als erstes solltest Du den Ripol vielleicht so stellen, dass die Öffnungen nicht zur Seite sondern in Hörrichtung zeigen.
Was noch viel wichtiger ist: Nur eine von beiden Schwingspulen anschließen. Du hast nach dem Foto zu urteilen beide angeschlossen. So hat der Ripol aber einen Frequenzabfall.
warum kommt es sonst zum Frequenzabfall, ist der daraus resultierende, niedriegere Qts dafür verantwortlich?
-> Auswirkungen auf Entzerrung?
Original geschrieben von We-Ha
Der Auslass-Schlitz Membranseitig ist zu gross, er sollte ca. 1/3 der Membranfläche betragen, der hintere Schlitz sollte so eng wie möglich sein.
Demzufolge muss dann der "Auslass-Schlitz Membranseitig" 7cm breit sein (40cm Hoch, -> 283,33 qcm entspricht 1/3 SD ( SD = 850)
Einen passenden Komentar zum hinteren Schlitz verkneif' ich mir, auch wenn's schwer fällt...
Jetzt verstehe ich auch, warum die Po(l)kernbohrung hinten rauskuckt.... , das passe ich dann auch noch an, auch wenn ich den Magneten dann mit "Hammerschlag" anpinseln muss...
Gibt es sonst noch Abmessungen am Dipol die Klangentscheident sind (Gehäusetiefe)???
Grüße,
Thomas
Zuletzt geändert von Tom am See; 02.11.2004, 10:47.
dass Du mit Diesem Aufbau gute Ergebnisse hast verwundert
schon sehr !!
Hast Du Dir mal das Rundstrahlverhalten angesehen ?
Dein Hörplatz steht genau im Pegelminimum !!
Bitte dreh den RiPol mit der Öffnung der Membranvorderseite
in Richtung Hörplatz, sonst wird das nichts !! Und die Rückseite
braucht dann etwas Luft. Etwa ein Meter zur Rückwand sollte
gut reichen.
Gruß,
Axel
Gruß,
Der_Axel
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Music is Art -- Audio is Engineering
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das ist doch nur das Bild, wie ich das zuerst stehen hatte,
den Sub habe ich nachher noch ganz schön im Zimmer verschoben, das habe ich aber nicht mehr alles Fotografiert... mein Fehler!
Du hast übrigens recht, in der Aufstellung war wirklich kaum was zu hören (jedenfalls nicht auf der Couch). "Wind" Produziert der Sub auf diese Weise aber genauso, nur hat man den Bass dann in der Schlafzimmertür (nehm' ich mal an, da habe ich den Bass nicht gesucht ergo mich nicht hingesetzt zum hören...)
Am besten hat der Sub funktioniert, wenn er in der Raummitte gestanden hat und dann leicht diagonal im Raum, mit auf den Hörer ausgerichteten Öffnungen. Das lässt sich aber überhaupt nicht mit den Bedürfnissen meiner Lebensgefährtin vereinbaren.
Da keine Zimmerecken frei sind, habe ich noch nicht ausprobiert wie es sich verhält, wenn man den Sub dorthin stellt.
Um den Sub als Couchtisch zu verwenden (zugegeben mein erster Gedanke in Bezug auf Zimmermitte) , muss das Gehäuse jedoch wesentlich schwerer und stabiler werden. Die Kiste hat so schon ganz schön vibriert. Das gibt zwar lustige Muster im Zucker, aber Nebengeräusche durch klapperndes Geschirr sind wohl eher nicht jedermanns Sache...
ich hab ebenfalls den SPH390 im Dipol und kann die Gehäusevibrationen voll bestätigen. Am besten wird der Einsatz eines zweiten Treibers in impulskompensierender Bauweise sein. Als zweitbeste Lösung ein Gehäuse aus Stein/Marmor.
Dass nur eine Schwingspule ein besseres Ergebnis liefert, hatte mir zunächst jemand :-) simuliert. Es war dann im Hörtest sofort nachvollziehbar. Ich schließe mich Deiner Vermutung an, dass es an der Güte liegen müsste.
Hallo Tom / Alle,
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War also leider ein Missverständnis aufgrund der etwas in
die Irre führenden Bilder.
Original geschrieben von Tom am See
[B]das ist doch nur das Bild, wie ich das zuerst stehen hatte,
den Sub habe ich nachher noch ganz schön im Zimmer verschoben, das habe ich aber nicht mehr alles Fotografiert... mein Fehler!
Is ja geklärt und nicht weiter schlimm
Du hast übrigens recht, in der Aufstellung war wirklich kaum was zu hören (jedenfalls nicht auf der Couch). "Wind" Produziert der Sub auf diese Weise aber genauso, nur hat man den Bass dann in der Schlafzimmertür (nehm' ich mal an, da habe ich den Bass nicht gesucht ergo mich nicht hingesetzt zum hören...)
Das denk ich mir !!
Am besten hat der Sub funktioniert, wenn er in der Raummitte gestanden hat und dann leicht diagonal im Raum, mit auf den Hörer ausgerichteten Öffnungen. Das lässt sich aber überhaupt nicht mit den Bedürfnissen meiner Lebensgefährtin vereinbaren.
Auch das sind sehr praxisbezogene Probleme. Mach die Kiste
schwer und mir 4 Rollen drunter, und wenn die Lebensgefährtin
weg ist . . . . . . .......
Da keine Zimmerecken frei sind, habe ich noch nicht ausprobiert wie es sich verhält, wenn man den Sub dorthin stellt.
Mit den Rollen wäre das ja schnell probiert, aber versprich Dir
davon mal nicht zu viel.
Um den Sub als Couchtisch zu verwenden (zugegeben mein erster Gedanke in Bezug auf Zimmermitte) , muss das Gehäuse jedoch wesentlich schwerer und stabiler werden.
Das ist eh kein Fehler she oben.
Das gibt zwar lustige Muster im Zucker, aber Nebengeräusche durch klapperndes Geschirr sind wohl eher nicht jedermanns Sache.....
Das mit dem Zucker ist doch aber nett und spricht eher schon wieder gegen die höhere Masse ??
@ We-Ha:
Seh es mal so:
Du brauchst den Kaffee nicht umrühren ... und das Bier trägt immer Schaum ...
Ein weiterer Vorteil der für den RiPol mit nur einem Treiber spricht ;° )
Gruß,
Der_Axel
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was sind den das für Töne in einem Selbstbauforum?
>>> Was kostet denn so nen BMC Attac ? <<<
4000 Teuros lt. Stereoplay.
>>> ich könnte mir vorstellen, dass das ganze forschen und probieren an material doch deutlich mehr verschlingt als eine neue fix und fertige Kiste zu kaufen. <<<
Wenn Du Deinen Zeitaufwand beim Selberbauen auch noch mit € und cent bewertest, dann ist das meistens so. Bei einem 4er Satz Attacs sollte es allerdings schon möglich sein, in die "Gewinnzone" zu kommen. Wenn Dir das "Forschen und Probieren" nicht gefällt, dann ist LS-Selbstbau wohl nicht das richtige Hobby.
>>> denn mann muss pro verschiedenem lautsprecher paar min 2-3 anläufe nehmen. <<<
Wenn Du die Diskussion um den Dipol/Ripol phasenweise mitverfolgt hast, dann benötigst Du genau einen einzigen Anlauf.
>>> dann muss ein messgerät her sonst macht das basteln nicht wirklich sinn <<<
Wenigstens ein kleines, bescheidenes Meßsystem wäre schon notwendig.
>>> dann muss ein aktiv modul oder potenter verstärker mit aktiv weiche her das muss alles zusammengebaut und konfirguriert werden.
arbeit ohne ende.<<<
Meinst Du das jetzt im Ernst? Hat etwa Audioelevation eine Stelle ausgeschrieben und Du bereitest Dich schon mal auf das Einstellungsgespräch vor?
Na, so ist das halt mit einem Hobby ... und wer das nicht als Hobby betrachtet, wird auch nicht selber bauen ... der geht zu MM (oder wie auch immer diese Märkte heissen) oder bedient sich bei 3 ... 2 ... 1 ... MEINS !
Tipps & Tricks für alle Wastels in Wolfgangs Bastelkeller , denn wie der Schreiner kann es keiner
Ich habe Probleme für alle Lösungen !!! .-- ....
Ich bin im Moment noch mit dem Gehäuse beschäftigt. Die Wand an der Membranvorderseite wird aufgedoppelt und mit Quarzsand gefüllt. So macht man aus der Not 'ne Tugend.
Hatte ich erwähnt, das das mit nur einer Schwingspule wesentlich besser funktioniert? Im thread hatte ich auch gelesen das nur eine angeschlossen werden sollte, habe ich im Eifer des Gefechtes aber verdrängt.
Wobei es mir ja wiederstrebt nur eine Schwingspule zu betreiben, wenn man doch schon zwei hat.
Da hab ich noch 'ne Frage zur Serienspule in der Entzerrung. Der ohmsche Wiederstand der Spule beeinflusst doch auch die Güte, also kann die doch auch ruhig "etwas hochohmiger" ausfallen, oder täusch' ich mich da?
Meine Regierung war von den bisherigen Abmessungen des Sub gar nicht so entsetzt wie ich angenommen habe. Sie kann sich sogar vorstellen, sowas im Wohnzimmer stehen zu haben.. nur nicht mitten drin...
also ich habe diesen und die anderen theads über DiRipole gelesen und eine Frage bleibt für mich noch offen. Die DiRipole sollen in der Raummitte am besten und an den Wänden am schlechtesten funtionieren.
Wie weit muß ich also von der Wand weg? Geht es da um einige Zentimeter oder fängt es bei einem Meter Wandabstand erst an?
In meinem Höhrraum stehen dalle Schallerzeuger an einer und das
Hörsofa gegenüber an der anderen Wand. Dazwischen sind ca. 3,5m.
Funktioniert da ein RiDipol, wenn ich ihn nur so ca. 5cm von der Wand abrücken kann?
Er wird immer funhzen, nur ist die Frage, wie gut.
Ausprobieren ist immer die beste Lösung, da man ja deinen Raum nicht mit einem anderen gleichsetzen kann.
5 cm ist allerdings (glaube ich) schon problematisch, es wurde mal erwähnt, das es wohl doch lieber 1m sein sollte.
Ausserdem stellt sich die Frage: 5 cm in welche Richtung ... zum Hörenden, oder seitlich ?
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5cm sind ein bissel wenig, aus eigener Erfahrung würde ich von 20cm aufwärts ausgehen. Wieviele es werden kann bis es perfekt ist, hängt vom Raum und der Hörposition ab. Bei mir sieht es z. B. so aus, daß der Dipolsub rechts neben dem linken Front-LS steht und Richtung Hörplatz ausgerichtet ist. Wandabstand etwa 20cm, Abstand zum mittig im Raum plazierten Hörplatz etwa 3m.
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