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Unterschied Folie - Hi-Endfolienkapazitator messbar

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  • Kay*
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Fazit: Finger weg von Elkos, da durchaus 1%Klirr erreicht werden.
    warum "Finger weg" von Elkos?
    es reicht doch die Elkos mit bis zu 1% Klirr zu meiden

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  • walwal
    antwortet
    Die im Video erwähnten Diagramme zur Belastbarkeit findet man auch bei Wima.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: wima dia.jpg Ansichten: 0 Größe: 152,0 KB ID: 729057

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  • walwal
    antwortet
    Hier ein sehr informatives Video zu Kondensatoren, Fazit: Finger weg von Elkos, da durchaus 1%Klirr erreicht werden. Im Bass sind die Ohren weniger kritisch, da mag es gehen.

    https://www.youtube.com/watch?v=5BLvG5HcFzk
    Zuletzt geändert von walwal; 18.04.2025, 13:35.

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  • walwal
    antwortet
    Auch die konnten (wie ich) beweisen, dass "Mikrofonie" von Spulen Unsinn ist. Ja, die können brummen, aber der Klang wird nicht beeinflusst. Das gleiche gilt für Kondensatoren.
    Zuletzt geändert von walwal; 18.04.2025, 09:37.

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  • DanielK78
    antwortet
    Ein schönes Video von Lautsprecher Berlin zum Thema Spulen

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  • walwal
    antwortet
    Fazit

    Bei gleicher Kapazität ergeben sich beim Vergleich Elkos gegen Folienkondensatoren (in Serie zum Chassis) messbare Unterschiede, die stark von der Qualität, insbesondere dem ESR, des Elkos abhängen. Der Schalldruckunterschied beträgt bei den gezeigten Messungen allerdings im ungünstigsten Fall nur 0,2dB. Das ist zwar höher als im ersten Teil beim Vergleich normaler Folienkondensatoren gegen einen High-End-Kondensator, aber letztlich immer noch unbedeutend (in den meisten Fällen). Bei guter Qualität des Elkos spielt auch die Haltbarkeit keine entscheidende Rolle. Einzig die hohen Toleranzwerte von Elkos und die mögliche Veränderung des Kapazitätswertes über die Zeit könnten ein Problem darstellen. Insbesondere beim Einsatz in der Hochtonweiche – das sollte man vermeiden. Ganz wichtig: Laut diesen Messungen macht ein Folienkondensator beim Einsatz in der Weiche im Vergleich zu einem Elko keinen besseren Klang. Wenn man Kondensatoren, insbesondere Elektrolytkondensatoren, in der Frequenzweiche durch Folienkondensatoren ersetzt, ohne dies mit einem LCR-Meter zu überprüfen, wird man höchstwahrscheinlich eine Klangänderung feststellen. Allerdings liegt die Klangänderung zu 99% nur an den unterschiedlichen Kapazitäten, die durch die Kondensatortoleranzen bedingt sind und nicht daran, dass der Folien- oder High-End-Kondensator "besser klingt".


    https://www.audiosciencereview.com/f...-part-2.12447/

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Musst nur auf deren HP gehen, da kannst du viel Unsinn finden.

    https://www.sup-audio.com/
    Alle unsere Weichen haben ein THD+Noise von 0,1% bis 0,01% bei 1KHz und 1VAC. stand dort.

    Nun ist 1 Volt AC ja nicht sehr viel, schon gar nicht an 8 Ohm.

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  • walwal
    antwortet
    Musst nur auf deren HP gehen, da kannst du viel Unsinn finden.

    https://www.sup-audio.com/

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  • ubix
    antwortet
    Da müsste man noch wissen, ob und was die im zweiten Teil über Kondensatoren geschrieben haben.

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  • walwal
    antwortet
    https://www.sup-audio.com/assets/app...T_DROSSELN.pdf

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  • ubix
    antwortet
    Man muss aber auch bedenken, das etwas hochohmigere Spulen durchaus im Sinne des Erfinders einer Frequenzweiche sein können. Bei Tieftönern sollte die Drahtstärke wegen der Belastbarkeit natürlich immer relativ hoch sein, aber eine gewisse Ohmzahl kann z.b. Tieftöner mit niedrigem Qts zu einer etwas besseren Basswidergabe verhelfen.
    Andersherum können sehr niederohmige Spulen die Basswiedergabe verflachen, wenn vermutlich auch nicht in hohem Ausmaß. Manchmal sind so genannte Null Ohm Spulen dann oft auch nur teuer, und sinnlos, wenn man nicht gerade irgendeinen 1000 Watt PA Treiber damit betreibt. Einigen Einfluß hat dann ja auch das Lautsprecherkabel mit seiner Impedanz.
    2x 0,75 mm² Kabel, und dann eine riesige Drosselspule in der Weiche sind dann auch nicht gerade ideal abgestimmt. Vor allen Lautsprecher mit 4 Ohm Impedanz profitieren aber meistens von niedrigeren Widerständen in der Zuleitung.
    Betreibt man den Tieftöner aktiv, erübrigt sich natürlich die Frage der Drosselspule.

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  • walwal
    antwortet
    Sind sie. Wenn ich das nur finden würde...

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  • DanielK78
    antwortet
    Ich finde es schwer hier eindeutige Ergebnisse zu finden.
    Im Prinzip hab ich folgende mal in Auge gefasst, wobei Janzen eine noch relativ gute P/L hat.
    Die Spulen sind aber alle völlig überteuert im Vergleich zu früher.



    Luftspulen:
    2mm IT mit 0.69 ohm ~180€ (vor 10 Jahren kostete das Teil etwas um 90€ wenn ich mich nicht täusche. Was als High-End Lösung ja noch vertretbar wäre)
    https://www.intertechnik.de/shop/dro...3,de,65,623752

    1,8mm Jantzen mit 1,8mm und 0.76ohm wobei sie 70€ "billiger" ist als die IT ~120€
    https://www.rumoh.eu/crossover-parts...core-wire-coil

    Mit Metalkern:
    IT Corobar mit 1,4mm mit 0,87ohm ~60€ Scheint mir ein Systemmix aus Luftspule und Kern zu sein
    https://www.intertechnik.de/shop/dro...3,de,72,623904

    Und scheinbar der Preisleistungs hit:
    Jantzen10.0mH Iron Cored+discs 1.60mm Rdc 0,300 Ohm ~45€
    https://www.rumoh.eu/crossover-parts...-rdc-0-300-ohm

    Ich stell mir mit meinem in diesem Bereich natürlich beschränkten Kenntnissen eigentlich vor, das Verzerrungen/Klirr, Sättigungsprobleme usw. recht einfach unter Last im Labor messbar sein sollten?
    Zuletzt geändert von DanielK78; 19.11.2023, 13:36.

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  • ubix
    antwortet
    Halbaktiv finde ich auch mit am besten, ansonsten könnte man z.b. auch Trafokernspulen nehmen. Aber für niedrige Trennfrequenzen ist das immer ziemlich klotzig.

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  • walwal
    antwortet
    Die LR haben eine hohe Belastbarkeit, die Corobar auch? (müsste man prüfen). Ja, halbaktiv mache ich auch, das ist das beste Preis-Leistungsverhältnis.
    Zuletzt geändert von walwal; 16.11.2023, 13:24.

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