Ich denke, dies genügt als Aussage dazu.
Kabelesoterik
Einklappen
X
-
Ab 50 kHz ... na dann ... DAS geben meine Speaker gar nicht her !
Werde ich dann wohl doch mal mit Klangschalen versuchen ...
Oder war es Hopfenkaltschale ?
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller
, denn wie der Schreiner kann es keiner 
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....Kommentar
-
Man könnte anstatt Lautsprecherkabel ja auch Kupferrohre aus dem Baumarkt nehmen. Die sind innen hohl, und vermeiden so garantiert den Skin Effekt.
Die Hausfrau wirds freuen: " Männe, waaas soll das jetzt wieder !!"
"Und die 12 LKW Bleiakkus, für die Stromversorgung deiner Mono-Endstufen, kommen morgen auch wieder raus, genau wie der 6kw-Stromgenerator in der Waschküche für die Hochleistungs- Kühlventilatoren der Wasserkühlung der Endstufen. Man versteht ja dort sein eigenes Wort nicht mehr, nur damit es 100% brummfrei sein soll!!" .Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
__________________________________________________ ____
Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
-
Beim Skineffekt wird je behauptet, dass die angebliche Klangveränderung nicht durch die sehr geringen Abweichungen im Frequenzgang, sondern durch Timing-Fehler verursacht werden, weil unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Laufzeiten hätten und daher Impulse verschmiert würden.
Hier zu lesen:
Mir ist das zu hoch, liest sich aber toll.
Ich ging immer davon aus, dass Strom bzw. Spannung mit Lichtgeschwindigkeit transportiert wird. Nachtrag: Nur etwa halbe Lichtgeschwindigkeit trifft etwa zu. Dass die Elektronen sich viel langsamer im Leiter fortbewegen. weiß ich.
Ich frage mich nur, wo ist der Beweis, dass Impulse verschmiert werden bei dicken Kabeln?
Und jetzt sind wir beim Artikel von Low Beats, die solche Messungen zeigen. Ist was dran?
Ich entnehme dem Artikel mit den Ergänzungen durch die Antworten der Redaktion: dünnes Kabel ist gut für Hochtonreproduktion, aber schlecht in der Dämfung im Mittelton, Dickes Kabel verhält sich umgekehrt. Also doch dickes Kabel für Bass/Mittelton, dünnes für Hochton? Ginge aber nur sinnvoll nach der Weiche, die am Verstärker sein müsste, besser aktiv getrennt.
Aber wahrscheinlich ist das alles nicht so kritisch.Zuletzt geändert von walwal; 28.07.2020, 15:53.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
-
Also, ich halte es da mit meinem Rechenzentrum, dass da sehr weise meinte: "Eijh, Digga, hörsze eh nich mehr !"Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller
, denn wie der Schreiner kann es keiner 
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....Kommentar
-
Muss man halt schneller hören.Beim Skineffekt wird je behauptet, dass die angebliche Klangveränderung nicht durch die sehr geringen Abweichungen im Frequenzgang, sondern durch Timing-Fehler verursacht werden, weil unterschiedliche Frequenzen unterschiedliche Laufzeiten hätten und daher Impulse verschmiert würden.
Hier zu lesen:
Mir ist das zu hoch, liest sich aber toll.
Ich ging immer davon aus, dass Strom bzw. Spannung mit Lichtgeschwindigkeit transportiert wird. Nachtrag: Nur etwa halbe Lichtgeschwindigkeit trifft etwa zu. Dass die Elektronen sich viel langsamer im Leiter fortbewegen. weiß ich.
Ich frage mich nur, wo ist der Beweis, dass Impulse verschmiert werden bei dicken Kabeln?
Und jetzt sind wir beim Artikel von Low Beats, die solche Messungen zeigen. Ist was dran?
Ich entnehme dem Artikel mit den Ergänzungen durch die Antworten der Redaktion: dünnes Kabel ist gut für Hochtonreproduktion, aber schlecht in der Dämfung im Mittelton, Dickes Kabel verhält sich umgekehrt. Also doch dickes Kabel für Bass/Mittelton, dünnes für Hochton? Ginge aber nur sinnvoll nach der Weiche, die am Verstärker sein müsste, besser aktiv getrennt.
Aber wahrscheinlich ist das alles nicht so kritisch.Kommentar
-
Kabel mit Nivea-Creme einreiben - hilft ganz sicher gegen Skin-Effekt - steht sogar auf der Dose drauf.Beim Kabel Hersteller Cordial gibt es ein interessantes Lexikon:
Ich denke, dies genügt als Aussage dazu.Kommentar
-
Was wichtig ist, der Verlauf von Kabeln. Ein Beispiel aus dem Internet
Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werdenKommentar
-
Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
__________________________________________________ ____
Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
-
Schlechte Steckerleiste aus dem Baumarkt:
Denn beim Hören der Baumarkt-Netzleiste versammeln sich sämtliche Akteure auf der Bühne vornehmlich nur auf der, von mir aus gesehenen, rechten Seite. Sicher kann das durchaus so korrekt sein, erscheint mir aber als recht ungewöhnlich, da der größte Teil der restlichen Bühne für lange Zeit ungenutzt bleibt......
Nichts ist hier körperhaft, oder lokalisierbar und auch Tom Jones kann ich zwar irgendwie hören, aber der kommt scheinbar wie ein Geist aus einem Vakuum zu mir herüber
Gute Steckerleiste High End:... Nach dem fliegenden Wechsel auf die xxxxxxxxx scheine ich eine neue Welt zu betreten. Platte für Platte lege ich nun erneut auf und bereits bei “Tosca” bestätigen sich meine Bedenken, da sich nun plötzlich alles seinem Platz befindet.
Räumliche Bezüge werden klarer dargestellt: Die Sängerstimmen sind jetzt nicht mehr nur auf einer Seite zu hören; sie verteilen sich mehr auf der Bühne. Der gesamte Raum gewinnt an Größe und die Akteure an Plastizität. Bei der bereits oben erwähnten “Salome” fällt auf, dass der gesamte Raum mehr mit Feinzeichnung im Hochtonbereich erfüllt ist.
Um eine möglichst maximale Leistung bei der Musikreproduktion zu ermöglichen, sollten eigentlich alle daran beteiligten Komponenten optimiert sein. Dies mag
Ich wußte gar nicht, das ein anderer Schukostecker so die Stereobasis verändern kann.
Solch ein Netzschalter auf der High End Steckerleiste ist auch an meinen 10 € leisten dran. Der Standardschalter für so etwas. Ich würde für solche Einsatzzwecke eine Steckerleiste ohne Netzschalter nehmen. Zu Störanfällig. Übergangswiderstand, Kontaktprellen, Oxidierende Kontakte.Mit Freundlichem Gruß,
Ubix
__________________________________________________ ____
Spielt der Bass zu tief, kommt der Nachbar und droht mit Krieg.Kommentar
-
Ich sehe den Verkauf solcher Kabeln nach § 263 als
Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.Es ist meine Meinung, die ohne Angaben von Gründen geändert werden kann. Fehler oder Irrtümer vorbehalten! Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werdenKommentar
-
Schon richtig - aber VW & Co verkaufen ja auch immer noch Diesel-PKW´s und so wirklich bestraft wurde auch noch niemandIch sehe den Verkauf solcher Kabeln nach § 263 als
Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
, also kein Stress wegen der Kabel
...
Gruß KlausKommentar
-
Wohl eher ganz im Gegenteil - jede Kreuzung im rechten Winkel zur Minimierung des Übersprechens
Die müssen doch nur mit dem Schild "Stellenabbau wegen mangelnder Barschaft" winken. Mein alter Physiklehrer hat mal gesagt: Wenn schon Sch., dann Sch. mit Schwung. Gibts Du ein wenig zuviel aus, wirst Du von allen abgestraft. Gibst Du viel zuviel aus, dann wirst Du in der Hoffnung umworben, dass sie von Dir noch ein bisschen zurück bekommen
Viele Grüße - AxelKommentar
-
Nur wer zugibt oder vorgibt einen Unterschied hören zu Können ist ein echter High Ender... Das kann man auch nicht messen oder begründen.Mein nickname hat nichts mit Galileo Galilei zutun.Kommentar
) und dabei gibt es ein übersprechen zwischen den selben? 

Kommentar