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  • SimonSambuca
    antwortet
    Und so etwas in ein Kunststoff-Gehäuse pflanzen?: https://shop.elektroandmore.de/schal...refID=94511215

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  • Ph-il
    antwortet
    Es gibt von Eltako einschaltverzögerer. Ist zwar für hutschienen montage, kost aber nurn Bruchteil

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von SimonSambuca Beitrag anzeigen
    Verzögerungen gibt es anscheinend, aber teuer: https://www.sienic.de/einschaltverzoegerung
    so ein Mist, genau das was ich suche, aber knappe 100 euro ist schon ein Wort.

    Das Bastelteil von Klaus, schaue ich mir mal etwas näher an.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von mechanic Beitrag anzeigen
    Moin Timo,
    ersten habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich einfach nicht zu der Aktivweiche komme, und zweitens kann es durchaus sein, dass die auch "knackt".
    Also geschaut: Steckergehäuse ist da - Stecker für deine geschaltete Leiste auf der einen Seite und Steckdose für die "Endstufenleiste" auf der anderen. Hinein kommt dieses https://www.amazon.de/dp/B07N2TDL9R?...p_imgToDp&th=1
    Die geschalteten 2.500W für die Endstufen sollten reichen, oder?
    lasse dir Zeit, und Muse, der große Schreihals steht auf der Seite!

    Die No.3 ist bei mir im direkten Focus, ... sprich, bis das wieder beendet ist, habe ich keinen Drang etwas anderes auszuprobieren.

    Ich bin jetzt schon mit den kleinen Regalteilen mit Faital und Sica mehr als zufrieden, was wird erst wenn ich pro Seite einen Bass einsetze.

    Eine ultimative Änderung kann es noch geben, ... der Faital hat ein superlautes Brüderchen, was nochmals mehr Kennschalldruck bringt und geschätzte 3-4 dB mehr Kennschalldruck im Grundton hat, und im Mittelton nachvollziehbare 6 dB mehr.
    https://www.thomann.de/de/faitalpro_5pr120_8_ohms.htm

    ich setze aktuell den 160er ein:
    https://www.thomann.de/de/faitalpro_5pr160_8_ohms.htm

    der wird rein von der logik, sehr viel wärmer und runder klingen aufgrund des besseren Grundtons, der 120er sollte sehr viel aggressiver agieren. Der wird dich vermutlich direkt anspringen. So einen "echten" Mitteltöner hatten wir über Jahre gesucht und wenige stellen sowas her, ... wo die untere Grenze im Heimbereich ist weiß ist nicht, aber 200 Hz könnte der gerade so schaffen.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von IFF Beitrag anzeigen
    Eine einfache Lösung wäre der minidsp und dort per Fernbedienung die Ausgänge stummschalten am Ende der Hörsession. Das merkt sich der minidsp, auch wenn er vom Strom genommen wird bis zum nächstem Mal. Und dann erst Mute abschalten, wenn dein wiim fertig gestartet ist.
    Habe ich lange selbst so gemacht, allerdings nicht wegen wiim, sondern weil ich die Lautstärke komplett über den minidsp geregelt hatte.
    ich habe große Hoffnung, wenn ich per USB aus dem WIIM komme, dass der Einschaltknacks verschwunden ist. Denn wenn ich den Fosi DAC zwischenschalte und per usb aus dem WIIM gehe und analog in den Audaphon, ist kein knacksen da.
    Jetzt könnte es zwei Gründe geben:
    der Fosi schaltet erst durch wenn der knacks schon rum ist, oder der WIIM produziert bei USB diesen Knackser nicht.

    wie geschrieben, per normalem RCA gibt es keine Probleme, ... uns so wird jetzt erstmal weiter betrieben.


    Noch eine kleine Info am Rande, der T.Racks mini pro geht auch!!! heute morgen ausprobiert, der macht aber beim Ausschalten diesen Knacks.
    Die Kette war ...
    ... WIIM Ultra, Fosi DAC, T.Racks, Endstufen und Lautsprecher. Beim Einschalten war noch alles in Ordnung, beim Ausschalten knackste es, und da ist jetzt sicher der T.Racks schuld.

    ps. der T.Racks macht 12 dB mehr Grundpegel! als der Audaphon. das ist mir schon häufiger aufgefallen dass der Audaphon sehr viel "schluckt".

    Ich konnte auch heute morgen die Software miteinander vergleichen. Das Audaphon ist im Vorteil, ...

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  • mechanic
    antwortet
    Moin Timo,
    ersten habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich einfach nicht zu der Aktivweiche komme, und zweitens kann es durchaus sein, dass die auch "knackt".
    Also geschaut: Steckergehäuse ist da - Stecker für deine geschaltete Leiste auf der einen Seite und Steckdose für die "Endstufenleiste" auf der anderen. Hinein kommt dieses https://www.amazon.de/dp/B07N2TDL9R?...p_imgToDp&th=1
    Die geschalteten 2.500W für die Endstufen sollten reichen, oder?

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  • SimonSambuca
    antwortet
    Verzögerungen gibt es anscheinend, aber teuer: https://www.sienic.de/einschaltverzoegerung

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  • IFF
    antwortet
    Eine einfache Lösung wäre der minidsp und dort per Fernbedienung die Ausgänge stummschalten am Ende der Hörsession. Das merkt sich der minidsp, auch wenn er vom Strom genommen wird bis zum nächstem Mal. Und dann erst Mute abschalten, wenn dein wiim fertig gestartet ist.
    Habe ich lange selbst so gemacht, allerdings nicht wegen wiim, sondern weil ich die Lautstärke komplett über den minidsp geregelt hatte.

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  • Timo
    antwortet
    Arduino
    da kenne ich mich nicht aus. Da müsste ich schon auch was fertiges finden.

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  • goofy_ac
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    …Eine Master Slave Steckerleiste wird nicht helfen, denn so eine lange Einschaltzeit wird es nicht geben…
    Hi Timo

    das Thema gestaffeltes Einschalten / Hochfahren beschäftigt mich auch schon geraume Zeit, wollte auf eine fertige Lösung zurückgreifen. Vor längerer Zeit hatte ich deswegen auch schon Kontakt mit nem namhaften Komponenten-Hersteller für Steckdosen - ergebnislos - wäre damit wohl eine Marktlücke.

    Auf eine Idee haben mich unsere Service-Techniker gebracht: Ein kleiner Arduino, über den zeitlich einstellbar diverse Relais angesteuert werden können. Wäre das nicht etwas?

    Viele Grüße - Axel

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  • Timo
    antwortet
    und dann muss die No.3 noch einen eingebauten Subwoofer bekommen, sprich einen dritten Weg, ... bei der No.1 war es der TIW250XS, ... bei der No.2 der GF250 jeweils in gleichem Volumen und sehr ähnlicher Abstimmung, bei um die 40 Hz, und im Raum wird daraus eine ca. 30 hz Abstimmung. Das hatte ich vor kurzem gepostet.

    die Idee bei der No.3 war den TIW300 einzusetzen, ... allerdings benötigt dieser in der Tiefe mehr Bauraum. So bin ich gezwungenermaßen wieder beim GF250 in 25 Liter BR:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: gf250 in BR in der No3.JPG Ansichten: 1 Größe: 296,2 KB ID: 736863

    ich bin in der Abstimmung etwas tiefer gegangen als bei der No.1 und No.2, dies hier ist eine ca. 38 Hz Abstimmung, ...

    Ich habe bei der No.1 und No2 die Subsektion noch nicht ausfahren können. Das wird jetzt mit dieser leistungsfähigkeit im Mittelton vielleicht jetzt der Fall sein. Dann bleibt immer noch dem GF250 einen steilflankigen Subsonic zu geben. Es ist eh anzuraten diesen in BR einzusetzen.

    Im Mittel und Hochton wird jetzt der Faital und der Sica spielen, Breite des Gehäuses auch hier knappe 14 cm, ... Im Prototypengehäuse spielt sie seit kurzen sehr erfolgreich zusammen mit dem 21 Zoll Sub, dem Knalli:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4422_2.jpg Ansichten: 1 Größe: 830,2 KB ID: 736864


    es ist bei zwei Standboxen alles sehr viel "cleaner" im Wohnzimmer wenn der Knalli wieder verschwindet:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_3364.jpg Ansichten: 1 Größe: 190,9 KB ID: 736865

    den GF250 mache ich allerdings etwas höher, bei der No.1 hier im Bild hatte ich diesen auf 30 cm gesetzt und bei der No.2 auf 45 cm. Das war bei der No.2 schon ein Kompromiss, denn je höher desto mehr zerrt seine Membran am Gehäuse, allerdings wird die Phase schlechter je tiefer der Treiber sitzt.

    Ich würde aufgrund der obigen Simulation eine Skizze anfertigen wo ich den BR-Kanal anordne, ... das ist mit 50 cm Länge auch nicht ganz einfach.

    Lieber hinten oben oder hinten unten? das eine hat vielleicht den Vorteil, dass der BR mit vielleicht 2 dB mehr gepuscht wird, wenn der Boden sehr nah ist, aber der Kanal oben hatte auch seine praktischen Vorteile, es war ein toller Haltegriff zum wegtransportieren.

    Nachdem die Anschlussterminals angekommen sind, denke ich auch schon ziemlich laut über eine Fertigung nach.
    Wenn da nicht das teure Holz wäre, ... von 2020 bis heute doppelt so teuer, ... ich habe damals für das 15ner zwischen 10 und 11 Euro bezahlt, und schon bei der letzten Lieferung waren es schon 22 euro der QM. Das sind für zwei Standboxen dann 200 Euro, ...

    Ich habe noch jede Menge 24er MPX, das 15ner wird ganz schön knapp, ... das nimmt mir aber wichtigen Bauraum von innen weg, ... denn die außenmaße sind bei der Serie gesetzt mit 90x14x30 bis 36 cm. Eine leichte Schiefstellung nach oben hinten, hat mir auch super gefallen, mal sehen ob ich mich in der Werkstatt dazu hinreißen lassen kann. Das war dann mit dem Spannen beim Verleimen wieder eine Herausforderung.

    Vielleicht mache ich das Gehäuse Assymetrisch, auf der Seite wo der Treiber sitzt mache ich das 24er Materialund auf der anderen Seite dann das 15ner, ... aber wie geht das dann mit dem Falzen? hier eine der letzten Boxen, diese Vorgehensweise war wirklich sehr gut beim Verleimen, die Gehäuse ziehen sich automatisch gerade.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_4408_2.jpg Ansichten: 1 Größe: 1,13 MB ID: 736866

    Alles Fragen über Fragen. Ich werde jetzt erstmal in mich gehen und versuchen Lösungen zu generieren.

    Gruß Timo

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von SimonSambuca Beitrag anzeigen
    Das Signal kommt ja vom Wiim - also wird es jegliches Gerät betreffen das digital angeschlossen ist. Solche Problem gab/gibt es aber ja auch öfters zwischen Vor- Endstufen. Ärgerlich. Hast Du noch einen DAC mit usb Eingang herumliegen? Dann könnte man zumindest testen ob der USB out sauber bleicht?
    ein SMSL PO100Pro habe ich heute bei amazon bestellt, ... ich hatte zwar schon ein ähnliches, aber das finde ich irgendwie nicht mehr, ... das hat damals zwischen PC und Behringer dcx geholfen, digital reinzugehen.

    noch eine Bemerkung zu weiter oben: Eine Master Slave Steckerleiste wird nicht helfen, denn so eine lange Einschaltzeit wird es nicht geben. Man dürfte die Verstärker erst anmachen wenn das WIIM hochgefahren ist, und das ist im zweistelligen Sekundenbereich.

    Meine absolute ausweichlösung ist das miniDSP 2x4 HD, da kommt man ohne Zusatzgerät rein, ... Jetzt ist nur die Frage ob das WIIM auch bei USB out einen Einschaltknacks hat. Dann hilft nur die Ansteuerung mittels analogem RCA. Gruß Timo

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  • SimonSambuca
    antwortet
    Das Signal kommt ja vom Wiim - also wird es jegliches Gerät betreffen das digital angeschlossen ist. Solche Problem gab/gibt es aber ja auch öfters zwischen Vor- Endstufen. Ärgerlich. Hast Du noch einen DAC mit usb Eingang herumliegen? Dann könnte man zumindest testen ob der USB out sauber bleicht?

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Bastel-Wastel Beitrag anzeigen
    Es wäre einen Versuch wert, die beiden Koaxanschlüsse galvanisch zu trennen, Z.B. mit diesem Massetrennfilter.
    Ist dieser analog? Da ist das Problem nicht. Nur bei digital

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Bastel-Wastel Beitrag anzeigen
    Es wäre einen Versuch wert, die beiden Koaxanschlüsse galvanisch zu trennen, Z.B. mit diesem Massetrennfilter.
    Ich glaube nicht dran. Denn dies habe ich faktisch gemacht als ich von optisch auf coax dig konvertiert habe. Dies war mein allererster Gedanke.

    ist tatsächlich ein großes Problem beim WiiM. Viele berichten von genau diesem Knacks. Das ist bei 94 dB kennschalldruck natürlich heftiger als bei 84 dB. Und genau hier liegt das Thema. Meine nächsten werden deutlich im kennschalldruck zunehmen.

    Ich werde mir auch noch ein MiniDSP 2x4 hd besorgen. Da kann ich gleich mit usb reingehen.

    vielleicht ist das die Lösung?

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