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Wieviel Watt braucht man?
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mein AV-Receiver hat 2x50 bzw. 5x20W, heißt also Leistungslimitierend ist das Netzteil. Eigentlich ist nur ein extrem stabiles Netzteil der Garant für hohe Leistungen wenn man die denn mal braucht, die Halbleiter sind heute kein Problem. Normalerweise höre ich am PC im Hintergrund bis erhöhte Zimmerlautstärke mit einem 2x2 Watt Class D Verstärker. Der saugt selten mal mehr wie 100 mW aus dem Akku.
Der AV-Receiver zieht bei Musik aus, so 40 Watt, bei erhöhtem Pegel so 45 Watt (im Mittel).
Nur wenn ich die Sicken mit 20 Hz mal wieder durchwalke, mit ordentlichen Hüben, dann zieht der AV-Receiver bis 250 Watt aus dem Netz
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Ich höre oft so nebenbei mit einem Kofferradio, Sinusleistung ca. 2 Watt. Keine Ahnung, wieviel Watt es bei Zimmerlautstärke braucht. Wahrscheinlich nur einige 100 mW.
Wenn ich mal richtig Musik hören will, habe ich das hier
https://alesis.de/ra-150.
Entweder 2x45 Watt an 8 Ohm, 2x 75 Watt an 4 Ohm, oder 1x 150 Watt gebrückt. Ich habe 8 Ohm Lautsprecher. Dazu habe ich noch einen älteren Phillips Verstärker, mit 2x 60 Watt an 8 Ohm. Den Alesis gebrückt für den Subwoofer, den Phillips für die Satelliten.
Was will ich mehr?
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75 Watt an 8 Ohm ist ja auch ordentlich, und es kommt auf den Wirkungsgrad der LS und die Musikart an.
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Bei mir am Tisch laufen Lautsprecher in ca 1,2m Abstand mit 2x160mW gerechnet nach Spannung von 800mV an ca 4 Ohm.
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Also ich brauche die hohen Wattzahlen aus Verstärkern nicht.
Es hängt doch viel von den Lautsprechern und dem Persönlichem
Anspuch was laut ist und was mir reicht.
Ich habe jetzt 2 mal 75 an 8 Ohm,laut Herstellerangabe.
Bei voll aufgedrehtem Volumeregler und bei 3,50m Hörabstand
kann ich es nicht lange aushalten,selbst aAnschreien im Abstand
von 50cm bringt nicht viel,eine Unterhaltung ist nicht möglich.
Das ganze glaskar ohne irgendwelche Verzerrungen oder Rauschen
bei entsprechender Aufnahmequalität.Ich hatte es ja schon mal
geschrieben,es sind dann bei mir im Wohnzimmer Discothekenlautstärken.
In diesem Sinne.
Gruß
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http://www.audiomisc.co.uk/HFN/SCAMP/scamp.html
Vereinfacht gesagt: Extreme Impedanzspitzen erzeugen Phasenverschiebungen und hohe Ströme, die den Verstärker sehr belasten.
"....Am Ende aller Komplikationen ergeben sich ziemlich einfache Schlussfolgerungen.... In der Praxis muss der Verstärker einen großzügigen Spielraum für zusätzliche Leistung haben, um die von mir beschriebenen Effekte auszuhalten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass er versagt. Dies wiederum erhöht tendenziell die Kosten des Verstärkers oder führt dazu, dass der Entwickler die verfügbare Leistung auf vernünftigere Lasten reduziert. Dies bedeutet auch, dass einige Entwickler möglicherweise das Gefühl haben, Strombegrenzer oder andere zusätzliche Schaltkreise hinzufügen zu müssen, um den Leistungsverstärker vor einigen Lautsprechern zu schützen. Das Ergebnis ist ein Kompromiss zwischen zusätzlichen Kosten und Komplexität, eine Verringerung der Signalpegel, die abgespielt werden können, und das Risiko, dass Geräte versagen werden....."
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Heute habe ich mal bei Pink Floyd "Hey You" gemessen, die Bassimpulse bei lautem Hören ziehen 60 Watt. Daher sollte der Verstärker mindestens die doppelte Leistung liefern können. Passiv benötigt noch mehr Leistung. Und wer noch lauter hören will, braucht noch mehr. Bei mir waren es wohl 95 dB (berechnet).
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Moin Jörg, die Leistungstransistoren haben deutlich größere "Leiter", da können einige Ampere durch gehen.
Die "Steuerkabel" zu den Leistungstransistoren können dünn sein, aber die "stromzuführenden" nicht. Man verzeihe mir die Laiensprache.
Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 40V 160A
160 A
1,65 €
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkoste
Wiki sagt:
Insulated Gate Bipolar Transistoren (IGBT) stellen sich (im Ersatzschaltbild) wie ein bipolarer pnp-Transistor dar, der von einem MOSFET angesteuert wird, wodurch sich die Vorteile der beiden Transistortypen, geringe Ansteuerleistung und relativ geringe Verlustleistung, vereinen. IGBT sind bei Schaltspannungen ab einigen 100 Volt sinnvoll, da sie im eingeschalteten Zustand prinzipiell einen Spannungsabfall von etwa 2 Volt besitzen. IGBT werden seit Mitte der 1990er-Jahre in der Leistungselektronik vermehrt eingesetzt und weisen pro Transistor bereits ein Schaltvermögen für Ströme bis zu 3600 A oder Spannungen bis zu 6500 V auf. IGBT schalten weniger schnell als Bipolartransistoren oder MOSFET.
Natürlich gibt es auch da gut und schlecht.
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Wie dick sind die Leitungen innerhalb der Transistoren? Sind das nicht hauchdünne Goldfäden um die eigentlichen Chips mit den Anschlußbeinen zu verbinden? Habe ich vor ewigen Zeiten zumindest mal in einem Video über IC-Herstellung gesehen.Zitat von walwal Beitrag anzeigenfindet der neugierige Redakteur viel zu oft dünnste Leitungen und Käbelchen zu den Endstufentransistoren
Ich bin da mehr als skeptisch, daß man mit einer Hundertfach dickeren externen Verdrahtung da was reißen kann.
Ob die interne Verdrahtung bei Leistungs IC's dicker ist?
Aber wer weiß schon alles?
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Zurück zum Thema - Artikel zu Verstärkerqualität und Leistung.
"...Ein 50 Watt Verstärker kann keine 250 Watt Impulse liefern.
..Gemessen und angesehen habe ich das an einem Braun Regie 550 und an einem Grundig R3000 Receiver. Obwohl bei beiden Geräten die Netzteil-Kondensatoren großzügig bemessen scheinen, ist diese Impulsleistung dennoch nicht verfügbar. Irgendwo geht sie verloren.
....
Füttere ich zum Vergleich den Accuphase P800 (400Watt) mit der gleichen Musik und in etwa dem gleichen Pegel, so sind Eingangssignal und Ausgangssignal nahzu deckungsgleich. Es gibt da also erkennbare Unterschiede, die aber nicht nur zu messen sondern auch zu hören sind.
...Ein Endverstärker (oder auch Kraft- oder Leistungs- Verstärker genannt) muß richtige Leistung liefern können. .....
Wird die Endstufe gefordert, also mit kräftigen Impulsen auf allen Kanälen voll ausgelastet, muß der Netztrafo stoßartig die volle Leistung aus dem Netz ziehen. Dann muß diese Spannung blitzartig gleichgerichtet und sofort geglättet werden. Das machen die hoffentlich großen Netzteil-Kondensatoren. Es fließt damit richtig viel Strom durch alle Leitungen.
....
Jede Art von Qualitätsmaßnahmen kostet Geld, immer und ohne Ausnahme. Das fängt bei der Netzzuleitung an und geht weiter zum Trafo. Auf der Seite über die Trafos habe ich es genauer beschrieben. Bereits ein zu schwacher Netzschalter kann die Netzspannung erheblich ausbremsen.
Von dort geht es weiter zum Gleichrichter und zu den Kondensatoren. Von hier an (und oft bereits vorher) findet der neugierige Redakteur viel zu oft dünnste Leitungen und Käbelchen zu den Endstufentransistoren. Auch der Weg des Musiksignales von den Endstufentransistoren zu den Lautsprecherklemmen ist sehr oft eine regelrechte Katastrophe.
Bekommt der Konstrukteur vom Produktmarketing Vorgaben zur billigsten Bauweise, ist er gehalten, Murks zu entwickeln. Er hat keine reale Chance und braucht sich noch nicht mal zu schänmen. Die relativ simple DIN 45500 dient als primitivste Rechtfertigung für diesen Murks.
....
http://www.hifimuseum.de/endverstaerker-qualitaet.html
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YPAO misst mit "Klicks" ... so nenne ich das mal.
Für die Messung nutze ich ein Kamerastativ. So kann ich auf Ohrhöhe -94 cm - und genau am Hörplatz messen. Den Sessel drehe ich dabei um, so dass die Rückenlehne den Surroundbereich vergleichbar schirmt, wie im Heimkinobetrieb.
Zunächst erfolgt eine Vormessung, bei der die einzelnen Lautsprecher an einen Pegel herangeführt werden. Lt. meinem Check an 75 dB.
Dann erfolgt die Frequenzgangsmessung mit Reflektion und so. Da erreichen die Messpegel noch 70 dB.
Und bei der 3D-Messung wird das Mikrofon auf 3 Messpunkten in der Horizontalen - den Ecken eines gleichschenkligen Dreiecks - sowie einem vertikal erhöhten Messpunkt platziert.
Dabei werden die 5 Hauptlautsprecher und - in meinem Heimkino - die 4 Präsenzlautsprecher eingemessen.
Das geht flotter, weil die Messtöne kurz erfolgen; es soll ja nur der Winkel erfasst werden.
Hab ich das ordentlich gemacht, passt auch die Abstimmung von Tieftoneffeken auf den Frontlautsprechern und auf dem Subwoofer so gut, dass sie gemeinsam am Sessel rütteln
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Hallo,
YPAO kalibriert nicht mit rosa Rauschen? Ich weiß es nicht mehr.
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Zitat von Arbeitsgemüse Beitrag anzeigenYPAO R.S.C. nutzen???
Sag nicht, du hast das noch nie - nicht mal probiert?
Du drängst auf die proprietäre Kalibrierung mittels Rosarauschen. Dem Wunsch bin ich gefolgt.
Seit ich einen Yamaha RX-V 1500 habe, messe ich mittels YPAO ein.
Mit der CX-A 5100 natürlich mit YPAO RSC.
Bei mir rüttelt es auch am Gestühl; entsprechendes Quellmaterial vorausgesetzt.
Im Großkino kommt nichts rüber, nicht in meinem Heimkino
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YPAO R.S.C. nutzen???Zitat von PTebbe Beitrag anzeigenCX-A 5100
Sag nicht, du hast das noch nie - nicht mal probiert?
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Jepp, ist das so?
Ich dachte, ein Dino, der auf Pantoffeln durchs Kino läuft.
Seinerzeit hatte der 1. Teil Jurrasic Park Referenzstatus. Endlich bekam der LFE richtiges Futter.
Ich erwarte einfach, dass tiefste Lagen der Effekte auch mal am Gestühl rütteln.
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