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  • LIFU
    antwortet
    Hoi AlphaRay

    Na ganzso teuer ist es dann doch nicht.

    Die dünnere Platte 400mmx370mmx4.6mm kostet 51.80 Franken (34.50 Euro).

    Die halbiert auf 379x200 sollte eigentlich ausreichen.

    Gustav

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo,
    doch, bei m-pore, Dr. Dieter Girlich hier in Dresden, zumindest offenporig.
    Ich hab davon was zuhause, was verspricht man sich von dem Material? Das wäre wohl eher den smiley wert.
    Übrigens Timo, für so dick halte ich mich ja nun doch nicht. Namensvetter wäre angebrachter.
    Gruß, Timo

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  • doctrin
    antwortet
    Oder richtigen Aluschaum ... nein da kommt man nicht einfach so ran

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  • AlphaRay
    antwortet
    Das klingt nicht..habe ja solche gestern bekommen (Alu-Hartschaum-Alu in 2 und 3 mm; ich glaube es sind sogar diese DIBOND)
    Mit Hartschaum in der Mitte klingt das irgendwie dumpf.

    Es ging eher um Wabenstruktur aus Alu oder Konststroff in der Mitte, welches extrem leicht ist und nicht dämpft wie der Schaum.

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  • walwal
    antwortet
    Hier: http://www.modulor.de/shop/oxid.php/...st/cnid/EC_BFD

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  • AlphaRay
    antwortet
    Zitat von LIFU Beitrag anzeigen
    Wurde so etwas auch schon ausprobiert?

    http://www.visaton.de/vb/attachment....1&d=1258106404
    Die Aramid-Wabenplatten hatte ich schon vor paar Tagen erwähnt. Die sind jedoch extrem teuer, weshalb ich diese nicht testen werde. Das war der grund weshalb ich versuche irgendwo Alu bzw. Kunststoffwaben zu bekommen.

    610 x 1120 mm bei 1,5 mm Stärke kostet 26 €:
    http://shop.r-g.de/Sandwich-Werkstof...chparam=aramid

    Wie du vielleicht bei deinem Link gesehen hast kostet eine kleine Platte 50 - 100 € ...und das je Lautsprecher!

    Falls jemand Shops kennt die Waben oder Sandwitch-Materialien aus Alu/Kunststoff kennen...dann bitte hier posten

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  • LIFU
    antwortet
    Wurde so etwas auch schon ausprobiert?

    http://www.visaton.de/vb/attachment....1&d=1258106404
    Angehängte Dateien

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  • AlphaRay
    antwortet
    Morgen,

    wenn das so einfach wäre dann würde das doch jeder anbieten und keine hunderte von Euros für einen Lautsprecher nehmen...
    Eine Tabelle mit den Materialien habe ich schon seit zwei Wochen - nur dass ich momentan leider noch keine Messausrüstung habe und nur mein Empfinden notiere kann.

    Das Problem ist, dass manche Materialien leider nicht so klingen wie man das anhand der Paramterer vermutet hatte und man diverse Kombinationen austesten muss. Göbel hat das Laminat für seinen Lautsprecher höchstwahrscheinlich nicht in einer Woche oder einem Monat erfunden Bei Podium hats auch Monate bzw. Jahre gedauert.

    Gestern kamen übrigens meine ganzen Kunststoffplatten.
    Also eine 3 mm Alu-Hartschaumverbundplatte klang leider nicht so schön wie ich es erwartet habe. Steif ist sie allermal - vergleichbar mit Birke-Mulitplex > 3 mm Stärke.
    Heute bzw. Sonntag komme ich zu den anderen Kunststoffen. Werde von den dünnen welche auf ein Furnier-Laminat aufkleben - die "dünne" Oberschicht, die im Patent erwähnt wurde.

    Gruß
    Paul

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  • Timo
    antwortet
    Hallo Namensfetter,
    so direkt wollte ich es nicht sagen, aber, du hast recht für mich sind die Versuche mehr "Digital". Werkstoff wird probiert: gut oder schlecht. Für mich wäre mal interessant was die Materialien können müssen damit eine ganz bestimmte klangliche Eigenschaft erreicht wird.

    Zielgerichtet würde man so eine Untersuchung innerhalb einer Woche erledigen können, vorher die Materialien besorgen und wenn alle da sind direkt Anhand Messungen vergleichen. das kann nicht der große Aufwand sein. danach weiß man wie das Material aussehen soll.

    Innerhalb der Versuchsreihe ist noch die Positionierung des Exciters ein Thema, das könnte man in einem Vorversuch anhand eines Materials austesten.

    Gruß Timo

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Hallo,
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    ...eine Matrix erstellen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Werkstoffe auflisten, so würde es ein wissenschafter tun...
    "sogar" schon ein Ingenieur, aber vorher(!). Was hier läuft, ist Basteln und ungerichtetes Herumprobieren. Da war im diyAudio schon mehr los.
    Gruß, Timo

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  • AlphaRay
    antwortet
    Hehe...klingt gut. Mal schauen wie sich heutige Verkleidungen anhören...sind ja glaube alles thermoplastische Verbundplatten aus Irgendwas+Hartschaum+Irgendwas... vor allem bin ich auf die Räumliche wiedergabe sehr gespannt. Autolautsprecher sind ja immer sehr einfach zu verdecken...finde das störend wenn Beifahrer sich bewegt und der Hochton verschwindet und kommt...

    Vorher will ich aber mein 5.1 System umgestellt haben und dann ist erstmal mein Digital-Flügel-Projekt mit vier Excitern dran

    Habe übrigens bei der eBucht acht 12,5 mm Starke Birke-Bretter erworben (für insg. nur 12 €)...sind alle knappe 50 cm lang und 10 - ca. 20 cm breit. Bin gespannt wie das klingt. Falls nicht so gut, habe ich etwas Echtholz für neue Essbrettchen zum Basteln da...


    Werde die Tage auch paar Hersteller von Funieren anschreiben...habe drei gefunden die Sägefurnier aus z..B Ahorn herstellen...bekommt man ab 2 mm bis über 1 cm Stärke

    ------------------------

    Falls es jemanden interessiert - hier habe ich meine Kunststoffplatten bestellt. Hat diverse stärken und größen...und ziemlich günstig.
    Mein Paket dürfte heute ankommen. U.a. Alu-Verbundplatten mit 2 mm Stärke

    http://hbholzmaus.eshop.t-online.de/...7_Shop34800.sf
    Zuletzt geändert von AlphaRay; 12.11.2009, 16:08.

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  • Timo
    antwortet
    Überlege schon seit letzter Woche wo und wie ich meine Lautsprecher durch Exciter ersetze....Sub ist neu (W 200 S Bassreflex) - nur in den Türen meiens Focus werkeln Stadard-Lautsprecher. Dachte daran die Heckablage durch die Wärmedämmplatte zu ersetzen und dort zwei Exciter für Stereobetrieb rein zu hauen...und bei den Autotüren könnten die Verkleidungen schon ausreichen..
    Muss ich die Tage mal testen
    1996 bis 2000 habe ich bei einem Systemlieferanten (Dräxlmaier) gearbeitet, ich sah damals ein 7ner BMW der exclusiv für die Audioabteilung für BMW auf diese technik umgerüstet wurde. das war so im Jahre 1999, also 10 Jahre her. Die Schwingingserreger wurden an allen vier türen angebracht und regten das Mittelfeld der Türen an, die Teile waren um die 600 mm auf 200 mm groß und bestanden aus Kunststoff (PC/ABS) und waren mit Stoff kaschiert.
    Damals war ein Problem dass unterhalb 200 Hz nichts mehr lief und deshalb zwei Subwoofer betrieben werden mussten, die kein Platz im Fahrzeug fanden. Da ich nur Zuschauer war kenne ich die Detaile natürlich nicht und wenn ich sie kennen würde dürfte ich nicht davon reden.

    Ich dachte mir damals schon wie lange es dauern würde bis ich davon hier im DIY höre.

    Der Frequenzgang wurde natürlich sehr aufwendig über equalizer korrigiert, auf einen natürlich annähernd perfekten Frequenzgang.

    Gruß Timo

    ps. ich bin Spezialist für Türverkleidungen und Cockpit, mir fallen einige Stellen ein wo man die Teile unter bekommt und was man anregen könnte.

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  • AlphaRay
    antwortet
    ich habe gestern versucht bestimmte Platten zu finden...und zwar gibt es so etwas aus Kunststoff.
    Ich weiß nur nicht wie das heißt...es sind zwei Glatte schichten und dazwischen sind Stege verbaut...aus diesen werden u.a. Werbeplakate hergestellt. Die Gibts auch mehrlagig bzw. ein Lamiant darauß herzustellen ist ja auch nicht schwer.
    Weißt du was die Platten hier kosten sollen?
    Am liebsten wären mir diese Honigwaben-Platten aus Kunststoff oder Alu..aber auch nur diverse Hersteller und keinen Shop für gefunden

    VW benutzt bei den neueren Autos auch z.B. für die Heckablage ca. 2 cm dicke Verbundplatten aus Hartschaum...die Seitenteile in Autos sind ebenfalls aus ähnlichen Stoffen gebaut. D.h. es ist in Zukunft einfacher Exciter im Auto zu verbauen

    Überlege schon seit letzter Woche wo und wie ich meine Lautsprecher durch Exciter ersetze....Sub ist neu (W 200 S Bassreflex) - nur in den Türen meiens Focus werkeln Stadard-Lautsprecher. Dachte daran die Heckablage durch die Wärmedämmplatte zu ersetzen und dort zwei Exciter für Stereobetrieb rein zu hauen...und bei den Autotüren könnten die Verkleidungen schon ausreichen..
    Muss ich die Tage mal testen

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  • Timo
    antwortet
    Hallo, dein tatendrang bezüglich werkstoffe zu finden die gut klingen finde ich sehr gut.

    du kannst doch eigentlich jetzt schon eine Matrix erstellen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Werkstoffe auflisten, so würde es ein wissenschafter tun. und dann könnten wir gemeinsam überlegen was denn die platte alles können muss dass sie gut klingt.

    mich würden ganz speziell diese Verbundmetalle interessieren:
    http://www.metawell.de/pdf/de_standard.pdf

    habe schon damit gearbeitet, ein Multivan von VW hat unter anderem aus akustischen gesichtspunkten diese materialien unterhalb der Matratze.

    Ist zwar aus Metall allerdings dürfte die Eigenfrequenz durch den rückseitig aufgebrachten Schmelzkleber sehr gut gedämpft sein.

    Gruß Timo

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  • AlphaRay
    antwortet
    Ich hab die immer leicht versetzt angesetzt, wie das Visaton schön getestet hat. Immer ca. eine breite und höhe des Exciters nach rechts/links unten von der MItte aus vesetzt. Wenn ich mein Messmikro fertig hab kann ich dann paar Testreihen mit diversen Positionen durchführen.

    Bei dem Test gestern habe ich den EX60er in die Ecke des Furnierstücks geklebt...aber der Bass war viel geringer...Mitten waren schwächer. Könnte daran liegen, dass die Furnierplatte natürlich alles andere als Steif ist.

    Werde die Tage dickere Laminate leimen und neu testen. Hab auch meine Nitril-Handschuhe endlich und kann mit Epoxydharz was basteln - z.B. eine dünne Schicht vorne drauf um das ganze zu verfestigen.

    Interessant ist, dass Leimholz nicht gut klingt. Buche kam fast nichts raus (wohl zu steif) und Fichte-Leimholz (16 oder 18 mm) war auch ziemlich dumpf.
    Bei dem Furnier habe ich kaum Unterschiede zw. 3 und 5 Lagen gemerkt, obwohl es ja auch geleimt ist. Bin gespannt ob mit Epoxyd zusammengeklebte Furnierblätter nicht sogar besser klingen, weil es ja auch noch einiges fester wird dadurch.

    Diese Woche werd ich noch mit Wellpappe testen. Die kann man ja auch ziemlich einfach verkleben um zu versteifen und kostet dazu gar nichts

    ------------------------
    Falls es jemanden interessiert....R&G hat hier ein schönes Dokument. Enhält E-Modul/Druck-/Zugfestigkeit aus diversen Kombinationen eines Epoxydharz und verschiedener Härter:
    http://www.r-g.de/newsletter/nl38/pi...tation_whz.pdf
    Zuletzt geändert von AlphaRay; 12.11.2009, 12:37.

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