Gruppenlaufzeit im Tiefbass
Einklappen
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@Fosti
Wärst du so freundlich mir den Punkt mit der Arbeitspunktstabilität zu erklären ? Kann mir das grade nur elektrotechnisch vorstellen bei Bauteilen aber nicht in Hinblick auf Gehäuse bei Lautsprechern dahingehend bin ich ungebildet
Ich denke die 2 TIW probiere ich erstmal aus.
Wenn mir das nicht zusagt kommen die weg und die Gehäuse kann ich ja weiter verwenden
Den Beton Fußboden wollte ich erstmal nicht hüpfen lassen ehrlich gesagt ^^
Der Nachbar links von mir ist sehr verständnissvoll mit dem Pegel den ich ab und zu mal fahre (meist Nachmittag nach der Arbeit).
Aber wenn bei dem die Büde mit hüpft sollte der Spaß vorbei sein
Eigentlich bin ich auch für CB generell erstmal. Sollten mir die TIW nicht zusagen schmeiss ich die raus und die Daytons kommen geschlossen rein das passt genau vom Volumen
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Klippel empfiehlt einen TT mit niedrigem Qes in ein geschlossenes Gehäuse einzubauen, wo die Einbauresonanz etwa der doppelten Freiluftresonanz entspricht: z.B. f0=30 Hz --> fB=60 Hz
darunter fällt der Frequenzgang zwar CB-typisch ab, aber das wird zum Teil ja durch den Raum ausgeglichen und der Rest muss ja eh' entzerrt werden. Son nun aber zur Arbeitspunktstabilität: Das Magnetsystem eines LS ist nie wirklich symmetrisch, was die Auslenkung nach vorn oder hinten angeht. Jeder LS neigt bei großen Auslenkungen seine Mittelpunktslage in die eine oder andere Richtung zu verschieben. Durch die Impedanzspitze bei der Reso verringert sich der Dämpfungsfaktor und damit die Kontrolle des Verstärkers über den LS. Die Nichtlinearitäten des LS gewinnen sozusagen "Überhand". Wenn die Einbaureso durch ein vermeintlich zu kleines Gehäuse nach oben verschoben wird, verringert sich dieses Verhalten, weil ja hier die Auslenkungen in diesem Frequenzbereich schon kleiner geworden sind. Der Nachteil ist eben, dass man nicht den Pegel erzielen kann, der mit BR möglich wäre...man bekommt halt nix geschenkt
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
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Fosti
Vieleicht verstehe ich es nach dem Kaffee, ist aber wurscht. GLZ muss man nehmen, wie es kommt.
Fauli
Mit Nachbar reicht CB sicher. Bei mir wackelte das Haus mit 2 TIW 360 in 80 L CB.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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Jürgen,
was denn? Das mit der GLZ+Entzerrung oder das mit der Arbeitspunkstabilität?
Viel Spaß beim Kaffee
P.S.: Wenn ich auf dieselbe Eckfrequenz und denselben Frequenzgangabfall wie bei BR entzerre habe ich in punkto GLZ nix gewonnen (typischerweise erreicht man sowas mit einem unterdämpften Hochpass, wie er in vielen Aktivmodulen eingebaut ist)....aber warum sollte ich das tun (hatte ich schon gesagt
)?! Besser ist ein "shelving" (oder Kuhschwanz) Filter mit dem der F-gang unter der angestrebten Eckfrequenz eben flacher abfällt un ddamit auch eine geringere GLZ hat.
Zuletzt geändert von Fosti; 24.02.2013, 11:00.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
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Hatte ich mir gedacht:
... Wenn ich auf dieselbe Eckfrequenz und denselben Frequenzgangabfall wie bei BR entzerre habe ich in punkto GLZ nix gewonnen (typischerweise erreicht man sowas mit einem unterdämpften Hochpass, wie er in vielen Aktivmodulen eingebaut ist)....aber warum sollte ich das tun (hatte ich schon gesagt
)?! Besser ist ein "shelving" (oder Kuhschwanz) Filter mit dem der F-gang unter der angestrebten Eckfrequenz eben flacher abfällt und damit auch eine geringere GLZ hat.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
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Jaja, das ist mir klar - aber: Ich bin davon ausgegangen, dass der F-Gang am Hörplatz linear sein soll bis 20 Hz. Dann muss doch (ohne Raummoden) der F-gang jeder Box (CB/BR/xy) z.B ab 60 hz um z.B 12 db/Okt fallen. Ist dann die GLZ nicht gleich?
Achtung, noch kein Kaffee!
Übrigens kann ich mit meinem DSP auch die GLZ abrufen (gemessene Werte) und da hüpft die GLZ gewaltig, wo F-Gang-Abweichungen sind.
Beige = GLZ, Skalierung rechts
Wenn ich die ausgleiche, wird es besser. So wird es auch in der Literatur beschrieben. Machen wir uns nicht umsonst verrückt mit GLZ? Zumindest, wenn man es nicht "pathologisch" abstimmt?Angehängte DateienZuletzt geändert von walwal; 24.02.2013, 11:31.„Audiophile verwenden ihre Geräte nicht, um Ihre Musik zu hören. Audiophile verwenden Ihre Musik, um ihre Geräte zu hören.“
Alan ParsonsKommentar
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20Hz da sieht es bei BR eh' schon trübe aus, wenn man nicht eine Turnhalle als Wohnzimmer sein Eigen nennt
(Druckkammereffekt, nicht wahr?!)
20Hz linear: bis zu welcher Lautstärke muss man ja dann fragen viel kann das nicht sein....oder man braucht viel Verschiebevolumen
Nicht unsere Baustelle.....nutzen ja beide CB....nichstdestotrotz (Stichwort GLZ) wenn ich den LS auf einen flachen (CB-typischen) Abfall entzerre, werden auch die GLZ am Hörplatz geringer ausfallen, als mit BR oder auf BR-getrimmt oder auch wenn ich im Bassbereich mit dem Einsatz von PEQ's übertreibe.Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
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Ihr macht es mir auch nicht leicht
Wie gesagt testen werde ich erstmal BR.
Wenn mir das nicht gefällt und es nicht in den Griff bekomme kann ich relativ leicht auf CB umsteigen.
Mit 20Hz linear fahre ich sicher keine Konzertpegel das ist klar.
Aber das ist halt der Vorteil vom DSP... wenn ich mal Laut hören will wird der Gain halt was zurückgedreht und fertig
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Naja Jürgen,
eigentlich hat er schon recht. Genauso wie der Krampf der Lautstärkeregelung nach einem digitalen LS-Management-System. Wer den 24bit-Wandlern nicht vertraut macht auch zwei bis drei Setups (leise - mittel - laut) ...nebenbei kann man dann auch noch eine Loudness-Korrektur berücksichtigen, was die High-End-nachher-Regel-Fetischisten nicht so ohne weiteres haben
Kaffee???
Ich stimme ansonsten dafür, deinen Nick in "Cato" zu ändern; derjenige, der im Senat immer mit "...im übrigen bin ich der Meinung, dass MEG gehört werden muss!" geschlossen hat
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Steh grad auf dem Schlauch…Naja Jürgen,
eigentlich hat er schon recht. Genauso wie der Krampf der Lautstärkeregelung vor einem digitalen LS-Management-System. Wer den 24bit-Wandlern nicht vertraut macht auch zwei bis drei Setups (leise - mittel - laut) ...nebenbei kann man dann auch noch eine Loudness-Korrektur berücksichtigen, was die High-End-vorher-Regel-Fetischisten nicht so ohne weiteres haben
Ich dachte, die Hai-Enter wollen immer nachher geregelt haben??Gaaaanz viel Zeug zu verkaufen...Kommentar
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wenigstens einer der aufpasst....werde das oben in nachher ändern
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