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Unterschied Folie - Hi-Endfolienkapazitator messbar

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  • DanielK78
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Das mit schlechten Zuspielern ist sowieso Blödsinn, dient Hi-Endern Übrigens klirren Spulen wesentlich stärker...und selbst das hört man meist nicht.
    Ja was noch auf meiner Liste steht sind Luftspulen im Bass
    Aber das Feld ist für mich technisch schwer zugänglich.
    Was ist gut und wo liegen die vor- und Nachteile...
    IT hat zum Beispiel 1.4er Corrobar Spulen die gute doppelt so teuer sind als LR.

    Und dann eben echte Luftspulen. Aber da geht's im Prinzip erst ab 2mm los um unter 0,70 Ohm zu kommen. Da ist man dann in der >2KG Klasse. Und preislich auch bei ~ 130 Euro
    Da kann man ja gleich Halb aktiv fahren und nimmt für den FG den Zauberstab

    Ich Wickel die mir selbst!
    Und danach stellt man fest die LR tuts auch

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  • walwal
    antwortet
    Das mit schlechten Zuspielern ist sowieso Blödsinn, dient Hi-Endern als Ausrede, wenn jemand die angeblichen Unterschiede nicht hört. "ich höre es aber, deine Kette taugt nichts".

    Zufälligerweise habe ich gestern mal meine Einstellungen am DSP optimiert, 1/2 dB weniger ab 500 Hz, das ist hörbar. Ich kann das vom Hörplatz am Laptop einstellen. Generell ist Aktivierung in Verbindung mit parametrischen EQ eine feine Sache, weil man Optmierungen leicht durchführen kann. Es kostet (wenn man es mal hat) nichts und die Wirkung ist unmittelbar überprüfbar. Egal, ob aktiv oder passiv, die richtige Abstimmung ist viel wichtiger als Kondensatoren.

    Übrigens klirren Spulen wesentlich stärker...und selbst das hört man meist nicht.

    Zuletzt geändert von walwal; 16.11.2023, 11:56.

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  • DanielK78
    antwortet
    Ja das Problem ist das eben die Unterschiede nicht so sind das es einem ins Gesicht springt. Man muss sie schon hören wollen.
    Würde ich aber eine Frequenz anheben würde das jeder gleich hören.

    Es ist halt schon ein Aufwand alles so zu verdrahten das man zentral und flüßig umschalten kann. Aber wenn ich ein Rappel bekomme mach ich das noch, bei uns liegen die Weichen ja offen auf der Oberseite und die Box befindet sich ja noch in "Entwicklung".
    Wenn es ein Unterschied gibt müsste man es dann raushören können, da mit Ke25sc und G50 ja ein Großteil aller Frequenzen die einem ins Gesicht springen abgedeckt sind.

    Auf jedenfall fehlt einem nach den ersten Tests die Motivation in noch hochwertigere Bauteile zu investieren.
    Immerhin sind die "einfachen" Öl Kondensatoren schon fast 10x teurer als "günstige" IT MKPs

    PS
    An schlechter Zuspielern liegt es auch nicht. Darauf wurde ich auch schon an anderer Stelle angesprochen.
    Kette ist Rotel MichiP5 und Denon POA 6600.
    Mein Bruder ist übrigens Begeistert. Er hört in der Kombi "feinste Details". Allerdings ist die Michi Zentrum seiner Begeisterung

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  • walwal
    antwortet
    Danke für die Info. Nur ein doppelter Blindtest bei exakt gleichem Pegel ist aussagekräftig. Genieße die Musik, das ist wichtiger.

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  • DanielK78
    antwortet
    Ich sehe schon ihre wartet sehnsüchtig auf die Eindrücke.
    Also die sind eher ernüchternd.
    ​​​​​​

    Ich hatte den Eindruck das die besseren Komponenten einen Tick klarer sind. Die Unterschiede sind aber so gering das es vermutlich Psychoakustisch ist. Ich konnte sie im Nahfeld von ca 70cm bei drumsolos recht zuverlässig raushören aber da muss man bedenken das die Mundorfer Spulen und Kondensator Kombination bei einigen Frequenzen laut Boxsim auch 0,5db lauter sind.

    Man bildet sich ein etwas genaueres Stereobild ein. Aber alles so gering das nur ein Blindtest mit Umschaltung vom Sitzplatz auf beiden Boxen das klären könnte.

    Also bis dahin bin ich auf dem Standpunkt das es sich nicht lohnt bzw. man erst woanders investiert.


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  • walwal
    antwortet
    Kann man das?

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  • Markus213
    antwortet
    Der 100nF war bei der Entstörung zusammen mit einem dickeren Elko zur Versorgungsspannung notwendig, um bei zB. digitalen Schaltungen kein Müll zu streuen. Warum es in die NF Technik kam? Keine Ahnung.
    Für mich ist auch so ein Rätsel, wie kann man in einer dreiwege Box deren Trenfrequenz bei 4 kHz liegt einfach durch ein Wechsel eines Kondensators vom MKP auf irgendein Öl so enorme Veränderung feststellen.

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von Burns Beitrag anzeigen
    Aber warum hätten die alten LS-Techniker sonst zu einem 4yF einen 0,1yF paralell geschaltet?

    Bin auf den Test von Daniel gespannt, im HT müsste mans hören können.
    Hatte man dies nicht immer bei Elko`s gemacht? Wenn ich schon einen MKP drin habe, glaube ich nicht, das dies noch etwas bewirkt. bei einem Elko vielleicht, dann aber auch nur im Hochtonbereich.
    Obwohl, 0,1uf sind jetzt wirklich sehr wenig. Dann würden aus z.b 4,7uF eben 4,8 uF, und das könnte man womöglich doch wahr nehmen, eine winzige Lautstärkeerhöhung, und dies als Verbesserung beurteilen. Ich halte allerdings von diesen Verbesserungen im Mikrobereich nicht sehr viel. Viel Aufwand für nichts.
    Einmal die Box 2cm verschieben, die Gardine öffnen oder zu ziehen, , und das ganze ist wieder hinfällig.

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  • walwal
    antwortet
    Zitat von Volpe Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es nicht schädlich. Aber wenn ein solcher Bypasskondensator gerade mal wenige nF hat im Vergleich zu seinem Pendant in µF Dimensionen, dann ist die Wirkung gleich Null. Zudem ändert sich beim Ursprungskondensator kein einziger technischer Wert, wie z. B. die dielektrische Absorption- sie bleibt völlig gleich. Man kann durch paralellschaltung einem bestehenden Kondensator keine besseren Eigenschaften verpassen! Und die eventuellen Änderungen im hochfrequenten Bereich (> 100 Khz) werden schwerlich hörbar zu machen sein.
    Das war ein Fachmann im Jahr 2002.

    Warum machen das einige Hersteller? Weil es Kunden gibt, die an die Wirkung glauben und dafür bezahlen.

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  • walwal
    antwortet
    Diese Methode mit Bypasskondensator wurde schon mal untersucht - kein Unterschied. Es sei denn , man glaubt daran.

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  • Burns
    antwortet
    Ich habe mir die Beiträge von FranksLautsprechertechnik auch angesehen. Fand den Beitrag sehr interessant.
    Auffällig, speziell bei älteren guten Boxen ist, hier wurde wirklich im Hochtonzeweig ein hochwertiger MKP oder ÖL-MKP zum Kondensator paralell geschaltet.
    Auch im Mittelton hin und wieder zu sehen.
    Meiner Meinung hat dies sehr wohl Auswirkungen, habe dazu aber keine Hörvergleiche der selben Box.
    Aber warum hätten die alten LS-Techniker sonst zu einem 4yF einen 0,1yF paralell geschaltet?

    Bin auf den Test von Daniel gespannt, im HT müsste mans hören können.

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  • walwal
    antwortet
    Oder die Umhüllung des Nichts...Ist wie bei Schrödingers Katze - es kann was drin sein oder nicht.

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  • ubix
    antwortet
    Wenn man ein paar tausend von den Globuli isst, könnte die Umhüllung des Wirkstoffes Wirkung zeigen

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  • FZZ
    antwortet
    Das Dorf braucht halt jeden Tag nee neue Sau... und mit Glaubenden braucht man nicht diskutieren.

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  • walwal
    antwortet
    Probiere es, aber so, dass du nicht weiß, welches Bauteil im Moment betrieben wird. Ich hatte mir einen Umschalter gebaut und 100µF Elko und MKP Audyn Q4 verglichen, ohne zu wissen, was ich höre. Kein Unterschied hörbar. Auch sonst niemals. Ich höre es nicht, neutrale Tester auch nicht im Blindversuch und die Messwerte sind identisch. Wenn es aussieht wie eine Ente, läuft wie eine Ente und quakt wie eine Ente ist es eine Ente.

    Propagieren = Propaganda

    "...Propaganda ist der Versuch der gezielten Beeinflussung des Denkens, Handelns und Fühlens von Menschen. Wer Propaganda betreibt, verfolgt damit immer ein bestimmtes Interesse."

    Wikipedia

    Der Hörtest ist mehrfach als nicht fachgerecht kritisiert worden...und Mikrofonie bei Folienkondensatoren ist schlicht erfunden, das kann ich nachweisen. Und jeder andere, der Kapazität messen kann und Kraft hat, den Kondensator zu quetschen, so fest er kann, 100 x stärker als im Gehäuse geschieht - es passiert nix, bis 2. Nachkommastelle.
    Zuletzt geändert von walwal; 02.11.2023, 20:53.

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