Bis April bin ich bestimmt fertig.
BtW: Wenn als Mitteltöner ein B100 drin ist, wie lange soll man den einspielen?
Ist es überhaupt nötig? Ist ja ein BB.
Die Frage gilt ja auch für die Solo 15!
Habe mich noch für einen kompletten Rahmen hinten entschlossen mit einem festen Mittelteil. Für die Weiche oben und BR Rohr unten kann man dann die Teile der Rückwand entfernen. Dafür ist die Box 7 mm tiefer geworden.
Konus-Chassis lasse ich am Generator (Sweep) 48h richtig "huben", dann ist die Sicke weich und die Parameter sind im grünen Bereich. Damit sollte das "Einspielen" im wesentlichen erledigt sein, die letzten 10% (?) brauchen dann länger ...
wenn nein stimmen die simus nicht mehr nach dem einspielen
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
Weiß ich nicht, spekulieren will ich nicht.
Aber bei Breitbändern sagen viele, daß es eindeutig besser wird, wenn der erst mal eingespielt ist.
Daher die Frage.
mechanic kennt sich aber eindeutig mit BB aus. Werde das daher so machen.
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
ich machte mir gedanken ueber die simus, das kônnte die erklârung sein warum den unterschied zwischen simus und messungen , besonders bei bb
• ’’Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. ‘‘ George Orwell
• „Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist. ‘‘ Matthias Claudius. deutsch ohne "sz" ABER mit fehler, tchüss! Jean-Marc.
Einspielen ist ein Mythos, aber wer daran glauben will.....
Zitat von walwal
"....Fazit: Das “Einfahren” von Lautsprechern gehört der Vergangeheit an, in der schlecht konstruierte Passivsysteme weit verbreitet waren. Heute verfügen wir über gut konstruierte aktive Lösungen, die man sofort nach dem Auspacken vollwertig einsetzen kann. In der Automobilindustrie gilt das Gleiche: Autos mussten früher die ersten 800 km (500 Meilen) eingefahren werden. Dies ist heute nicht mehr erforderlich...."
Messungen entlarven Einspielen als Humbug .
Measurements before and after the recommended break-in showed no differences in frequency response, except a very tiny
change around 30–40 Hz in the one area where break-in
effects could be expected: woofer compliance. Careful lis-
tening tests revealed no audible differences.
Autor: Dr. Floyd E Toole. Mitglied der AES, lebenslange Erfahrung mit Lautsprechern.
Messungen vor und nach Einspielen zeigten KEINEN Unterschied im Frequenzgang....Sorgfältige Hörtests ergaben KEINEN Unterschied...
Natürlich wird die Aufhängung mit der Zeit weicher und fo sinkt etwas ab. Aber bei den allermeisten Gehäusekonstruktionen wirkt sich das im Frequenzgang nicht aus, weil mit der höheren Nachgiebigeit (weicher) der Wert von Vas ansteigt. Zu diesem Thema muss ich wieder einmal auf diesen Artikel hinweisen.
Konus- und Kalottenmitteltöner und auch Hochtöner werden in der Regel gar nicht bei der Eigenresonanz betrieben. Deswegen kann eigentlich eine weicher werdende Einspannung keine Rolle spielen.
Ich habe mir mal die größte Mühe gegeben, einen Einfluss von warmem Ferrofluid nachzuweisen. Das ist nicht gelungen.
Ketzerische Frage: Kann es nicht sein, dass das Gehör eine Einspielzeit hat? Der subjektive Vorgang des Hörens ist dermaßen komplex, dass ich mir eine Veränderung der Empfindung nach einigen Minuten schon vorstellen könnte.
Die Änderung der Nachgiebigkeit der Einspannung hat zwar für die TSP des Chassis alleine sehr große Auswirkungen auf Fs, Qms und Qes, aber für die Kombination Lautsprecher + Gehäuse sind die Einflüsse (zumindest beim geschlossenem und Bassreflex-Gehäuse) erstaunlich gering. Daher ist ein übermäßiges "Weichprügeln" vor der TSP-Messung absolut unnötig!
MfG
Peter
„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Einspielen ist ein Mythos, aber wer daran glauben will.....
Halb und Halb
Bernd Timmermanns hat darüber einen Grundlagenartikel geschrieben, wie sehr sich die TSP verändern!
Was allerdings stimmt; die gesamt Auswirkungen auf die Abstimmung ist sehr klein, wie bei HSB geschrieben, und wenn dann leute schreiben, "nach 100 Stunden kam die volle geschmeidigkeit des Chassis zum Vorschein bla bla bla..." ist es in der tat die Tatsache, das sich das Gehör ( eher das Gehirn) an den anderen Klang gewöhnt hat und ihn sich schön redet........
Beim Luftverschieber (46cm Sub Chassi mit xmax +-25mm)habe ich die Membrane händisch mehrmals rein und raus gedrückt. Dabei hat sich die Zentrierspinne "gesetzt" es hat leich geknistert. Ansonsten glaube ich aber auch nicht an den Mhytos einspielen...
Das hat Martin bei den Messungen der Luftverschieber auch vorher und länger gemacht. Meine wurden aber bei 20 Hz mit 1 kw eine halbe Stunde gewobbelt, vor Auslieferung.
Bei den Studio 3 wurde mir nach der Messung bei Visaton auch nahegelegt die TIW 200 xs noch mal eine Stunde mit reichlich Leistung zu wobbeln, weil die FS zu hoch war. Die TIW hatten lange gelegen. Da die eh noch neue G 50 bekommen haben, wurde das auch mit knapp 3 cm Hub gemacht. Der zweite Bass war umgepolt, dann konnte man nur leise die mechanischen Geräusche hören. Gehäuse war ja offen.
Gehört das jetzt hier hin ?
Also ist schon was dran.
Viele Grüße aus dem Bergischen Land
Jörg
Ab jetzt auch wieder Yamaha, ohne Kickstarter und breitem Lenker
Meine Erfahrungen würde ich mal so zusammenfassen:
- "moderne" Chassis mit Gummisicken (und ggf. Hartmembranen) sind relativ unkritisch, die sind sehr schnell "da"
- eher "antike" Chassis mit Gewebesicken (und Pappmembranen?) müssen durchgewalkt werden, insbesondere Breitbänder. Wahrscheinlich geht es dabei eben nicht nur um TSP-Parameter, sondern auch um Sickenresonanzen u.ä. Der Einfluß von etwas Dekalin auf die Sicke des BG20 zeigt, wie sensibel diese Komponente ist.
Und: Ich habe jetzt neben vielen "normalen" Chassiskombinationen eben auch einiges mit BG20 / B200 aufgebaut - und letzteres klang uneingespielt zunächst immer furchtbar (meine Pentatons wären fast in den Ofen gewandert!).
Seitdem wird jedes derartige Chassis in der Werkstatt zwei Tage gewobbelt und gut is ...
Meine Erfahrungen würde ich mal so zusammenfassen:
- "moderne" Chassis mit Gummisicken (und ggf. Hartmembranen) sind relativ unkritisch, die sind sehr schnell "da"
- eher "antike" Chassis mit Gewebesicken (und Pappmembranen?) müssen durchgewalkt werden, insbesondere Breitbänder. Wahrscheinlich geht es dabei eben nicht nur um TSP-Parameter, sondern auch um Sickenresonanzen u.ä. Der Einfluß von etwas Dekalin auf die Sicke des BG20 zeigt, wie sensibel diese Komponente ist.
Und: Ich habe jetzt neben vielen "normalen" Chassiskombinationen eben auch einiges mit BG20 / B200 aufgebaut - und letzteres klang uneingespielt zunächst immer furchtbar (meine Pentatons wären fast in den Ofen gewandert!).
Seitdem wird jedes derartige Chassis in der Werkstatt zwei Tage gewobbelt und gut is ...
Was passiert, wenn diese Chassis dann wieder für ein paar Wochen unbespielt sind?
Ich behaupte, die ganzen veränderungen kehren sich wieder um; und die Chassis müssen beim nächsten Gebrauch erneut "eingespielt" werden....
Beim Besuch unseres Forums werden Cookies gesetzt. Dies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Rechner in den Browserverlauf gespeichert werden. Die auf unserer Forums-Website eingesetzten Cookies sind technisch erforderlich und gewährleisten den Betrieb und die Komfort-Funktionalitäten des Forums.
Während Ihres Forum-Besuchs werden keine Cookies zu Marketingzwecken oder für Statistiken und Analysen gesetzt. Auch werden keine Daten an Dritte übermittelt.
Detaillierte Informationen zu unserer Verarbeitung von personenbezogenen Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Sie auf „Einverstanden“ klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung und dem Einsatz von technisch erforderlichen Cookies zu.
Kommentar