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Mir ist nicht langweiligZitat von walwal Beitrag anzeigenDamit dir nicht langweilig wird:
Teste doch mal in der Mitte dünnes und außen dickes Furnier.
Daran hatte ich aber echt schon gedacht...
Ich bin da eher auf das Balsa gespannt...es ist das einzige Holz welches man als viel stabileres Stirnholz bekommt..man muss es gar nicht schichten.
Das Laminat von gestern habe ich eben wieder beschwert...war wohl noch nicht durchgetrocknet...hat sich angefangen zu verziehen :/ Und das nach ca. 18 Stunden trockenzeit unter druck. Habe Parkettleim benutzt, welches eigentlich schnell trocknet. Ist entweder zu alt oder das Laminat war einfach zu dick...
Mit dem Balsa wird das einfacher sein, wenn da einfach nur eine Schicht Epoxyd oder Lack drüber müsste
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Damit dir nicht langweilig wird:
Teste doch mal in der Mitte dünnes und außen dickes Furnier.
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Teste gerade das dickere Laminat (5 Schichten Ahornfurnier + 1 Schicht Mahagonifurnier)...seehr schön. Also Bass ist stärker...ohne Subwoofer kann man damit schon netten Bass im Raum hinbekommen
Da die noch nicht endgültig fest geklebt sind, schrebbeln die ab Zimmerlautstärke und < 100 Hz Trennfrequenz...wenn der Bass im Song nicht übetrieben ist und ich die auf LARGE stelle klingt das schon sehr verblüffend. Bei 100 Hz Trennfrequenz kriegt man mit den zwei A4 Membranen mehr als Zimmerlautstärke in einem 30 qm Zimmer hin. Und das mit einer soo schönen räumlichkeit...so habe ich das gewollt
So langsam finde ich die normalen Lautsprecher nicht mehr schön. Höre ja seit Tagen nur noch mit den EX und gestern mal einen Film geschaut wo ich den Mini Monitor als Center hatte...der klingt..mh..komisch. Gefällt mir gar nicht mehr
Hole gleich mal dünne MDF Platten um einen Rahmen zu bauen. Für die Dämpfung hatte ich mir überlegt auf beide Rahmenteile von innen Fenstergummi zu verkleben...les gibt da eins was ziemlich flach ist und nur drei gaanz dünne Lamellen hat. Zwischen diese klemme ich dann die Membrane ein. Fotos gibts dann nachher bzw. morgen.
Nächste Woche kommt dann der Test mit dem Balsa-Stirnholz - von dem erwarte ich mehr.
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Ich habe gestern versucht herauszufinden welches Holz denn von Göbel benutzt wird...es wird ja nur erwähnt dass es ein exotisches Holz ist. Ich tippe auf Balsa-Holz...und zwar auf das Stirnholz, nach welchem ich seit heut Mittag auf der Suche bin. Es ist einiges Stabiler als die normalen Brettchen, da es nicht senkrecht sondern waagerecht aus dem Stamm geschnitten wird - die Druck und Zugfestigkeit ist um EINIGES höher. Balsa-Stirnholz bieten leider sehr wenige an... Das Gewicht liegt bei 'nur' 100 - 120 kg/m³. Das E-Modul liegt bei ca. 3900 N/mm² (senkrecht) und ca. 3500 in Plattenebene.
Hier übrigens ein Vergleich zwischen Balsa-Stirnholz und dem Göbel-Speaker:
http://www.balsaworld.com/files/imag...alsabrett2.jpg
http://i.ebayimg.com/07/!BY%28-oCgBW...sjO8!w~~_3.JPG
Sieht schon sehr ähnlich aus. Soweit ich das verstanden habe sind die größeren Platten alle so aufgebaut, da der Baumdurchmesser nicht größer zu sein scheint. Es sind also immer mehrere kleine Stücke zusammen geklebt. Die Stirnholzplatten werden übrigens auch bei Formel 1 benutzt!
Die Platten gibts ab 1 mm Stärke...die mit 3 mm stärke kosten ca. 4 - 5 € (0,25x1 m) und sind nich mal halb so teuer wie 1 und 2 mm starke.
Man kriegt es jedenfalls eher als Alu-Waben...zu diesen habe ich diverse Hersteller aber keine Shops gefunden
Das was Göbel da als Oberfläche benutzt könnte auch Epoxydharz sein - wäre jedenfalls logischer. Glas müsste man ja auch irgendwie an das Holz kleben + es müsste ein ziemlich dünnes Glas sein + man würde Glasbruch riskieren. Und Epo trägt man einfach nur auf und lässt es paar Stunden liegen - fertig. Das E-Modul vom Ep.Harz liegt bei 3000 - 4500 N/mm². Die Biege-/Zugfestigkeit liegt bei 70 - 150.
Das werde ich jedenfalls nächste Woche als nächstes ausprobieren. Eine Schicht 3 mm Balsa-Stirnholz mit einer dünnen Schicht Epoxydharz.Zuletzt geändert von AlphaRay; 07.11.2009, 00:20.
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Habe vorhin das neue Laminat schon mal beschwert und muss mich jetzt ein wenig gedulden
Habe mich für eine Schichtung wie sie beim Carbon benutzt wird: 0° / 90° / -45° / +45° / 0°
Die +/- 45° Teile sind ein wenig verschwenderisch, aber bringen in den Diagonalen die gleiche Steifigkeit / Festigkeit wie in der waagerechten und senkrechten Richtung.
Hier schon mal ein paar Bilder.
Vor dem TV steht die geteilte Wärmedämmplatte, von deri ch schon eine hälfte mit Mahagoni furniert habe (hat Tonmäßig nicht wirklich was gebracht - aber zumindest optisch
), rechts daneben den Mini-Monitor Basic und im Vordergrund das 3-fache Furnier-Laminat von gestern in A4.
Auf den anderen Bildern die Rückansicht der aktuellen Membrane sowie der Querschnitt der Dämmplatte und des Laminats.
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Zitat von EricXh Beitrag anzeigenGefällt mir, wie engagiert Du das machst, interessante Versuchsreihe.
Gruß,
EricXh
Dem schließe ich mich an, jetzt noch ein paar Bilderchen, dat wäre die Krönung...
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DankeZitat von EricXh Beitrag anzeigenGefällt mir, wie engagiert Du das machst, interessante Versuchsreihe.
Gruß,
EricXh
Ich bin gerade am überlegen bezüglich der Halterung..ich denke dass jede Platte mehr oder minder starke Vibrationen am Rand haben wird und man diese so oder so ja dämpfen muss. Meine Idee: zwei Rahmen aus z.B. MDF (dämpfte gut; in z.B. 6 oder 10 mm) welche vom innendurchmesser ca. 1 cm kleiner als die Membrane sind...auf den Membranrand kommt von beiden seiten an mehreren Stellen z.b. dünne Streifen Fahrradgummi dran (muss ja nicht mal geklebt werden) und durch die beiden MDF-Platten von beiden Seiten andrücken und diese am Rand verkleben (dadurch wären die leicht unter Spannung was diese noch mal ein stück stabilisiert)...dadurch hätte man identische Optik vone + hinten und eine Grundlage für eine befestigung (Aufhängung / Fuß). Wäre zudem lackierbar und man könnte es mit Stoff bespannen.
Jemand ne bessere Idee?
Zum Thema Bassverlust und Wandnähe habe ich folgendes grad gefunden und kann es bestätigen:
"Wird ein gehäuseloser Multiresonanz-Plattenlautsprecher in die Nähe einer schallreflektierenden Wand (Abstand geringer als Plattendiagonale, Ausrichtung planparallel) gebracht, so beobachtet man einen generellen Leistungsabfall bei tiefen Tönen (Wand-Effekt)."
Mit den A4 Membranen kann ich gut 30 - 40 cm an die Wand ran...bei der A3 Platte ging der Tiefbass schon be 0,5 Meter weg...
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Gefällt mir, wie engagiert Du das machst, interessante Versuchsreihe.
Gruß,
EricXh
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Habe eben das Laminat aus Mahagoni-Ahorn-Mahagoni Furnier getestet - jetzt kommt hier auch ein richtiger Tiefbass...etwas zu viel. Der Teufel-Boxenständer vibriert zu stark (habs an diesem mit einem Stück Krepp dran gehangen) und sogar am Boden spürt man es. Größe: nur ca. 20x30 cm!!
Problem ist nur noch, dass bei stärkeren Bässen sich das ganze so sehr biegt dass es anfängt zu schrebbeln..ich weiß nicht ob das jetzt davon kommt dass der EX nicht ganzflächig mit doppelseitigem Klebeband dran ist, oder ob das Laminat noch zu dünn ist. Ich glaube solche Verformungen sollte man nicht sehen (das Laminat vibriert an den Kanten gut 2 - 3 mm hin und her - wenns lauter ist und ich die Trennfrequenz < 120 stelle). Bei Zimmerlautstärke - 30 qm Zimmer und nur ein EX45 - und Trennfrequenz von 100 Hz ist alles OK. Lautstärkegewinn ist auch nicht schlecht gegenüber einer Schicht Furnier.
Der kann jedenfalls locker bis 40 Hz runter (bin Schrittweise die Trennfreqneuz am AV durchgegangen). Werde gleich mal zwei 8 - 10 lagige Laminate aus Ahorn mit einer Schicht Mahagoni als oberste, der Optik wegen, leimen...
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Das mit der Alufolie kam aus:Zitat von Frank Beitrag anzeigenUnd wir bauen hier ja kein Instrument, sondern betreiben HiFi. Wir wollen eigentlich so wenig wie möglich Materialeigenschaften im Klang. Nicht umsonst behaupten Alufans, eine Metallfolie klänge nicht wie Blecheimer.
"PCT-Patentanmeldung (van Harmon-Kardon für einen Flächenlautsprecher) mit der Nummer PCT/EP99/03312"
Welche Mareus am 26.10. hier im Thread gepostet hat.
Darin steht:
"Damit der Plattenlautsprecher gute Schallwiedergabeeigenschaften aufweist, muß das Material für die Deckschicht eine besonders hohe Dehnwellengeschwindigkeit haben. Geeignete Deckschichtmaterialien sind beispielsweise dünne Metallfolien oder auch faserverstärkte Kunststoffolien."
Eine Aluplatte alleine klingt bestimmt blechernd...aber eine 0,x mm dünne Alufolie auf Hartschaum/Holz geklebt wird ja von diesem gedämpft.
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Vorsicht! Unter E-Gitarrenbauern ist man sich mehrheitlich einig, dass das Holz bestenfalls eine untergeordnete Rolle spielt. Hier wird aus Erfahrungen von akustischen Instrumenten auf die Stromgitarre geschlossen. Das ist unzulässig. Den Ton macht der Pickup.
Und wir bauen hier ja kein Instrument, sondern betreiben HiFi. Wir wollen eigentlich so wenig wie möglich Materialeigenschaften im Klang. Nicht umsonst behaupten Alufans, eine Metallfolie klänge nicht wie Blecheimer.
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Habe noch ein wenig experimentiert. Also zum Ausprobieren reicht es aus wenn man Mittig an den Exciter ein ca. 15x15 mm Stück doppelseitiges Klebeband dran macht + alle vier Seiten zusätzlich noch mit z.B. Kreppband fest macht... Dadurch lässt es sich seehr einfach entfernen
Soeben noch mal Furnier (eine Schicht) getest: es klingt alles total sauber...auf 1 - 2Meter Entfernung klingt ein A4 Stück Furnier noch richtig schön füllig...mit Sub bis 120 Hz klingt das ganze auch vom weiten recht stimmig. Höhen noch ein wenig sauberer als bei der Hartschaumplatte. Lautstärkemäßig kommt einiges rüber - diese leider sehr unter der Materialstärke.
Verleime gerade drei Schichten Furnier (0° Mahagoni - 90° Ahorn - 0° Mahagoni) und werd mal morgen berichten wie das klingt. Dafür dass das Mahagoni-Furnier (mit dem grad getestet) mit Pappel verglichen total weich ist klingt es schon so sehr gut.
Rein theoretisch sollte ein Sandwitch aus 1 - 2 mm Balsa + eine Schicht Mahagoni oder sonstiges Furnier (der Optik wegen) + eine Schicht Lack sich schon sehr nett anhören.
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Das Thema mit dem Obermaterial hat mich nicht in Ruhe gelassen...ich habe da jetzt eine Vermutung, was von Göbel als Obermaterial genommen wird: Glas
Und zwar wird ja für den Oberstoff ein Material benötigt, welches eine besonders hohe "Dehnwellengeschwindigkeit" aufweißt...habe ein wenig nachgeforscht. Damit ist anscheinend nur die Schallausbreitung im Material gemeint - also die Schallgeschwindigkeit im Material selbst.
Hier ein paar Werte - u.a. wurden ja Metallfolien erwähnt:
Alu - 6320 m/s
Nickel - 5894 m/s
Quarzglas - 5570 m/s
Kuper - 4730 m/s
Zink - 4120 m/s
Eisen - 3900 m/s
Acryl - 2730 m/s (Lack auf Acrylbasis dürfte wohl ähnliche Werte aufweisen)
Ich habe soeben dann noch schnell Alufolie auf Mahagonifurnier aufgeklebt...kann dann morgen vergleichen ob man einen Unterschied zum nackten Furnier raushört.
Da Alufolie ziemlich bescheiden ausschaut hat Göbel dann also eine sehr dünne Schicht Quarzglas genommen...was ja diese hochglanzoberfläche erklären dürfte
Hölzer haben ähnliche Werte. Bewegen sich zw. 3000 und 6000 m/s.
Hier eine schöne Seite mit diversen Klanghölzern und deren Klangbeschreibung:
http://www.gitarren-sammler.de/klangholz.html
Interessant wäre auch zu wissen, ob das Holz des Exciters sich auch erstmal einspielen muss wie bei einer Geige um den endgültigen Klang zu erreichen...
Zuletzt geändert von AlphaRay; 06.11.2009, 02:35.
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Nabend,
ich habe dickeres Pappel, 4 mm Birke-Multiplex und eine Wärmedämmplatte getestet....die Dämmplatte ist der Sieger!! Der Klang ist gaaanz anders...Bass viel stärker usw...
Ich habe diese bei Obi geholt - besteht aus einer Hartschaumplatte und auf beiden Seiten ist Alufolie drauf. Insg. 10 mm dünn. Ist für hinter die Heizung als Dämmplatte gedacht. Kosten: 80x60 cm für 12 €...ich habe die in der MItte durchsägen lassen. Lautstärke: bei -40 db ist es lauter als mit gleich großen Pappelplatten bei -30 db!! Hab die jetzt am Receiver als LARGE und Trennfrequen bei 120 Hz stehen. Basswiedergabe nur an Sub - weil für die EX45 ist das wohl zu viel. Die anderen vier Lautsprecher vom 5.1 System bau ich dann mit den EX60ern auf..die beiden kommen - mit Ahorn oder Mahagoni fruniert - links/rechts neben den TV hingestellt
Nachtrag:
Habe jetzt diverse Songs angehört und TV mal rumgezappt....Musik klingt super..das einzige was mir noch nicht gefällt sind Stimmen - vor allem Männerstimmen. Hohe Frauenstimmen kommen sehr gut. Ich denke mal dass irgendwo in den Mitten die Resonanzfrequenz der Platten liegt.
Werde mal mit dem Equalizer ein wenig rumspielen...ansonsten schon sehr zufriedenZuletzt geändert von AlphaRay; 05.11.2009, 23:29.
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Ich hatte gestern noch einen entdeckt..ne Firma aus UK. Der kleine von denen ist 70x100 cm....in der Anleitung ist jedoch angegeben dass die mind. 60 cm nach hinten Platz brauchen. D.h. die sind hinten ungedämpft. Zudem sind die ganz komisch aufgebaut...scheint eine Art stoff zu sein und da drüber ein Alugitter (wie diese Trittgitter über Lichtschächten) o_O
Ich glaube meine Idee mit den Aramid-Waben (Kevlar) ist doch nicht so verkehrt...irgendwas als "Startschicht" - z.B. eine dünne Aluplatte - dann die Aramid-Waben - und da drüber noch eine dünne schicht eines Kunststoffes (z.B. ganz feiner Polyesterstoff in Epoxydharz getränkt)...
Es hießt ja, dass das Material in der Mitte möglichst eine Dichte von 20 - 30 kg/qm³ haben sollte...Pappel liegt da schon bei dem mehrfachen. Nicht mal Balsa kommt da heran. Naja...das wäre zumindest ne etwas teurere Lösung :/
Ich fahre gleich irgendwann zum Baumarkt und werd mir mal aus dem dickeren Pappel A4, A3 und A2 Stück zusägen lassen..zudem noch ein paar von den dünneren zum verleimen.
@Frank: habe heute die zwei links/rechts neben mein TV Regal gestellt...sind jetzt nur noch ca. 40 cm von der Wand weg...Klang ist immer noch sehr nett. Zwei EX45 auf je A3 großen 3 mm starken Pappel - Zimmerlautstärke geht damit schon
Trennfrequenz liegt bei 120 zum Sub.
Ne kleine Frage noch...kann man mit dem BS 130 einen Sub basteln?? Sagen wir mit ner 2x1 Meter Platte...? Oder hier lieber doch noch bei nem Chassis bleiben?
Zuletzt geändert von AlphaRay; 05.11.2009, 14:20.
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