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  • Bastel-Wastel
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht dran. Denn dies habe ich faktisch gemacht als ich von optisch auf coax dig konvertiert habe. Dies war mein allererster Gedanke.
    Ahh ok, dann bringt der Massetrennfilter nichts.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von yoogie Beitrag anzeigen
    Auch angefräste HT kann man wieder verwenden.
    Schrott.... spinnst wohl.
    Also Jörg. Wenn ich das Recycling mache schicke ich dir die Hochtöner. Ich muss noch in mich gehen ob ich die no.2 noch brauchen kann.

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  • walwal
    antwortet
    Genau, ich würde die auch nehmen...

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  • yoogie
    antwortet
    Auch angefräste HT kann man wieder verwenden.
    Schrott.... spinnst wohl.

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  • mechanic
    antwortet
    Genau - Stellplatz ist knapp, es wird recycled ! Ich habe gerade auch eine BGMax aufgebockt, da kommt die Schallwand ab (von innen verschraubt) und was neues davor ...

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  • Timo
    antwortet
    Ich hatte, als ich soeben im Keller stand die Idee, die No.2 zu opfern. Also die Schallwand wegschneiden und eine neue drauf.

    Unser Hobby ist gnadenlos. So viele Boxen braucht eh kein Mensch. Vielleicht mache ich das.

    da wäre sogar alles drin. Auch die gf250 könnten weiterverwendet werden.

    die b100 werden sicher Abnehmer finden. Die angefrästen g25ndwg müssten in den Schrott.

    Kann ich mir noch durch den Kopf gehen lassen.

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  • Timo
    antwortet
    Wenn das Teil richtig gut wird - mache ich mich damit selbständig
    die einfachen Dinge sind die, die am Ende Erfolg bringen.

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von mechanic Beitrag anzeigen

    Genau - ein verzögert angesteuertes Netzrelais in ein sicheres Gehäuse pflanzen. Und das liegt seit Jahren in einer Schublade:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: box.JPG Ansichten: 0 Größe: 23,6 KB ID: 736881

    Rein über den Stecker und auf dem Weg zur Dose das Relais bzw. die Platine mit der Ansteuerung.

    Ist halt ein Problem bei mehreren völlig verschiedenen Geräten hintereinander. Eigentlich müssten da alle Ausgänge mit Relais kurzgeschlossen werden (nur nicht die Endstufen!) und erst freigegeben werden, wenn alles (die Netzteile) stabil hochgefahren ist. Ist Zusatzaufwand, kostet, kann kaputtgehen, ist nicht "audiophil" usw. usw. Und die Endstufe weis halt nicht, wann das Geraffel davor soweit ist ...

    P.S. Ich schraube das mal am Wochenende zusammen
    das klingt nach der Endlösung des Problems, ...
    Also erst die Verstärker einschalten, wenn alles "on" ist. Super Idee.

    Gruß Timo

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  • goofy_ac
    antwortet
    Eigentlich ist es schade, dass bei all dem digitalen Zeug immer wieder mal bewährte PC-Technik ausgespart wird. Jedes PC-Netzteil hat (damals auf Orange, jetzt Grau) die Power-Good Leitung, mit der man den Status simpel abfragen, und als Signal ausgeben könnte

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von goofy_ac Beitrag anzeigen
    ... geschaltet wird fix, nicht nach echtem Zustand des Vorgängers
    Gefordert ist "wirklich sicher", weil sonst ggf. HT kaputt. Wenn eh derart "halbsicher" kann man es auch (für 9€99) machen, wie bei mir im Wohnzimmer:

    - Funkdosen
    - Kanal 1: CD, Preamp, Medienplayer
    - Kanal 3: Endstufen

    Ist im wesentlichen entstanden, um bei Kopfhörerbetrieb (Funkhörer an RCA-Ausgang Pre), die Lautsprecher ausschalten zu können.

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  • goofy_ac
    antwortet
    Claude hatte mir (rein für´s Einschalten von 230V) noch einen Vorschlag gemacht - je nach Anzahl der Kanäle vielleicht eine Überlegung wert: WLan-Steckdosen, die einzeln via App gesteuert werden. In der Software lassen sich Timing-Protokolle sehr simpel hinterlegen, man müsste nur die einzelnen Verzögerungen kennen, geschaltet wird fix, nicht nach echtem Zustand des Vorgängers

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    Die einschaltverzögerung müsste so knappe 45 sek betragen.
    Passt! Ich habe das Modul 0-10min bestellt, weil ich mir schon gedacht hatte, dass 10sek nicht reichen werden.
    Das moderne digitale Geraffel - mein Cocktailaudio braucht auch endlos für´s Aufwachen!

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von SimonSambuca Beitrag anzeigen
    Und so etwas in ein Kunststoff-Gehäuse pflanzen?
    Genau - ein verzögert angesteuertes Netzrelais in ein sicheres Gehäuse pflanzen. Und das liegt seit Jahren in einer Schublade:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: box.JPG Ansichten: 0 Größe: 23,6 KB ID: 736881

    Rein über den Stecker und auf dem Weg zur Dose das Relais bzw. die Platine mit der Ansteuerung.

    Ist halt ein Problem bei mehreren völlig verschiedenen Geräten hintereinander. Eigentlich müssten da alle Ausgänge mit Relais kurzgeschlossen werden (nur nicht die Endstufen!) und erst freigegeben werden, wenn alles (die Netzteile) stabil hochgefahren ist. Ist Zusatzaufwand, kostet, kann kaputtgehen, ist nicht "audiophil" usw. usw. Und die Endstufe weis halt nicht, wann das Geraffel davor soweit ist ...

    P.S. Ich schraube das mal am Wochenende zusammen

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  • Timo
    antwortet
    Ich hab’s gerade gemessen. Die einschaltverzögerung müsste so knappe 45 sek betragen.

    allerdings werde ich noch weitere alternativen testen.

    Gruß Timo

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  • goofy_ac
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen

    so ein Mist, genau das was ich suche, aber knappe 100 euro ist schon ein Wort.

    Das Bastelteil von Klaus, schaue ich mir mal etwas näher an.
    Wozu hat man liebe Kollegen? Hab jetzt mit Service-Techniker und einem Programmierer gesprochen - wir werden so ein Teil irgendwie aufbauen - wird nur n bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Bei mir geht´s nicht nur um den Einschaltknacks, sondern auch um die Einschaltströme mehrerer Verstärker (Kino), die ich auseinander ziehen möchte. Wenn wir etwas Lauffähiges haben, melde ich mich bei Dir. Wenn das Teil richtig gut wird - mache ich mich damit selbständig

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