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  • Timo
    antwortet
    eine Herausforderung wäre gewesen, eine Dreiwegebox zu entwickeln die ähnliches leistet oder sogar mehr wie die oben aufgezählte Vierwegebox.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    für mich ist "so" eine Box doch sehr einfach zu konzipieren, ...
    - der beste Bass ist der TIW300, besser wird er wenn man zwei davon einsetzt.
    - der beste Grundtöner ist der GF200 oder der Al200
    - der beste Mitteltöner ist der TI100 oder der AL130
    - der beste Hochtöner der TL16H oder alternativ die KE25

    und fertig ist die "Beste" Visaton Box, ...

    Im Gehäuse kommt viel Gehirnschmalz wenn es um das Abstrahlverhalten angeht, und fertig ist die "Beste" VisatonBOX.

    Der Rest wird aktiv angeschlossen.

    Für meine Begriffe wird hier zu viel diskutiert und zu wenig gehandelt.


    Mir fehlt nur noch der aktive Sub, vier mal TIW300 (oder so etwas) und fertig ist meine "BESTE" Box, nach der oben aufgezählten Liste.
    http://timo.boxsim-db.de/soleton_06052011/

    Gruß Timo

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  • Fosti
    antwortet
    Hallo Mr. E,

    mit 2 oder 3 Basschassis eine nierenförmige Abstrahlung zu erzielen ist doch kein Problem. Schwierig wird's, wenn man wie bei MEG das mit einem Chassis anstellen will.

    Viele Grüße,
    Christoph

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  • Mr.E
    antwortet
    Ein TIW300 oben, einer unten.

    Oder bekommt es jemand hin, (mit noch mehr Chassis?) eine nierenförmige Abstrahlcharakteristik im Baß zu erzeugen? *fg*

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  • BigBox
    antwortet
    Wenn man noch nicht weiß, welcher Hochtöner es werden soll, kann man sich ja wenigstens schonmal über die/den Tieftontreiber Gedanken machen.
    Ich denke hier ist die TIW Serie einfach am kompromisslosesten. Zwar kann man diesen nicht allzu hoch trennen, aber im Bassbereich gg. AL oder GF einfach noch eine Klasse "Bässer"

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  • frogger
    antwortet
    Zitat von agossi Beitrag anzeigen
    Hmm, umgekehrt, ich habe die Exportdatei aus Boxsim (Chassisdaten mit Schallwandeinflüssen) und wie kann ich denn daraus eine Impulsdatei für Acourate oder ARTA erstellen? Leider gibt es in ARTA keine Importfunktion beim Frequenzgangdiagramm
    Ich weiss jetzt nicht was du genau damit vor hast aber es gibt eine Möglichkeit unter dem Reiter File "Import Amplitude". Hier kannst du eine Textdatei importieren und weiterverarbeiten.

    Ist eigentlich für die CAL Datei vom Mikro gedacht gewesen.
    Ansonsten frag Uli mal.

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  • LANDO
    antwortet
    Zitat von Violoncello Beitrag anzeigen
    Gut dann passts ja .


    2. Kein WG verwenden und für geringstmöglichen Abstand zwischen HT und MT sorgen. Dann kann man auch in HT-freundlicheren Bereichen trennen, ohne allzu schlimme Interferenzen zu bekommen.
    Problem: Im Visaton-Programm gibts keinen kleinen HT.

    Entweder müssten wir also bereits im Hochton den Visaton-Pfad verlassen oder selbst was basteln à la Neodym-KE oder was suboptimales in Kauf nehmen. Da die Box jedoch kompromisslos sein soll, wäre letzteres eigentlich ja nicht angesagt.

    Was meint ihr dazu?

    Hi

    genau deswegen bin ich und war immer für einen richtig guten Coax. Dieser würde durch seine Konstruktion viele Probleme lösen.

    Da sollte man aber keinen Pseudo-Coax wie den HX-10 verwenden und sich lieber besser bei SEAS, Thiel usw... umschauen.

    Wenn es denn ein Neodym-Hochtöner sein soll, kommt keine Bastellösung in Frage, sondern auch nur ein Fremdhersteller.

    Gruß

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  • Violoncello
    antwortet
    Gut dann passts ja .

    Nun da wir ein Konzept festgelegt haben, können wir uns wohl schon konkretere Gedanken um die Umsetzung machen. Ich sprech mal einen wunden Punkt an: Der Hochtöner.

    Generell gibt es meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten:

    1. WG verwenden und den HT sehr tief trennen.
    Problem: Das Visaton WG ist für tiefe Trennungen eigentlich zu klein, entlastet den HT nicht mehr genug und bündelt nicht mehr ausreichend. ->Man müsste höher trennen ->Man handelt sich unschöne Interferenzen ein

    2. Kein WG verwenden und für geringstmöglichen Abstand zwischen HT und MT sorgen. Dann kann man auch in HT-freundlicheren Bereichen trennen, ohne allzu schlimme Interferenzen zu bekommen.
    Problem: Im Visaton-Programm gibts keinen kleinen HT.

    Entweder müssten wir also bereits im Hochton den Visaton-Pfad verlassen oder selbst was basteln à la Neodym-KE oder was suboptimales in Kauf nehmen. Da die Box jedoch kompromisslos sein soll, wäre letzteres eigentlich ja nicht angesagt.

    Was meint ihr dazu?

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Zitat von Violoncello Beitrag anzeigen
    Nur nochmal zum Verständnis:

    Was bedeutet hier das "auf höchstem Niveau"? Ich habe unter dem Vorbehalt dafür gestimmt, dass es bedeutet, dass man versucht, eine moderate und gleichbleibende Bündelung über möglichst weite Bereiche hinzubekommen (NICHT: Ein "Laser"-System, das einfach nur möglichst stark bündelt). Bis jetzt wurde das noch nicht abschließend geklärt falls ich nichts übersehen habe.
    Das hatte ich auf die Formulierung von walwal bezogen und evtl. etwas umständlich umschrieben:

    Zitat walwal:
    "Man muß es jetzt schaffen, die Bündelung gleichmäßig über einen möglichst weiten Frequenzbereich zwischen 250Hz und 10kHz (mindestens aber zwischen 400Hz und 4kHz) zu halten. Das Bündelungsmaß sollte zwischen 6 und 10dB liegen.

    Die Richtcharakteristik sollte vorzugsweise symmetrisch sein, entscheidend ist das aber nicht, wenn der Diffusfeldfrequenzgang stimmt.

    Der Frequenzgang in einem Meter Abstand in +-10° nicht mehr als 3dB abweichen, horizontal +-30° nicht mehr als 1dB!!"

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  • Violoncello
    antwortet
    Nur nochmal zum Verständnis:

    Richtcharakteristik bzw. Bündelung auf höchstem Niveau "gleich" über alle
    Chassis bzw. das Gesamtkonzept
    Was bedeutet hier das "auf höchstem Niveau"? Ich habe unter dem Vorbehalt dafür gestimmt, dass es bedeutet, dass man versucht, eine moderate und gleichbleibende Bündelung über möglichst weite Bereiche hinzubekommen (NICHT: Ein "Laser"-System, das einfach nur möglichst stark bündelt). Bis jetzt wurde das noch nicht abschließend geklärt falls ich nichts übersehen habe.

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  • Arthur Dent
    antwortet
    D. h. so soll das Konzept sein:

    Konzept unabhängig vom Hörraum

    Richtcharakteristik bzw. Bündelung auf höchstem Niveau "gleich" über alle
    Chassis bzw. das Gesamtkonzept

    Wirkungsgrad egal, Membranauslenkung egal

    Tiefste Frequenzen möglich (<40 Hz)

    Gehäuse

    Ideales Gehäuse für das Chassis (form follows function)

    Einzelgehäuse für jedes Chassis oder Chassisgruppen (Modular)

    Alle Gehäusekonzepte möglich (CB, BR, OB, KU, Ripol, Horn,…)

    Chassis

    Größtenteils Visaton Chassis, Fremdchassis nur wenn gar keine Visaton Lösung passt

    Möglichst wenige Chassis

    Mechanische Faktoren egal da alles digital angepasst werden kann / soll

    Elektronik

    Komplett digitale Weiche

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  • Arthur Dent
    antwortet
    Falls ich mich nicht verzählt habe sieht es so aus:

    ( 5 ) Einbindung Hörraum wichtig
    ( 8 ) Konzept unabhängig vom Hörraum

    ( 3 ) Abstrahlcharakteristik schmal (sweet spot hören)
    ( 8 ) Richtcharakteristik bzw. Bündelung auf höchstem Niveau "gleich" über alle
    Chassis bzw. das Gesamtkonzept

    ( 2 ) Abstrahlcharakteristik breit

    ( 4 ) Wirkungsgradstarkes Konzept, wenig Membranauslenkung
    ( 8 ) Wirkungsgrad egal, Membranauslenkung egal

    ( 10 ) Tiefste Frequenzen möglich (<40 Hz)
    ( 2 ) Studiomonitorcharakteristik (>40 Hz)

    Gehäuse

    ( 11 ) Ideales Gehäuse für das Chassis (form follows function)
    ( 2 ) Designgehäuse auch wenn das nicht ideal für das Chassis ist

    ( 3 ) Ein Gesamtgehäuse
    ( 9 ) Einzelgehäuse für jedes Chassis oder Chassisgruppen (Modular)

    ( 7 ) Alle Gehäusekonzepte möglich (CB, BR, OB, KU, Ripol, Horn,…)
    ( 4 ) Keine Gehäusekonzepte mit WAF Faktor "0" (z. B. große Kugelwellenhörner oder große OB´s)

    ( 5 ) Alle Chassis vertikal möglichst eng zusammen
    ( 5 ) Vertikale Aufteilung egal

    Chassis

    ( 2 ) Ausschließlich Visaton Chassis
    ( 8 ) Größtenteils Visaton Chassis, Fremdchassis nur wenn gar keine Visaton Lösung passt
    ( 3 ) Größtenteils Visaton Chassis (mindestens 1 von 2, 2 von 3, 2 von 4 oder 3 von 5-n Chassis)

    ( 5 ) Möglichst wenige Chassis
    ( 2 ) Möglichst viele Chassis

    ( 3 ) Mechanische Faktoren möglichst schon ohne Elektronik gleich (Wirkungsgrad, ( Schallenstehungsort (Laufzeit) etc.)
    ( 7 ) Mechanische Faktoren egal da alles digital angepasst werden kann / soll

    Elektronik

    ( 1 ) Komplett analoge Weiche
    ( 10 ) Komplett digitale Weiche

    ( 2 ) Bass digitale Weiche, Rest analoge Weiche
    ( 3 ) Zuerst digitale Weiche, später evtl. analoge Weiche nachbauen

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  • walwal
    antwortet
    Ein Schuft, der Arges dabei denkt.

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  • Fosti
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Ich dachte 4-fach.

    Und während andere ihre Brötchen verdienen müssen, habe ich Zeit und Muse.

    "Wenn Arbeit Spaß machen würde, müsste man ja kein Geld dafür bekommen".
    (Nicht von mir).
    Soso, na ich hoffe Deine Frau weiss davon nix

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  • Blumfeld
    antwortet
    ...um vielleicht zum Thema zurückzukommen, ich bin weiterhin dafür als erstes ein Design festzulegen, also den Zweck der Box zu bestimmen....

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