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Als wir die kauften waren 2 300 W Stäbe drin, da mussten die Hasen im Garten Sonnenbrillen aufsetzen.
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Halogenstäbe hab ich über dem Esstisch, 2 x 150W dimmbar. Die werden wohl bleiben, da LED-Ersatz zu dunkel ist und nicht hineinpasst. Da die Lampe teuer war und chic ist, genießt sie Asyl bei mir.
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Es wird schon
Mit den sockellosen Filament-Lampen ist man den Glühbirnen/Kerzen nun recht nahe gekommen, mit Milchglas schauen die sockellosen überhaupt nun ganz klassisch aus.
Die GU10-Spots gibts nun auch mit Glasreflektor (schaut nun wie ein Halogenspot aus).
Angeblich soll es nun auch bessere Dimmbarkeit geben und die Absenkung der Lichttemperatur beim Dimmen macht das Ganze auch natürlicher.
Bei der Lichtausbeute hat man inzwischen sogar die klassischen Lampen übertroffen (GU10-Spots mit 700 lm! Das ist weit mehr als ein 50W-Spot).
LED-Leuchtstoffröhren wirken auch recht echt und die Premium-Versionen sind auch so hell wie die herkömmlichen Röhren.
Nur mit den Halogenstäben wirds nichts werden, wenn sie wirklich hell sein sollen, oder dimmbar.... Für den Außenbereich tauscht man am besten die ganze Leuchte, im Innenbereich gibts aber keine Lösung für die beliebten (und mM häßlichen) Stehlampen zum Plafond-Anstrahlen...
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Neueste Streiche:
In der Küche hatte ich 7 Deckenstrahler mit G 4 20 W Halogen und Milchglasdiffusor. Wegen zu geringem Freiraum hinter der abgehängten Decke habe ich 3,5 W LED 2700 K 200 Lumen Spots meines Lieblingsherstellers in den Glasdiffusor (mit Silicon) geklebt. Sonst hätte ich die Decke umbauen müssen. Ergebnis: Doppelt so hell und angenehme Lichfarbe wie Halogen. 25 W statt 140.
Weiter gehts. Tochter hatte 2 riesige Halogenstrahlerlampen in der Küche (vom Haus-Vorbesitzer), abmontiert, fast die Finger verbrannt dabei. 2 LED-Lampen mit weißer Plastikkuppel montiert. (das Stück 40 Euro...) Wunderbar hell und 3000 K mit 1200 Lumen pro Lampe. Sogar dimmbar mit Fernsteuerung. Und mit eingebauten Lautsprecher, der vom Smartphone Musik empfängt. Sogar Bassreflex. Naja Bass ist zuviel gesagt, aber insgesamt ist das der Wahnsinn, was man für kleines Geld heute bekommt. Und nur 50 Watt statt 200 oder 300 vorher. Allerdings war die Montageanleitung auch zum wahnsinnig werden.
Dimmen mögen sie nicht, da flackert es etwas. Aber wer dimmt schon Lampen in der Küche?
Klang ist naja und Bedienung mit Blauzahn umständlich. Mein Küchenradio ist mir lieber. Aber das Licht ist Klasse.Zuletzt geändert von walwal; 27.11.2016, 10:43.
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Das mit den zu schwachen Elkos ist leider schon lange in Mode, hier auch ein guter Beitrag.
https://www.youtube.com/watch?v=T_Cic8gR2OQ
lg Burns
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Was mich aber dennoch extrem wundert, dass die vielen kleinen GU10-Spots mit bis zu 8W, die ja wirklich heiß werden, ohne Ausfall leuchten (einige haben schon 10-12.000h drauf), aber immer wieder die großen Birnen hin werden.
Wider Erwarten halten dagegen selbst meine NoNames 12V-LEDs dieser Bauart: https://www.led-centrum.de/LED-Leuch...weiss-160.html
Die kann ich sehr empfehlen, so sie denn in die Lampe passen (diverse (Designer-)Schreibtischlampen und IKEA-Küchenlampen), gibts mit unterschiedlichem Durchmesser. Da sie nur nach vorne strahlen, sind sie trotz nur 150 - 200 lm (je nach Durchmesser) so hell wie die kleinen 10 bzw. 20W-Halogenlämpchen (es gibt sie auch in dieser Form als LED, aber die sind dann oft wieder zu lang oder strahlen auch nach hinten). Thermisch sind die auch sehr gefordert, zudem sind sie oft in geschlossenen Leuchten ......
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Bei LED-Lampen ist die Leistungsdichte viel höher.
Schau, ESLs haben doch ein relativ langes Rohr, an dessen Oberfläche Konvektion und Abstrahlung stattfinden. Der kleine Gegentaktwandler innen drin wird zwar auch heiß, aber wenigstens wird er kaum zusätzlich durch die eigentliche Lampe geheizt. Bei ESLs habe ich teilweise durchgebrannte Glühkatoden und teilweise kaputte Elektronik gehabt, man konnte aus zwei kaputten eine ganze Lampe machen.
Kaputte Elektronik oder Elkos in LED-Lampen habe ich noch nicht erlebt, bei mir waren es schlechte Kontakte oder kalte Lötstellen oder Folienkondensatoren.
Die LEDs aus LED-Lampen kann man noch für Bastelzwecke benutzen. Einzeln kriegt man die LEDs nicht so billig.
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Das ärgerliche ist aber, dass es fast nie die LED selber ist, sondern absichtlich minderwertige ELKOs, die die Temperatur nicht entsprechend lange aushalten....
Was mich erstaunt, ist, dass die ähnlich aufgebauten ESLs diese Probleme eigentlich nie hatten. Zwar ist deren Sockel zumindest bei E27 größer, aber sie brauchen auch mehr Leistung (bis 20, früher bis 23W für 1500 lm)
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Da muss man sich mit MTTF und MTBF auseinandersetzen.
MTTF ist die mittlere Zeit bis zum ersten Ausfall. Die MTTF ist immer relativ kurz, selbst, wenn man sie schönrechnet. Ob ein Produkt schon nach der Hälfte dieser Zeit oder erst nach 40 Jahren ausfällt, ist aber reiner Zufall.
MTBF benutzt man in der Industrie wesentlich häufiger. Es handelt sich um die Mittlere Zeit zwischen zwei Ausfällen. Anders ausgedrückt: Das zuerst ausfallende Teil wurde schon getauscht, bis zum nächsten Ausfall dauert es rechnerisch jetzt schon wesentlich länger.
Völlig bescheuert - aber gängige Praxis - ist es, die MTBF auch dann zu verwenden, wenn das Produkt gar nicht repariert werden kann (z. B. wenn es zugeklebt ist) oder soll.
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Mir ist auch vor wenigen Tagen eine E14 Led-Kerzenlampe im Bad ausgefallen. 15000 Stunden hatte die aber noch lange nicht, obwohl es eine Osr.. war.
Ist wohl manchmal auch ein Glücksspiel mit den Led`s .
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Ich kann Ausfälle von E27-No-Name-Lampen bestätigen.
Aber auch andere LED-Lampen fingen irgendwann an zu blinken oder ähnlicher Mumpitz. Briloner z. B. ist der letzte Scheiß. Finger weg von dieser "Marke".
Hat mal jemand das Spektrum von so einer OLED in weiß oder warmweiß? Ich überlege, ob ich meine neue Wohnung teilweise mit OLEDs ausstatten sollte. Aber nur, wenn das Licht was taugt, das da rausblubbert.
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Die ersten Energiesparlampen von Philips (Anfang 1980er) waren auch sauschwer (ich glaube zwar nicht 1kg, eher 0,7kg). Glasgehäuse in der Größe eines 0,75L-Marmeladeglases und drinnen große Kupferdrossel etc.
Funktioniert im übrigen noch immer, nur brauchen sie sehr lange, bis sie voll hell sind, vor allem wenn es kälter ist.
Hatten 12W oder sogar etwas mehr und entsprachen einer 60er....
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Die geben sicher was her bei dieser Leistung.
Größe und Gewicht bei der 6000lm auch:
Abmessungen Ø 93 mm x 265 mm
Gewicht 955 g
Eine 1 kg Birne, weh wenn der Lampenschirm nicht gut hält
lg Burns
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Was für den Lautsprecher-Scheunen- und Garagenbastler interessant sein mag, der es mal heller braucht:
2000 bis 6000lm (45-120 Euro): https://www.led-centrum.de/LED-Leuch...899961555.html
Passt in jede E27-Fassung. So hell wäre auf diese Weise früher nicht mit x-beliebigen E27-Fassungen gegangen, denn 6000lm hätte viel zu viel Wärme mit sich gebracht
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