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  • harry_m
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    deswegen dachte ich nicht an eine breite platte sondern an eine lange schmale platte.
    Ist schon klar...

    Nur frage ich mich, wie schmal diese Platte sein muss, um vom Bündelungsverhalten her besser zu sein, als z.B. ein 20ger Tieftöner.

    Je schmaler die Platte wird, umso weniger wird der Exciter diese an den Enden antreiben. Zum Schluss wird es wieder nur ein kleiner Bereich um den Treirber herum sein, der tatsächlich Schall produziert.

    Ich sehe hier ein "philosophisches" Problem...

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  • Timo
    antwortet
    deswegen dachte ich nicht an eine breite platte sondern an eine lange schmale platte.

    Gruß Timo

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  • harry_m
    antwortet
    Timo,

    Du denkst an die Bündelung aber auch, oder?

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  • AlphaRay
    antwortet
    Morgen,

    ich bin den Thread grad mal überflogen...paar kleine Fragen hätte ich:

    - wenn ich das richtig verstehe, muss das "Objekt" schon etwas steif sein damit das gut funktioniert...richtig?

    - funktioniert es überhaupt mit nicht biegbaren Materialien wie z.B. Aluminiumplatten?

    - ist die Größe der Fläche entscheidend für die Min/Max Frequenz...?

    - macht es einen Unterschied ob die Platte rund oder Eckig ist..? Von der MItte zur Ecke ist die Strecke ja länger als zur Kante - und dadurch doch eher Störend bei der Wiedergabe (Lautsprecherchassis sind ja auch rund)

    Falls man hierfür einen Stoff bräuchte der schnell wieder in Ursprungspostionion geht, hätte ich da etwas zu Hause rumliegen...und zwar Carbon.
    Es ist ja biegsam und zugleich extrem steif (je nach Dicke). Lässt sich als Sandwitch mit Kevlar etwas biegsamer machen.
    Sonst wäre da noch z.B. Titan...ich weiß nur nicht was Titanplatten kosten...

    Gruß
    Paul

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  • Timo
    antwortet
    hallo,
    ich verfolge diesen thread von anfang an und nachdem ich die messungen gesehen habe interessiere ich mich auch für das teil und ich denke mir gerade ein dreiwegerich aus mit dem TIW200 in CB und im mittelton den exciter und als hochton was ganz einfaches TW6NG in der mitte der platte, quasi als KOAX, in der platte integriert.

    was sollte die platte für materialeigenschaften haben, wie groß sollte es sein und wie dick sollte es sein, ist es besser wenn es leicht oder wäre es besser wenn es schwer ist, usw. fragen über fragen.

    Habt ihr das teil gerade zum probehören aufgebaut?
    bin heute und morgen in wuppertal, bei euch um die ecke.

    Gruß Timo

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  • hreith
    antwortet
    Hi jama,

    bedenke, dass der Antrieb mit einem Wechselsignal erfolgt deren Gleichanteil gegen 0 geht. Damit ist die Erreichung einer Umlaufbahn kaum möglich
    Zuletzt geändert von hreith; 29.10.2009, 09:38.

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  • jama
    antwortet
    frei aufgehenkt was macht man mit dem "raketen effekt"?
    action = réaction
    wenn der kolben nach vorne sich bewegt ;geht der körper nach hinten
    Fa=Fr: das dämpft auch das Tieftonverhalten.
    Angehängte Dateien

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  • VISATON
    antwortet
    Wenn man die Platte an den Ecken oder Rändern in einen Rahmen einspannt, ändert sich das Tieftonverhalten, nicht die Mitten und Höhen. Die Tiefen können nur schlechter werden. Das Problem liegt bei den Höhen. Es ist sicher so, wie Mareus vermutet: Die Hartschaumplatte ist nicht hart genug. Die innere Dämpfung schluckt die Höhen. Dafür gibt es wenig Resonanzen, die man mit einem Equalizer nicht kompensieren könnte.

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  • ente
    antwortet
    ....... unter DML Technologie:
    http://www.elac.com/de/index.html

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  • jama
    antwortet
    lebrichon
    ich frag mich ob die platte in einen rahmen 3-4 cm grösser als die platte eingespannt an die vier ecken mit einem nylondraht besser schwingen werde.
    (war für mich schwer zu erklären auf deutch.........)
    viel erfolg!

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  • Mareus
    antwortet
    Die Messungen zeigen ein vergleichbares Verhalten wie bei Gatorfoam, siehe diesbezüglich die Messungen im Nachbarforum (wo lustigerweise auch ein EQ eingesetzt wurde): LINK

    Wahrscheinlich ist die innere Dämpfung der Hartschaumplatte zu groß.

    Ich habe aus Spass mal eine Platte "Kappa mount" und eine Platte "Forex smart" bestellt und werde nächste Woche mal eine Messung vornehmen.

    Gruß
    Mareus

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    so, hier wie Versprochen die Messungen:
    Wir haben auf einem Viertel der Platte den Exciter EX 60 S auf verschieden Punkte angeklebt, um ein Gefühl zu bekommen, wo man ihn am besten befestigt und was die unterschiedlichen Auswirkungen sind.
    Für diesen Versuch wurde die schon genannte Platte mit 125 x 60 x 2 cm benutzt.

    Die unterschiedlichen Positionen wurden numeriert, um sie den Messungen zuordnen zu können.

    Position 3 erwies sich als gute Mitte und wurde mittels Equalizer angepasst (siehe zweiter Messschrieb).

    Bisher konnte ich mir die Platte nur im Messraum anhören, also ohne Reflektionen von der Rückseite.
    Klanglich war es für einen einfach aufgeklebten EX 60 S auf eine Platte sehr gut, jedoch hatte man das Gefühl, die Platte rauszuhören. Es klang etwas hallig. Morgen baue ich die zweite Platte auf und stell das ganze in den Hörraum.

    PS: Der Dipoleffekt ist der Wahnsinn

    Achja, noch zur Messung: Die erste Messung ist mit ca. 1/3 Oktave geglättet, die zweite etwas weniger stark
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von zxl; 29.10.2009, 09:04.

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  • walwal
    antwortet
    Ist Polyurethan-Schaum zur Isolation. Die dünnen gibt es mit Gewebearmierung in verschiedenen Stärken als Konstruktionsmaterial z.B. für Bäder.

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  • harry_m
    antwortet
    Zitat von VISATON Beitrag anzeigen
    ...Heute haben wir einen EX 60 S auf eine ganz normale Hartschaumplatte aus dem Baumarkt geklebt und gemessen (125 x 60 x 2 cm)..
    Wirklich 2cm dick?! Solche kenne ich gar nicht... Dafür habe ich bunte Hartschaumplatten gesehen die ca. 3mm dick sind: diese habe ich mir auch als potentielle Kandidaten vorgemerkt.

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  • Piek
    antwortet
    Die NPD-Wahlplakate gehen bestimmt auch gut, liegen ja meist am Boden

    -Micha

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