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  • jama
    antwortet
    da konnte mal visaton so eine platte mit ovaler oder eiformiger form und pro platte zwei exciter experimentieren.
    diese platte könnte man an die wand hängen...
    weches material und welche dicke? (das ist frage ? checker piers )

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  • Rudolf
    antwortet
    Für Experimentatoren sind vielleicht auch diese englischsprachigen Diskussionen hilfreich:
    http://www.audiocircle.com/index.php?topic=70541.0
    und
    http://www.diyaudio.com/forums/plana...ml#post1702916

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  • harry_m
    antwortet
    Ich habe jeweils ein Pärchen der altehrwürdigen BS76 und BS130.

    BS76 kommen bei meiner Freundin in die Küche: hinter einem Ikea-Spiegel versteckt. Spiegel sind gekauft, die Körperschallwandler auch. Mal sehen, wie es klingt. Ich habe schon mal einen "fast and dirty"-Versuch gemacht und war positiv überrascht.

    Die neuen habe ich während des letzten Besuchs in Haan gehört und war völlig perplex. Wie Friedemann es mal gesagt hat: hier soll man in Anbetracht der Physik im Hintergrund mit Frequenzgangmessungen erst gar nicht anfangen...

    Aber interessieren tät's mich schon...

    Mal sehen, wer es als erster macht: ich oder Visaton. (Auf mich würde ich nicht setzen... )

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  • hreith
    antwortet
    Als Anregung kann das gut sein:
    http://www.6moons.com/audioreviews/podium/1.html

    die URL des Herstellers hat sich wohl geändert:
    http://www.podium-sound.com

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  • VISATON
    antwortet
    Das Experimentieren lohnt sich wirklich. Eine (positive) Überraschung ist ziemlich sicher. Allerdings sollte man die Exciter erst richtig fest mit doppelseitigem Klebeband aufkleben, wenn man sicher ist, dass es endgültig ist. Beim Loslösen kann schon mal was kaputt gehen. Wir machen den Test immer so: Wir drücken mit vier Fingern den Exciter an den Ecken auf die Fläche und hören, was rauskommt. Bei einer Holzplatte kann man auch schrauben.

    Der EX 60 S ist größer und schwerer und ist deshalb besser geeignet, wenn man eine größere Masse anregen will. Außerdem ist er höher belastbar und kann deshalb lauter spielen. An die schweren Isolierglas-Scheiben haben wir den EX 60 S mit Heißkleber angeklebt. Heißkleber an Glas hat den Vorteil, dass man die Exciter gut wieder lösen kann.

    Wenn zwei Exciter nicht unmittelbar nebeneinander montiert werden, hat man eine recht gute Stereowiedergabe. Die Platten schwingen ja nicht kolbenförmig und deshalb löschen sich die Schwingungen nicht so auf, wie man das von konventionellen Lautsprechern gewohnt ist.

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  • Lars der 1.
    antwortet
    also ich fand das ergebnis gut als ich sie am 1 august gehört habe.
    wo genau liegt der unterschied in der anwendung der beiden? oder kann der ex 60 s lauter durch die höhere belastbarkeider der größeren schwingspule?

    edit: nochwas, wenn man diese Exciter einsetzt an einer (der selben) platte/untergrund, nimmt man dann auch 2 stück in stereo betrieb? oder heben sie sich dann teilweiße gegenseitig auf oder stören sich?

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  • UweG
    antwortet
    Das ist doch mal etwas Innovatives. Da müsste man ja wirklich mal herumexperimentieren.

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  • VISATON
    hat ein Thema erstellt Neue Exciter im Programm.

    Neue Exciter im Programm

    Wahrscheinlich kann sich der Eine oder Andere daran erinnern, dass wir im Technikbüro Exciter an die großen Fenstern geklebt haben und damit Musik wiedergeben können. Diese Exciter sind jetzt lieferbar:

    EX 45 S

    EX 60 S

    Um es ganz klar zu sagen: Es handelt sich nicht um High-End, noch nicht mal um gute HiFi-Wiedergabe, denn das Glas einer Fensterscheibe hat starke Eigenresonanzen. Trotzdem klingt es viel besser, als man vermuten sollte. Vor allem schaffen diese kleinen Dinger bei großen Flächen einen richtig tiefen Bass (nur bis Zimmerlautstärke, versteht sich) und die Höhen sind auch gut.

    Man kann mit den Excitern alles anregen, was einem unter die Finger kommt. Eine Betonwand hat eine zu große Masse - da kommt nichts rüber. Aber eine Holztür, Schrank, Schreibtischplatte, Kartonschachtel, Trennwand einer Veranda (damit die Nachbarn auch was davon haben), das alles eignet sich sehr gut zur Anregung. Je nach Material und Größe der Platte klingt es immer anders. Die Höhen sind meistens sehr beachtlich. Generell kann man sagen: je steifer und leichter ein Material, desto besser ist es geeignet. Ideal sind Hartschaumplatten (z.B. feinporiges Styropor). Aber den perfekten Bildlautsprecher kann man damit nicht bauen. Wenn man ein Bild mit Pappe, dünnem Sperrholz oder Hartfaserplatte als Träger frei im Raum hängend anregt, dann klingt es sehr gut. Je weiter man es allerdings der Wand nähert, desto schwächer werden die tiefen Töne. Direkt an der Wand sind die Tiefen ganz weg. Also muss die Platte hinten einen Raum zum Schwingen haben.

    Mit den Excitern hat man unendlich viele Möglichkeiten, Musik oder Sprache wiederzugeben, ohne eine Box bauen zu müssen.
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