In wieweit kann man denn die Grenzfrequenz bei einem Bandbass überhaupt verschieben? Es bringt ja nicht viel,wenn ich den TIW bei 20 Hz +10 dB draufknall und im Endeffekt kommen nur 3 dB zum Resonator raus?
@ zxlimited
Du schriebst mal weiter oben mal, eine Variante mit dem TIW 250 ist in Arbeit und die Erweiterung zum Heimkinoset wird auch geplant. Könntest du vielleicht mal den Topfdeckel kurz ein bißchen anheben, um mal zu sehen, was bei euch grad köchelt?
da ja der Wirkungsgrad der Lautsprecher doch nicht gerade berauschend ist (und die impedenz niedrig), die Belastbarkeit aber schon. Da hört man dann bei richtig hoher Lautstärke deutliches Clipping
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• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
Und bei der hochwertigen Bestückung ist das auch viel klarer rauszuhören als bei weniger neutralen und sauber spielenden LS. Da geht sowas im Klangbrei schon mal unter...
Ein Verstärker kann durch einen zu hohen Eingangspegel oder eine zu hohe Verstärkung in die Sättigung kommen, bei der das Ausgangssignal nicht mehr formtreu dem Eingangssignal folgt, sondern geklippt und dadurch verzerrt wird. Dabei wird die Signalkurve an den oberen und unteren Signalspitzen "abgeschnitten". Derartige Vorgänge kann man sich bildlich in Form einer Sinuskurve vorstellen, die an den oberen und unteren Ausbuchtungen mittels zweier horizontaler Geraden abgeflacht wird. Wird eine einzige Frequenz eingespeist, entstehen im Signal-Spektrum nur zusätzliche Obertöne, sogenannte Harmonische. Werden (bei Musik) gleichzeitig unterschiedliche Frequenzen eingespeist, entstehen außerdem immer zusätzliche Kombinationsfrequenzen, also die Summen und Differenzen der ursprünglichen Frequenzen, weil der Verstärker dann als Mischer arbeitet.
Für gewöhnlich sind Übersteuerungen unerwünscht; bei musikalischen Effektgeräten wird jedoch ein derartiger Effekt oft gezielt eingesetzt. Siehe dazu Verzerrer. Gitarrenverstärker können zum Beispiel durch ein überhöhtes Eingangssignal absichtlich übersteuert werden, um eine Verzerrung des Instrumentensignales zu erreichen.
Transistorverstärker klingen beim Übersteuern besonders unangenehm, während Röhrenverstärker eine weichere Begrenzung des Signales verursachen. Daher sind manche Transistorverstärker mit einem sogenannten Soft-Clipping ausgerüstet, das ein weicheres Übersteuerungsverhalten bedeutet.
Röhrenverstärker und Röhrenmikrofone (Trioden), die bei größeren Lautstärken nichtlineare Verzerrungen mit quadratischem Klirrfaktor an einer unsymmetrischen Kennlinie mit nur geradzahligen Harmonischen erzeugen können, heben besonders diejenigen Teiltöne hervor, die mit dem Grundton harmonisch nah verwandt sind. Sie haben im Klirrfaktor k2, k4, k6 usw. Anteile der Oberschwingungen.
Das schaffte auch die Vox 252 früher an meinem 2x110 Watt Verstärker (Revox). Das scheppert so schön, dass man glaubt, die Box ist kaputt. Ich habe dann was stabiles gekauft. Da war es weg.
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
die impedanz ist verdorben; wenn ein burmester es nicht schafft,was dann mit normalem verstärker...
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Das schaffte auch die Vox 252 früher an meinem 2x110 Watt Verstärker (Revox). Das scheppert so schön, dass man glaubt, die Box ist kaputt. Ich habe dann was stabiles gekauft. Da war es weg.
Ich habe 5 Voxen (252) an einem Pioneer AX3 AV/Receiver angeschlossen. Geht sehr gut.
Deswegen kam er ja weg. Kann auch an gealterten Elkos des Netzteils gelegen haben. Egal, der hatte lange gute Dienste erwiesen und wurde zu einem guten Preis verkauft. Der Käufer war auch zufrieden. Hat vieleicht auch keine unkomprimierten CDs von Telarc laut gehört.
Früher hatte ich alles von Revox, auch die LS. Revox Symbol B
30er TT+ PM, 50/19 Kalotte.
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Viele Schätzchen von früher waren auch eher für 8 Ohm Boxen konzipiert.
Trotzdem sollte eine neue Box nicht zu niederohmig sein. Gerade wenn man sie im Heimkino betreiben möchte.
PS: Habe bei den drei Front-Voxen Impedanzkorrekturglieder drin und im Heimkinobetrieb laufen Center und Rears "Small". Nur 5-kanaliges DVD-Audio nutzt den Receiver mit 4 mal Large (Center ist per OPV als Phantom geschaltet).
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