe bei mir in der Wohnung jetzt im Zuge des Umbaus überall LED's verbaut aber bewusst warmweiße mit um die 3000K. Ich finde das leicht gelbliche Licht viel angenehmer, vorallem vom Ambiente her.
Typiches Beispiel - Die guten alten Kerzen am Weihnachtsbaum - schön warmes Licht was dann vorallem zu den anfangszeiten der LEDS oft gegen solche kaltweißen bläulichen getausch wurde... ein Graus
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