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  • LeahpaR
    antwortet
    Zitat von ubix Beitrag anzeigen
    "Einbrennen" bis zu 390 Ampere, könnte man theoretisch auch mit einer nicht zu starken KFZ Batterie erledigen. Allerdings weiß ich nicht, ob so ein Kabel nach solch einem Stromstoß noch seine ursprünglichen Werte hat, und auch durch die kurzzeitige Hitzeentwicklung die mechanischen Eigenschaften verliert. (
    Kommt natürlich auch auf den Querschnitt an. Aber die Kabel im Heimkinobereich bis ca. 6qmm halten solche Ströme natürlich nicht dauerhaft aus. Für einen kurzen Moment, aber schon.

    Als Elektroniker in der Industrie, hatte ich schon Kurzschlüsse wegen defekten Maschinenteilen mit 230V/400V Stromkreisen. Verkabelt mit 1,5qmm oder 2,5qmm Kabel, ohne dass Diese thermisch/mechanisch beschädigt wurden. Bei Kurzschlüssen, fließen kurzzeitig viel höhere Ströme, als 390A.


    Das Kabel "Eibrennen" ist natürlich kompletter Quatsch.

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  • Niwo
    antwortet
    Wenn es wenigsten dreidimensional wäre. Dann hätte es noch eine Diffusor-Wirkung.
    Den Preis für diese Ausführung möchte ich aber gar nicht wissen.

    Oder ich vermarkte das selbst.
    Die käuflich erwerbbaren Diffusoren sind ja nun wirklich nicht hübsch.

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von LeahpaR Beitrag anzeigen

    Sarkasmus an:
    Verdamm, dass ich die Produkte von Schnerzinger nicht früher gesehen hab. Habe mir erst vor kurzem diesen "Orgon-Akkumulator" gekauft und den AVR darauf gestellt. Wenn ich das nur früher gewusst hätte, dass Diese Produkte: "Zitat: auf anerkannten physikalischen Prinzipien und den Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik." beruhen, hätte ich mir lieber sowas gekauft.
    Sarkassmus aus.
    Ein schöner Ast aus dem bei mir nahe gelegenen Wald würde wohl die gleiche Funktion erfüllen. Interessant die Kommentare zu dem sicherlich gut Verarbeiteten Holzbild. Wenn auch hoffnungslos überteuert.

    Aber Die Kundenbewertungen sind seltsam. Zitat: "Da meine Nachbarn kürzlich von auserwählten Lebensformen beschattet und entführt wurden (die Apotheke weigert sich inzwischen, mir meine Tabletten auszuhändigen), war ich gezwungen, nach einer positiven bio-chemischen Energiequelle zu suchen. "
    Da frage ich mich, meint der Kommentator mit 3 Vornamen? das tatsächlich ernst, oder macht er sich einen Spaß? Orgon-Akkumulator Ahorn – Energiequelle

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  • walwal
    antwortet
    Meiner:
    • 2x250W bis 4x400W an 4Ω class-d
    • vergoldete Cincheingänge
    • vergoldete Lautsprecherbuchsen
    • steckbares Eingangsmodul mit dsp-Option
    • sehr hoher Wirkungsgrad
    • lastunabhängige Ausgangsspannung
    • sehr hoher Dämpfungsfaktor
    • sehr geringer Klirrfaktor
    • rein passive Kühlung, kein Lüfter
    • SoftStart, DC und HF-Filter zur Reduzierung von Netzstörungen
    • Leistungsaufnahme im Betrieb nur ca. 12W

    Und wer ganz sicher gehen will,verwendet kein Netzteil, sondern einen Akku.

    Aber meistens gilt: Schaffe ein Problem und löse es teuer....

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  • ubix
    antwortet
    Letztendlich ist das mit dem Einbrennen in meinen Augen gelinde gesagt Unsinn. Man hört nicht im HF Bereich. Das wäre ja letztendlich sogar kontraproduktiv. Man müsste theoretisch alles so behandeln, Elektrokabel, NF Kabel, und man müsste sogar die Steckdosen und Stecker behandeln. Was ist mit den Erdanschlüßen von den Netzkabeln, da funkt ja theoretisch auch einiges rein. Nimmt solide Kabel guter Qualität für die Lautsprecher, und gut ist es

    Es gibt auch Zwischensteckdosen mit Netzfilter (EMV Filter) für 230 Volt~ Anschluss ans heimische Stromnetz, die kann man in die Steckdose stecken, oder auch Steckdosenleisten mit Entstörfilter, und gut ist es. Vom Prinzip so etwas 1997_05_06_filter.pdf
    Die kosten auch keine 10000 € sondern je nach Ausführung vielleicht 30-100 €. Viele bessere Verstärker haben allerdings so etwas auch schon werkseitig integriert.

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  • ubix
    antwortet
    Was da am Anfang des Threads (#7) erwähnt wurde, mit "Einbrennen" bis zu 390 Ampere, könnte man theoretisch auch mit einer nicht zu starken KFZ Batterie erledigen. Allerdings weiß ich nicht, ob so ein Kabel nach solch einem Stromstoß noch seine ursprünglichen Werte hat, und auch durch die kurzzeitige Hitzeentwicklung die mechanischen Eigenschaften verliert. Kurzum, in gewisser Weise brüchig wird. Letztendlich rate ich von solchen Versuchen mit Akkus dringend ab, da sie nicht ungefährlich sind. Das Kabel könnte sehr heiß werden oder gar anfangen zu glühen, wenn man das nicht sicher handhabt. Man kann die Kabel allerdings bei 50° Grad 24 Stunden in den Backofen legen, vielleicht hilft das. Oder auch nicht.

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  • LeahpaR
    antwortet
    Zitat von chris1964 Beitrag anzeigen
    Was meint Ihr eigentlich zu solchen Sachen wie Schnerzinger, die auf dem Markt herum geistern? Wie kommt es, dass so viele drauf rein fallen? Wobei man sagen muss, wäre es so gut wie gepriesen wird, müsste die ganze Werbung dafür ja nicht sein.
    Sarkasmus an:
    Verdamm, dass ich die Produkte von Schnerzinger nicht früher gesehen hab. Habe mir erst vor kurzem diesen "Orgon-Akkumulator" gekauft und den AVR darauf gestellt. Wenn ich das nur früher gewusst hätte, dass Diese Produkte: "Zitat: auf anerkannten physikalischen Prinzipien und den Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik." beruhen, hätte ich mir lieber sowas gekauft.
    Sarkassmus aus.

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von LeahpaR Beitrag anzeigen
    Immer wieder sehr amüsant und dann auch wieder traurig, was in diesem Bereich angeboten wird und immer wieder neues Zeug auf dem Markt landet. Wenn ich sowas lese, rollen sich bei mir die Zehnägel hoch. Es gibt leider offensichtlich genug "Opfer" bzw. Gutgläubige, die auf so Voodoo reinfallen. Immer wieder kommen neue Dinge auf den Markt, die das noch besser sein wollen.

    Jeder der sich mal nur mal halbwegs mit dem Thema beschäftigt hat und einen gesunden Menschenverstand hat, sollte eigentlich nicht auf so Voodoo Zeug reinfallen. Physikalische Gesetzte kann man auch mit Voodoo nicht ändern. Die Hersteller von dem Zeug, nutzen die Unwissenheit/Gutgläubigkeit komplett aus.

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  • chris1964
    antwortet
    Was meint Ihr eigentlich zu solchen Sachen wie Schnerzinger, die auf dem Markt herum geistern? Wie kommt es, dass so viele drauf rein fallen? Wobei man sagen muss, wäre es so gut wie gepriesen wird, müsste die ganze Werbung dafür ja nicht sein.

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  • LeahpaR
    antwortet
    Immer wieder sehr amüsant und dann auch wieder traurig, was in diesem Bereich angeboten wird und immer wieder neues Zeug auf dem Markt landet. Wenn ich sowas lese, rollen sich bei mir die Zehnägel hoch. Es gibt leider offensichtlich genug "Opfer" bzw. Gutgläubige, die auf so Voodoo reinfallen. Immer wieder kommen neue Dinge auf den Markt, die das noch besser sein wollen.

    Jeder der sich mal nur mal halbwegs mit dem Thema beschäftigt hat und einen gesunden Menschenverstand hat, sollte eigentlich nicht auf so Voodoo Zeug reinfallen. Physikalische Gesetzte kann man auch mit Voodoo nicht ändern. Die Hersteller von dem Zeug, nutzen die Unwissenheit/Gutgläubigkeit komplett aus.

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  • GallileoMK2
    antwortet
    Bis heute hat noch niemand beim Blindtest einen Unterschied hören können. Das Auge hört bekanntlich mit und da gibt es halt das Porsche-Syndrom.
    Ich brauche auch nur gut verarbeitet robuste Kabel. Bei Lautsprecherkabeln bin ich eher bei 2,5 bis 4²mm.

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  • bogu
    antwortet
    Zitat von chris1964 Beitrag anzeigen
    Mein Ohrenarzt fand dann heraus, dass mein Hörvermögen im Hochton hin stark abfällt und ich, wenn ein Unterschied da wäre, ihn nie hören könnte. Habe meinen inneren Frieden insofern gemacht, dass ich Leuten gern zugestehe, einen Unterschied zu hören, aber ich beim besten Willen nicht dorthin komme, dies zustande zu bringen.
    Habe mittlerweile nach einem Impfschaden das gleiche Problem mit den Ohren und kann alles nur bestätigen, ich muß aber auch sagen das ich davor auch keinen Unterschied hören konnte .

    PS: Wer an Kabelvoodoo glaubt dem könnte ich noch Öhlbach und Isotekkabel verkaufen, hab beim Kauf von gebrauchten Anlagenkomponenten diese von "Jungfrauen bei Vollmond geflochtenen Kabel" mitbekommen, Neuwert über 2000€ und ich hab es nicht mal gemerkt, geschweige denn gehört

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  • yoogie
    antwortet
    Dafür habe ich mir nie Zeit genommen.
    2,5 qmm von der Rolle, Einzellitzen mit 0,1 mm. Damit schön biegsam und davon reichlich verbaut.
    War bezahlbar, heute kostet eh alles das dreifache oder so.

    Kabel für 3000 € konnte ich mal hören, dafür würde ich nicht einen Cent mehr ausgeben, auch keine anderen Sachen wie Klangschalen, -pyramiden oder Kreditkartengroße Plastikkärtchen, die man auf Cinchstecker stellt. War in dem Haushalt ALLES vorhanden.

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  • chris1964
    antwortet
    Ich hab als ich mal Zeit hatte, unzählige Kabelversuche unternommen, eins was ein Iam Mad empfohlen hat, 7€ der Meter, dann mehrere Arten von verschiedenen Telefonkabeln, wobei mehrere Adern zusammen gefasst werden sollten (jeweils 8x0.3mm) ein normales Baumarkt-LS Kabel und ein Kabel, was schön aussah und aus je Kupfer und Silberadern bestand, wobei letztere im Biwiring angeblich für Hochton besser sein sollten. Nirgends hatte ich den Eindruck, es würde besser oder schlechter klingen, genauso wenig beim Vergleich von Class A/B, Class A Röhre, Class D Verstärkern in direkter Umschaltung über einen Dynavox Umschalter, wobei man Röhren schlecht umschalten kann, ohne sie leerlaufen zu lassen und damit zu gefährden. Interessant fand ich einen Test eines namhaften Youtubers, wo er ein 13000€ Kabel vorführte, wobei raus kam, dass ein Telefonkabel gar nicht so schlecht klang wie angenommen.
    Mein Ohrenarzt fand dann heraus, dass mein Hörvermögen im Hochton hin stark abfällt und ich, wenn ein Unterschied da wäre, ihn nie hören könnte. Habe meinen inneren Frieden insofern gemacht, dass ich Leuten gern zugestehe, einen Unterschied zu hören, aber ich beim besten Willen nicht dorthin komme, dies zustande zu bringen.

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  • walwal
    antwortet
    Alles Banane

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