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Projekt: Infinitas KE25SCWG - AL130 - TIW200XS

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  • Samy
    antwortet
    Letztlich ist die Frage obs am Raum oder an den Lautsprechern liegt. Denn es ist ja zumindest nicht "der" Raum. Die Lautsprecher sind nun durch 5 Räume an 3 Umzügen gewandert. Sie haben nie ein anderes Frequenzverhalten an den Tag gelegt die Messungen waren eigentlich unterm Strich immer ähnlich.
    Aber wenn ich mein neues Projekt fertig habe und dies "mein Manko" des fehlenden Tiefbasses nicht behebt werde ich schauen was man am Raum / den Räumen ändern könnte.

    Dann wäre nur die Frage wie und womit vermesse ich die Räume um herrauszufinden welchen einfluß der Raum hat.
    Soweit ich weiß müßte bei einer Nahfeldmessung der Raum aussen vor sein oder? Demnach die Differenz zwischen Nahfeldmessung und Hörplatzmessung den Einfluß des Raumes abbilden? So ähnlich wurde es auch in Walwals Link gezeigt im Wasserfalldiagrammvergleich zwischen Nahfeld und Hörplatz. Dann müßte ich die zwei Kurven übereinanderlegen und wüßte was der Raum ausmacht korrekt?
    Zuletzt geändert von Samy; 30.10.2021, 22:39.

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  • Markus213
    antwortet
    Zitat von walwal Beitrag anzeigen
    Im Buch "Lautsprecher - Dichtung & Wahrheit" steht was über die Grundlagen der Raumakustik.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: buchseite.jpg
Ansichten: 351
Größe: 52,7 KB
ID: 694889
    Hier ein link zur PDF
    http://www.hornlautsprecher.de/download_dichtung.htm

    Ich hoffe es funktioniert.

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  • walwal
    antwortet
    Vieleicht hilft das weiter:

    https://www.hifi-selbstbau.de/grundl...uenz-von-20-hz

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von Samy Beitrag anzeigen
    Nach den vorran gegangenen Ereignissen muß ich davon ausgehen das meine Räume keine Druckkammern oder Room Gainer sind sondern eher Schwarze Drucklöcher oder BassNirvanas deswegen je mehr Volumen und je tiefer der Bass kommt je besser um nicht im Nirvana zu verschwinden Aber mehr als 60-65 Liter schaff ich nicht weil dann wird das Ding zu hoch , zu Tief oder zu Breit

    Ein MiniDSP ist dran also Laufzeiten und Frequenzen / PEQ ist kein Problem. In meinem Musikraum wo die Lautsprecher hin sollen nutz ich ein Onkyo TX-NR905 im BiAmp Stereobetrieb weil er recht starke Endstufen hat. Ich glaube er hat keine Möglichkeit die Bi Amp Ausgänge Hoch und Tiefpass zu Filtern. Das wäre sonst aufjedenfall eine gute Idee spart man sich ne menge Frequenzweiche.

    Nachtrag, nö kann der alte Klotz nicht erst ab dem 5010 gabs die Möglichkeit die Ausgänge frei tief oder hochpass zu Filtern. Dann weiß ich schonmal was ich brauche wenn der 905 aufgibt vorher ist er für Stereo noch gut genug.

    ich habs eben erst gelesen, deswegen leider die Rückmeldung etwas spät, ... ich halte den Post im physikalischen Sinne nicht für richtig, denn ein Druckkammereffekt habe ich immer, nur eben etwas schwächer oder etwas stärker, es kann nur zusätzlich ein wegsaugen passieren wenn es Resonatoren in Raum gibt, die die einzelnen Frequenzen wegsaugen, sogenannte Plattenschwinger, oder es gibt sehr viel absorbtionsmaterial in irgend einer Form, aber im Basseine ganze Menge ... ich kann die Plattenschwinger sehr gut nachweisen indem ich mich gegen eine Wand lehne und diese dann einen leichten Effekt im Tieffrequenten hat, aber dieser Effekt ist minimal, im Vergleich zu den Raummoden die im 10 dB Bereich sind und die Schwinger keine 2 dB wegnehmen, ...

    also irgendwie denke ich, dass man mal eine Messung deines Raumes machen sollte, ... um deine Aussagen zu verifizieren und schlussendlich halte ich immer noch die sehr tiefe Abstimmung für einen Fehler, ...

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  • walwal
    antwortet
    Ok, das stimmt natürlich. Aber ob passiv oder aktiv, Basslöcher sollte man nicht auffüllen, weil es Zeiteffekte sind, die kann ein EQ nicht korrigieren, Es nutzt auch nichts, immer mehr Bass in den Raum zu pumpen, das verschlechtert den Klang.

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  • Samy
    antwortet
    Meine Antwort bezog sich auf Timos Aussage das ich die Lautsprecher Aktiv betreiben sollte. Was ich eben nicht kann ich habe nur eingriffe über den DSP auf den einen Kanal aber eben keine möglichkeit der Trennung/Tief Hochpass. Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

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  • walwal
    antwortet
    Wenn es Raummoden (mit Löchern) sind, kann kein DSP/EQ die korrigieren, dann muss Hörort und/oder Boxenstellplatz geändert werden.

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  • Samy
    antwortet
    Nach den vorran gegangenen Ereignissen muß ich davon ausgehen das meine Räume keine Druckkammern oder Room Gainer sind sondern eher Schwarze Drucklöcher oder BassNirvanas deswegen je mehr Volumen und je tiefer der Bass kommt je besser um nicht im Nirvana zu verschwinden Aber mehr als 60-65 Liter schaff ich nicht weil dann wird das Ding zu hoch , zu Tief oder zu Breit

    Ein MiniDSP ist dran also Laufzeiten und Frequenzen / PEQ ist kein Problem. In meinem Musikraum wo die Lautsprecher hin sollen nutz ich ein Onkyo TX-NR905 im BiAmp Stereobetrieb weil er recht starke Endstufen hat. Ich glaube er hat keine Möglichkeit die Bi Amp Ausgänge Hoch und Tiefpass zu Filtern. Das wäre sonst aufjedenfall eine gute Idee spart man sich ne menge Frequenzweiche.

    Nachtrag, nö kann der alte Klotz nicht erst ab dem 5010 gabs die Möglichkeit die Ausgänge frei tief oder hochpass zu Filtern. Dann weiß ich schonmal was ich brauche wenn der 905 aufgibt vorher ist er für Stereo noch gut genug.
    Zuletzt geändert von Samy; 24.10.2021, 15:12.

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  • Timo
    antwortet
    und noch die Simulation zu meinem Post!
    Angehängte Dateien

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  • Timo
    antwortet
    im Forum oder auch im Netz könntest du unter room gain oder Druckkammereffekt einiges Interessantes finden, ... die TIW200 machen ihre Arbeit auch ganz hervorragend bei 35 Liter BR oder kleiner und dann mit 35 Hz abgestimmt. Ganz im Gegenteil, die großen BR-Gehäuse passen in den meisten Räumen überhaupt nicht hinein und dicken den Bass extrem auf, ...
    kleiner ist hier deutlich besser, ... Gruß Timo

    aber auf jeden Fall bauen, nur würde ich die untere Trennung aktiv machen, oder komplett aktiv, ... dann hätten sich viele Diskussionen und Probleme erledigt, ... denn an den Raum anpassen musst du in jedem Falle, ...

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  • ubix
    antwortet
    Zitat von Samy Beitrag anzeigen
    Der Link ist gut!

    Ja die Monacor LSI-39T hatte ich im Auge mit 0,16 Ohm würde ein es ein tacken verbessern zu der 0,27 Ohm H Kern Spule. Jedoch verwirren mich die Angaben der Hersteller und Shops.

    Die Trafokern wird mit 250watt bei 4 Ohm Dauerbelastbarkeit und 8 A Sättigung beschrieben
    Die H Kern Spulen mit 1,2-1,4mm Drahtdurchmesser wie die Visaton werden mit 70-140watt bei 4 Ohm angegeben aber 11 A Sättigungsgrenze.
    Sollte die Sättigung und die Leistungsbelastbarkeit nicht parallel steigen oder fallen?
    Wenn man sich direkt die Subwooferweiche mit Platine holt, und die Kondensatoren anpasst, hat man auch bessere Anschlussmöglichkeiten, und 100 Watt mehr Belastbarkeit . https://www.ebay.de/itm/291541027709...pid=1404186462

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  • Samy
    antwortet
    Ah ok das klingt plausibel habe das so schon vermutet. Dann ist jetzt die letzte Frage wieviel Volt liegen am Lautsprecher an um aus den 8 Ampere raus errechnen zu können ob die Trafospule in die Sättigung läuft bei 200-250 Watt.

    Wenn ich annehme Impedanz * Ampere = Volt wäre ich ja bei im Schnitt ~4 Ohm * 8 Ampere also 32 Volt wäre ich in der Sättigung. Bei 32 Volt hätte ich P=U*I also 256 Watt. Also passt das ja zusammen und ich bin mit den 200-250 Watt im Rahmen und bleib unter der Sättigung. Dann spricht da ja nix gegen.

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  • mechanic
    antwortet
    Zitat von Samy Beitrag anzeigen
    Sollte die Sättigung und die Leistungsbelastbarkeit nicht parallel steigen oder fallen?
    Sättigung erreicht bedeutet KLIRR und Belastbarkeit erreicht RAUCH , das eine hat mit dem Kern zu tun, das andere mit dem Draht !

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  • walwal
    antwortet
    Da bin ich überfragt.

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  • Samy
    antwortet
    Der Link ist gut!

    Ja die Monacor LSI-39T hatte ich im Auge mit 0,16 Ohm würde ein es ein tacken verbessern zu der 0,27 Ohm H Kern Spule. Jedoch verwirren mich die Angaben der Hersteller und Shops.

    Die Trafokern wird mit 250watt bei 4 Ohm Dauerbelastbarkeit und 8 A Sättigung beschrieben
    Die H Kern Spulen mit 1,2-1,4mm Drahtdurchmesser wie die Visaton werden mit 70-140watt bei 4 Ohm angegeben aber 11 A Sättigungsgrenze.
    Sollte die Sättigung und die Leistungsbelastbarkeit nicht parallel steigen oder fallen?

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