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  • Krebs
    antwortet
    Zitat von hreith Beitrag anzeigen
    Hi Krebs,

    schaue mal auf
    http://goebel-highend.de/de/Produkte/detaille.html
    die bauen schon seit einigen Jahren solche Teile, unter "Presse" gibts auch einige Verweise auf Testberichte.
    danke für den link, hreith .

    @visaton danke für das neue spielzeug ; persönlich ist das genau mein ding. mag sein, daß man damit nicht den top-highend-klang erzielen kann, aber wie gesagt, mir machts 'nen mords spaß, mit sowas zu spielen .

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  • gargamel
    antwortet
    hallo

    ich denke mareus meint sandwich platten

    da wird eine sehr leichte wabenstruktur oben und unten mit einer dünnen aluminium platte belegt (verklebt)

    der kern kann aber auch aus schaumstoff sein und die kaschierung aus kohlefaser usw
    jedenfalls sehr hart,steif und sehr leicht

    das müsste doch optimal sein um zum schwingen angeregt zu werden

    gruß
    guido

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  • Grashopper
    antwortet
    Ich sehe schon neue Threads im Allgemeinen Forum .... was klingt besser: Umzugskartons von O*i oder H****bach ?

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  • VISATON
    antwortet
    @ Mareus: Dünne Aluplatten sind zwar laut, aber haben zu viele Eigenresonanzen. Die klingen so, wie die Gegner der Metallmembran-Chassis immer behaupten, aber nicht tun (zumindest nicht die Visaton-Chassis )

    Zitat von bili Beitrag anzeigen
    Gebts zu @VISATON, diese Teile habt ihr nur geschustert um die ganzen vielen Material Disskussionen in einen Thread zu lenken wo sie endlich sinnvoll sind!

    Jetzt kann endlich frei von der Leber weg spekuliert werden ob es nun besser klingt, die Teile auf nen Stück Alufolie zu bäbbn oder Sperrholz oder ob am Ende nur Kryptonit die einzig wahre Quelle für fantastischen Klang ist *gg*
    @ bili: So ganz unrecht hast Du damit nicht. Hoffentlich lenkt das von der ewigen Diskussion über das bessere Membranmaterial bei Lautsprechern ab. Hier dagegen macht wirklich das Material die Musik.

    Wir verkaufen die Exciter schon seit vielen Jahren an die Industrie. Beispielsweise werden damit Bankautomaten, Badezimmerspiegel, Aufzüge, Badewannen beschallt. Der Vorteil ist, dass man endlich den unsichtbaren Lautsprecher realisieren kann. Es gibt kein Gitter, das die Designer ärgert und auch Vandalismus spielt keine Rolle mehr. Hin und wieder werden wir nach einem Frequenzgang gefragt. Den können wir nicht für Exciter allein angeben, weil hier wirklich nur das Material wichtig ist.

    Pappe klingt übrigens sehr gut!

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  • jama
    antwortet
    Zitat von harry_m Beitrag anzeigen
    Im welchen Getto lebst Du denn?
    in einem schöhnen grünen ruhigen ort namens robertsau in strasbourg wo alle vierzehn tagen so ein "carboomser" mal durchfärt das mir ihn merken....

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  • Mareus
    antwortet
    Ok ich werfe mal die "Dibond" Platten als Material ins Rennen. Verbundplatte mit einer steifigkeit wie Alu jedoch um einiges leichter.

    http://www.joergkueper.de/pdfs/dibon...datenblatt.pdf

    Gruß
    mareus

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  • harry_m
    antwortet
    Zitat von jama Beitrag anzeigen
    genau so wie die autos die das ganze viertel beschallen...
    Im welchen Getto lebst Du denn?

    Und übrigens: ich habe den BS130 an die Fensterscheibe im Wohnzimmer (ca. 150x150cm groß) probeweise hingehalten: und war absolut verblüfft, was für ein schönen Bass ich da zu hören bekam.

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  • jama
    antwortet
    Zitat von bili Beitrag anzeigen
    Ich hab einige große Fenster die getestet werden müssen, nur befürchte ich man hört dann draussen genausoviel wie drinnen
    genau so wie die autos die das ganze viertel beschallen...

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  • bili
    antwortet
    Gebts zu @VISATON, diese Teile habt ihr nur geschustert um die ganzen vielen Material Disskussionen in einen Thread zu lenken wo sie endlich sinnvoll sind!

    Jetzt kann endlich frei von der Leber weg spekuliert werden ob es nun besser klingt, die Teile auf nen Stück Alufolie zu bäbbn oder Sperrholz oder ob am Ende nur Kryptonit die einzig wahre Quelle für fantastischen Klang ist *gg*

    Ich bin auf jeden Fall dabei! Werd mir zwei so Teile besorgen. Ich hab einige große Fenster die getestet werden müssen, nur befürchte ich man hört dann draussen genausoviel wie drinnen

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  • jama
    antwortet
    Zitat von Mareus Beitrag anzeigen
    In dem einen Thread setzten die ja auf Schaumstoffplatte (Gatorfoam) für Werbeaufsteller. Diese sind leicht und haben eine gute Steifigkeit, jedoch ist der Hochton zu stark gedämpft.
    das gab es schon vor 30 jahr unter den namen "planar"

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  • Mareus
    antwortet
    Ich frage mich welches Material gut geeignet wäre.

    In dem einen Thread setzten die ja auf Schaumstoffplatte (Gatorfoam) für Werbeaufsteller. Diese sind leicht und haben eine gute Steifigkeit, jedoch ist der Hochton zu stark gedämpft.

    Wie wäre es z.B. mit Aluminiumplatten, die gibt es ja auch in allen erdenklichen Dicken und die weisen auch eine gute Steifigkeit auf. Jedoch weiss ich nicht wie es dort mit Resonanzen aussehen würde.
    Oder Pappplatten (komisches Wort) mit einem Wabenkern und Kunstharzbeschichtung (leicht und steif)?

    Nur ein bischen brain-storming....

    Gruß
    Mareus

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  • hreith
    antwortet
    Hi Krebs,

    schaue mal auf
    http://goebel-highend.de/de/Produkte/detaille.html
    die bauen schon seit einigen Jahren solche Teile, unter "Presse" gibts auch einige Verweise auf Testberichte.

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  • Krebs
    antwortet
    wäre interessant zu wissen, wie so eine wilimzig-box mit 'nem "exciter" klingt. oder sogar eine rondo . aber egal...

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  • jama
    antwortet
    BINGO! um künstliches bass zu erzeugen...
    da die wänderezonanz moden nicht regelmässig sind

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  • Krebs
    antwortet
    mal eine dumme "zwischenfrage", aber verfolgen die reso-gehäuse a lá "rondo" und "wilimzig" nicht "irgendwie" ähnliches ???

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