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Keine Ankündigung bisher.
Kampf den Raumresonanzen, Bassanhebung im Hörraum
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Habe die Dämmplatten mit Stoff bezogen, damit sie besser aussehen und stabiler sind.
Heralan mit Vlies umwickelt
Eine Seite mit Folie abdecken (bessere Wirkung)
Hartfaserstreifen gesägt, etwas breiter als Dicke Heralan
Über Eck mit Stoff verklebt
Alles mit Stoff von beiden Seiten beziehen, auf Kanten mit Pattex kleben.
In Raumecken diagonal stellen mit Folienseite nach vorne.
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Hier die Darstellung der Wirkung der Dämmplatten. Blau ist die nackte Wand, Pink und gelb mit Dämm-Platten 4 bzW. 8 cm dick, einfach hinter die LS in die Ecken gestellt. Die LS standen nur 10 cm vor der Wand, was doch Nachteile hatte.

Jetzt der Einfluss des Wandabstandes, LS 10, bzw. 50 cm von der Rückwand weg, mit Heralan Platten dahinter.

Deulich zu sehen, dass bei wandnaher Aufstellung (pink) um 80 Hz etwas fehlt. Hörtest: Natürlich klang die Concorde auch vorher gut, was wieder einmal zeigt, wie tolerant das Gehör gegenüber Senken im Frequenzgang ist. Die Überhöhung bei 100 habe ich gehört, die Senken fallen nur im direkten Vergleich auf. Jetzt ist die früher wahrnehmbare 100 Hz-Reso weg, die Ortung ist besser, es klingt klarer, die Effekte bei Q-Sound sind deulicher. Es klingt phantastisch. Ist eigentlich klar, denn durch die Absorption des nach hinten abgestrahlten Schalls werden die Interferenzen mit dem nach vorne abgestrahlten verhindert. Da Signal wird nicht überlagert/verschmiert. Das ist auch hörbar.
Bitte auch beachten, dass bis 30 Hz der LS nur 10 dB abfällt. Obwohl der LS CB ist! Das Bassmodul hebt den Tiefbass etwa 3 dB an, so gefällt es mir, ich könnte da nochmal 7 dB anheben, aber das ist unerträglich. Ich vermute auch, dass mein Mikro in dem Bereich nicht exakt misst!
Nachtrag: Das Mikro misst bei 30 Hz etwa 8 dB zu wenig.
Die Dämmplatten kosten 30 Euro. "So viel Spaß für wenig Geld".
Jetzt sehe ich kaum noch Verbesserungspotential, bis auf die Senke bei 70...Zuletzt geändert von walwal; 20.03.2010, 09:02.
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Fazit:
Helmholtzabsorber für tiefe Frequenzen im Raum aufstellen, aber nicht hinter den Boxen! Sie absorbieren zwar dort hörbar, aber am Hörort kann es wirkungslos oder sogar negativ wirken. Besser in die Nähe des Hörortes. Sie müssen abstimmbar und auf Richtigkeit der Resonanz durchgemessen sein. Nicht bedämpfen, das verringert die Wirkung. So groß wie möglich bauen. Öffnung in Bodennähe zur Wand hin. Messen der Wirkung und Suche des richtigen Platzes ist Pflicht!!!
Beim Messen mit Mikro Ohrenhöhe einhalten.
Gegen Senken im Frequenzgang hilft nur Milderung der Resonanzpeaks.
In die Raumecken hinter die Boxen Kantenabsorber.
Möbel nicht zwischen die LS, wenn doch, Hohlräume schließen, Wände nicht reflektierend gestalten.
Zu den Seitenwänden mindestens 50 cm Abstand.
Die Boxen sollten etwa 50 cm Abstand zur Rückwand haben, probieren, ebenso Hörabstand testen, am besten mit Testtönen.
Mit 38% der Raumlänge beginnen, das ist theoretisch der optimale Wert.
Keine reflektierenden Flächen (Tisch, harter Boden) vor den LS.
Deckenreflektionen und Seitenwandreflektionen vermeiden mit Absorbern.
Rückseite (also hinter dem Hörplatz) des Raumes mit Diffusoren, nicht Absorbern ausstatten, gilt nur für Stereo, bei Surround gelten andere Regeln.
Und viel probieren!
Der Frau Blumen mitbringen!!!
Oder gar nicht anfangen mit Messen.
Zuletzt geändert von walwal; 22.02.2008, 09:19.
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Test haben ergeben:
Der Einbruch bei 65 Hz ist eindeutig eine Mode!
Bei 85 bin ich nicht sicher, aber den bekomme ich mit Polstern links komplett weg!
Bei Aufstellung der LS an der Wand exakt bei gleicher Frequenz (65) Einbruch! Auch bei Mikroverschiebung nach vorne.
Aber der Peak bei 102 ist Interferenz, der verändert sich bei Mikroverschiebung und LS-Verschiebung.
Die beste Aufstellung: LS 60 cm vor der Wand! So sind die Interferenzen weg. Dann noch in die Raumecken und zu dem Highboard Kantenabsorber, also Polster, später Steinwolle. So liege ich bei +- 5dB bis 110 Hz, das ist ganz ok. Auch die Sitzposition wurde geprüft, die war optimal.
Zuletzt geändert von walwal; 08.02.2008, 15:20.
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Nee, war nicht nötig. Nach dem Abdichten des Spaltes ist die Reso fast weg! 17 dB weniger. Also 10 statt 70µV, nicht mehr lauter als außerhalb. Jippi.
Gelb: Vor dem Abdichten
Lila danach
Insgesamt gleichmäßiger, wenn auch die Reso ab 85 stärker wurde.
Das Loch bei 65 ist blöd, habe ich auch nicht durch Veränderung der großen HHA wegbekommen. Sind aber nur 5 Hz. Wenn was fehlt, stört es nicht so wie das Gedröhne einer Spitze.
Dieser Hohlraum des Hi-Boards hat wohl heftig gestört. Ich bilde nir ein, dass auch die Mitteortung besser wurde und des klarer klingt. Wäre logisch, wenn da keine Extra-Schallquelle mehr ist.
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Viel besser bekommen ich das wohl nicht mehr hin. Hatte noch mit HHA rechts gespielt. Der eine hatte 160 Liter und war schon ohne Deckel auf 85 Hz Maximum, also zu groß. Der 80 Liter war abstimmbar auf 102, brachte aber keine Verbesserung, erzeugte sogar Erhöhungen aunterhalb der Abstimmfrequenz. Es kann sein, dass die 102 für einen HHA schon zu hoch sind. Auch Versuche mit Dämmung brachten nichts.
Da sind wohl eher Plattenschwinger oder Polster/ Steinwolle geeignet, die auch den Nachhall verringern. Die sind auch transportabel, kann sie hinter den 2er-Sitzern lagern.Zuletzt geändert von walwal; 02.02.2008, 10:48.
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Ich habe auch die rechte Seite des Highboards gemmessen, resoniert mit 70µV bei 102 Hz!!! Auch offen, dann nur noch 40. Scheißteil
Polster rein, 40. Spalt zur Wand zu, 30-40, AHA!!!
Also Rückwand einbauen oder Spalt zumachen.
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Die Messung der Fres von Resonatoren ist zur Überprüfung der Abstimmung eigentlich Pflicht, bevor man sie dann zum Einsatz zwingt.
So erspart man sich (oft) unnötige Grübeleien.
Schön, wenns jetzt passt
Grüsse Andy
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Andy, ich pack das, auch weil ich deinem Forum gelesen habe, wie man HHA misst!
Der Test mit HHa zeigte ja nicht die erwartete Wirkung bei der 102Hz-Reso.
Also habe ich den wiederholt, aber diesmal nicht nach Gehör auf minimale Lautstärke ind er Ecke, sondern auf gemessene minimale Lautstärke am Hörort.
Jetzt ist die Wirkung dort, wo sie sein soll!
Anschließend wurde die Reso IM HHA gemessen, Ergebnis:101-108 Hz am lautesten, so geht das wunderbar
bei 68 Hz: 23 µV
.....83........60
.....29........210
.....97........260
101-105....350
Fazit: HHA müssen mit Mikro im HHA gemessen werden oder am Hörort! Wieder was gelerntZuletzt geändert von walwal; 02.02.2008, 10:49.
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Das kenne ich....leere VersprechungenMeine Frau sagt schon: "die holen dich bald ab"!
Zu den HR....spätestens dafür würde ich mir an deiner Stelle Arta zur Hilfe holen. Wie schon "drüben" berichtet, kann man mit verschieden starker Bedämpfung entweder den BSP beeinflussen (oft mit einhergehendem verlängerten Nachhall, oder eben den Nachhall senken (bei weniger BSP-Beeinflussung).
Grüsse Andy
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Moin, jaaa, kann sein. Ich werde heute die großen HHa teszen, mit und ohne Dämpfung. Erst mal danke, dass du dich genau so verrückt machst wie ich. Meine Frau sagt schon: "die holen dich bald ab"!
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Der Test mit HHa zeigte ja nicht die erwartete Wirkung bei der 102Hz-Reso. Also habe ich den wiederholt, aber diesmal nicht nach Gehör auf minimale Lautstärke ind er Ecke, sondern auf gemessene minimale Lautstärke am Hörort.
Jetzt ist die Wirkung dort, wo sie sein soll!
Anschließend wurde die Reso IM HHA gemessen, Ergebnis:101-108 Hz am lautesten, so geht das wunderbar
bei 68 Hz: 23 µV
.....83........60
.....29........210
.....97........260
101-105....350
Fazit: HHA müssen mit Mikro im HHA gemessen werden oder am Hörort! Wieder was gelernt.
Zuletzt geändert von walwal; 31.01.2008, 10:53.
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Hallo Walwal,
das ist jetzt nur so ein Gedanke, nein, eigentlich schon fast eine Überzeugung
, könnte es sein, dass die 100Hz Geschichte ein Resultat der 50Hz Reso ist? Vielleicht sollte man die erst mal angehen, ich denke, dass der Rest dann schon deutlich freundlicher aussehen wird. Ich prognostiziere jetzt mal, dass die 100 Hz Reso in etwa um den Betrag der Reduktion der 50Hz Reso sinken würde und die 75-80Hz um ca den halben Betrag der 50Hz.
Gruß
Jürgen
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Linke Seite ist voll und eine lange Ecke
Rechte .............leer.............kurze........
Gleich kommen Messungen mit HHa Li und Re. Auch merksam und seltwürdig.
Die dB sind nur die Differenz, keine Absolutwerte!
Der Helmholtzabsorber hatte nur 15 Liter und wurde mit Schieber auf 102 Hz abgestimmt, was sehr gut ging, der Effekt war in den Ecken sehr deutlich.
Tür immer offen plus:
dunkelblau: Links 4 Polster
pink:...................................+ HHa 102 Hz rechts
Dublau und pink sind identisch bis 85 Hz.
gelb: ignorieren
hellblau: links nur HHa, rechts nichts
Fazit:
Polster links besser als HHa
Polster li + HHa rechts am besten
HHa wirkt am Hörort bei anderer Frequenz als in der Ecke!
Verzwackt! Wahrscheinlich wirkt der HHa links nicht genug, da zu klein, rechts sind die Resos geringer, da hilft er etwas.
Weiteres Vorgehen. Abstimmen des HHa nach Wirksamkeit am Hörort. Und größerer HHa.Zuletzt geändert von walwal; 01.02.2008, 12:39.
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Thanks for Info.
Seltsame Sache das. Es wundert mich schon ein wenig, dass bei zwei offenen Seiten das Ergebnis wieder schlechter wird, sollte doch die eine Seite eigentlich genauso wirken wie die Andere, da das Ding ja in der Mitte steht. Raumakustik ist schon ein seltsames Phänomen.
Jürgen
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