Naja probieren geht über studieren.
Ich traue mir zu da relativ neutral zu bleiben, zumal ich den Kram ja nicht zahlen muss
Es gibt ja einige die den Bauteileklang propagieren.
Ein weiteren bei dem ich viel abschau und einen riesen Fundus an Wissen und hilfen bereitstellt:
"Frank" hört auch Unterschiede, besonders Mundorf klingt sehr gut. Kleiner Haken ist aber schon dabei.....
Ja das ist Werbung aber ich hab mir jetzt mal je zwei "evo oil" inkl. Folienspule bestellt.
Ich schaue mir alles von Frank an und hab dort viel gelernt. Hab also ein wenig Grundvertrauen. Stichwort : Infulencer...
Die kommen vor Ke25 und G50FFL.
Muss mir nur noch überlegen wie ich den geringeren Widerstand der Spule mit kompensiere für den Test.
Wenns nix bringt muss ich mir die Adresse raussuchen... nein Spaß.
Aber ich glaube schon das sie was ausmachen könnten.
Edit:
Ich glaub ich bau die ganze Weiche ab Spule inkl. vorwiderständen auf und switche dann einfach mit den Lautsprecherkabeln.
In der Medizin gibt es allerdings auch Effekte, die man messtechnisch nicht erklären kann, und es funktioniert in der Wirkung auf den Menschen, ich habe es bei meinen eigenen Kindern erlebt mit dem Einsatz homöopathischer Mittel.
ich habe nicht davon gesprochen, dass Unterschiede nicht (auch) messbar sind.
Die Frage ist,
- Standard-FW und "High-End"-FW, was ist die "richtige"/korrekte?
- welche Relevanz haben die Messungen (Raumbedingungen im Hinterkopf)?
p.s.
wenn jemand positive Effekte mit dem Einsatz homöopathischer Mittel herausfindet,
habe ich kein Problem. ...
weise ich immer gerne drauf hin: https://www.gwup.org/infos/themen/66...placebo-effekt
im Kontrast dazu
...
aber in einem Form erwarte ich mehr als Tatsachenbehauptungen,
genauso auch ein Hinterfragen von Messungen,
wie nennt man das, Fakten-basierte Diskussion :-)
edit:
die Relevanz z.B. Pegelfehlern, kann jeder, der will, mit Leichtigkeit
mit Hilfe von
Das mit den Toleranzen lasse ich noch gelten....andererseits kann man so was mesen und sortieren. Und 5% Toleranz reicht völlig. Großvolumige Kondensatoren sind leider technisch schlechter.
Sicher gibt es Leute, die einen Unterschied hören wollen...wollen.
ich finde es schon bemerkenswert,
dass Bauvorschläge mit Standard und "High-End"-FW verkauft werden,
jedoch die LS unselektiert,
obwohl die Parameter bei LS weitaus grössere Toleranzen aufweisen, als R-C-L.
Die Welt will betrogen werden.
Was hat meine Oma immer gesagt,
die Bekloppten gehen nicht alle.
Schon alleine der unterschiedliche Luftdruck , dem wir fortwährend ausgesetzt sind, wird größere Veränderungen im Hören ergeben als die Schwankungen im Promillebereich der Kondensatoren. . Das muss man dringend in zukünftigen Tests mit einbauen. Immer bei gleichem Luftdruck testen.
MCap -SUPREME Kondensator 800 Vdc
Mundorf MCap-Supreme Die hier angebotenen Kondensatoren, insbesondere der MCap -Supreme ist ein absoluter Spitzenkondensator mit induktionsfreier Wickeltechnik. Zwei Kondensatorwickel sind so verschachtelt, dass sich die Induktivitäten der einzelnen Wickel gegeneinander aufheben.
Wahrheit:
"...Große "audiophile" Axialkondensatoren :. Einige davon werden als "niedrige Induktivität" oder sogar "nicht induktiv" verkauft, aber lassen Sie sich nicht täuschen. Mit Ausnahme der alten Polystyrolkappen haben alle Filmkappen schooperierte (metallbesprühte) Endkontakte, die alle Wicklungen kurzschließen. Ihre Induktivität wird nur durch die Größe bestimmt...."
Quelle: Bruno Putzeys
(Inventor of UcD (Philips), probably still the most widely used class-D amplifier for upmarket audio products. Inventor of Ncore (Hypex), which is generally considered the first class-D amplifier to successfully compete with class-A on audio performance. Developed high performance A/D and D/A converter designs for Grimm and Mola-Mola. Co-founder for Kii Audio. Holds 9 patents and multiple patent disclosures.)
Aso, im Rauschen. Rauschen kennzeichnet sich ja dadurch, dass es sich zufällig zusammensetzt. Da wird es immer irgendwelche Unterschiede geben.
Der Messaufbau scheint mir bezüglich Rauschen etwas anfällig, weshalb ich die Konstanz der Messungen schon imposant finde. 3 Messungen an ein und demselben Kondensator würden nicht ähnlicher aussehen.
Ich hätte die Faktoren Hochtöner und Mikrofon aus dem Messaufbau rausgelassen und direkt am Kondensator gemessen - weniger Rauschen im Messaufbau und keine Anfälligkeit gegenüber Umgebungsgeräuschen. Dann noch auf eine gute Auspegelung geachtet, damit der Signal-Rauschabstand noch um einige dB maximiert wird (statt -30 dB Aussteuerung wäre ich eher auf -3 dB gegangen).
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