Boombox W130X + FRS8, edit: FR58

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  • blindrabbit
    antwortet
    Ich hab heut mal auf die Schnelle eine Messung gemacht - mit dem Messmikrofon für das ich keine vernünftige Kalibrierung habe. Die Werte auf der Pegel Achse stimmen so nicht. Gemessen hab ich im Wohnzimmer, was untenrum diverse Auslöschungen und Überhöhungen produziert weil Arta da auf dem PC ist. Die Position der Box habe ich so gewählt, dass die Auslöschungen minimal sind. Obenrum stimmte das prinzipiell bei bisherigen Messungen ganz gut mit der Simulation überein. Untenrum eher weniger. Den Hochton hab ich anschließend noch abgesenkt, das lässt sich mit dem Verstärker gut machen. Der Treble Freq Regler hebt und senkt einfach den Hochtonbereich, den Zusammenhang mit dem L/R Pegel Regler, den ich anfangs vermutet hatte, gibt es gar nicht.
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ID: 689268
    Auffällig ist die Überhöhung bei 9000Hz, die stark von der Simulation abweicht. Eine Folge der von innen eingebauten FR58 vielleicht?
    Überrascht hat mich der steile Abfall unter 50Hz, das hatte ich dem Höreindruck nach nicht erwartet. Gute Vergleichsmöglichkeiten hab ich da allerdings nicht, meine anderen Lautsprecher sind ja eher bassarm ausgelegt. Gestern Abend hatte ich den Sub auch viel lauter als jetzt nach dem Messung (ganz was Neues bei mir). Der Effekt könnte an der Position im Raum liegen, je nach Aufstellung gibt es auch bei 30 Hz einen deutlichen Peak. Da liegt allerdings auch eine Raummode. Könnte aber auch auf eine deutlich höhere Abstimmungfrequenz hindeuten. Das ist ja bei der schweren Membran unwahrscheinlich, es sei denn man muss die wirksame Fläche der Membran deutlich größer annehmen...
    Auffällig ist auch der Einbruch bei 200Hz. Der Unterschied ist auch mit einem Sinussignal hörbar. Was da im Übergangsbereich passiert interessierte mich besonders, weil ich mir bzgl. des LR2 Tiefpasses nicht sicher bin. In einer Kundenrezension beschreibt jemand den Tiefpass als 18dB Filter bei max. 150Hz. Das passte aber irgendwie nicht ins Bild. Ich hatte ja anfangs mit falsch gepolten Breitbändern ein akustisches Problem, das jetzt weg ist. Also eine deutliche Änderung, wie sie bei LR2 Filter zu erwarten wäre. Mit einem Butterworth Filter dritter Ordnung könnte man das vielleicht noch erklären. Der würde auch erklären, warum ich den W130x viel weniger anheben muss, als das die Simulation voraussagt. Aber dafür ist der Einbruch in der Messung viel zu schmalbandig. Ist also nicht ganz klar, was das ist. Einzelmessung von BBs und Sub zeigen das auch jeweils eine kleine Auffälligkeit. Die Messungen muss ich nochmal in Ruhe in einem anderem Raum bzw. draußen und vllt. verschiedenen Standorten nachholen. Bisher ist's mir nicht plausibel.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Kleines Update zur späten Stunde. Wie soll ich sagen, ich bin nicht viel schlauer aber angemessen beeindruckt.
    Ich hab zunächst mal die Kabeldurchführungen abgedichtet und danach spasseshalber den Sinusgenerator angeworfen. Leider geht der vom Audiotool nur in 10Hz Schritten, taugt also nichts für die Impedanzmessung. Dafür hörte ich an der Front Undichtigkeiten und habe auch die Schallwand neu abgedichtet. Das ist immer noch nicht perfekt. Das Abteil des Verstärkers ist noch nicht dicht. Bei höheren Pegeln pfeift es sogar aus den Bohrungen für die Regler.
    Aber: ganz offensichtlich funktioniert die Passivmembran jetzt. Es kommen Frequenzen aus der kleinen Kiste von denen ich manchmal nicht wusste, dass sie in den Titeln drin sind. Und das physisch spürbar (gerade so) und in recht guter Qualität, behaupte ich mal. Das Intro von Daft Punks "Loose yourself to dance": Sehr geil. Selbst der Angstgegner: "Kiss you on the cheek", wenn bei 1:30 der Bass einsetzt: einwandfrei. Sagte ich schon, dass ich beeindruckt bin?
    Jetzt muss mir nur noch was einfallen, wie ich das Verstärkergehäuse dicht bekomme.
    Und ich wüsste auch gern wie die Kiste jetzt eigentlich abgestimmt ist. Aber spielt das denn noch ne Rolle? Ist ziemlich geil abgestimmt, würd ich sagen. Man muss halt auch mal Glück haben...

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  • blindrabbit
    antwortet
    Angehoben ist da nix, nur LR2 Tiefpass bei 200Hz.
    Ok, der W130x ist im Ganzen angehoben, damit der zu den beiden Breitbändern passt.

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  • mechanic
    antwortet
    Ich verstehe nicht, wie deine Frequenzgänge zustande kommen - mein Boxsim-Screen zeigt einen W130X in 3,5 litern BR, also in etwa das, was auch mit der PM als Ersatz für einen gewaltig langen Port rauskommt. Wegen der zu tiefen Abstimmung trägt die PM nichts wirklich sinnvolles bei und so kommen halt -10dB bei 40Hz zustande. Falls du auf dieser Basis elektrisch anhebst, entlastet die PM den Bass auch nicht wirklich. Also zuerst System Bass-PM-Gehäuse sinnig abstimmen, dann sehen, was noch geht ...

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  • blindrabbit
    antwortet
    Ich verstehe nicht ganz wieso ist die Abstimmung zu tief ist. Gibt es da ein prinzipielles Problem in dem kleinen Volumen? Ich dachte genau dafür wären Passivmembranen gut. Mache ich einen Denkfehler?

    Mein Ziel ist ja, den Maximalpegel über 90dB zu hieven. Das wäre laut meiner Simu mit 38Hz Abstimmung erreicht. Auch bei 35Hz Abstimmung sollte das gerade noch passen:
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Name: Boombox FG CB vs BR @35.JPG
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ID: 689218
    Wenn ich das richtig interpretiere wird die Pegelgrenze zuerst bei 50Hz erreicht. Im FG ist der Pegel da bei -2dB und im maxpegel auch (vgl. mit 200Hz). Das sollte gerade hinhauen. Wobei; viel ist es tatsächlich nicht. In der geschlossenen Box sind es ca. -5dB bei 50Hz und -7dB im Maximalpegel. Aber da dürfte aber die Grenze unter 50Hz früher erreicht werden.
    Bei 38Hz bzw. 40Hz sähe das um einige dB besser aus. Deutlich über 40Hz möchte ich ohnehin nicht gehen (das geht ja dann mit der Membran eh nicht, weil zu schwer) Da wird der Pegel zw. 50 und 100Hz so stark angehoben, daß beim Auspegelm per Sub Lautstärke eine Senke um 150Hz entsteht, die sich auch im Maxpegel auswirkt. (hier bei 50Hz Abstimmfrequenz) Das bringt dann auch wieder nichts.
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Name: Boombox FG CB vs BR @50.JPG
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ID: 689219

    Ok, in Anbetracht der bei genauer Betrachtung geringen Ausbeute an Maxpegel könnte man es auch fast lassen. Allerdings kann ich bei der gewünschten Abstimmung theoretisch gleichzeitig mehr Tiefgang bekomme, dafür würde es sich schon wieder lohnen.

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  • mechanic
    antwortet
    Das Problem ist die zu tiefe Abstimmung der (sehr kleinen) Kiste; die müsste -unter Verzicht auf Tiefbass- eher auf 50 bis 60Hz abgestimmt werden. Dazu ist die PM dann zu schwer ...

    Istzustand BR 3,5Liter / 35Hz (nicht grundverschieden zu "BR mit PM"):

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Name: iviewcapture_date_02_05_2021_time_12_38_03.jpg
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ID: 689211

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  • blindrabbit
    antwortet
    Die Membran entspricht dem Anschein nach dem, was mechanic gezeigt hatte. Die Platte hat einen Durchmesser von 100mm, der Rest ist Sicke (D=145mm). Nimmt man nur die Platte als wirksame Membranfläche sind das 78cm², also etwa vergleichbar mit einer 5'' Membran aus jhohms link. Oder muss die Sicke anteilig als Membranfläche gewertet werden?
    Das Gesamtgewicht ist 85g, die von mechanic genannten 60g für die Platte könnten also grob hinkommen.
    Eine Dayton 5'' Membran mit 43g Zusatzgewicht also ca. 65g gesamt resoniert in 4L bei ca. 30Hz, in 3L bei ca. 35Hz. Mein Gehäuse hat geschätzte 3,5L. Das muss ich mal genauer bestimmen. Aufgrund der etwas größeren Fläche und geringerem Gewicht sollte die Reso beim Schwabbler etwas höher liegen, grob geschätzt im mittleren bzw. oberen 30er Bereich. Genau da will ich ja hin.
    Ich hab in Erinnerung, dass die Membranfläche 1.5 mal der Treibermembran entsprechen sollte, die mit 94cm² angegeben ist. Demnach wäre die tatsächlich zu klein? Hub sollte bei der riesen Sicke eher nicht das Problem sein, oder?
    (Edit: wobei ich mal checken muss, ob die auch wirklich genug Freiraum im Gehäuse hat oder durch Kabel bzw. Dämmung behindert wird...)

    Anleitung für Impedanzmessung mit Multimeter habe ich gefunden. das ist machbar.
    Zunächst muss ich aber wohl für Dichtheit sorgen.

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  • Timo
    antwortet
    Wenn eine passivmembran richtiges Verschiebevolumen und richtiges Gewicht hat bringt diese im Bereich der abstimmfrequenz eine maximalpegelerhöhung.

    zwei Themen sehe ich hier.
    die Membran ist zu klein, oder hat zu wenig hub, dann ist sicher das Gewicht nicht perfekt in dieser Konstellation.

    Ich gehe davon aus dass die Abstimmung so daneben ist dass sie garnicht funktioniert.
    Eine impedanzmessung könnte helfen.
    Zuletzt geändert von Timo; 02.05.2021, 07:55.

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  • blindrabbit
    antwortet
    Zitat von jhohm

    Ich an Deiner Stelle täte mich freuen, wenn man mir einen Fehler aufzeigt, und bin dann nicht angepisst!
    Tschuldigung, das Dir meine Antwort nicht gefällt....
    Wenn mir jemand einen Fehler aufzeigt, dann bedanke ich mich. Wenn jemand versucht, mich runter zu putzen, dann frage ich mich, was denjenigen so anpisst. Hab ich was verpasst?

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  • jhohm
    antwortet
    Zitat von blindrabbit
    Hallo jhohm,

    Ich werde es mir wohl in Zukunft verkneifen, von Misserfolgen zu berichten. Denn ich finde es nicht so prickelnd, mir sagen zu lassen, wie doof ich mich anstelle, nichts für Ungut.
    Ich an Deiner Stelle täte mich freuen, wenn man mir einen Fehler aufzeigt, und bin dann nicht angepisst!
    Zitat von blindrabbit
    Noch ein Problem: die Abstimmfrequenz wollte ich mit Klopftest und Spektrogramm ermitteln. Das klappt aber nicht. Wie macht man das richtig?
    Tschuldigung, das Dir meine Antwort nicht gefällt....


    Und ganz nebenbei, als CB würde Deine Box auch besser funktionieren, wenn sie dicht wäre!

    Du machst das schon



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  • blindrabbit
    antwortet
    Hallo jhohm,
    Ich sagte etwas früher im Thread, dass ich es mal mit so einer ungeführten Passivmembran ausprobieren möchte. Ist halt etwas experimentell, einen Rückweg habe ich natürlich offen gelassen in Form eines Deckels mit Flansch für die Öffnung. Ich fragte auch, wie man das im sinnvollsten angeht. Deinen Link hätte da gut gebrauchen können. Den werd ich mir mal zu Gemüte führen, danke. Den Begriff Schwabbler brachte übrigens mechanic ins Spiel. Finde ich ganz passend. Aus seinen Messungen und Gewichtsangaben habe ich auch grob abschätzen können, dass ich damit prinzipiell nicht ganz falsch liege und ggf. mit Zusatzgewichten in die richtige Region komme.
    Mein Gedanke war, daß ein Klopfen ein Dirac- Impuls ist, der alle Frequenzen anregt und damit Resonanzen zum Vorschein bringt. Die wollte ich im Spektrogramm auf dem Handy finden. Das klappt aber nicht aufgrund des niedrigen Pegels der Geäuseresonanz und der viel lauter angeregten hohen Frequenzen der Membran selbst. Vermutlich spielt da auch die unzureichende Dichtheit des Gehäuses mit rein, sowie die Eigenschaften des Handymikros.
    Mein Irrtum war die Annahme, daß ein Gehäuse, was als geschlossene Box gut funktioniert, auch dicht genug ist. Aber man lernt ja dazu.

    Ich werde es mir wohl in Zukunft verkneifen, von Misserfolgen zu berichten. Denn ich finde es nicht so prickelnd, mir sagen zu lassen, wie doof ich mich anstelle, nichts für Ungut.

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  • jhohm
    antwortet
    Zitat von blindrabbit
    P.S:


    Und das war zunächst - und ist eigentlich immernoch - eine Enttäuschung. Die Membran sollte eigentlich mehr Pegel erzeugen, aber zunächst kam deutlich weniger. Die Membran strahlt zwar ordentlich ab, also mit Wand im Rücken kommt tatsächlich mehr Pegel. Aber sobald die Wand einen Meter entfernt ist, war es das. Das Problem ist wohl, dass das Gehäuse bzw. die Rückwand nicht dicht genug ist. Anfangs merkte man hinten sogar den Luftzug. Inzwischen ist die Rückwand besser abgedichtet und der Basspegel ist ohne Wand wieder in etwa auf altem Niveau, aber ich glaube die Kabeldurchführungen zum Abteil mit dem Verstärker ist noch nicht dicht. Zumindest hört man, dass in der Ecke ordentlich Bass rauskommt. Außerdem kling der Bass jetzt bei gehobenem Pegel unsauber. Ich hoffe, auch das ist mit Abdichten in den Griff zu bekommen.
    Noch ein Problem: die Abstimmfrequenz wollte ich mit Klopftest und Spektrogramm ermitteln. Das klappt aber nicht. Wie macht man das richtig?

    Hallo,

    Du meinst eine Passivmembran mit "Schwabbler" oder was? - Der Begriff ist iwie uneindeutig...
    Sollte es eine Passivmembran sein, ist Dein Vorgehen ungefähr so, als wenn Du in eine geschlossene Box ein Loch sägst, weil Du mehr Bass haben willst.
    Da frage ich mich, was Du da mit einem Klopftest anstimmen willst, und wie das gehen soll?
    Ohne genaue Daten für die PM hast Du da mMn keine Chance, etwas auch nur halbwegs vernünftiges hinzubekommen!
    Normalerweise schaut man z.B. hier https://www.audioknorz.com/knowledge...ssivmembranen/ , und sucht sich eine passende PM aus.
    versieht die mit den entsprechenden Gewichten und kontrolliert ggfs mit Arta, oder einen Sinusgenerator und einem Multimeter, ob die Abstimmung so passt.
    Dass Alles macht aber nur dann Sinn, wenn Du die Box vorher schon anständig abgedichtet hast, wovon man eigentlich ausgehen sollte, weil sonst jeder Versuch einer Abstimmung zum Scheitern bestimmt ist!

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  • blindrabbit
    antwortet
    P.S: einen sehr großen Unterschied macht das aber auch in der Simulation nicht, wenn ich mich richtig erinnere. Und free air kommt ja ohnehin kaum mehr als Hochton.

    Ich habe heute einen Freifeldtest gemacht und hatte das Köfferchen mit draussen im Skatepark, wo die Jungs unterwegs waren. Das ging ziemlich gut. Reicht auch für die nähere Umgebung. Aber mit dem Handy und Musik gemessene 80dB waren etwa die Grenze des machbaren. Darüber kommt der W130x immer mal wieder an seine Grenzen. Nicht genug um den ganzen Skatepark zu beschallen.
    Hat auch etwas Aufmerksamkeit erregt, die Box. "Da kommt ja richtig Musik raus" Oh ja!
    Ich war nachher jedenfalls motiviert mal den Schwabbler einzubauen um zu sehen, was da an Pegel zu holen ist.
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ID: 689167
    Und das war zunächst - und ist eigentlich immernoch - eine Enttäuschung. Die Membran sollte eigentlich mehr Pegel erzeugen, aber zunächst kam deutlich weniger. Die Membran strahlt zwar ordentlich ab, also mit Wand im Rücken kommt tatsächlich mehr Pegel. Aber sobald die Wand einen Meter entfernt ist, war es das. Das Problem ist wohl, dass das Gehäuse bzw. die Rückwand nicht dicht genug ist. Anfangs merkte man hinten sogar den Luftzug. Inzwischen ist die Rückwand besser abgedichtet und der Basspegel ist ohne Wand wieder in etwa auf altem Niveau, aber ich glaube die Kabeldurchführungen zum Abteil mit dem Verstärker ist noch nicht dicht. Zumindest hört man, dass in der Ecke ordentlich Bass rauskommt. Außerdem kling der Bass jetzt bei gehobenem Pegel unsauber. Ich hoffe, auch das ist mit Abdichten in den Griff zu bekommen.
    Noch ein Problem: die Abstimmfrequenz wollte ich mit Klopftest und Spektrogramm ermitteln. Das klappt aber nicht. Wie macht man das richtig?


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  • blindrabbit
    antwortet
    Sauber! Der Schalter aktivert den Hochpass wenn in Stellung Normal.

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  • BananaJoe
    antwortet
    Gut geworden! Ich bin auch mit dabei!

    Ganz schönes gepuzzle.. ich würde gerne die Regler an die Seite setzen- hinter einer Einbauschale.
    Was macht eigentlich der Schalter "All Freq <-> Normal"? Freeair höre ich da nicht wirklich einen Unterschied.
    Einen Aus und Einschalter hat das Teil offenbar auch nicht, da muss ich auch noch einen Schalter mit einbauen!


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